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Jack Dalton

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  1. Da bin ich etwas überfragt, doch habe folgenden Dosenfischer-Link gefunden: http://dosenfischer.de/gsak-auf-dem-mac/ Mein Vorschlafg wäre auch gewesen, eine Windows-Partition auf dem Mac zu installieren, über "iCaching" kann ich da nichts sagen, gemäss Aussage der Dosenfischer scheint dies keine wirkliche Konkurrenz zu GSAK zu sein aber da müsstest du noch etwas googeln oder dir von einem "iCaching"-Kenner weiterhelfen lassen. Gruss, Jack Dalton
  2. Sali stecla Mit Safari habe ich die Erfahrung gemacht, dass es seit einiger Zeit nicht mehr funktioniert. Meines Wissens sollte es mit Firefox oder dem Internet Explorer noch gehen mit dem Übertragen, das war aber vor mehr als einem Jahr, danach bin ich auf GSAK umgestiegen. GSAK "Geocaching Swiss Army Knife" ist ein Programm zur Cacheverwaltung. Ich nutze es, um Caches zu verwalten und meine Touren zu organisieren. Dafür lade ich jede Woche meine Pocket Querys, welche die Caches über die ganze Schweiz abdecken ins GSAK und habe so alles im überblick. Ausserdem kann man dort Lösungen speichern, Caches besser editieren und es gibt zahlreiche Erweiterungen, sogenannte "Makros". Ich denke, GSAK ist ein Tool für eher aktivere Cacher, dann lohnt es sich auch wirklich. Wenn man sich etwas über die Nutzung von GSAK informiert macht es einem das Leben extrem einfacher und man kann auch ganz gezielt bestimmte Caches filtern. Zum Testen gibt es GASK in einer 30-Tage Testversion gratis. Ich hoffe das hilft dir weiter. Gruss, Jack Dalton
  3. Hallo stecla Welchen Internetbrowser verwendet ihr denn? Ich habe die erfahrung gemacht, dass das Garmin-Plugin nur noch auf einzelnen Browsern funktioniert. Sonst ist da GSAK eine tolle (einmalig kostende) Alternative. Gruss, Jack Dalton
  4. Liebe Eltitas Ich finde es bewundernswert, dass du so viele Caches ausgelegt hast und vor allem keine Leitplankencaches oder PT hast und da bin ich wohl nur einer von wenigen. Wie aber auch schon geschrieben wurde hat Groundspeak vor allem folgendes berücksichtigt: Ich nehme also mal an, dass deine Caches aufgrund dieses Kriteriums aus dem Raster von GS fielen. Was ich da nur sagen kann: Mach einfach weiter so und erfreue die Community mit tollen Caches! Viele Leute hätten gerne einen Virtual bekommen (da zähle ich auch mich dazu), nur wenige haben ihn bekommen, doch diese wohl auch zurecht (ich kann hier z.B. für HugBee sprechen, da ich auch an einigen Caches von ihm mit beteiligt bin und weiss, dass zur Vorbereitung manchmal nicht nur 1 Tag, sondern Monate bis Jahre Arbeit in ein Cacheprojekt gesteckt wurden). Fazit: Diejenigen, die einen Virtual legen dürfen haben es sicher verdient, es gibt aber mindestens noch genauso viele, welche es auch noch verdient hätten, jedoch nicht ausgewählt wurden. Mich wird dies jedoch nicht davon abhalten, weiterhin zu versuchen, coole Caches und keine 0815-Dosen auszulegen und ich hoffe euch geht es auch so. Geht doch nach draussen und erfreut euch über die wirklich grosse Mengen toller Caches von super Owner, die wir hier in der Schweiz haben und vergesst den Algorithmus von Groundspeak, denn wir haben hier in der Schweiz wirklich eine sehr gute Auswahl an Hammercaches, also raus in den Wald und weg vom Computer, so bekommt man einen freien Kopf und neue Ideen für coole Dosen!
  5. Schau doch mal hier, das sollte wohl weiterhelfen hoffe ich: http://www.gps-forum.net/nur-noch-englisch-einstellbar-im-oregon-450t-t4880.html Gruss, JD
  6. Die Darstellung ist zurück, gemeinsam mit einer etwas neueren Startseite von gc.com
  7. Da scheint ein grösseres Problem vorzuliegen, meine eigentlich ignorierten Caches (die bisher noch nie auf der Karte angezeigt wurden) sind wieder auf der Karte zu sehen, dafür keine korrigierten Koords mehr... Da ist wohl jemand in Seattle am basteln...
  8. Das mit den grösseren Daten bei Groundspeak ist mir schon klar, aber da gibt es auch finanziell und personell riesige Unterschiede zwischen den beiden, z.B. c:geo als Opensource-Programm, gratis. Geocaching, die mit Premium-Mitgliedschaften und Marketing (Coins etc.) sehr viel Geld machen und einiges mehr an Arbeitskraft haben, um dies umzusetzen... Nun ja, schön ist dies nun geschafft und wir dürfen gespannt sein, was als nächstes kommt
  9. Ja, da dachte ich mir nur: ENDLICH! Wie geschrieben haben andere Apps das schon lngst und man wunderte sich, warum Groundspeak nicht nachzieht... Nun haben sie es endlich geschafft, unterschiedliche Icons gibts dann vielleicht in ca. 5 Jahren. Die Prioritäten scheinen momentan ja (leider) im Generieren von neuen Challenges und Souvenirs zu liegen... (Wobei Ländersouvenirs ja etwas tolles sind aber die allmonatigen Hipes mit Events etc. nur für ein Souvenir und an Events ohne Souvenir kommt praktisch keiner mehr, ich weiss ja nicht... )
  10. Ist der Briefkasten für einen Cache oder privat? Habe noch einen alten in der Garage den ich für einen Cache bereithlte, ist aber warscheinlich zu gross... Gruss, Jack Dalton
  11. Vielen Dank, dass ich einen Teil zu diesem Podcast beitragen durfte, es hat Spass gemacht und wir freuen uns auf zahlreiche weitere Besucher
  12. Ich meinte es gab mal einige Caches, welche vom Bund aufgenommen wurden, um das mit den Bewilligungen zu klären, müsste aber nach 2003 gewesen sein... Momentan finde ich den Cache aber nicht mehr, wo ich einmal solch eine Reviwer Note gelesen habe.
  13. Ich kann bei der Vereins-Diskussion die Argumente von Befürwortern und Gegnern verstehen. Für mich ergeben sich daraus folgende Schlussfolgerungen: Einen Verein gründen nützt wenn dann regionalen Cachern etwas, diese können sich um regionale Angelegenheiten kümmern und partiell aktiv versuchen, den Ruf von Geocaching gut zu halten. Auch hier gilt aber leider, es lassen sich keine schwarzen Schafe verhindern. Das Beispiel von Spiess finde ich aber sehr gut und es zeigt mal wieder auf, dass ein offener, ehrlicher Umgang mit Behörden und Bevölkerung oftmals von Erfolg gekrönt ist. Es ist jedem selber überlassen, einen Verein zu gründen oder einem beizutreten. Sicherlich ist klar, dass niemals die Interessen aller in einem Verein abgebildet werden können, aber das ist wohl auch bei keinem Hobby so, dass wirklich alle zu 100% hinter gewissen Sachen stehen (wir ja z.T. auch nicht wenn Groundspeak mal wieder was anpasst...) . Eine Ansprechstelle für Muggels wäre aufgrund der bisherigen Beiträge sicher eine gute Idee. Es ist klar, dass diese nicht immer weiterhelfen kann, doch zur Vermittlung und Kommunikation könnte diese sicherlich nützlich sein. In welchem Ausmasse dies aber sinnvoll ist, darüber kann ich mir noch keine so klare Meinung bilden. Es würde ja eigentlich auch eine Kontaktseite von Groundspeak für Anfragen geben, doch ich weiss nicht wie oft dies genutzt wird. Evtl. wäre eine schweizer Infowebseite nützlich, wie z.B. das Beispiel hier aus Deutschland zeigt: http://www.geocaching.de/index.php/nuetzliches/caches-auf-privatgrund.
  14. Finde diese Idee auch nicht schlecht. Da müssten aber verschiedene Personen dabei sein, wenn man so etwas auf die Beine stellen würde (sicher mind. 1 Reviewer, erfahrene Geocacher -> regelkundig, selber Caches ausgelegt). Würden sich solche Personen finden lassen, die Lust haben einen Solchen Verein7IG o.ä. zu gründen wäre das sicher sinnvoll!
  15. Ja, das mit vielen fehlenden Genehmigungen ist ja ein bekanntes Problem... Allerdings gibt es einerseits auch Caches die ausgelegt wurden, bevor es offiziell Bewilligungen dafür brauchte, andererseits könnte ein Dialog zwischen Förster/Jäger und Cacher einfach zum Erfolg führen, wie schon ein paar Mal bewiesen.
  16. In diesem Artikel steht es so gweschrieben, wie wenn die Reviewer jedes Versteck vor Ort überprüfen würden. Das nenne ich mal schlechte Recherche... Schade, dass nirgends auch nur ein einziger Geocacher dazu stellung nimmt/nehmen konnte
  17. In der Gemeinde Bischofszell im Thurgau wurde Geocaching scheinbar nun verboten (siehe Link). Was meint ihr dazu? Ist so ein Verbot in der ganzen Schweiz mehrheitsfähig? Was wird in Zukunft auf uns Cacher zukommen? https://www.srf.ch/sendungen/regionaljournal-ostschweiz/gps-schnitzeljagd-verboten
  18. Ja, ich meine ja auch wenn ich als Owner eine NM habe und den Cache dann deaktiviere, dann muss ich danach zum aktivieren einen enable Log machen plus einen Owner Maintenance Log, damit das NM-Symbol auch weg geht. Wäre doch mal Service von GS zu merken, dass durch einen Enable Log auch gleich das NM-Symbol weggehen würde und so nur 1 Logeintrag geschrieben werden müsste, aber das scheint wohl auch in die welt der oben genannten Fantasie zu gehören...
  19. Was Atilla_G hier schön schreibt möchte ich noch etwas ausführen: Die Idee eines NM ist, dass jemand dem Owner einen Hinweis geben kann und nicht der Owner sich selber. So versteht es Groundspeak und vermutlich auch die meisten anderen Cacher. Ein NM ist ganz sicher nie erfunden worden, damit der Owner anderen Cachern mitteilen kann, dass etwas mit dem Cache nicht ok ist! Der "Misstand" war, dass durch gewisse gekoppelte Funktionen von GS komische Sachen auftreten konnten. So konnte man soweit ich mich erinnern kann früher das NM-Attribut bei den Attributen selber bearbeiten, also z.B. einen Cache schon mit diesem Attribut publizieren (was, so glaube ich, sogar auch manchmal für Rätsel gebraucht wurde). Die Idee von GS ist nun aber, dass durch einen NM-Log das attribut automatisch gesetzt und durch einen OM-Log entfernt wird. Alles, was an Cache Wartung gemacht werden muss kann mittels Deaktivieren (in schlimmen Fällen) oder einer WN (wenn z.B. Dose beschädigt, der Cache aber noch logbaur ist und die Dose bald ausgetauscht wird) gemacht werden. Das einizge, was ich an den Änderungen nicht verstehe ist, warum es noch keine Kombination gibt, bei der bei einem Enable Listing log gleich auch noch die Owner Maintenance gemacht (also das NM-Symbol entfernt) wird... Das ist nämlich ein Misstand, dass es für die Wiederaktivierung nach einem NM Log und Deaktivierung 2 Logs braucht
  20. Hallo neisgei Ich / wir hatten auch schon Cacher, welche mit ihren Logs ziemlich klar gespoilert haben. Diese habe ich / haben wir dann direkt angeschrieben und ihnen nett klargemacht, das sie einen Spoiler im text haben und sie diesen doch bitte entfernen sollen. Viele der Cacher waren einsichtig und entfernten Text oder bilder ziemlich schnell. Wenn wirklich nichts passierte gab es nochmals eine Mail mit einer Deadline und der Bemerkung, dass Log oder foto gelöscht werden, wenn bis dann nicht reagiert wird. Bei deinem Fall ist es schwieriger, wenn du noch andere Owner hast. Die einzige Möglichkeit die ich sehe, falls der Logger nicht reagiert: Den / die anderen Owner anschreiben und um Aktion bitten. Da kannst du aber wohl nur auf Goodwill der anderen Owner hoffen. Evtl. kannst du auch einen Reviewer ansprechen, wobei dessen Möglichkeiten wohl auch beschränkt sein werden. Ich hoffe es wendet sich alles zum guten, viele Logschreiber merken ja wirklich erst nicht, dass sie Spoilern... Regelmässige Log- und Fotokontrollen lohnen sich also. Gruss, JD P.S.: Ich suche den Mystery (falls ich mal in diese Gegend komme) nur, wenn ich ihn auch selber ohne Spoiler gelöst habe .
  21. Vielen Herzlichen Dank! Genau wegen sowas bin ich stolz auf unsere schweizer Reviewer, da ist man auch nicht böse, wenn das Makro noch nicht so ganz 100% funktioniert, es steckt ja auch ein riesiger Aufwand dahinter, ich habe jedenfalls grossen Respekt vor euch und möchte mich vielmals für den betriebenen Aufwand (der ja auch nohc zu einem Minderaufwand beim Reviewen führt ) bedanken! :thumbup: Nur weiter so! Gruss und nochmals danke, JD
  22. Auch bei den Caches, die ich Antefix gemailt habe ging Clean-Air ans Werk. Danke für das Schnelle handeln. Bei dem betreffenden Mystery hätte der Owner ja mal eine ungefähre Zeitangabe schreiben können, ich habe z.B. bei einer Baustelle bei einem meiner Caches alle 1-2 Wochen mal ein Foto zum Stand hochgeladen und geschrieben ,wie lange es vermutlich noch dauern würde. Sollte der Cache aber wieder eröffnet werden wollen, sollte dies schon möglich sein, einen Reviewer nett anschreiben und auf die Note betreffend Baustelle hinweisen. Gruss, JD
  23. Ja, hier hätte klar die Write Note beachtet werden müssen. Andererseits ist der Owner für die Archivierung auch selber schuld, denn er hatte bis zur Mahnung zwei monate Zeit zum Nachsehen oder hätte nach der Mahnung nochmals eine Write Note schreiben können, dann wäre es wohl noch nicht direkt zur Archivierung gekommen. Spätestens im März/April hätte der Cache dann ohne Schnee wieder aktiviert werden können. Es gibt halt immer gute und weniger gute Beispiele, generell sollten Owner sowie Reviewer nachsichtig sein und gemeinsam eine Lösung finden. Es sind natürlich beides auch nur Menschen und so können evtl. Missverständnisse geschehen, doch meist ist der austausch konstruktiv.
  24. @ MB: Das ist aber auch Deutschland, die schweizer Reviewer sind da zum Glück jeweils etwas umsichtiger . Ausserdem siehe passende Erklärung von Antefix, wenn die Caches eingesammelt worden wären, hätte es auch sicher weniger Probleme gegeben. @Antefix / mrsWyss: Das ein Cache nicht direkt von Aktiv zu Archiviert wechselt ist mir bewusst. Wie auch mrsWyss habe ich einige Cache sin der Umgebung, welche schon lange (teils auch durch Reviewer) dekaktiviert sind und nichts geschieht. Adoptieren geht ja dann auch nur, wenn der Owner tatsächlich noch aktiv ist. Gerne werde ich Antefix an die Mailadresse noch ein paar Beispiele von schon länger deaktivierten Caches schicken. P.S.: Danke für die Inso mit dem Needs Archive-Log bei deaktivierten Caches, dies war mir so bisher nicht bewusst. P.P.S.: Nachdem bei einem der betreffenden Caches seit Ewigkeiten nichts passiert ist hat sich nun doch Tatsächlich der Owner gemeldet . @ingraban: Genau dies würde ich tun, selber wieder aktivieren. Eine Write Note bringt so nämlich nichts. Du kannst ja deinen Write Note eintrag in einen Aktivierungseintrag ändern.
  25. Super, danke für die ausführliche Antwort und ein grosses Dankeschön auch für euer Engagement in der Markoentwicklung, chapeau! Dann bin ich ja froh, wenn bald wieder eine gewohnte Regelmässigkeit einkehrt
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