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Hallo Attila, hast du bitte mal die Koordinaten für die Lok, sieht ja echt super aus ) Gruß, MB
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Habe ich mich undeutlich ausgedrückt? Es geht mir doch nicht darum, die Seite vom Netz zu nehmen, sondern um die Verdächtigungen von dark3zz gegenüber 5 User die er aus der Mitgliederliste hier einfach ins Forum gestellt hat. Die Usernamen sind verdächtig und auch die Tatsache, dass sie noch nichts gepostet haben veranlassen dark3zz diese User sperren zu lassen. Diesen Generalverdacht gegenüber den Usern halte ich für nicht gerechtfertigt und bedenklich. Wie sieht denn ein unverdächtiger Username aus und ab wie vielen Postings muss man keine Angst mehr haben, gesperrt zu werden?
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Hallo dark3zz ich finde es äußert bedenklich, hier einzelne User an den Pranger und unter Generalverdacht zu stellen, nicht gut, wirklich nicht gut. Gruß, MB
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Schön wenn nix passiert ist, trotzdem, die Frage muss erlaubt sein, warum Warnungen vor Malware so sträflich ignoriert werden? Kann man denn nach so einer Warnung nicht einfach ein- zwei Tage warten bis alles wieder OK ist? Wie verdammt wichtig ist denn der Besuch dieses Forums im Vergleich zu dem Risiko, hinterher wichtige Daten zu verlieren oder plötzlich das Konto leer geräumt zu bekommen? Jeder weiß doch, dass die Virenscanner immer einen Schritt hinter den neusten Viren und Attacken her hinken, und kein einziger Virenscanner erkennt zuverlässig alle schädlichen Angriffe. Eine offensichtliche Warnung derart leichtsinnig zu ignorieren ist ein Spiel mit dem Feuer. Noch ein Wort zum Backup. Sollte für jeden eine Selbstverständlichkeit sein, ist aber in dem Falle eines Falles nur der Rettungsring. Viel besser ist ein Image der Festplatte zu erstellen, mit z.B. Norton Ghost oder einer ähnlichen SW. Wenn nun was passiert, ist man den Schädling innerhalb 30 Minuten wieder los und alle Daten und Programme sind geladen und auf dem Stand als das Image erstellt wurde. Schöne Grüße Mausebiber
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Ich versuche mir das mal vorstellen: Da warnt ein Antivirus Programm oder eine andere Sicherheitssoftware, dass etwas nicht stimmt, und manche haben nichts besseres zu tun als .....
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Die Reviewer haben die Möglichkeit einen Cache zu archivieren und dabei jeden weiteren Log zu unterbinden. So wird sichergestellt, dass wirklich niemand mehr das Döschen besucht da nicht geloggt werden kann. Das kommt besonders oft vor, wenn sich von "offizieller" Seite beschwert wird. Ist aber manchmal wirklich notwendig, es gibt archivierte Cache, da wird noch nach Jahren munter geloggt: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3074785b-b6b9-4280-bb52-c872f222fea2 Archiviert am 16.Feb 2008, letzter Logeintrag vom 14.Aug 2012 LG, MB
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Könnt ihr euch noch an Geocaching Forever erinnern? Der Bürgermeister von Altensteig hat alle Döschen abräumen lassen. Hier nun die neusten Nachrichten, was ich denke kann ich öffentlich nicht schreiben: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.altensteig-wuertt-geocaching-soll-tourismus-aufwerten.4b9cba8e-cd5e-4717-8e53-337816d6578e.html Altensteig (Württ.) Geocaching soll Tourismus aufwerten Schwarzwälder-Bote, 25.10.2012 19:01 Uhr Von Manfred Köncke Altensteig. Sind in den Wäldern rund um Altensteig demnächst "Schnitzeljäger" unterwegs, um mit Hilfe von Landkarten oder GPS-Empfängern wasserdichte Behälter aufzuspüren? Der Gemeinderat hat in der jüngsten Sitzung den ersten Schritt getan, um Geocaching zu ermöglichen.Die Stadtverwaltung wurde beauftragt, Anbieter Steffen Pfau sechs Geocaching-Touren im Oberen Nagoldtal entwerfen zu lassen. Das Basispaket kostet 10 600 Euro und wird mit 50 Prozent bezuschusst. Von der elektronischen Schatzsuche verspricht sich der 11 000 Einwohner zählende Luftkurort eine touristische Aufwertung. An dem Projekt will man möglichst auch die Nachbargemeinden Wildberg und Nagold beteiligen. Gleich zu Beginn des Tagesordnungspunktes räumte Bürgermeister Gerhard Feeß mit einem "falschen" Eindruck in der Öffentlichkeit auf. Zwar sei richtig, dass die Stadt die Verantwortlichen von "Geocaching Forever" aufgefordert habe, ihre 286 Dosen auf der Altensteiger Gemarkung bis zum 1. Juli 2012 zu entfernen, aber nicht, um das Verstecken von Caches grundsätzlich zu untersagen, sondern weil man sich vorher nicht mit der Kommune, dem Forst, Jägern und Waldbesitzern abgesprochen habe. Kulturamtsleiter Christoph Oldenkotte hat im kreisweiten Arbeitskreis Tourismus mitbekommen, dass einige Städte der Schwarzwaldregion ihre Geocaching-Angebote "intensiv bewerben" und dabei "sehr gute Erfahrungen gemacht haben". Als Beispiel nannte er Calw, Bad Liebenzell und Bad-Teinach-Zavelstein. Dessen Bürgermeister Markus Wendel war in der Sitzung am Dienstag anwesend und berichtete von einem "positiven Feedback" anhand spezieller Gästenachfragen und gestiegener Übernachtungszahlen. Besonders bei Familien und einem jungen Publikum sei diese Art von Freizeitgestaltung sehr beliebt. Allerdings, da gab er seinem Amtskollegen vollkommen recht, sollte man – "ich spreche auch in meiner Eigenschaft als Vorstand der Jagdgenossenschaft" – vorher mit allen Interessengruppen sprechen, um Konflikte zu vermeiden. Bewusst werde in Bad Teinach-Zavelstein kein "Nacht-Geocaching" angeboten. Hornbergs Ortsvorsteher Wolfgang Wenzel wunderte sich über den "plötzlichen Sinneswandel" der Stadtverwaltung. In der Gemeinderatssitzung am 22. Mai sei unterschwellig signalisiert worden, dass bei einem Geocaching die Gefahr bestehe, dass Jagdpächter ihren Vertrag kündigten. Von einem Sinneswandel könne keine Rede sein, wies Feeß die Kritik zurück. Damals sei lediglich darauf hingewiesen worden, dass sich beim Nachtcaching das Wild gestört fühlen könnte. Die ablehnende Haltung der Stadt zum Geocaching habe, wie erwähnt, einen anderen Grund gehabt. Dass die Macher von "Geocaching Forever" vor dem Auslegen der Behälter nicht auf die Kommune zugegangen seien, ist für Gemeinderat Werner Koch ein "Unding und unanständig". Nach Ansicht von Marlene Kost kann die Schnitzeljagd in Altensteig "nur funktionieren, wenn der Wald sauber bleibt". Ähnlich äußerte sich Irmgard Kaiser-Kielwein. Steffen Pfau sicherte zu, dass die Touren so gelegt werden, dass die Sucher überwiegend am Rande von Waldwegen fündig werden. Beim Geocaching stehe das Naturerlebnis im Vordergrund. "Manche sammeln bei ihren Streifzügen sogar den Müll ein." Fest steht für Pfau nach dem erfolgreichen Start vor drei Jahren in Schömberg, dass das Geocaching nicht nur ein "preisgünstiges Hobby ist", sondern "einer der größten Gästebringer". Der Antrag der Verwaltung wurde vom Gemeinderat mit 18 Ja- und zwei Neinstimmen sowie vier Enthaltungen angenommen.
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Hmmm, lese gerade, dass sich die zwei tatsächlich umrechnen lassen: Umrechnung WGS84 auf CH1903 http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Landeskoordinaten
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Nach meinen Verständnis kann man nicht zwischen Swissgrid und WGS 84 hin und her schalten. Swissgrid ist ein Positionsformat und WGS84 ein Kartenbezugssystem, zwei unterschiedliche Sachen. So wählt man das jeweilige aus: Einstellungen - Positionsformat - dann entweder Positionsformat, oder Kartenbezugssysteme. Gruß, MB
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Autsch, das klingt nicht gut. Versuche mal folgendes: USB-LAUFWERK erzwingen wenn Gerät nicht mehr funktionsfähig: ab Firmware 2.85 USB-Kabel anstecken und danach Gerät abschalten - Gerät einschalten und Powerknopf für ca. 30 Sekunden halten - nun sollte USB-Hostbetrieb beim Oregon möglich sein, selbst wenn es nicht mehr funktionsfähig war. Danach mal den internen Speicher ansehen und feststellen, ob der Ordner Garmin\Text da ist, darin die Sprachdateien z.B. German.gtt
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Wegpunkt Projektion wenn Koordinaten bekannt
Mausebiber antwortete auf Yulara's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Mit dem GCExcelTool geht das ganz bequem, kann man hier herunter laden. http://forum.geoclub...hp?f=17&t=15179 Hier ein kleines Beispiel: Gruß, MB -
Habe hier noch was gefunden, aber ist das wirklich eine Alternative? http://www.ebay.de/i...e-/200780450147 ... auch nicht schlecht: http://www.wagner-si...ails/kaiser.jpg http://www.wagner-si...ser-weisse.html http://www.wagner-si...-dose-unox.html noch was http://www.klangspiel.ch/aludose_60_21/index.html
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Hallo Haiopaia interessantes Thema das du da zur Diskussion stellst. Ich kenne halbe Steine, Kokosnuss Schalen, Bambus und ähnliche Behältnisse, aber keines ist so dicht, dass nicht das Logbuch innerhalb kürzester Zeit feucht wäre und damit unbrauchbar. In den meisten Fällen befindet sich innerhalb dieser natürlichen Behältnisse doch wieder ein Kunststoffdöschen. Wie kann man denn das Problem mit der Feuchtigkeit lösen? Gruß, Mausebiber Nachtrag: mir fällt gerade ein, dass ich genau heute einen Cache gefunden habe der in einem solchen Einmachglas steckte. Das wäre eine wasserdichte Alternative
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Geocaching in den Medien - heute im Anzeiger Bezirk Affoltern
Mausebiber antwortete auf Funbiker's Thema in Geotalk
Wahnsinn: http://geofun-info.de/spezielle-gps-schatzsuchen/ Wird langsam Zeit sich ein anderes Hobby zu suchen. -
... und ich verkaufe Badetaschen an euch beide :P
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Der Cache "Der heilige Achal" http://coord.info/GCQM9Q wurde archiviert. Auf Rückfrage was denn los sei antwortete der Owner helixrider: Im Anhang noch das Bild, wie sich die Metall-Munitionsbox verändert hat, einfach unglaublich
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Das mit dem elektronischen Log hat vielleicht schon jeder gemacht ohne darüber nach zu denken. Bei vielen Wherigo hier in der Gegend gibt es am Finale keine Dose, sondern der Bildschirm des GPSr verwandelt sich in ein "Glückwunsch zum Erfolg" screen den man abfotografieren und in den Online-log als Beweis stellen muss http://coord.info/GC...o/GC1FR21. Das ist im Prinzip auch nichts anderes, als ein elektronischer Log. Gruß, MB
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Wieso Papier, steht doch nirgends dass es Papier sein muss. Ich habe schon mit Filzstift auf Steinen und Aluschildern geloggt, mit Schlagbuchstaben auf Metallplatten, mit wasserfesten Stiften auf Plastik u.s.w. Sinn und Zweck ist der eigenhändige Log in ein (vom Owner) zur Verfügung gestelltes "Logbuch", wie immer das auch gestaltet sein mag. Gruß, MB
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Sorry, aber da muss ich widersprechen. Es mag von Empfängerchip zu Chip leichte Unterschiede geben, aber die Genauigkeit unserer GPSr hängt größtenteils von der Konstellation der Satelliten ab. Du kannst Glück haben und hast eine Genauigkeit von 3 Meter, teilweise sogar besser, oder an der gleichen Stelle zu einer anderen Zeit eben nur 10 Meter, manchmal noch weniger Genauigkeit. Ein Vergleich zwischen zwei GPSr ist nur an gleicher Stelle zur gleichen Zeit, mit voll aufgeladenen Batterien, frisch kalibriert, unbeweglich für 15 Minuten, möglich. Gruß, Mausebiber
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Ich habe zwei spezielle Profile, Autorouting mit "auf Straße zeigen: Ja" und Luftlinie mit "Nein". Ich ändere an diesen Profilen nichts, sondern ich wechsle nur hin und her, und so jedes dritte mal steht im Luftlinienprofil plötzlich "Ja". Versuche eine Gemeinsamkeit zu finden wann das passiert, ob bestimmte Voraussetzungen dazu führen, aber es hat den Anschein, dass das GPSr sich einfach und unerwartet diesen Fehler produziert. Inzwischen kenne ich die Reaktion wenn es wieder mal nicht passt, aber ärgerlich ist das schon. Gruß, MB
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Wie von Attila beschrieben, auch von einem Vermessungsingenieur, Genauigkeit allerdings 2 cm, mit externer Antenne, 2m hoch Damit haben die überprüft, ob die vorhandenen Messpunkte noch stimmen. Gruß, MB
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das wollte ich Euch nicht vorenthalten, echt super http://coord.info/map?ll=59.076176,17.391055&z=12
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Geocaching in den Medien - heute im Anzeiger Bezirk Affoltern
Mausebiber antwortete auf Funbiker's Thema in Geotalk
Hallo sbeelis es geht hier ausschließlich um die technische Seite des Geocaching, obwohl hier steht "Und was ist Geochaching überhaupt? Um diese Frage zu beantworten trafen ..." usw. GIS ist das Kompetenzzentrum für digitale Geomedien, hier geht es "nur" darum, wie mit Hilfe digitaler Mittel das Interesse an Umwelt und Natur gefördert werden kann. Kein Wort darüber, dass genau diese digitalen Geomedien und im speziellen Geocaching mit dem GPS immer größere Probleme bereitet. Eine total einseitige Betrachtung der Zusammenhänge zwischen Natur, dem Menschen und der Technik. Um deine Frage zu beantworten, ich sehe den Artikel sehr kritisch. Gruß, MB -
Geocaching in den Medien - heute im Anzeiger Bezirk Affoltern
Mausebiber antwortete auf Funbiker's Thema in Geotalk
Rhein-Neckar Zeitung vom 24.8.2012 Geocachen_Zeitung_RNZ_240812.pdf Hier wird "Heile Welt" vermittelt, "harmloses" Schatzsuchen. Von Waldgesetzen, wild gewordenen Jägern, Schutzgebieten, Problemen mit Gemeinden und Behörden kein Wort, wie gesagt, heile Welt eben. Schönes WE, MB
