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Ein Geocache für einen Suchenden der sich anschließend selbst deaktiviert, das ist genau das was uns gefehlt hat. Wäre es nicht viel einfacher, einfach ein Bild eines Blumenstraußes bei Facebook zu posten? Dazu muss man nicht mal aufstehen.
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Mausebiber antwortete auf Team Irpa's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Wenn ich davon ausgehe, dass Geocachen was tolles ist das Spaß macht, dann bringen sich diese "Schwarzlogger" doch um die Freude und den Spaß durch Wald und Flur zu wandern und schöne Verstecke zu suchen. Nicht du als Cacheowner hast den "Schaden" oder wirst betrogen, diese Schwarzlogger betrügen sich doch selbst. Wenn du das feststellst dass jemand geloggt hat ohne das Döschen gefunden zu haben und dich das wirklich stört, kannst du denjenigen ja mal anschreiben was denn los ist. Das sehe ich auch immer öfters, dass sehr lieblos und achtlos mit den Döschen umgegangen wird. Bei der Masse an Cacher die unterwegs sind gibt es leider auch welche denen es egal ist wie sie den Cache hinterlassen, da haben wir ganz schlechte Karten. Oft lese ich, dass früher mal ein schönes, selbst gebasteltes Döschen versteckt war, aber der Owner nach der wiederholten Reparatur keine Lust mehr hatte und nun einen Petling versteckt hat, echt schade so was. Bei der Zerstörung der Natur, und nicht nur dieser, ich erinnere an Trockenmauern und ähnliches, sind die Cacheowner nicht ganz unschuldig. Wenn ich einen Micro am Baum hinter Efeu verstecke muss ich mich nicht wundern, wenn bald kein Efeu mehr am Baum wächst, wenn ich einen Cache am steilen Hang verstecke muss ich mich ebenfalls nicht wundern, wenn in sehr kurzer Zeit der Hang in der Nähe des Cache abgerutscht ist. Oft lese ich, dass ein Micro "unter Moos" versteckt ist und wenn ich dann vor Ort sehe, dass alles Moos heraus gerissen ist frage ich mich, muss den ein Cache tatsächlich unter Moos versteckt sein? MB -
Attila: "Ich suche sicher auch nicht gerne auf Schulhausplatz nach einer versteckten Box, wenn daneben noch Kids am spielen sind. Aber solche Caches muss ich ja auch nicht besuchen. It's that easy!" Nein, ich habe das auch schon in anderen Beiträgen geschrieben, weg schauen ist keine Lösung. Dem nächsten Cacher ist das egal, es kommt zum Konflikt und das wirft ein schlechtes Licht auf "die Cacher" also auch auf dich und mich. Wir Cacher werden immer in Sippenhaft genommen wenn irgend wo irgend etwas schief geht. MB
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Mausebiber antwortete auf Team Irpa's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
"Tja...leider gibt es immer mehr solche Cacher die den Sinn dieses Hobbys nicht oder falsch verstanden haben." Und was ist der Sinn von unserem Hobby, wenn ich fragen darf? - ohne Unterschrift und Gruß - -
Was steht denn in dem QR Code den die Großmutter angebracht hat? Hat doch bestimmt nix mit dem Cache zu tun, oder?
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Habe ich schon öfters gesehen, hier mal was ganz besonderes: http://coord.info/GC44BPAGC43G6Z "Hier war eigentlich ein Technik Cache geplant, aber da drei der Caches (Verstecke) schon nach 2 Tagen vollkommen zerstört worden sind, haben wir uns entschieden, hier eine etwas unconventionelle Art Cache zu verstecken. Es sind 4 Dosen versteckt (die sich im Umkreis von 2m befinden), da die Runde zum überwiegenden Teil aus PETlingen betseht. Das heißt wir haben hier 1x Nano 1x Micro 1x Small 1x Regular versteckt. Somit sollte für jeden das Richtige dabei sein. Ihr könnt sie gerne alle suchen und auch loggen aber bitte grabt nicht den ganzen Wald um."
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Hier nochmals ein Beispiel, Malmberget In Schweden: Ich habe extra nicht die Schweiz genommen sondern Schweden, weil hier die S-N bzw. O-W Abstände zwischen den Längen-Breitengraden schön zu sehen sind. In Nord-Süd Richtung, die ja alle gleich sind, beträgt 1 Grad 60 NM, ca. 111Km. In Ost-West Richtung sind die Abstände alle unterschiedlich, kann man aber für einen bestimmten Breitengrad ausrechnen. Am Äquator entspricht ein Grad 60NM, eine Bogenminute also 1 NM = 1,852m Malmberg liegt auf 67° Nord. Kurz gerechnet: 1,852Km *cos 67 = 1,852*0,39=0,723Km Also, in Malmberget entspricht eine Minute in NS Richtung 1,852Km, eine Minute in OW Richtung 0,723 Km. Nun geht es ans Basteln des Planzeigers. (hier viel zu grob für genaue Messung, aber es geht nur um das Prinzip) Oben links ist der Maßstab. 185 Km (100 Meilen) abmessen, auf ein Blatt übertragen und 10 oder 20 Unterteilungen vornehmen. Da die 185Km 100 Minuten entsprechen, sind bei 20 Unterteilungen jede also 5 Minuten. Damit haben wir die Einteilung auf dem Planzeiger in NS Richtung. Für die OW Richtung muss man das Verhältnis von 1,852 zu 0,723 kurz bestimmen, also ca. 0,4. Die Länge des Schenkel des Planzeigers in OW Richtung ist also 0,4*Länge NS. Nun diese Länge noch 20mal unterteilen wobei jede Unterteilung ebenfalls 5 Minuten entspricht. Fertig. Für Bern (47° Nord) wären das: 1 Minute in NS Richtung = 1,852Km 1 Minute in OW Richtung = 1,852*cos47=1,26Km
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Klingt total begeistert Hat sonst jemand eine Idee?
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Dein Beitrag #7 Im Beitrag 14 ist das doch genau erklärt worden, oder?
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Der Netzteiler muss nicht nur für eine bestimmte Karte erstellt werden, nein, auch für ein bestimmtes Gebiet auf der Karte. Schau die mal die Abstände der Längengrade zueinander am Äquator oder Richtung Pol an, da brauchst du total unterschiedliche Netzteiler. Für die Schweiz brauchst du einen anderen Teiler wie für Norwegen, ohne Referenzkoordinaten läuft nix.
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Dieses Teil passt nur genau zu der Karte für die es erstellt wurde. Das kann man nicht universell einsetzen.
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Bein Verschieben ändert sich die Einteilung, verstehe ich gerade nicht. Die Einteilung muss die Gegebenheiten auf der Karte in der Näher der gesuchten Koordinaten widerspiegeln. Der "Abstand" von 0,2 bis 0,4 auf dem Netzteiler kann nicht willkürlich gewählt werden, sondern entspricht .200 auf der Karte. Hast du eine andere Karte mit einem anderen Maßstab, brauchst du auch einen anderen "Netzteiler". Reden wir eventuell aneinander vorbei?
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OK, alles auf Null. Je nachdem wie die Karte die du hast gestaltet ist, musst du folgende Methode immer wieder aufs neue bestimmen: Du hast eine Karte auf der sind ganze Grad und Minuten eingezeichnet. In dem Gebiet das du untersuchen willst nimmst du ein Lineal und misst den Abstand von einer Minute zur nächsten, z.B. 8cm. diese 8cm teilst du nun in 10 Teile, so ist also jedes Teil (0,8cm) .100 Minuten. Nun legst du diesen "Planzeiger" an deinen gesuchten Ort und misst die Strecke in Nördlicher Richtung bis zur nächsten Minute, und misst in östlicher Richtung bis zur nächsten Minute. Fertig
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Woher weißt du denn, wie groß der Planzeiger sein muss?
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Das Dreieck in der Zeichnung oben kannst du total wahllos erstellen, nimm irgend eine Strecke und teile sie durch 10 oder 20, fertig. Aber... Diese Dreiecke passen nur, wenn du die Referenzkoordinaten hast, da es für jeden unterschiedlichen Maßstab unterschiedliche Dreiecke benötigt.
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Also, letzter Versuch, wenn das nicht klappt dann muss es jemand anderes versuchen: Wenn du die Teilung kennst, dann weißt du, dass jede Teilung .100 entspricht, sowohl nach oben als auch nach rechts oder links. Einfach Karos zeichnen mit denau dem Abstand der teilung, nun brauchst du nur noch Karos zählen.
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Nicht sicher, ob man noch was erkennen kann: Mist, sehe gerade, habe nicht die 5er Linie sondern die 4er Linie auf die Nord-Nord Verbindung gelegt, auch sollte der Teiler ein kleines Stück weiter nach unten, so dass der Kreuzungspunkt nicht auf dem "d" von Studernheimer liegt, sondern auf der gesuchten Kreuzung. Das Prinzip sollte aber klar sein. Nun bestimme ich den Abstand der Nord - Nord Linie, also den Abstand von E8 20.000 zur Kreuzung: ca. 130. Der gesuchte Ostwert ist also ca. E8 20.130
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Also, ich gehe davon aus, dass die Abstände für ein Grad auf der Karte für die Nordausrichtung gleich sind der Abstände für die Ostausrichtung. Dann lege ich den Teiler auf die Karte wir im Bild Google Earth, so kann ich den Nordwert ermitteln. Nun habe ich eine Verbindungslinie vom Nordwert oben um Nordwert unten, alle Punkte auf dieser Linie entsprechen E8 20.000. Diese Linie übertrage ich auf den Teiler, damit habe ich die beiden äußersten Punkte markiert. Nun drehe ich den Teiler, Strahlenbeginn unten, die Mitte, den 5er Strahl auf die Verbindungslinie der Nordwerte. Nun verschiebe ich den Teiler, bis die Markierungslinie die ich auf den Teiler übertragen habe, den gesuchten Punkt schneidet. Den Wert ermitteln, wobei der 5er Strahl "0" entspricht, und jeder volle Strahl eben .100 Ablesen und zu 8 20.00 addieren wenn er rechts vom 5er Strahl liegt, oder abziehen, wenn er links vom 5er Strahl liegt. So weit klar?
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Schau mal, ein Beispiel wie man es tatsächlich findet: Google Earth und den Teiler oben drauf gelegt. Die beiden Referenzpunkte oben und unten. Wenn wir nun den Punkt suchen, bei dem die Straße K5 auf die Verdistrasse trifft, dann kannst du den Nordwert bestimmen: N49 30.350. Wie stellt du dir denn vor, hier den Ostwert zu ermitteln?
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Du brauchst auf jeden Fall Referenzpunkte auf der Karte, hier im Beispiel N49 30 und N49 31 Je nachdem welchen Maßstab du auf der Karte hast, musst du den Teiler so verschieben, dass die beiden Linien außen auf den Referenzpunkten liegen. Dann kannst du ganz bequem die Zwischenwerte ablesen. Wenn deine Referenzpunkte z.B. 49 30.100 und 49 30.200 wären, dann kannst du also 49 30.105, 110, 115 etc. ablesen. Bei Ostwerte brauchst du zwei Ost-Referenzpunkte. Gruß, MB
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Hier zum nachlesen: http://albatross-435-challenge.blogspot.de/2012/10/neues-aus-altensteig-geocaching-forever.html
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Schau mal: http://www.geocaching.com/profile/?guid=241ff12b-7a62-42b7-a4bb-f5f8b8fe5b8d http://www.sub-rosa-geocaching.de/ z.B. GC3EKEV GC49X1Z GC2ZRV4 GC2PGHA Alles von Sub_Rosa Nachdem das Projekt "Geocaching Forever" geschlossen wurde, hat einige Wochen später genau dieser Gemeinderat beschlossen, eine Runde im Gemeindewald legen zu lassen, die Kosten dafür wurden, so weit ich mich erinnere, mit 10.500 Euro veranschlagt. Schöne Grüße MB
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Wo kommen denn plötzlich die ganzen "Quote" in meinem Beitrag oben her, doch nicht von mir, oder?
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Ich habe sie nicht gezählt, aber wenn ich im Radius von 15Km um meinen Wohnort nur noch eine handvoll Cache finde, wenn ich also am Tag so 100Km fahren muss um meinem Hobby nachzukommen, dann versuche ich eben alle Döschen zu finden die an meinem Zielort liegen, auch Mystery. So kommen einfach einige zusammen. Klar kann man so argumentieren, aber ich sehe doch einen gewaltigen Unterschied zwischen einer Outdoor Beschäftigung wie Kanufahren und zu hause vor dem PC sitzen. Im übrigen finde ich auch, dass Tiefgaragen, Kindergärten, Spielplätze, Bahnhöfe vom Spiel ausgeschlossen werden sollten, diese Liste könnte ich bestimmt noch um viele weitere Punkte erweitern. Auch Baumklettern und Lost Places sehe ich kritisch, da wird ebenfalls sehr viel Unsinn getrieben der unserem Hobby schadet. Wenn es nicht so wäre hätten wir nicht diese Diskussion. Das Board hier und das Leben draußen lebt von unterschiedlichen Meinungen, das ist genau das was uns weiter bringt, in der Politik, in der Wirtschaft, in allen Bereichen. Ich denke halt, es wird Zeit für eine Geochaching Kurskorrektur, für dich und andere hier ist es OK wie es eben ist. Da bin ich ganz auf deiner Seite und bestimmt treffen wir und auch wieder bei einem anderen Thema, hart aber fair. Beste Grüße MB
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Nein Leute, es geht nicht um dieses eine Rätsel, oder darum dass ich ein bestimmtes Rätsel nicht lösen kann, sondern es geht einfach darum, dass Mysteries und Geocaching in den seltensten Fällen zusammen passen. Geocaching soll ein Spiel für die ganze Familie sein, schnell ins Internet, ein paar Koordinaten laden, Schuhe an und los geht es. Geocaching spielt sich in der freien Natur ab, draußen, in Wald und Flur. Noch vor wenigen Jahren war Geocaching ein "Fremdenführer". Die ortsansässigen Cacher haben für Einheimische und Besucher Döschen an sehenswerte Location gelegt, oftmals an Stellen die in keinem Führer erwähnt wurden die es aber Wert waren, besucht zu werden. Cacher waren darauf bedacht, ihre Heimat anderen näher zu bringen, die Schönheit der Gegend zu zeigen. Was ist inzwischen daraus geworden? Ein Moloch Namens Groundspeak dem jede Spielart recht ist, solange nur genügend mitspielen und zahlen. Mit der Entwicklung von Smartphones mit GPS hat sich auch die Klientel von Groundspeak geändert, und auf diese "Kunden" will man wirklich nicht verzichten. Inzwischen ist es halt so viel bequemer, vom heimischen PC aus irgend ein tolle Rätsel das man im Internet gefunden hat zu kopieren und daraus einen Mystery zu machen. In der wenigsten Fällen ist doch ein Rätsel das Ergebnis eigener Ideen, oder wieso gibt es hunderte von Soduko? Wenn man erst einen kompletten James Bond oder Asterix Film ansehen muss um ein paar Fragen zu beantworten muss ich wirklich die Frage stellen, was das noch mit Geocaching zu tun hat. Ich will niemandem den Spaß am Rätseln nehmen, aber warum muss das in Verbindung mit Geocaching sein? Prulin schreibt: "Auf der anderen Seite gibt es aber auch ganz viele Knacknüsse, mit denen ich mich gerne auseinandersetze. Ich muss mich zwar in ein neues Thema einarbeiten und etwas Neues lernen - bin dafür aber auch umso stolzer, wenn ich den Cache gelöst habe." Keine Frage dass es auch sehr gute Rätsel gibt, aber muss man sich denn auf einer Plattform treffen die primär nichts mit Rätsel zu tun hat? Warum treffen sich denn Rätselfreunde nicht auf den einschlägigen Rätsel Plattformen, dort sind sie doch bestens aufgehoben. Am Ende des Rätsels steht hier ein "Richtig, jetzt hol ihn die Tiger" und dort ein "Gratulation, deine Lösung ist richtig", da gibt es doch keinen Unterschied, oder sollte es etwa das Döschen sein das man vom Owner als "Belohnung" bekommt? Wegsehen, ignorieren wie mein geliebtes Hobby, nicht nur durch die Flut an Mystery immer schneller den Bach hinunter geht? Nein, ich stehe zu meiner Überzeugung und sage das auch. Beste Grüße MB P.S. Wenn wir das weiter vertiefen wollen sollten wir einen neuen Thread aufmachen, inzwischen sind wir doch recht weit vom Thema abgekommen.
