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koebilee

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Alle Inhalte von koebilee

  1. Wenn man einen Cache nicht gefunden hat, macht es schlussendlich ja kaum einen Unterschied, ob man eine Note oder einen DNF schreibt (persönlich entscheide ich mich immer für einen DNF und gehöre somit zu der 1%-Minderheit). Entscheidend finde ich aber, dass man bei einem DNF auch schreibt/begründet, warum man ihn wahrscheinlich nicht gefunden hat. So weiss der Owner auch, ob die Büchse evtl. wirklich verschweunden ist. Und ja, irgendwie kommt mir die Diskussion bekannt vor, so schrieb ich vor fast einem Jahr: http://www.swissgeocacheforum.ch/forum/topic/10888-zu-dick-zum-geocachen/page-3?do=findComment&comment=56108
  2. Oh schade, ich hab vor kurzem mein erstes GPS an einen Kollegen verschenkt... ...aber wenn es um diese Preisklasse geht, seh dich z.B. auch mal auf so Platformen wie ricardo etc. um. Dort werden zum Teil alte GPS-Geräte relativ günstig "verscherbelt". Entscheidend ist aber natürlich auch, welcher Funktionsumfang gewünscht ist. Ein GPS mit farbiger Kartendarstellung, barometrischem Höhenmesser, Kompass, "Paperless-Funktion" (und all dem anderen Schnick-Schnack, der dann meistens eh nicht richtig funktioniert und einen nur frustet ) wirst du aber auch als gebraucht kaum zu diesem Preis erhalten. Wenn es aber ein einfaches GPS mit "Zielpunkteingabe" sein soll, wirst du sicher irgendwann fündig. Sich einfach vorgängig auch schlau machen, welche Funktionen so ein altes GPS alles hat und ob es sich zum Geocachen eignet. Dann endet es auch nicht in einem Frustkauf.
  3. Ich bring das Thema nochmals hoch, sorry. Aber momentan teste ich ein bisschen die Karten von http://extract.bbbike.org/ Bisher überzeugt mich vor allem die Darstellung "Garmin BBBike". Die weiteren sind noch zu testen Die Bedienung ist absolut einfach und "idiotensicher", aufgrund der grafischen Benutzeroberfläche ist der gewünschte Kartenausschnitt schnell ausgeschieden und muss nicht mehr via vorher herausgefundenen "Koordinatengrenzen" eingegeben werden. Ebenfalls lassen sich sehr rasch "beliebige" Polygone für die Kartenausschnitte festlegen. Die Karten sind routingfähig und sehen einigermassen i.O. aus. Bei GPS-Geräten mit der Möglichkeit, mehrere Karten gleichzeitg anzuzeigen (haben neue Geräte ja so an sich ), hinterlege ich die Karte noch mit den SRTM-Höhenlinien von kowoma, was dann ein sehr gutes Gesamtbild abgibt.
  4. Tja, das Etrex 30 hatte diese Macke in letzter Zeit auch (Firmware 3.0) . Aber siehe da, was steht da nun bei der neusten Firmware-Version (3.3)? "Fixed issue with saving the 'lock on road' setting across a power cycle". Cool, jetzt bin ich mal gespannt auf den Praxistest in den nächsten Tagen (obwohl, wenn dieses Problem behoben wurde, tritt sicher an 2 anderen Stellen neue Probleme auf ).
  5. Mos_CH hat es eigentlich schon auf den Punkt gebracht. Mit unseren "billigen" Handgeräten kann man nicht erwarten, dass die Positionsbestimmung auf den Meter genau stimmt. Diese Abweichungen sind "normal" und gehören nun einmal zu unserem Spiel. Auch wenn ich lese "im hohlen Baum", dann ist hier schon einmal mindestens 1 Baum im Weg, der die Messung ungenauer macht. Dazu kommt noch das Phänomen Laubbaum. Diese stören das Signal im Sommer erheblich, im Winter (ohne Laub an den Ästen) springt das GPS dann deutlich weniger in der Gegend rum. Ebenfalls gibt es "zeitliche Schwankungen". Aus diesem Grund besuche ich meine eigenen Caches mindestens 3 mal vor dem Veröffentlichen, um so eine einigermassen akzeptable Koordinatenmittelung zu erhalten. Dass dann später ein Cacher trotzdem mehr als 10m Abweichung erhält, lässt sich so aber leider auch nicht verhindern. Und ja, prüfen kannst du dein Gerät am besten mit den oben angegeben Koordinaten-Fixpunkten. Dazu solltest du jedoch einen "empfangs-freundlichen" Punkt auswählen und das GPS während längerer Zeit (mindestens 10 Stunden) auf dem Punkt frei stehen lassen. Dabei den Track aufzeichnen. Anschliessend siehst du, wie stark die "Sprünge" von deinem GPS im Stillstand sind. Und sonst ist eventuell folgender Artikel von Interesse: http://eprints.hsr.ch/270/1/TR-1301-IFS-HSR_v5.pdf
  6. Naja, immerhin hat er in seiner Statistik bisher 100% FTFs
  7. Ich will bei meinem Post grundsätzlich in keiner Art und Weise „Kritik an der Kritik“ ausüben, sondern nur mal festhalten, dass auch hier die Negativmeldungen viel stärker gewichtet werden als Positives. Und ja, es wurde inzwischen auch schon gesagt. Es liegt in der Natur des Menschen, sich an die „schlechten“ Dinge fast mehr zu erinnern und darüber zu berichten als über die schönen Seiten. Wahrscheinlich auch, weil geteiltes Leid halbes Leid ist. Im Gegenteil. Ich finde es gut, dass hier auch nervige Themen angesprochen werden können, so lässt sich evtl. auch aus Fehlern / Fehlverhalten lernen. Und ja, sbeelis hat es für mich voll auf den Kopf getroffen. DANKE.
  8. Wenn man in so einem Forum wie diesem mitliest, könnte man das Gefühl bekommen, irgendetwas stimmt in dieser Welt doch nicht. Da wird Dampf abgelassen über andere Cacher und vereinzelt eine halbe Hetzjagd veranstaltet. Die am häufigsten gelesenen Themen handeln von: Schwarzloggern, Teamloggern die nicht im Team dabei waren, FTF'ler die vor dem Veröffentlichen des Caches schon loggen, nicht zu vergessen die "Ohne-Hirn-Cacher", die nur "TFTC"-Logger, die "Glas-im-Wald-Verstecker" und die Spezies mit den Hundesäcken, Coindiebe, Cachediebe, die "Caches-besser-verstecken-als-es-der-Owner-ursprünglich-tat", die "Wie-Wildsäue-alles-auf-den-Kopf-Steller", wobei dafür verantwortlich sind natürlich die "Zu-fies-Verstecker", Statistiker und pro natura werden sowieso gehasst und zu allem Überdruss schafft es Groundspeak und Garmin nicht, stabile Software-Lösungen fürs Geld auf den Tisch zu bringen. (****und diese "Negativ-Liste" ist noch lange nicht abschliessend****) So mancher, der beginnt, sich fürs Geocachen zu interessieren, sich vorgängig im Internet schlau machen will und auf ein Forum wie dieses stösst, könnte sich schnell einmal die Frage stellen: "Sind das alles Deppen, dass die sich das noch freiwillg antun?" Alle, die sich überlegen, sich dieses Hobby wirklich anzutun, möchte ich mit diesem Thread einmal ein wenig beruhigen. So schlimm sind wir Geocacher doch nicht, es ist schlussendlich doch eine Minderheit die sich wie Trottel aufführen. Aus diesem Grund möchte ich hier kurz 3 Beispiele ewähnen, die mir (meinen Cahces) innerhalb der letzten 3-4 Wochen wiederfahren sind, und die mir zeigen, dass viele Geocacher einfach auch supertolle Menschen sind. Fall 1 http://coord.info/GC3YKA8: Bei diesem Cache habe ich einen Hinweis und ein Spoilerbild angehängt, so dass sicher jeder weiss, wo der Cache wieder versteckt werden sollte. Während den ersten 20-30 Funden kam es leider immer wieder vor, dass der Behälter ständig irgendwo anders an der Leitplanke versteckt wurde. Bei einerm Kontrollgang hab ich sogar schon gedacht, der wurde gemuggelt, so lange habe ich gesucht und ihn dann an einem total anderen Ort gefunden. Ich dachte schon, sind die Cacher echt so blöd, nicht mehr ansatzweise zu wissen, wo sie die Dose herausgefischt haben? Doch jetzt plötzlich: nach mehr als 20 Funden "in Serie" ist der Cache noch genau dort, wo er sein sollte. Toll, es gibt sie also doch, die gewissenhaften und "guten" Geocacher, die den Cache möglichst wieder dort verstecken, wo sie ihn gefunden haben. Vielen DANK!!! Fall 2 http://coord.info/GC4188E: Dieser Cache wurde letzte Woche bei Bauarbeiten entfernt. Selber hätte ich es wahrscheinlich erst in 2 Wochen bemerkt. Aber siehe da, ein Geocacher, der diesen Cache vor rund einem Monat gefunden hatte, bemerkte, dass beim Cache-Versteck gearbeitet wird und der Cache allenfalls entfernt wurde. Eigentlich hätte er sich sagen können: "Nach mir die Sintflut. Interessiert mich doch nicht, was mit dem Cache passiert, das ist Sache des Owners". Aber weit gefehlt: der Cacher meldete sich umgehend bei mir und hat mir die Situation geschildert, so dass ich sofort reagieren konnte. Das nenne ich doch Hilfe anbieten, wenn andere Geocacher am Unterhalt eines Geocaches teilhaben. Vielen DANK!!! Fall 3 http://coord.info/GC4B594: Nachdem der Cache 4 mal gefunden wurde, bin ich positiv überrascht, dass es nicht nur kurze "TFTC"-Logs gibt. Im Gegenteil, es zeigt mir, dass es Geocacher gibt, die sich zu Hause auch noch bemühen, mehr als einfach nur einen 5-Sekunden-Log zu tätigen, um eben noch einen Statistik-Punkt einzusacken. Für diese positive Überraschung möchte ich nur sagen: Vielen DANK!!! Und jetzt bin ich mal gespannt, wer ähnliche positive Geschichten erzählen kann. Kann ja nicht sein, dass alle anderen hier im Forum nur Mist erleben.
  9. Vielleicht ist es blauäugig, ja. Andererseits muss ich sagen: Fällt einem Owner ein Zacken aus der Krone, wenn er im Listing noch den Satz einfügt. "Posten Sowieso ist ein Mikro." Ich denke nicht. Vor allem, wenn es dann im Bereich vom "Mikroversteck" tatsächlich etliche Möglichkeiten gibt, einen Regular zu verstecken, dann suche ich halt nach einem Regular. Ich weiss ja auch nicht, was mich bei dem Zwischenposten erwartet? Nur die nächsten Koordinaten? Oder doch irgendein Rätsel, Puzzle, Legoklötze,...?
  10. Es geht bei der Grössenangabe doch wirklich darum, was wurde vor Ort versteckt, wonach muss ich in etwa suchen. Nervig ist auch, wenn bei einem Multi steht, es sei ein Regular. Und ja, der Final ist ein Regular. Unterwegs muss man an einem Posten aber einen Mikro in irgendeinem Wurzelloch / Steinmauer suchen, ohne dass im Listing steht, dass der Zwischenposten ein Mikro ist (und ich beim Zwischenposten somit eine Ewigkeit einen Regular suche).
  11. ...und ja, das obengenannte Buch wollte ich mal schon kaufen, weniger zum Cachen, aber einfach mal, um ein paar solcher Exemplare zu besuchen. Ok, und jetzt habt ihr mich überredet, habe es soeben bestellt!!! Betreffend Caches und alte Bäume: Von mir aus sollte man auch beachten, dass allfällige Caches möglichst nicht am Fusse oder innerhalb vom Baum (oder sogar auf dem Baum) versteckt werden, sondern ein bisschen Abseits bei weniger schützenswerten Objekten.
  12. Jaja, solche Bäumchen gäbe es noch mehrere: http://coord.info/GC4HJHF
  13. Wenn wir schon bei "Walliser-Eigenwerbung" sind, ich war ja dieses Jahr auch nicht ganz untätig: http://coord.info/GC4F6QQ: dieser erste "Premiumweg" der Schweiz lässt sich noch gut vor dem ersten Schnee erledigen... ...und wenn es ein bisschen kühler wird wartet ja noch der im Jahr 2010 mit dem Prix Rando ausgezeichnete Weinweg auf seine Entdecker http://coord.info/GC46Y2P
  14. Den Wahlfahrtcache konnte ich nach fast einem Jahr auch endlich wieder wecken: http://coord.info/GC1R1HM Eigentlich schade, dass so tolle Caches so wenig besucht werden, wenn man nur daran denkt, wieviel Arbeit da zum Teil dahintersteckt. A propos, ab wann gilt ein Cache als "im Dornröschenschlaf?" Nach einem halben Jahr ohne Fund? Nach einem ganzen Jahr? Ohne Fund 3 Monate nach dem Publishen?...?
  15. Urschener Höhenweg: absolutes Highlight, http://coord.info/GC3PFRQ Und wer es eher gemütlich nimmt, der kann sich auch auf eine Pilgerreise begeben: http://coord.info/GC1R1HM (lässt sich auch gut mit dem Fahrrad absolvieren, und wer will, kann ja noch 2 zusätzliche Etappen in Deutschland anhängen).
  16. Auch von meiner Seite: tausend DANK für den jahrelangen, unermüdlichen Einsatz und geniesse den verdienten "Ruhestand".
  17. Habe soeben bemerkt, dass ich jetzt auch schon 10 Souvenirs habe. Einzelne sind ok, andere naja, wieder andere: "Was soll der Mist". Von mir aus könnte man die auch ganz abschalten. Andererseits, wenn die jemand gerne hat und sammelt, warum nicht? Wie viel dieses Souvenirs-Sammeln mit dem Grundgedanken von Geocaching gemeinsam haben, bleibt mir jedoch ein Rätsel. Da wäre es mir lieber, man würde "mein" Mitglieds-Beitrag dafür verwenden, um Virtual-Caches wieder ins Leben zu rufen.
  18. Den neuen Reviewern schon mal Gratulation zu diesem neuen Status, herzlichen Dank für den Einsatz und natürlich wünsche ich gute Nerven, um die Arbeit bewältigen zu können.
  19. Genau, und diesmal fast alles auf Anhieb auf Deutsch. Ausser wenn ich auf "Spielen" gehe, kommt bei den Geocaches nicht "(eigene)" oder "(deine)", sondern "(yours)". Ok, wenn das unsere grössten Probleme sind... ...andererseits weiss ich nicht, wie schlau es ist, ständig etwas am Outfit zu ändern. Irgendwie sollte eine Internetseite über die Zeit ein bisschen einen Wiedererkennungswert haben. Aber wahrscheinlich haben die einfach zu viel Geld und Zeit und anstatt Däumchen zu drehen machen sie ständig neue Designs.
  20. Ah, endlich bemerken das auch andere. Das und vor allem die dazu passende Rechtschreibung wurde im Juni ja schon mal diskutiert http://www.swissgeocacheforum.ch/forum/topic/11303-ich-oder-groundspeak-hab-hat-es-mal-wieder-geschafft/ immerhin ist inzwischen das Problem mit der Sprache verschwunden.
  21. ...und ja, zum Thema: Ich denke auch, dass "dein" Log nicht der ausschlaggebende Punkt war, einen Rundumschlag mit Archivieren loszutreten. Es war vielleicht einfach ein weiterer Seitenhieb, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Soll man solche Logs schreiben? Ich würde sagen, wenn es im anständigen Ton ist, darf man auch gerne Kritik äussern, nur muss man vielleicht später, wenn der Cache verbessert wurde, allenfalls seinen Log nochmals anpassen. Persönlich gehe ich bei "weniger guten" Caches aber meistens den Weg, den offiziellen Log sehr neutral zu halten und den Owner anschliessend persönlich mit meinen Bedenken anzuschreiben. Meistens erhalte ich anschliessend positive Rückmeldungen, dass man sich zumindest nochmals überlegen will, ob ein Cache nun wirklich auf "diese Art an diesen Ort" hin gehört.
  22. Ich denke, es geht um: http://coord.info/GC3TF4K Jedenfalls hat der Owner gestern rund 25 Caches archiviert. Mein Mail-Programm ist fast nicht nachgekommen mit den Meldungen über neue archivierte Caches.
  23. Dafür bin ich praktisch in so einem Gebiet aufgewachsen und auch meine erste Fahrstunde - wir erinnern uns doch alle gerne: kuppeln, Gas geben, bremsen, kuppeln, Gas geben, bremsen,… - habe ich inmitten einer solchen Zone durchgeführt.
  24. Das trifft es eigentlich auf den Punkt. Sind wir ehrlich, viele, wenn nicht sogar die Mehrzahl der Dosen haben keine Bewilligung des Grundeigentümers. Nun gibt es einen Grundeigentümer, der sich zu Wort meldet und schon schiessen die Wogen in die Höhe. Dabei werden ja Angebote gemacht, wie man seinen Cache trotzdem noch "retten" kann. Pro natura könnte auch sagen: „Wir erlauben auf unseren Grundstücken keine Caches“. Dann wäre die Sache ganz vom Tisch. Auf der anderen Seite verstehe ich, dass nun einige Cacheowner sauer sind, liegt ihre Dose doch an einem offiziellen Weg oder aber das Gebiet wird von Muggels täglich mehr „zertrampelt“ als durch ein paar Cacher im ganzen Jahr. In diesem Fall bietet sich halt nur noch der Kontakt mit pro natura und einer eventuellen Begehung vor Ort an. …uiuiui, den Cache will man ja vor Muggels verstecken. Da bleibt leider oft nur die Möglichkeit, den Cache 2-4 Meter neben dem Weg zu plazieren; oder dann das Verstecken von Mikros oder Nanos, ob die zweite Variante dann weniger Suchspuren hinterlässt, bezweifle ich mal, auch wenn grossartig steht, man müsse den Weg nicht verlassen.
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