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Mausebiber

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  1. Das finde ich aber schon etwas traurig sich keine Gedanken über solche Gegebenheiten zu machen. Es gibt doch Entwicklungen die nur möglich wurden, weil man sich Gedanken gemacht hat. Früher waren Schiedsrichterentscheidungen z.B. unantastbar, heute gibt es die umfassendste Nutzung von Kamerabildern als Videobeweis. Im Fußball ist man gerade dabei, ebenfall darüber nachzudenken. Warum? Weil sich genug Leute über Fehlentscheidungen aufgeregt haben und man versucht das zu verbessern. Ich denke nicht, dass Reviewer willkürlich, entgegen den Regeln, Entscheidungen treffen. Ich denke aber auch, dass das vorhandene System verbesserungswürdig ist und hier lediglich "Verbesserungsvorschläge" gemacht werden. Ansonsten denke ich, und ich wiederhole mich gerne, Wir sollten das alle viel lockerer sehen LG, Mausebiber
  2. Hallo Paravan, ja, ich meinte die Reviewer, und ja, ich habe die Stellungnahme dort gelesen. Wenn es also wirklich keine länderspezifischen Eigenheiten gibt, und wenn alle Reviewer sich streng an die Groundspeak Richtlinien halten, wie kann es dann sein, dass es doch offensichtliche Ungereimtheiten gibt. Wie viele Cache in Trockenmauern ich schon gefunden habe mag ich gar nicht zählen, viele davon mit Hint wie "in Mauer". Sehr viele Mysteries verlangen, eine spezielle Software auf dem PC um irgend etwas zu entschlüssseln. Es gibt bestimmt noch viele Beispiele die ich nennen könnte. Wenn sich also alle Reviewer nach den Richtlinien halten, wie kann es sein, dass solche Cache genehmigt werden. Liegt es immer an den "bösen" Ownern die falsche oder unvolständige Angaben machen? Vielleicht liegt es aber auch an der lawinenartigen Zunahme von neuen Cache und die Reviewer sind einfach hoffnungslos überfordert, habe einfach nicht mehr die Zeit, sich das genauer anzusehen. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein Cache an einem Feuerhydranten genehmigt wird weil es nicht offensichtlich ist, eine Abstandregel aber automatisch vom Programm moniert wird. Ich denke, bei offensichtlichen Verstößen kann man eine Nachricht an die Reviewer senden und sie darauf aufmerksam machen. Das würde deren Arbeit bestimmt erleichtern und für mehr Gerechtigkeit sorgen. Wo aber ist nun die Grenze zur Denunziation, zum Anschwärzen wegen Kleinigkeiten, sollte man wirklich bei einem so harmlosen Spiel wie Geocaching mit dem Finger auf andere Zeigen? Keine Ahnung, wirklich nicht. Eine Lösung hätte ich aber doch anzubieten: Wir sollten das alle viel lockerer sehen :) Schöne Grüße Mausebiber
  3. Was ist denn aus "change it" geworden? Opencaching, hmmm, und was ist mit http://www.munzee.com/ oder Terracaching? Nur weil es auch andere Plattformen gibt muss man doch nicht unbedingt alles von seiner "Lieblingsplattform" stillschweigend schlucken! Wie sind doch bei Groundspeak weil wir es gut finden, oder? Gerade deshalb bin ich, und auch viele andere hier daran interessiert, dass es eben unsere Lieblingsplattform bleibt, dass wir nicht resignieren, den Kopf in den Sand stecken und abwandern. Klar, dies ist "nur" ein Diskussionsforum, aber auch hier lesen Verantwortliche mit und ich bin der festen Überzeugung, dass eine sachliche Diskussion und Anregungen über vorhandene Probleme aufgenommen werden und (manchmal auch erst langfristig) etwas bewirken können. Ich will doch GC nicht ändern, aber es gibt doch tatsächlich lokale Besonderheiten die man aufschreiben und festhalten könnte. Viele Grüße Mausebiber
  4. Diese Art der Argumentation hört man doch immer wieder, "wenn dir was nicht passt dann mach doch was anderes" oder so ähnlich. Mit Verlaub, aber das ist ja wirklich total daneben. Dun lebst in einem Land, in dem sich ein Wilhelm Tell aufgelehnt hat gegen die Ungerechtigkeit, dem das auch nicht gepasst hat. Würdest du dem auch sagen, "wenn es dir nicht passt, dann geh' doch woanders hin"? Nein, weglaufen oder wegsehen war noch nie eine gute Lösung. Schöne Grüße Mausebiber
  5. Nach ein paar Mails verstehe ich die Situation nun besser. Sieht so aus, als ob die Reviewer mit unterschiedlichem Maßstab urteilen und die Cache freischalten. Dies verursacht Unverständnis und Ärger der wirklich vermieden werden könnte wenn sich die Reviewer einig wären. Ganz klar, die machen das in ihrer Freizeit, ehrenamtlich und das ist wirklich mal eine Anerkennung wert, herzlichen Dank dafür, ohne Euch würde es nicht so gut gehen. Trotzdem möchte ich anregen, so eine Art "Lokales Regelwerk" zu erstellen, in dem die speziellen Gegebenheiten klar zur Sprache kommen und nach dem sich die Cacheowner auch richten können, etwa so ähnlich wie http://www.gc-reviewer.de/ Viele der hier angesprochenen Irritationen könnte so bestimmt vermieden werden. Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag wünscht Mausebiber
  6. Ist ja unglaublich was hier abgeht! - Die Regeln sollen hier zusammengefasst werden? Die Regeln kann doch jeder bei Geocaching.com nachlesen -Start von Multies, Wegpunkte die zu eng beieinander liegen? Wenn es kein Döschen gibt, sondern nur etwas abzulesen, z.B. eine Infotafel, dann können einen unbegrenzte Anzahl von Cache diesen Wegpunkt belegen. Beim Start eines Cache muss keine Dose liegen. - Willkür bei der Abstandsregelung: Nicht alle Cache sind elektronisch bei den Reviewern erfasst, vor allen Dingen ältere cache nicht. Bei allen neueren werden einfach die Koordinaten in eine Datenbank eingegeben und die spuckt automatisch eine Abstandsverletzung aus. Ende der Vorstellung, so ein Cache darf einfach nicht genehmigt werden, ansonsten werden Tor und Tür für genau solche Diskussionen geöffnet. - Schöne Location im Ort unter 160 Meter die nicht belegt werden können? Wirklich nicht? Man kann doch leicht einen Multi machen, mit etlichen tollen Locations die dabei besucht werden können, oder ein Mini-Multi, hin zum tollen Objekt, z.B. die Jahreszahl ablesen und 50 Meter weiter die Finaldose. Es gibt so viele regelkonforme Möglichkeiten einen Cache zu legen, dass man eigentlich immer eine akzeptable Lösung findet. Ich verstehe die Diskussion weiter oben nicht, ganz offensichtlich gibt es doch Einige die sich einfach nicht an die Spielregeln halten wollen und eine "individuelle" Lösung anstreben. Schöne Grüße Mausebiber -
  7. Hast du ein GPS mit Speicherkarte? Wenn ja, dann alle Karten, Waypoints, Geocache alles auf die Speicherkarte, dort hast du in aller Regel genug Platz. Gruß, MB
  8. Das hat bei mir geholfen: Konfiguration Avira: (eventuell auch andere AV Programme) - Avira AV Konfiguration aufrufen - Internet Sicherheit - Browser Schutz - Suche - Ausnahmen - "Vom Browser Schutz auszulassende URLs" - Hinzufügen von: ajax.googleapis.com - übernehmen Viele Grüße Mausebiber
  9. Werbemüll raus und entsorgen, fertig. Keinen Elefanten daraus machen, kommt (zumindest hier) sehr selten vor. Kugelschreiber mit Werbung? Gibt es überhaupt noch Kugelschreiber ohne Werbung? Gleiches gilt doch auch für Bleistifte, hier ist in jedem 2. Cache ein Bleistift von IKEA drin, ich würde mir da keine Sorgen machen. Wo wollt ihr denn anfangen / aufhören mit der Werbung, "Tupperdosen" oder "Ziplock" Beutel verbieten, Aufkleber von Avery in Logbücher entfernen, auf jedem Tauschgegenstand steht ein Firmennamen, also alle Tauschgegenstände verbieten? Nein, natürlich will das niemand, also Leute, locker bleiben ) Schöne Grüße Mausebiber
  10. Mausebiber

    2 Caches

    Kann ich mir gut vorstellen, dass so etwas möglich ist, ein Multi mit einer Aufgabe, richtige Lösung führt zur einen Dose, falsche zu einer anderen. Ich habe mal ein Cache gemacht, der hatte jeden Tag (manchmal auch mehrmals am Tag) unterschiedliche Koordinaten: http://coord.info/GCCCC7 Der Cache kam am 20. Sep 2007 nach Deutschland, war am 6. Oktober 2007 in Heidelberg und war am 23. Feb 2008 wieder in den USA. Schöne Grüße, Mausebiber
  11. Mausebiber

    Geocaching Signs

    http://www.geocaching.com/map/beta/?ll=43.293218,-116.352691&z=13
  12. Mausebiber

    Geocaching Signs

    http://www.geocachin...116.352691&z=13
  13. Mausebiber

    Geocaching Signs

    http://www.geocachin...116.352691&z=13
  14. Hat sich denn schon mal jemand überlegt, wie sich die rechtliche Situation darstellt? Wenn eine Gemeinde einen Waldspielplatz installiert, sind sie für die Sicherheit der Geräte verantwortlich, wenn was passiert aufgrund mangelnder Wartung ist die Gemeinde in der Pflicht und muss für eventuellen Schaden aufkommen. Gleiches gilt (kann hier nur für Deutschland sprechen), wenn ein Forstamt oder Waldbesitzer offiziell erlaubt, auf einen Baum zu steigen oder zu klettern. Wenn ein Ast bricht und es entsteht ein Schaden, kann der Verantwortliche haftbar gemacht werden. Deshalb wird hier so gut wie nie die Erlaubnis erteilt auf Bäume zu klettern. Wenn man also „erwischt“ wird, hat man unter Umständen mit bösen Konsequenzen zu rechnen, nicht als „Ersttäter“ aber wenn man schon mal Aktenkundlich ist, bestimmt. Es bleibt nur, Kletterbäume weitab von den Verkehrswegen zu legen, man muss den Verantwortlichen einfach die Chance geben, „wegschauen“ zu können. Wenn sie es nicht „wissen“ müssen sie auch nicht einschreiten. Ich gebe auch zu bedenken, dass die Front gegen uns Geocacher immer breiter und massiver wird. Viele haben für unser Hobby überhaupt kein Verständnis und ich meine, man muss die Kletterei nicht unbedingt jedem auf die Nase binden. Viele Muggels am Wegesrand, wie weiter oben berichtet sind OK, aber es reicht ein Doofmann dem das suspekt ist und der Baum ist weg. Bedenken wie Waldschäden, Schmutz, und andere Hinterlassenschaften sind schon richtig, aber das liegt einzig an den Cachern, da ist es ziemlich unerheblich wo der Baum steht. Wer meint, dass der Boden über Gebühr zertrampelt wird sollte bedenken, dass Nachtcache quer durch den Wald von wesentlich mehr Cachern besucht werden als Klettercache. Schlussendlich schließe ich mich der Meinung an, dass Cache im stillen, geheimen gesucht und gefunden werden sollen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Überall sind wir sehr vorsichtig und versuchen nicht beobachtet zu werden, warum sollte das bei Klettercache anders sein? Allzeit Happy Caching wünscht Mausebiber
  15. Dem kann ich mich voll anschließen. Ich sehe die Sache von einer ganz anderen Seite: Ich lege einen Cache nicht für mich, sondern für die Besucher die hier her kommen. Alle Cache sind was besonderes, entweder sind es tolle EarthCache, ein Multi den jeder begeistert oder super Aussichten auf meine Heimatstadt Heidelberg. Jeder der einen meiner Cache loggt ohne da gewesen zu sein "schadet" nicht mir und "betrügt" nicht mich, sondern sich selbst weil er einfach wirklich was verpasst hat. Wer meint er muss bei einem T5er zusehen und dann loggen bringt sich selbst um das Vergnügen. Aufregen bringt nichts, das ist ein Spiel und sollte nicht so todernst genommen werden, diese Auswüchse werden wir immer wieder erleben. Happy Caching MB
  16. So hat jeder seinen isidorhuber in der einen oder anderen Art. Unser "Isidor" hat einen Transporter, damit werden Leute ganz weitläufig in einem Gebiet abgesetzt die dann die Döschen suchen, und mit Aufkleber alle den gleichen Namen loggen. Im Internet Cafe sitzt dann einer die halbe Nacht und loggt. Vor kurzem habe ich einen der 10.000 Plus Leute auf dem Rückweg von einem Cache getroffen. Beim Döschen dann auch ein Aufkleber mit seinem Account, und auf dem gleichen Aufkleber noch zwei weitere Nick. Gesehen habe ich einen, im Döschen stehen drei. Was macht man denn da?? Mir ist so etwas inzwischen total egal, unser "gemütliches" Hobby ist eh' dem Untergang geweiht, schaut Euch nur mal die Auswüchse an die es inzwischen gibt. Schöne Grüße MB
  17. Ach, fast vergessen, anderswo geht man mit dem gleichen Thema wesentlich entspannter um: http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=24097&highlight=GPS+Flugzeug Gruß, Mausebiber
  18. Genau so ist es, wenn das Licht aus geht, sind wir knapp davor abzustürzen, das muss man sich mal vorstellen. Alles klatscht, dabei haben die wahrscheinlich das Wort Faraday gerade zum ersten mal gehört, zumindest sich keine weiteren Gedenken gemacht. Wenn das ein Faradayschen Käfig wäre, könnte man nicht mit dem Händi anrufen und ich könnte keine GPS Signale empfangen. Ist nicht wahr? Wo soll denn das GPS im Flugzeug sonst hängen? Und trotzdem, der Funk in Flugzeug geht auch über die Bordversorgung und trotzdem liegt eine ICOM Handgurke mit Batterien griffbereit. Aber um das ganze zu beenden verspreche ich mich zu bessern und in Zukunft das GPS erst nach dem Start in Betrieb zu nehmen. Soll Keiner sich unnötig fürchten müssen. Gruß, Mausebiber
  19. @ Znuk wo genau hast du den Unterschied erklärt zwischen dem GPS vorn beim Piloten und dem GPS hinten im Passagierraum? Viele der Regelungen und Verbote sind noch aus den Tagen, als kilometerlange Kupferkabel im Flugzeug verbaut wurden. Man hatte Bedenken, dass hochfrequente Strahlung die Signale im Kupferkabel verfälschen könnten. Heute geht das alles über Glasfaser und Stellmotoren, da gibt es nichts mehr was man stören könnte. Du schreibst: "aber eins kann ich Dir garantieren - im Flieger würde Dein GPS nicht lange laufen, wenn ich neben Dir sässe..." Lass dich von mir arrogantem Menschen fragen warum, und Antworte bitte nicht "weil es verboten ist". Warum genau soll ich, mein Garmin Oregon, beim Start und bei der Landung ausschalten? Dafür muss es doch einen Grund geben, oder nicht? Warum darf ich es eigentlich während dem normalen Flug verwenden? Viele der Regelungen sind einfach blanker Blödsinn. Taschenmesser dürfen nicht im Handgepäck mitgenommen werden, spätestens bei dem Security Check werden sie eingezogen. Bist du aber erst mal im Sicherheitsbereich, konntest du bis vor ganz kurzer Zeit Schweizer Armee-Taschenmesser erwerben und diese auch in die Kabine mitnehmen. Das macht Sinn, oder? Preisfrage: Warum werden eigentlich bei einem Start am Abend die Lichter in der Kabine gedämpft? Schöne Grüße Mausebiber
  20. @ Smurfy_CH sei so gut und erkläre mir mal den Unterschied zwischen dem GPS vorn im Cockpit und dem GPS hinten in der Kabine? Die Garmin GPS werden regelmäßig von allen möglichen Fliegern genutzt, vielen lassen das als Redundanz einfach mitlaufen. Professionelle GPS die mehrere tausend Euro kosten arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie unsere Handgurken. Auch die Batterien haben nichts mit den weiter oben erwähnten Lithium-Polymer-Akkus zu tun. Also bitte, erst mal nachdenken und weiter ganz brav nachts um halb drei an der roten Fußgängerampel warten obwohl weit und breit kein Auto zu sehen ist, rot ist schließlich rot, die werden sich schon was dabei gedacht haben ***rofl***
  21. Komme gerade aus Reunion zurück, geflogen mit France Air. Dort steht in den Sicherheitsanweisungen: GPS ausschalten während Starts und Landungen, während dem Flug erlaubt. Kümmerte aber niemanden dass ich mein GPS die ganze Zeit an der Rückenlehne meines Vordermannes befestigt hatte. Im Anhang die Aufzeichnung der Höhe von Frankfurt nach Paris und von Paris weiter nach Reunion. Gruß, MB
  22. Aber klar könntest du einen Akku kaufen, nur ein Akku nützt dir nix. Gruß, MB
  23. Das ist doch wohl nur ein schlechter Scherz, oder?? Testen die denn die SW nicht bevor sie ins Netz gestellt wird? MB
  24. Hallo ZorkNika, So wie ich das verstehe, interessierst du dich für ein GPS oder Smartphone das Glonass unterstützt. - Ich würde gerne wissen warum, ist das System schneller oder genauer, eventuell einfacher? Hast du da bitte einige Infos für mich. Weiterhin schreibst du "Ohne Premium Account ist das wohl eher ein Witz als ein Verkaufsargument" und "Werde wohl doch Preium werden müssen" - Du gehst doch nicht davon aus, dass Geocaching.com die einzige Seite ist die Geocache gelistet hat. Es gibt doch noch andere Seiten, völlig umsonst, ohne Premium Account. Gruß, Mausebiber
  25. Also, wenn du nichts geändert hast liegt es vielleicht an so was profanem wie einem defekten USB Kabel. Versuche doch mal ein anderes Kabel. Gruß, MB
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