Zum Inhalt springen

Paravan

Administration
  • Gesamte Inhalte

    3'331
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    202

Alle Inhalte von Paravan

  1. Tönt an sich gut, ich befürchte, dass sich neue Cache-Owner dann noch weniger Mühe geben, weil ein "anonymer" Göttig sich das ganze ja nochmals anschaut. Wer geocacht wird schnell mal in einer Community landen und kann wenn er selber niemanden kennt, übers Forum einen "Götti" suchen und finden. Wer einen Cache findet, der so stark abweicht, kann die Archivierung ja per speziellen Logeintrag beantragen. Der Owner muss dann aktiv werden.
  2. Interessant, aber spannend ist der Wirkungsgrad des Systems, da es doch zu erheblichen Verlusten kommt, wenn man mit einem Akku einen anderen lädt. Nur die elektrische Kapazität zu vergleichen ist heikel. Aber ich lerne gerne dazu und bin gespannt auf Deine Erfahrungen.
  3. Der einzige Unterschied ist, dass die Version 2.1 auf einer Speicherkarte vorinstalliert ist. Es handelt sich um das gleiche Datenmaterial.
  4. Paravan

    Kaufberatung

    Das GPS-System ist - systembedingt - nur für eine Genauigkeit von ca. 12 m ausgelegt, unabhängig vom Gerät (mit WAAS/EGNOS kann es genauer sein). Alles andere ist schon "super", üblich sind bei meinem Oregon eine Genauigkeit von 4..6 m. Letzthin hat jemand bei einem meiner Caches versehentlich den Final gefunden (ohne den Post vorher), weil das iPhone eben im Wald 40 m Ungenauigkeit hatte. Wenn Dein iPhone so genau ist, freue Dich daran. Prüfe aber doch mal die wirkliche Genauigkeit wie ich das regelmässig mit verschiedenen GPS mache: http://www.swissgeoc...indpost&p=36529 Meine Oregons sind/waren bisher immer 1-4 m genau - unabhängig vom Wetter. Ganz wichtig: Die angezeigte Genauigkeit ist eine "theoretische" Genauigkeit und kein absoluter Wert. Je nach dem wie der Hersteller diese berechnet ist diese "besser" oder "schlechter" je nach Gerät, auch wenn die absolute Genauigkeit identisch wäre. Hör Dir doch mal z.B. meinen Podcast an: "Was hat Albert Einstein mit Geocachen zu tun?" hier erfährst Du mehr zum Thema. Die fehlende Robustheit spricht für mich, der etwas spezielle Caches sucht und auslegt, ein wirklicher negativ-Punkt trotz all der Vorteile. Aber da gibt es Lösungen, z.B. http://www.paravan.c...uer-iPhone.html Bezüglich anderem GPS-Gerät: Suche Dir ein Gerät, wo Du auch in der Schweiz/Europa guten Support und Kartenmaterial bekommst
  5. Für einmal ist es doch positiv, wenn Groundspeak nicht sofort reagiert. Wie ich munkeln höre, wird heute um Mitternacht das Leck wieder dicht gemacht. Also, beeilt Euch! .
  6. Einerseits bewerten die Reviewer die Caches nicht nach "Qualität" (was das auch immer bedeutet), sondern ob ein Cache formell den Anforderungen entspricht.Der Hauptpunkt ist aber - und das weisst Du vermutlich als Einsteiger noch nicht - sind die Reviewer Freiwillige die das neben Beruf und anderen Hobbies auch noch erledigen. Hast Du mal überlegt, was es heissen würde die täglich mehren neuen Caches alle vorher zu besuchen? Vom Bodensee bis nach Zermatt? Von der Höhle bis auf Berggipfel, die mit Bergsteigen zu erklimmen sind? Würdes Du das kostenlos und in der Freizeit für andere tun? In einem meiner Podcast habe ich ein Interview mit einem unserer Reviewer gemacht, darin erfährst Du einiges über die Reviewer: http://podcast.parav...?p=122#comments
  7. Diskussionen werden immer wieder geführt und ich habe auch schon tolle Caches von Leuten gesehen, die erst eine Handvoll Caches gefunden haben, aber eben begriffen haben was spezielle Caches (für mich) ausmachen: Ein spezieller Ort, eine spezielle Geschichte/Erlebnis oder ein spezieller Cachebehälter. "Top" sind für mich solche, die alles beinhalten. (siehe auch: http://podcast.paravan.ch/?p=73) Andererseits soll jeder auch lernen dürfen und man kann/soll sich auch steigern können. Meinen erster Cache habe ich mit den Erfahrungen und Rückmeldungen mehrfach überarbeitet und den gibts heute noch. Beim Caches ist der Überraschungseffekt ("was erwartet mich bei diesem Caches?") etwas spezielles. Oft - zu oft - finde ich jedoch einen Cache und fragen mich, warum der Cache überhaupt versteckt wurde. Dabei muss man nur mit offenen Augen und Ohren durch den Alltag gehen und nicht dem ersten Reflex folgen, einen Cache verstecken zu wollen. (Bei mir ist viel mehr der Fall dass ich viele spezielle Cache-Ideen habe, mir aber einfach die Zeit fehlt). Mein etwa 10. eigener Cache (ein Multi) lag damals fix fertig bereit. Als ich diesen verstecken wollte sagte ich mir: Solche Multis gibt es schon genug (auch wenn der Ort und der Behälter speziell sind) und ich habe nochmals einige Monate Pause eingelegt und ihn komplett überarbeitet - die Logs und Favoritenpunkte zeigen, das es sich gelohnt hat. Tolle Logs sind für mich eben der "Lohn der Arbeit" - und wer will sich schon mit einem geringen Lohn zufrieden geben, wenn man mehr bekommen kann?
  8. Heute auf einem Abendspaziergang wiedermal einen Referenzpunkt angelaufen: Garmin Oregon450t, Firmware BETA 4.45 / GPS SW-Version 5.00 10 Min eingeschaltet vor Messung (= Laufzeit von Zuhause bis zum Ref. Messung) OHNE WAAS/Egnos (Normalbetrieb) Kein Gebäude in unmittelbarer Nähe, d.h. fast freie Sicht auf den leicht bedeckten Himmel Referenzpunkt angelaufen, GPS über den Punkt gehalten und Wegpunkt markiert (d.h. Ruhezeit vor Messung weniger 20 Sek) Erreichte Genauigkeit: 1.5 m (Differenz Angaben Ref.Punkt zu Koordinaten des Wegpunktes), angezeigte GPS-Genauigkeit 5 m
  9. Habe Dir noch ein Foto bei geöffnetem Deckel und offenen Reissverschlüssen gemacht. Die Fächer mit Reissverschluss inkl. dem Hauptfach haben keine zusätzlichen Einteilungen, aber es hat an der Tasche viele Orte um was zu platzieren. Auf dem Deckel und hinter dem Deckel (gegen den Körper) hat es auch noch je ein Reissverschlussfach.
  10. Auf der Suche nach geeigneten Taschen und Rucksäcken zum Geocaching bin ich fündig geworden und habe neue Produkte im Sortiment: >> Link
  11. https://buy.garmin.com/support/manuals/manuals.htm?partNo=010-00318-00
  12. Die Referenzpunkte der Schweiz können über eine neue Webadresse gefunden werden: http://map.fpds.admin.ch/?lang=de EIne gute Möglichkeit, die Genauigkeit des GPS zu prüfen.
  13. Bei TB und Geocoins lässt sich die "Reise" grafisch darstellen und in km anzeigen. GeocacherInnen nutzen nun so einen Coin/TP, um ihre eigenen Reisen beim Geocachen zu dokumentieren. Ich gehe davon aus, dass dies der Grund für den "Kurzbesuch" ist, d.h. Log mit kurzem "Coin-Drop"
  14. Auchtung Werbung :-) http://thurly.net/14zw Eine weitere Teleskop-Variante ist in den nächsten Tagen verfügbar.
  15. Wenn der Owner die Fragen bei den Waypoints hintergelgt hat, kann man z.B. auf der Karte auf den Wegpunkt tippen und die Frage erscheint. So war es auch auf meinem Oregon am Wochenende, als ich einen Multi absolvierte.
  16. Die Temperatur hat natürlich einen grossen Einfluss auf die Akkus. Die Batterieanzeige bei Geräten mit austauschbaren Akkus, wie z.B. dem Oregon, ist sehr schwierig genau zu realisieren. Diese geht meist nur über die Messung der Spannung und diese ist nicht direkt linear abhängig mit der Kapazität, d.h. dem noch verfügbaren "Strom". Das ist wie wenn man Anhand der Füllstandshöhe auf den Volumeninhalt einer Flasche schliessen zu müssen, ohne das Fassungsvermögen der Flasche zu kennen. Bei Geräten mit eingebauten Akkus wie z.B. dem iPhone oder Laptops ist die Füllstandsanzeige einfacher und präziser möglich, da die Schaltung dort messen kann, wie viel "Strom" beim Laden in den Akku fliesst und wieviel Strom vom Akkus bezogen wird. Die Schaltung (meist fix in den Akku eingebaut) kennt auch die Kapazität und das Alter des Akkus und kann diese teilweise mitberücksichtigen. Gerade auch bei meinem Laptop stimmt die Ladeanzeige bei älterem Akkus nicht mehr. Von dem her ist die Akkuanzeige im Oregon und anderen Geräten immer mit vorsicht zu interpretieren und nicht zwingend eine technische Schwäche.
  17. Ein Mordfall führt Mick in die Welt der modernen Schatzsuche. Moritz Weber, der Gründer eines Essener Geocaching-Vereins, wird tot neben seinem 'Schatz', einer kleinen Tupperdose, im Wald gefunden - auf seinem Arm mysteriöse Koordinaten, in seiner Speiseröhre eine winzige Plastikspielfigur. Die Spur führt offensichtlich zu den 'Treasure Hunters' und ihren Mitgliedern. Den Ermittlern bleibt nichts anderes übrig, als selbst auf Schatzsuche zu gehen ... Ev. wiedermal etwas zum Fernsehschauen: Montag, 4.4.2011, 20:15 Uhr auf SAT1
  18. Ein nicht zu vernachlässigender Stromverbraucher ist der magnetische Kompass. Wenn man z.B. das "Geocaching-Dashboard" auf der Karte angezeigt hat, ist der mag. Kompass aktiv und braucht (mehr) Strom.
  19. Habe die Idee auch schon gehabt, muss aber wegen dem "Copyright" schauen. Ev. finde ich noch solche ohne "Copyright" oder setze nur Links.
  20. Infos zum Inhalt: GPS-Tipp: Was hat Albert Einstein mit Geocachen zu tun – oder wie funktioniert das GPS Geocache-Tipp: Das 3. Auge, eine Empfehlung von Topaz58 Dein Beitrag für den Podcast? Das Podcast-Telefon Tel. 032 520 33 00 (Telefonbeantworter) ist 24 h in Betrieb. Hier kannst Du Deinen Beitrag inklusive Deines (Cacher-) Namens für den Podcast aufsprechen.
  21. Das Orgegon beginnt ab ca. 10'000 Trackpunkten die älteren Teile des Tracks (ca. 2000 Punkte) zu "Archivieren". Diese archivierten Tracks findet man dann unter ..\Garmin\GPX\Archive Die Archiv-Dateien enthalten dann jeweils ca. 5000 Trackpunkte Nach 20 erstellen Archiv-Dateien wird jeweils die älteste gelöscht. Die Chance ist also gross, dass Dein Track noch da ist. Man kann aber die Trackeinstellungen auch manuell so ändern dass das Verhalten anders ist.
  22. Ja "Glaubenssache": Hauptsache "Touchscreen" oder "Tastenbedienung" Rest ich gleich (Chrip, Kartenmaterial). Kamera: Sicher praktisch, gerade wegen dem Geotagging. Aber für den Mehrpreis des GPS für die Kamera-Option gibts schon günstige Kameras mit Blitz, optischem Zoom und besserer Qualität (= meine Ansicht)
  23. ...unbestätigten Gerüchten zufolge hab ihr Glück gehabt, dass "er" an einer ganztägigen Weiterbildung war und statt der gestellten Aufgaben am PC zu lösen geocaching.com aufrufen konnte ;-)
  24. Man findet sehr viele Infos zum Thema im Netz. z.B. einer den ich spontan auf die schnelle gefunden habe: http://www.swareflex.com/Content.Node/wwr/wwr.php PET-Flachen oder CD werden nicht immer aber oft eine ähnliche Wirkung haben und werden gemäss anderen Berichten im Internet auch von Jagdgesellschaften etc. montiert um günstig Wildschäden zu vermeiden.
  25. Schau dir die Statistik bei geocaching.com an und wieviele "Reviews" zu jedem Gerät geschrieben wurden: http://www.geocaching.com/reviews/gps#tab4a
×
×
  • Neu erstellen...