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Jack Dalton

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  1. Gut da kann ich den obigen Ausfürhungen nur zustimmen, doch da möchte ich die Reviewer nochmals schützen: Sie können sich nur auf die Koordinaten und Karten stützen. Wenn es dort beispielsweise eine Felswand auf der Karte hat dann ist klar, dass es ein T5er ist. Wenn aber auf der Karte etwas nicht eingezeichnet ist und auch wenn es im Listing das Attribut "kein Klettermaterial notwendig" anzeigt kann es ja gemäss Definition noch immer ein T5 sein wenn "...Tauchausrüstung, Boot, Spezialgeräte oder -fahrzeuge" notwendig sind. Ich verstehe also die Reviewer - vielleicht könnten sie aber mehr nachfragen bei kurioseren T5-Caches. Komisch aber für mich: Was ist die definition von "Spezialgerät" und "Spezialfahrzeug" - da kann man sich streiten. Wenn ein Cache nur mit Ski/Skischuhen erreichbar ist (im Winter) - ist es dann z.B. für jemanden der dies nicht hat eine T5er?
  2. Ich sehe halt beides - die Reviewer wollen sich schützen denn Wertungen des Cacheterrains anpassen gehört nicht zu ihren Hauptaufgaben und wenn ein T5 eingereicht wird gehen sie davon aus, dass dieser auch den Richtlinien entspricht. Das mit der Einstufung ist halt so eine Sache, korrekt ist es sicher nicht, ich habe aber auch schon das Gegenteil erlebt: 1/1er Tradi mitten in einem Gebüsch und man brauchte Wekzeug... Was dagegen hilft? Ich weiss es nicht, evtl. das Götti-Projekt oder genauere Angaben von Groundspeak oder Kontrollen durch Reviewer? Wäre halt alles mit einem gewissen (Personal-)Aufwand verbunden und irgendwer beschwert sich wohl immer (entweder die Statistikcacher oder diejenigen, welche korrekte Wertungen hätten) - allen kann man es leider nie recht machen.
  3. Hier stimmen leider 2 Aussagen nicht 8ganz), die ich so korrigieren Möchte: Die korrekte Grössenangabe für einen Nano ist Micro, beim Micro heisst es nämlich "Behälter mit weniger als etwa 100 Millilite" - darunter fallen natürlich auch die Nanos. Fehlende grösse wurde eigentlich nur für Dosenlose Caches (Virtual, Earthcache) oder spezielfälle, wenn das Angeben der Dosengrösse schwer wird - sollte aber normalerweise kein Problem sein, denn alles ist ja irgendwie grösser oder kleiner als etwas anderes oder? Viele Owner nutzen die Unbekannt-Grössenangabe jeweils aber für Nanos (was falsch wäre) oder spezielle Basteleien (was ich noch verstehen kann). Die Wherigos sind (leider) nicht mehr im Betatest-Stadium sondern gemäss mehreren Artikeln wohl bei Groundspeak eher auf dem absteigenden Ast, die Pflege der Wherigo-App wurde von offizieller Seite schon seit längerem eingestellt etc., das wird wohl auch so ein Gebastel wie die LAB-Caches (die ja zuerst allen Premium-Membern offen standen für einen kurzen Zeitraum) sowie die neue Virtual-Vergabe die du erwähnt hast. Zur Frage von Attila_G: Ich verstehe es, dass ein T5er ja schon ursprünglich etwas extremes mit Klettern oder Tauchen war, heute ist dies halt viel einfacher geworden zum Teil - viele T5er lassen sich mit einer Leiter machen, ich hatte kürzlich einen da reichte hochspringen oder Huckepack... Ob dieese "Angelcaches" T5 sind oder nicht beutreilt schlussendlich der Owner, die Reviewer werden da wenig Einfluss darauf nehmen können, denn sie können die Situation ja nur vor dem Bildschirm und nicht vor Ort anschauen. Im Zweifel halt lieber als T5 listen, auch wenn es einfacher ist und sich einige über die "geschenkten" Terrainpunkte freuen werden - so haben die Reviewer und Owner wohl am wenigsten Ärger.
  4. Das habe ich mich auch gefragt, da gibt es Owner mit hunderten von Caches die sich nicht daran stören . Sonst kann man auch einen Hinweis ins Listing setzten, aber alle lesen das Listing ja auch nicht, also schlussendlich ist es ein Spiel und soll doch jeder machen wie er will, solange man die Freude daran nicht verliert ist doch super . Und ich denke nicht, dass wir aufgrund von verschiedenen Logs unsere Motivation verlieren. Wenn jemand bei einem Cache von mir ein "TFTC" loggt dann weise ich ihn darauf hin, dass längere Logeinträge für Owner cool sind etc., wenn es ein "alter Hase" ist dann lass ich es halt so - es gibt Leute die schreiben gerne halbe Romane und solche, die schreiben knapp 1-2 Worte pro Log wenn es gut kommt, doch das macht doch die Cacher aus, wäre ja langweilig wenn alle gleich wären .
  5. Ich kann dein Argument verstehen, aber bei vielen Cacher ist es dann so, dass so die Chronologie des Logs keinen Sinn mehr machen würde. Du sagts ja auch nicht "...nahm den Ball in den Mund" und dann erst "Am Morgen ging ich mit dem Hund spazieren, er..." so als Beispiel. Ich denke, wenn im Log sinnvoll abggrenzt ist, wo das Tageslog zu Ende ist und der spezifische Teil zum Cache beginnt ist es für beide am einfachsten, die kann z.B. so aussehen: Tageslog bla bla bla ###################### Spezifisch zum Cache: Mir hat der Cache gefallen/nicht gefallen, ich fand die Dose gut/schnell etc. Am Schluss macht doch jeder wie er will, ich lese Logs immer ganz und wenn jemand mit Tageslog mehrere meiner Caches loggt weiss ich ja nach dem 1. Mal dann bei den weiteren Logeinträgen, wo ich die für mich wichtigen Zeilen zum Lesen finde .
  6. Ich kann dir sonst helfen, wenn es sich nur um 1-2 Bilder handelt. Schicke dir gleich eine PN.
  7. Also das Bild müsste irgendwo Online zugänglich sein, gute Infos findest du hier: https://praxistipps.chip.de/bilder-mit-html-einfuegen-so-gehts_3392 Hier ein Beispiel des Forum-Banners mit dem Götti-Projekt: <img src="http://www.swissgeocacheforum.ch/forum/goetti-banner.png" alt="Swissgeocacheforum.ch/forum" /> img src greift auf den Pfad zu, wo das Bild gespeichert ist. Bei "alt" kannst du dem Bild einen Namen geben, muss aber nicht sein. Beim Listing geht das auf die selbe Weise, für das Hintergrundbild gibt es beim erstellen des Listings eine Zeile, wo du denk Link wo das Bild gespeichert ist reinkopieren kannst. Ich hoffe das hilft weiter, sonst nochmals nachfragen. Gruess, Jack Dalton
  8. Nun geht es wieder: https://project-gc.com/Profile/ProfileStats Evtl. musste etwas angepasst werden weil gestern an der GC-Seite geschraubt wurde .
  9. Wow krass, das funktioniert ja wirklich, wie cool!
  10. Ich denke, dies ist eine Sache zwischen Reviewer und Owner und das müssen beide unter sich klären, ich lobe mir die schweizer Reviewer, die ausländischen und besonders Earthcache Reviewer sind meiner Erfahrung nach sehr viel penibler und mühsamer im Umgang, also seid zufrieden mit der Arbeit unserer Reviewer . Worauf ich noch hinweisen möchte ist, dass es sich im obigen Fall um einen Letterbox handelt, dazu sei gesagt: "Dieser Geocache-Typ ist eine Hommage an eine ältere Form der Schnitzeljagd. Ein Letterbox-Hybrid erfordert die wesentliche Nutzung eines GPS-Gerätes, zumindest für einen Teil der Suche. Hinweise im Letterbox-Stil können verwendet werden, um die Suchenden zum Behälter zu führen, aber nur, wenn begleitend auch die genauen Koordinaten des Verstecks angegeben werden. Der Behälter eines Letterbox-Hybrids muss einen Stempel enthalten, der im Geocache verbleibt und von Letterboxern zum Stempeln ihrer persönlichen Letterboxing-Bücher verwendet werden kann. Ein Letterbox-Hybrid-Geocache kann auch ohne Verwendung eines Stempels als "Fund" geloggt werden." (aus: Cachewiki) Diese Anforderungen müssen also zwingend eingehalten sein, des weiteren kann ein Letterbox aber an den Ankerkoords liegen (wie ein ), mehrere Stationen haben (wie ein ) oder es muss zuerst ein Rätsel gelöst werden (wie bei einem ). Wichtig ist jeweils beim reviewing Prozess dem Reviewer genau zu beschreiben, wie der Cache konzipiert ist. Ist vor Ort etwas nicht gemäss dem Beschriebenen resp. entspricht nicht den Guidelines ist es verständlich, wenn der Cache (zumindest zeitweise) aus dem Verkehr gezogen wird.
  11. Ja, egal wo du lebst, wenn du den Cache einreichst wird er angesehen. Es gibt viele Leute, die nicht in der Schweiz wohnen und in der Schweiz Caches besitzen und umgekehrt (ich hatte auch einen Cache in Belgien zum Beispiel). Das wird schon funktionieren, viel Erfolg!
  12. Wobei das Kriterium mit "must have visited the location and any additional waypoints in the previous two months before submitting the Virtual Cache" wohl schwierig zu beweisen oder widerlegen ist... Also ich würde sagen das sollte eigentlich klappen, am besten einfach mal versuchen
  13. Hallo percusin Du kannst generell überall auf der Welt einen Geocache auslegen, wenn du die Wartung des Caches garantieren kannst. Bei einem Virtual sollte das ja kein Problem sein, also denke ich das sollte möglich sein. Liebe Grüsse, Jack Dalton
  14. Habe die Frage mit den 2 unterschiedlichen Grössenangaben für Cachegrössen dem HQ weitergeleitet. Sie werden es überprüfen und wohl zu gegebener Zeit eine Information dazu versenden.
  15. Ich glaube hier hast du etwas falsch verstanden: Ich habe ja geschrieben, dass die exakten Literangaben (Micro weniger als 100ml, Small 100ml-1L, Regular 1L-20L, Large >20L) beibehalten werden sollen. Wenn man halt das Beispiel des Apfels für einen Small nehmen will muss man je nach dem die Volumenangaben etwas anpassen, eine klare Grenze ist aber klar vorgegeben. Wie mrradach auch schreibt, trotzdem wird oft Pi mal Daumen eingeschätzt und das Problem mit dem Lesen und Verstehen gibt es schon Ewigkeiten bei allerlei Themen, dies wurde hier im Forum wohl auch schon zur Genüge diskutiert
  16. Am besten wäre ja, die exakte Angabe (allgemein verständlich, aber schon wieder schwierig da metrische vs. imperische Angaben oder Angaben in Liter (neuer) und früher z.B. 2004 in Gallonen). Wenn man aber die Definiton jetzt so belässt mit den Literangaben und dann die neuen Angaben, welche meiner Meinung nach international ziemlich gut verständlich sind - jeder kennt einen Apfel und eine Schuhschachtel - sind wir jedenfalls schon etwas weiter als früher, als ein Regular noch"Tupperware-style container or ammo can" war und der Small als "Decon container, sandwich-sized Tupperware-style container or similar, holds trade items as well as a logbook" eingeführ wurde. Genaue Richtlinien sollen weiterhin Bestand haben, da bin ich deiner Meinung, nur leider bringen diese Wenig, wenn sie nicht aktiv kommuniziert und eingehalten werden. Die 161m Abstand werden von den Reviewern am PC vor Veröffentlichung geprüft (auch da gibt es ja mogler...), die meisten weiteren Angaben wie Attribute, Schwierigkeit und Grösse können aber von den offiziellen Kontrollangaben vor dem Bildschirm nur schwer eingeschätzt werden, so ist es auch schwierig, diese Richtlinien wirklich durchzusetzen und den Cachern klarzumachen. Ziel von Groundspeak sollte es sein, diesen "Wildwuchs" mit klaren, allen bekannten Definitonen und Richtlinien möglichst einzudämmen. Wie sie das machen, ist ihnen überlassen, evtl. würde ein Feld mit 10 Fragen zu den Guidelines genügen, welche man der Registrierung beantworten muss, um zu zeigen, dass man diese auch wirklich gelesen und verstanden hat... Mir scheint einfach, Groundspeak richte ihre "Nutzerfreundlichkeit" immer mehr darauf aus, möglichst viele Spieler zu haben - ob sich diese an die Regeln halten und einigermassen schlau und überlegt agieren scheint dabei zweitrangig zu sein.
  17. Naja, es heisst ja "about the size", also kannst du nun bei einer Dose, bei der 2 Äpfel reinpassen halt entweder grosser Small oder kleiner Regular sagen, da war man sich früher schon nicht immer einig, was denn genau was ist. Mir ist jedenfalls kein Cacher bekannt, der stets 20L Wasser mitgetragen und dann jede Box nach dem alten Mass mit Literangaben ausgemessen hat, ob die Grösse denn nun genau stimme . Manchmal besteht ja etwas Interpretationsspielraum. Spätestens dann, wenn mehrere Cacher in den Logs vermerken, dass die Cachegrösse nicht stimmt, sollte man sich als Owner dann vielleicht überlegen diese anzupassen. Mit der Schuhschachtel ist es wie du gesagt hast ja so eine Sache, ein Cacher mit Schuhgrösse 36 sieht da schon etwas anderes als Regular an, als ein Cacher mit Schuhgrösse 52 (was mit Schuhgrösse 36 gemäss neuer Definition dann ja schonwieder ein Lagre wäre...) . Fazit: Ein genaues Statement von Groundspeak wäre schön (vielleicht gelten ja die Litergrössen noch und das andere dient für die Vorstellung, damit man die Dose zu Hase nicht jedesmal mit Wasser füllen uns abmessen muss ). Am Schluss ist die Cachegrösse schliesslich immer subjektiv dem Empfinden des Owners nach definiert.
  18. Für mich vor allem wunderlich, das dies meines Wissens von Groundspeak nicht gross kommuniziert wurde. Es wurde zwar kommuniziert, dass die Cache-Erstellseite einen neuen Look hat, auf die Cachegrösse wurde aber nicht speziell eingegangen. Müsste eine solch "grosse" Änderungen - auch in den Guidelines - von Groundspeak nicht allen angekündigt werden?
  19. Danke für deine Erklärung, so habe ich mir das auch gedacht. Wenn jemand kein hat macht es dies natürlich einfacher - wenn man im GSAK schon eine komplette Datenbank mit allen korrigierten Koordinaten, Unterwegpunkten etc. hat steigt man natürlich ungerne um. Die Idee des Tools ist super, ich werde es sicher weiterverfolgen. Die Möglichkeit, von Überall aufs GSAK zuzugreiffen gibt es auch, jedoch ist es je nach Handy/App/Speichern der Datenbank mehr oder weniger aufwändig.
  20. Danke für diesen schönen Jahresabschluss-Podcast. Das Cachetur.no habe ich mir mal angesehen, eine tolle Sache aber ich sehe den vorteil gegenüber GSAK noch nicht, mit GSAK-Makros lassen sich auch super Routen planen und mann kan wie im Podcast gesagt die GPX-Files und Karten/Planung via Dropbox, OneDrive oder andere Cloudanbieter austauschen.
  21. Habe meine Profilbanner erst vor kurzer Zeit angepasst, hat alles funktioniert und es wird auch jetzt noch angezeigt. Scheint also ein Problem mit der Anzeige der Profilseite zu sein, die Banner wurden jedenfalls nicht verbannt. Vielleicht bastelt Groundspeak ja mal wieder etwas an der Webseite herum
  22. Jack Dalton

    Mailproblem?

    Also auf Android habe ich dieses Problem nicht, kann es sein das es ein iPhone (Apple)-Problem ist?
  23. Habe gerade nochmals nachgeschaut, geht leider nur für die Einheiten metrisch oder imerial, nicht für die Sprache. Nun ja, dann muss man sich halt mit Englisch abfinden oder via Link auf project-gc gehen und es dort auf Deutsch ansehen.
  24. Hallo zusammen Ich habe folgenden Satz hier gefunden: "There i a settings button on http://project-gc.com/ProfileStats/ just below the Profile stats text where you can choose distance units for export and my guess is determines what is exported to the image used at the gc.com bio." und zwar hier: https://project-gc.com/qa/?qa=9327/creating-dynamic-image-html-code-for-public-profile Dort heisst es, dass man bei den Einstellungen auf Project-GC einstellen kann, welche Einheiten (Mezrisch oder Imperial) anwählen kann für den Export (also auch deine Statbar). Vielleicht findest du dort eine Einstellung, um die Statbar auch im Export deutsch anzeigen zu lassen? Ansonsten geht es wohl nur auf Englisch.
  25. Hi Cutterus Von den Caches, welche ich in Porto gemacht habe kann ich dir 2 empfehlen: Patologias da Rocha -> Schöner Earthy bei einer Kirche, zwar portugiesisch aber mit Übersetzer gut lösbar, tolle Aussicht. The first Portuguese Reverse cache -> Final liegt etwas abseits. Ich habe nun gesehen, dass es neuerdings ein Mystery-Herz und einen Virtual gibt ziemlich im Zentrum, das gab es bei mir noch nicht, könnte noch spannend sein. Ausserdem gibt es bei den Touristenattraktionen ein paar Tradis, diese sind jedoch nichts sonderlich spezielles. Ich hoffe die beiden Caches helfen dir weiter. Gruss, Jack Dalton
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