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Mausebiber

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  1. Auch andere fanden die Idee gut: http://coord.info/GC1Q64W
  2. Ist schon klar, in viele Logbücher der Micro-Klasse bekommt man kaum Datum und Namen hinein, von Nano-Döschen ganz zu schweigen
  3. Eigentlich ist die Sache doch ganz klar: http://www.geocaching.com/about/finding.aspx "Sign the logbook with your name, the date, and a few words about your experience." Also, kein Name im Logbuch bedeutet keinen Found. Ich meine schon, dass es irgend wie geht seinen Namen zu schreiben, sei es mit einem abgebrannten Streichholz oder mit einem Tropfen Blut und einem dünnen Ästchen Einzige Ausnahme die ich OK finde ist ein Fotolog von behinderten Cachern, die im Rollstuhl sitzen, das Versteck gefunden haben aber es nicht erreichen können. Schöne Grüße MB
  4. Die drei wichtigsten Gründe ein Döschen zu verstecken sind Location, Location und Location, das muss ich dir aber nicht wirklich sagen bei deiner Erfahrung Zum Vogelnest gibt es doch die Guidelines von Groundspeak, siehe Punkt 5, danach ist es doch ganz klar, die Dose muss da weg. Fundamental Placement Guidelines All local laws and documented land management policies apply. You assure us that you have the landowner's and/or land manager's permission before you hide any geocache, whether placed on private or public property. Geocaches are never buried. Geocache placements do not deface or destroy public or private property. Wildlife is not harmed in the pursuit of geocaching. Geocaches are not placed on school property or military bases. Geocaches should generally be at least 0.10 miles or 161 meters apart. Geocaches are allowed in space, other planets and spacecraft. VG, MB
  5. Mal abgesehen davon, dass ein Cache nicht in die Nähe eines Vogelnestes gehört meine ich, ein Cache gehört auch nicht unter eine Brücke. In der heutigen Zeit kann das ganz schnell zu Missverständnissen und dem Einschreiten der Polizei kommen. Cache verlegen ist die einzige saubere Lösung.
  6. Da bin ich leider ganz anderer Meinung, hier nur einige wenige Beispiele war im Hintergrund so abläuft: http://www.jagd-horstmann.de/index.php?option=com_content&view=article&id=136:geocaching&catid=41:rechtliche-belange&Itemid=68 http://geocachingforever.de.tl/News.htm http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-3716.pdf http://www1.wdr.de/themen/panorama/geocaching108.html http://www.umweltcacher.de/?p=472 Das ist erst der Anfang. In Deutschland/Hessen gibt es ein neues Waldgesetz (habe es noch nicht gelesen), aber darin kann und wird das Betretungsrecht des Waldes stark eingeschränkt, andere Bundesländer werden folgen. Das dauert nicht sehr lange, und Nachtcache z.B. wird es nicht mehr geben. Die "Jäger und Heger" haben eine fette Lobby und wir werden über kurz oder lang auf der Strecke bleiben. Sorry, ist doch inzwischen arg off topic, aber ich musste einfach darauf antworten. Schöne Grüße MB
  7. Im Anhang ein Teil der Cacher-Gemeinschaft Heidelberg und Umgebung. Hier kennt so ziemlich Jeder Jeden und wir freuen uns immer, wenn man sich sieht. Probleme gab es deshalb noch nie, obwohl, manchmal nervt es schon, dass jeder meine Handynummer hat B)
  8. Wahrscheinlich falsch ausgewiesener Cache, sollte Multi anstatt Tradi sein, kommt hin und wieder vor. Rätsel lösen und die nächste Station angehen. Gruß MB
  9. aus: http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=27028 Garmin Kartenmaterial auf DVD oder SD-Karte Es gibt das Garmin Kartenmaterial für Geräte, die über die Möglichkeit verfügen eigene Karten zu laden, Karten auf DVD und SD-Karte. Hier soll kurz erklärt werden, wo die Vor- und Nachteile dieser Versionen liegen da es immer wieder zu Verwirrung kommt, was man nun am besten kaufen sollte. Zuerst aber erst mal ein Grundsatz: es ist bei Garmin Geräten nicht vorgesehen das Kartenmaterial aus dem Gerät auf einen Computer runter zu laden und dort für die Planung zu benutzen. Der Grund dafür liegt in der Beschaffenheit der Daten. Im Garmin Gerät wird das Kartenmaterial in einem großen Image kompiliert abgelegt, vergleichbar mit einem ISO Image einer CD/DVD. Auf dem PC benötigt das Garmin Kartenprogramm Mapsource aber quasi die Rohdaten in einzelnen Kacheln. Welchen Datenträger soll ich mir nun kaufen? Nehm ich die SD-Karte, so befindet sich auf ihr bereits ein fertiges Image, das nach dem einlegen in das Gerät sofort zur Verfügung steht. Eine Freischaltungsprozedur entfällt, da die SD-Karte ihren eigenen Kopierschutz mitbringt (SD = Secure Digital). Dabei steht auf der SD-Karte, in einem vom Benutzer nicht änderbaren Bereich, die nötige Freischaltung, die das Gerät einfach auslesen kann. Man kann zwar diese SD-Karten in einem Kartenleser runter kopieren, aber versucht man dann diese auf eine andere SD-Karte zu kopieren, wird diese nicht funktionieren. Und hier kommen wir auch gleich mal zu den Nachteilen der SD-Karte: man kann nur eine SD-Karte mit ihrem Inhalt im Gerät haben. Weitere Kartensätze lassen sich nicht zuladen und man kann diese Karten auch nicht am PC in Mapsource zur Planung von Routen nutzen. Die SD-Karte ist ausschließlich zur Verwendung im Gerät konzipiert. Der Vorteil der SD-Karte: Da keine Freischaltung nötig ist und die Karte nicht an das Gerät gebunden ist, kann ich sie jederzeit weiter verkaufen. Das ist praktisch, wenn ich das Kartenmaterial nur für einen Urlaub benötige um mich vor Ort zurecht zu finden. Man benötigt keinen PC um die Karten laden zu können. Es ist eine Plug & Play Lösung. Kommen wir zur DVD-Lösung. Hier wird zuerst das Kartenmaterial auf einem Windows PC (Betriebssystem ab Windows 2000, Win9x geht mit Einschränkungen) installiert. Ausreichender Festplattenplatz und etwas Leistung sollte vorhanden sein. Das Kartenmaterial kann schon mal mehrere Gigabyte in Anspruch nehmen. Nach der Installation muss bei Karten, die über Autorouting verfügen, in der Regel eine Freischaltung durchgeführt werden. Dabei wird über eine Online Registrierung bei Garmin die Karte mit dem Gerät, auf der sie laufen soll, quasi verheiratet. Dies ist nur einmal möglich und nicht rückgängig machbar. Bei diesem Vorgang wird aus der Kombination von Kartencode und Gerätenummer ein Freischaltcode erzeugt, der die Karten auf dem PC und im Gerät freischaltet. Wenn man diese Hürde genommen hat steht es einem Frei aus den nun installierten einzelnen Kartenkacheln sich einen Kartensatz generieren zu lassen und diesen an das Gerät zu übertragen. Hierbei bin ich aber nicht an eine Karte gebunden und kann frei wählen welche Kacheln ich aus welchen Karten nehmen und zusammenstellen möchte. Ich bin also völlig flexibel in meiner Auswahl. Das Kompilieren großer Datensätze kann schon mal mehrere Stunden dauern. Nachteil der DVD Lösung: Feste Bindung an das verwendete Gerät, kein Verkauf des Materials ohne das Gerät möglich. Man benötigt zwingend einen Computer (Windows oder Mac). Man muss sich zwingender Maßen ein myGarmin Konto anlegen um die Freischaltung durchzuführen. Vorteil: oft preiswerter als eine SD-Karte. Flexibler Einsatz auf dem PC und am Gerät, freie Entscheidung welchen Kartensatz ich verwenden will.
  10. Gibt sogar ganz spezielle Cache um das Problem in den Griff zu bekommen: http://coord.info/GC2FN3J
  11. Tja, was soll ich noch sagen, manch einer sieht es halt so, wobei, dies ist doch eigentlich das "swissgeocache Forum", eventuell solltest du dir mal http://154160.forumromanum.com/member/forum/forum.php?action=std_tindex&USER=user_154160&onsearch=1&threadid=2 oder http://forum.frag-mutti.de/index.php?showtopic=6411&st=40 ansehen. Ich klinke mich hier aus, ist mir echt zu doof.
  12. Hallo, wir reden hier von einer Bitte, wie kann die denn gegen Regeln von Groundspeak verstoßen? Wo ist denn der Zusammenhang zu FTF Klaro, kann jeder machen wie er will. Wo willst du denn den FTF loggen, ist doch noch gar nicht gepublished. Was passiert denn, wenn der Reviewer eine Abstandsverletzung feststellt und der Owner muss den Cache verlegen in ein neues Versteck? Dann hast du, wie ich weiter oben schon ausgeführt habe, einen FTF einer Tupperdose im Waöld, aber keinen FTF eines Geocache. Überlege dir doch einfach was den Unterschied zwischen einer Tupperdose im Wald und einem Geocache ist. Liest du eigentlich was du schreibst? Einen Satz vorher sprichst du davon, dass du einen Cache findest der noch nicht veröffentlicht wurde, und hier schreibst du nun, dass genau dieser Cache ja auf einer anderen Plattform veröffentlicht sein könnte. das sind doch zwei total verschiedene Gegebenheiten, oder etwa nicht?
  13. Meiner Meinung nach, kann sich jeder in ein gefundenes Büchlein eintragen, warum auch nicht. Nur, ist das halt kein Logbuch, sondern eben ein Büchlein in einer Tupperdose die jemand im Wald versteckt hat. Klaro, gehe mir dir konform, ein FTF, aber nicht FTF eines Geocache, sondern first-to-find einer Dose mit einem Büchlein drin. Ein Betatester bekommt vom Owner das Listing und soll austesten, ob alle parameter stimmen, Koordinaten, Hinweise usw. das ganze auch wieder mit Rücksprache mit dem Owner falle es etwas Nachgebessert werden soll. Erster Eintrag im Logbuch mit Datum des Tests und dem Hinweis, "Betatester" Der FTF bleibt davon völlig unberührt. Ein Betatester der einen FTF für sich verbucht ist völlig unakzeptabel.
  14. Das sehe ich anders. Ein Cache wird erst ein Cache durch die Veröffentlichung auf einer öffentlichen Plattform, vorher ist es eine Tupperdose (oder sonst was) das jemand im Wald versteckt hat.
  15. Hallo My'key bei keinem meiner 286 FTF ist je irgend etwas negatives passiert, im Gegenteil, oftmals hat man sich beim Döschen getroffen und es entstand ein spontanes Event mit gemeinsamem FTF Log und anschließendem gemütlichem beisammensitzen. So lange die Dose offen ist und nicht wieder im Versteck darf jeder der noch kommt einen FTF verbuchen, zumindest halte ich das so. Manche denken wohl, ein FTF ist mehr wert als ein normaler found, oder ein geteilter FTF nur die Hälfte. Was wirklich zählt ist das miteinander und die Freude einen Cacherkollegen im Wald zu treffen. Bei uns hier ist in dieser Richtung die Welt noch in Ordnung, wir sind eine wirklich große Cachergemeinde und bei einem Event sind nicht selten 80 Leute da. Ist doch 1000x besser als jemanden zu treffen, dem man gerade den FTF streitig gemacht hat und deshalb grußlos aneinander vorbei läuft. MB
  16. Hallo PapaAlbi, habe ähnliches schon des öfteren erlebt und mich gewundert, aber nachdem ich andere Plattformen wie z.B. Opencaching mir angesehen hatte war klar, der Cache war etliche Tage zuvor auf Opencaching veröffentlicht worden und entsprechend vor dem Freischalten auf Geocaching.com gelogt worden. So kommen dann auch komische Sachen zustande, dass der Cache auf Geocaching.com einen FTF verbucht der vor der Freischaltung auf Geocaching.com liegt. FTF bedeutet "first-to find", und zwar das Cachedöschen, und nicht wie hier manchmal versucht wird, einen "FTF auf Geocaching.com" zu logen. Gruß, MB
  17. Doch, doch, ansonsten würde so etwas ja überhaupt nicht gehen: http://coord.info/GC1G3GE LG, MB
  18. Klaro, stimmt schon, aber man braucht ja selten die ganze Karte gleichzeitig. Die Lösung wäre doch, die V2 der kompletten Schweiz sowie eine hochauflösende Karte von der je nach Bedarf eben nur ein paar Kacheln geladen werden von dem Gebiet in das man geht.
  19. Klar werden die Cacher immer blöder, oder wie sonst kann es sein, dass jemand auf den Gleisen etwas sucht. ABER, wie blöd ist denn der Owner? Ein Blick in Google Earth oder Google maps mit den Koordinaten und man sieht doch sofort, dass etwas nicht stimmt. Viele die ein Döschen auslegen sind sich wohl der Verantwortung die sie eingehen nicht bewusst. VG, MB
  20. Frisch aus dem Ticker: Internet-Schatzsucher verirren sich auf Bahngleise Haßloch (dpa/lrs) - Im Internet falsch angegebene Koordinaten haben nahe Haßloch Teilnehmer einer modernen Form der Schnitzeljagd in Gefahr gebracht. Sogenannte Geocacher gerieten am Sonntag bei der Schatzsuche auf Bahngleise, wie die Bundespolizei in Kaiserslautern am Montag mitteilte. Mitarbeiter der Bahn alarmierten die Polizei. Die Beamten ermittelten, dass der Ort des zu suchenden Gegenstandes im Internet falsch angegeben war - und so die Schatzsucher auf die Gleise gelotst wurden. Die Beamten legten das versteckte Einwegglas an anderer Stelle abseits der Gleise ab und baten die Geocacher, dies im Internet anzugeben. Beim Geocaching verstecken Leute kleine Dinge und veröffentlichen die Daten im Internet; andere suchen sie dann.
  21. Könnte man nicht ein paar screenshots aus dieser Karte machen http://map.geo.admin.ch/?crosshair=circle&zoom=7&X=235856.45681338763&Y=667604.6152926359 und dann mittels Custom maps http://www.garminonline.de/karten/outdoor/custommaps/ einfach einbinden? Sollte doch möglich sein, jede vorhandene Karte im GPS zu nutzen. Viele Grüße MB
  22. Alle Cache an einem Tag finden, die mit den verschiedenen Buchstaben deines Nick beginnen, in der richtigen Reihenfolge. z.B. Mausebiber also: 1. Mach mal Pause 2. A1-Ring 3. Unter einem der Steine 4. S... 5. E... 6. B... usw. Schön, wenn man dann einen griffigen Nick hat, wie "A-Hörnchen & B-Hörnchen" oder "Badminator & der "Wilde Mann"" dann ist man wenigstens an diesem Tage beschäftigt
  23. Da hier doch einiges an Unklarheit herrscht ein paar Infos: Die Cache wurden im Einverständnis mit den Gemeinden und den Bürgermeister gelegt, Teinacher hat die Petlinge spendiert. Einem Pächter hat es gestunken, dass in "seinem" Wald Leute umher laufen. Wäre im Sommer wohl nicht aufgefallen, aber durch den Schnee hat man halt die Spuren deutlich gesehen. Das ist ein Gebiet in dem Tourismus nicht sehr ausgeprägt ist, und entsprechend "stören" plötzlich so viele Leute im Wald. Der eine Pächter hat es geschafft, noch andere Pächter auf seine Seite zu ziehen und sie haben dem Bürgermeister die Pistole auf die Brust gesetzt, entweder die Cache verschwinden, oder die Pacht (€ 50.000) wird gekündigt. Die Cacheowner haben dem Pächter einen Plan überreicht in dem alle Cache verzeichnet waren mit der Bitte, diese Cache zu markieren die besonders stören und die verlegt werden sollen. Der Pächter hat den Plan genommen und damit alle Cache entfernt. Inzwischen ist der Bürgermeister umgefallen und hat angeordnet, dass alle Cache entfernt werden müssen. Auch Teinacher hat verlangt, dass alle Deckel mit der Werbung "Teinacher" ausgetauscht werden müssen, sie befürchten negative Werbung. Die Owner versuchen alle an einen Tisch zu bekomen, aber die Pächter haben kein Interesse an weiterer Diskussion. Die Owner versuchen die Runde irgend wie zu retten, Ende offen..... Wir können nur still zusehen, keinen Druck ausüben oder sonst irgend etwas negatives schreiben was die Situation verschärfen könnte. Viele Grüße Mausebiber
  24. Ich nutzer folgende Seite als Grundlage für die Bewertung und bin damit immer bestens gefahren: http://mitglied.multimania.de/bumbumbike/cache%20bewertung.htm Gruß, Mausebiber
  25. Frage ich mich auch Mausebiber
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