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Mausebiber

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Alle Inhalte von Mausebiber

  1. Hast du die Kommentare gelesen? Da gibt es anscheinend nicht nur Sonne sondern recht viel Schatten.
  2. Hallo Marcus bevor du auf technische Details weiter eingehst empfehle ich dir, schau dir das Teil unbedingt mal live an. Für meinen Geschmack und Verwendung ist das Monterra einfach eine Nummer zu groß. Hier der Größenvergleich: Weitere Infos: http://www.pocketnavigation.de/2013/06/garmin-monterra-wurf-bruder/ Viele Grüße MB
  3. ... und GOC hebt auch noch den Daumen! Warum wenn ich fragen darf? Irgend wer macht den FTF, wenn es keine "Jäger" sind, dann halt etwas später "ganz normale Döschensucher" Diese haben aber genau die gleichen Probleme wie die "Jäger", grausam schlechte Koordinaten, keine Döschen vor Ort u.s.w. Solche Probleme, die nicht nur von Anfängern gemacht werden, lassen sich durch gängige Maßnahmen nicht vermeiden. Ein Blick über den Tellerrand zeigt mögliche Lösungen auf: http://www.terracaching.com/ So wie in Deutschland unter Anleitung eines erfahrenen Fahrers, Anfänger schon mit 17 Autofahren dürfen, so gibt es dort Sponsoren die Anfänger an die Hand nehmen und bei dem Auslegen der ersten Döschen behilflich sind. Nur wenn auch der Sponsor sein OK gibt wird der Cache freigeschaltet. Auch der Qualität der Cache kommt das sehr zugute. Beste Grüße MB
  4. Schon klar sbeelis, verstehe ich schon. Ich sehe einfach keinen wirklichen Unterschied, ob das Versteck nun 25m wandert oder 5km, es handelt sich immer noch um das gleiche Döschen mit der gleichen GC Nummer. Wenn ich ein Query ziehe blende ich alle schon gefundenen aus, also würde dieser Cache überhaupt nicht mehr auftauchen, gefunden ist eben gefunden. Klar kann das jeder machen wie er will, dann muss derjenige halt damit leben, dass die Anzahl der gefundenen Döschen nicht mit der Anzahl der geloggten Döschen überein stimmt. Ich würde bei einem zweiten Fund des "Tour de Suisse" mich ins Logbuch eintragen und online eben nur eine Note loggen. Attila schreibt weiter oben von einem "Reloaded" an gleicher Stelle. Wenn der als neu gelistet mit neuer GC Nummer gepublished wird, dann logge ich den natürlich auch, ist doch ein neuer Cache, auch wenn die Location gleich ist. Schöne Grüße MB
  5. Aha, und ab welcher Entfernung darf man den Cache zweimal loggen, 100m, 1000m ? Seit wann brauche ich das EInverständnis des Owners wenn ich einen Cache zweimal finden und loggen will? Das Ganze ist ja auch nicht neu, den hier http://coord.info/GCCCC7 gibt es schon seit 2003 Schöne Grüße MB
  6. Wie weit bist du denn mit der Planung? Den ET-Highway hatte ich schon im Fokus als er "nur" 1000 Döschen lang war, bin noch am überlegen, ob man diesen "Wahnsinn" wirklich machen soll, obwohl, wäre halt mal was anderes als immer nur Leitplanken Bis wann brauchst du denn eine Antwort? MB 123
  7. Stell dir vor, ein Owner verlegt einen vorhandenen Cache um 25m, weil das ursprüngliche Versteck entfernt wurde. Würdest du diesen ein zweites Mal loggen? Neue GC Nummer, neues Glück.
  8. Rechte einfordern, mit Hilfe eines Anwaltes, womöglich noch für "die Geocacher", nein, das bringt nichts. Wenn du deine individuellen Rechte nicht wahrnehmen kannst, hast du natürlich immer die Möglichkeit diese einzuklagen. Das Problem das ich sehe ist die gewaltige Anzahl von Geocachern die in den letzten Jahren angefangen haben Döschen auszulegen und zu suchen. Begünstigt durch die Verfügung eines GPSr in jedem besseren Smartphone hat es eine regelrechte Lawine ausgelöst. Diese Lawine rollt nun über die vorhandenen Döschen mit den oben genannten negativen Effekten, Fahrverbote werden missachtet, Bei Vollmond werden Nachtcache gemacht, jeder fühlt sich berufen auf Bäume zu klettern, in Höhlen abzusteigen usw. Hier in Deutschland ist die Reaktion darauf ganz deutlich zu spüren: fast alle Höhlencache sind schon zu, Klettercache werden abgebaut, Nachtcache archiviert. Die Jäger, Förster und andere Heger und Pfleger haben sich organisiert, in ihren Fachzeitschriften werden Tipps gegeben, wie die Dosen im Revier aufzuspüren sind und was man dagegen machen kann. Inzwischen reicht ein Brief an Groundspeak um einen Cache archiviert zu bekommen, schnell und „unbürokratisch“. Da wird schon nicht mehr gefragt, ob das alles seine Richtigkeit hat, die Devise von Groundspeak lautet, zumindest ist das meine Auffassung, nur keinen Ärger mit „Behörden“. Dabei ist genau Groundspeak gefragt um die anstehenden Probleme zusammen mit den lokalen Cachern und Reviewern zu lösen. Es muss überdacht werden, ob weltweit die gleichen Regeln noch anwendbar sind, oder ob man nicht Länderspezifische „Zusatzartikel“ einführen muss. Ich sehe einen gewaltigen Unterschied ob es 196 bzw. 226 Einwohner /qkm wie in der Schweiz und Deutschland gibt, oder 15 bzw. 3,1 Einwohner / qkm wie in Oregon oder Island. Die Anzahl der Cacher in den USA verteilt sich einfach über eine größere Fläche und wirkt deshalb nicht so geballt. Außerdem sind die Powertrails oftmals in Gebieten wo jeder zusätzliche Besucher herzlich willkommen ist, hier sagt sich ohnehin Präriehund und Kojote „Gute Nacht“ ) Bei uns ist es einfach „zu eng“, es passen nicht alle gleichzeitig in den Wald. Ein Anfang wäre, die Abstandsregel auf mindestens 500m zu erweitern. Auch die Idee, erst mal 200 Döschen zu finden bevor man selbst welche auslegen darf sollte man mal diskutieren. Da gibt es bestimmt noch einiges das man Länderspezifisch anpassen könnte. So wie es ist wird es nicht mehr sehr lange weiter gehen können, aber ich wiederhole mich … Beste Grüße MB
  9. Kostenlose Karten für Mapsource und Basecamp bekommst du für die ganze Welt, dann sieht es bei dir genau so aus.
  10. Nachteil dieser Methode ist, dass du online sein musst. Die WPs in GSAK exportiere durch die GSAK eigene Export Funktion und diese wird automatisch in Mapsource importiert, alles offline. In Mapsource sieht es dann so aus: Viele Grüße MB
  11. Der ist echt gut, die Frauenfeld Cache hat man doch auch ohne GPSr gefunden Ansonsten ist mir aufgefallen, dass in den letzten paar Tagen meine Koordinaten grottenschlecht waren, im Schnitt 10m im off. Heute teilweise bis 25m daneben, ohne Hint viele nicht zu finden, echt komisch. Gibt es ungewöhnliche Sonnenaktivität oder sonst was? Bei mein GPSr habe ich einen Reset gemacht und neu kalibriert, hat alles nix genutzt. Schöne Grüße MB
  12. Mausebiber

    API Aufruf

    Eben gerade (19:45 Uhr) 2x 1000 Cache über die API herunter geladen und in GSAK geladen ohne Probleme. Hatte letzte Woche auch mal Schwierigkeiten, aber beim zweiten Versuch hat es dann geklappt. Gruß, MB
  13. ... und dann wäre da noch Kufstein, da ist für jeden was dabei, Fahrrad Tour entlang des Inn, oder Mehrtagestouren in die Berge. Vieles hier ist von Fred Bull, dem Mitorganisator des Eröffnungsevents des Schweizer Mega Events.
  14. Genau das Gegenteil von einer gemütlichen Radtour findest du in Lienz: Bergwandern in herrlicher Natur mit Traum-Aussicht:
  15. Ossiacher See, wunderschön und super mit dem Rad zu fahren: Wenige Km weiter, der Wörther See, ebenfalls super und eine weitere Runde um den See.
  16. Basecamp: Datei - Neu - Wegpunkt, dann den Wegpunkt bearbeiten so wie man es haben will. Ich fahr zweigleisig, Basecamp und Mapsource, wobei mir Mapsource um Lichtjahre besser gefällt, damit arbeite ich halt schon etliche Jahre. Gruß, MB
  17. Wer nur einen Waypoint als POI speichern will ohne "Extras": In Mapsource einen WP erstellen, speichern als name.gpx. Mit dem POI Loader die name.gpx aufs GPS laden, fertig. Achtung mit dem POI Loader: Es gibt die Option vor dem Laden alle alten POIs zu löschen, wenn man diese also behalten will, nicht diese Option wählen. Wer mehrer WP als POI braucht, einfach in Mapsource alle WP die man gerne hätte erstellen, als GPX abspeichern und mit dem POI Loader aufs GPSr schaufeln. Beste Grüße MB
  18. Achtung, da gibt es gewaltige preisliche und auch qualitative Unterschiede, siehe z.B. http://www.amazon.de/s/ref=a9_sc_1?rh=i%3Aaps%2Ck%3Alockpicking+set&keywords=lockpicking+set&ie=UTF8&qid=1398937836 Nimm ein Set aus Stahl, das verbiegt nicht so schnell speziell die Spanner sind gut zu handhaben, die billigen sind einfach nur gestanztes Blech. Gruß, MB
  19. Hier aus der "Hilfe" des Garmin POI Loader: Erstellen von benutzerdefinierten POIs in MapSource Benutzer können in Garmin MapSource benutzerdefinierte POIs erstellen und in einer GPX-Datei speichern. Sie können den benutzerdefinierten POIs MP3-Audiodateien anhängen. Darüber hinaus können Sie TourGuide-Punkte erstellen, die MP3-Dateien mit Audiobeschreibungen der POIs umfassen. Auf dem kompatiblen Garmin-Gerät wird dann bei der Annäherung an einen POI nicht der standardmäßige Warnton sondern die MP3-Audiodatei wiedergegeben. So erstellen Sie in MapSource eine GPX-Datei: Öffnen Sie MapSource. Erstellen Sie einen Wegpunkt, indem Sie die Wegpunktfunktion oder die Funktion Suchen verwenden oder mit der rechten Maustaste auf der Karte klicken. Das Dialogfeld Wegpunkteigenschaften wird angezeigt. Geben Sie falls nötig Informationen in die entsprechenden Felder ein. HINWEIS: Die in diesen Feldern eingegebenen Informationen für Geschwindigkeits- und Annäherungswarnungen überschreiben andere Informationen für Geschwindigkeits- und Annäherungswarnungen, die im Dateinamen enthalten sind oder im manuellen Modus angegeben wurden. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zu Geschwindigkeits- und Annäherungswarnungen und Erstellen von benutzerdefinierten POI-Dateien. Name: Geben Sie einen Namen (einschließlich Geschwindigkeitsinformationen) für den benutzerdefinierten POI ein. HINWEIS: In diesem Feld eingegebene Geschwindigkeitsinformationen überschreiben die Informationen, die im Dateinamen enthalten sind oder im manuellen Modus angegeben wurden. Annäherung: Deaktivieren Sie neben dem Feld Annäherung das Kontrollkästchen Unbekannt, und geben Sie die entsprechende Entfernung ein. HINWEIS: In diesem Feld eingegebene Informationen für Annäherungswarnungen überschreiben die Informationen, die im Dateinamen enthalten sind oder im manuellen Modus angegeben wurden. Kommentar: Geben Sie einen Kommentar ein. Datei/URL: Geben Sie den Dateinamen ein, oder suchen Sie nach der Datei bzw. dem Verzeichnis, die bzw. das Sie dem benutzerdefinierten POI hinzufügen möchten. Sie können MP3-Audiodateien sowie JPEG- oder BMP-Bilddateien anhängen. Zudem können Sie einen Verzeichnisnamen angeben, um alle Dateien in diesem Verzeichnis hinzuzufügen. Wenn Sie beispielsweise C:\MyPOIs\Data eingeben, werden dem benutzerdefinierten POI alle MP3-, JPEG- und BMP-Dateien in diesem Verzeichnis angehängt. Falls erforderlich können Sie einen relativen Pfad zu dem Verzeichnis eingeben. Klicken Sie auf OK. Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 4 gegebenenfalls. Wählen Sie Datei > Speichern unter, und wechseln Sie zum entsprechenden Verzeichnis. HINWEIS: Sie sollten alle benutzerdefinierten POI-Datendateien im selben Verzeichnis speichern. Geben Sie einen Dateinamen ein. Wenn Sie für die benutzerdefinierten POIs in dieser Datei eine Standardgeschwindigkeit festlegen möchten, fügen Sie dem Dateinamen die entsprechende Warnungsgeschwindigkeit hinzu (z. B. "Tempobereiche 25"). POI Loader interpretiert im Dateinamen enthaltene Zahlen als Geschwindigkeitsinformationen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von benutzerdefinierten POI-Dateien. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste Dateityp die Option GPS eXchange-Format (*.gpx) aus. Klicken Sie auf Speichern. Sie können auch bereits vorhandene MapSource-Dateien mit gespeicherten Wegpunkten öffnen und diese als GPX-Dateien speichern. oder: Erstellen von CSV-Dateien POI Loader ist mit CSV-Dateien kompatibel, die Informationen zu Länge, Breite, Geschwindigkeitswarnungen sowie optional Kommentare enthalten. Sie können CSV-Dateien mit Texteditoren, MS Excel oder ähnlichen Anwendungen erstellen. POI Loader erwartet für jeden POI in einer CSV-Datei das folgende Format (eckige Klammern [ ] weisen auf optionalen Text hin): <Länge>,<Breite>,["]<Name>[@<Warnungsgeschwindigkeit>]["]["] [Kommentar]["] Länge und Breite müssen im WGS84-Dezimalgradformat eingegeben werden (ddd.ddddd; negative Zahlen kennzeichnen Westen und Süden). Wenn Sie den Namen oder den Kommentar in Anführungszeichen fassen, können Sie im Text Zeilenumbrüche verwenden. Im Folgenden finden Sie Beispiele von benutzerdefinierten POIs, die das richtige Format aufweisen: -94.81549,38.80390,Bonita -94.79731,38.81099,Ridgeview@25 -94.74240,38.81952,Heritage Park,Perfekt für Picknicks -94.76416,38.81227,Garmin,"1200 E. 151st Street Olathe,KS 66062 913/397.8300" Geschwindigkeitsinformationen können im Dateinamen und in den Namen der einzelnen POIs enthalten sein. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zu Geschwindigkeits- und Annäherungswarnungen und Erstellen von benutzerdefinierten POI-Dateien. Klingt total kompliziert, aber wenn man das zweimal gemacht hat ist es ganz einfach. Gruß, Mausebiber
  20. Hallo Pierre ich löse dieses Problem indem ich einfach ein POI erstelle und dieses ins GPS lade. Man kann beliebig viele unterschiedliche POIs erstellen und diese dann im Menü Zieleingabe- Extras finden. Hier eine kurze Anleitung zum Erstellen von POIs: http://www.dieweltenbummler.de/Forum/Thread-POI-f%C3%BCr-Garmin-erstellen Schöne Grüße MB
  21. Mausebiber

    Billig

    Die Regeln von Groundspeak sind in dieser Hinsicht eindeutig, jeder der im Logbuch steht darf online loggen. Da gibt es zwar Vorschläge und Anregungen wie solch ein Logeintrag aussehen könnte oder sollte, aber wenn jemand sich entschließt, die nächsten 10000 Logs alle mit dem gleichen Text zu versehen hast du keine Handhabe außer den User anzuschreiben und zu einem Umdenken zu bewegen. Das hier im Forum zu diskutieren ist nicht sehr erfolgsversprechend, weil das hier ja sowieso keiner macht Nur ich, ich fahre die Mosel entlang, 30 Döschen, bestes Wetter, herrliche Gegend. Da bedanke ich mich 30mal beim Owner für den tollen Tag den ich hatte und die Tolle Landschaft in die er mich geführt hat. Eventuell noch so was wie, "alle Döschen sauber und trocken". Meine Meinung inzwischen zu diesem Thema: Es wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Ich habe das schon mal geschrieben, wenn das ein schöner Cache ist wird es auch tolle Logs und FP geben, da fallen doch ein paar "Copy & Past" überhaup nicht ins Gewicht. Viele Grüße MB
  22. Mausebiber

    Billig

    @paravan, kann ich (fast) genau so unterschreiben. Die Einschränkung für mich ist, wenn nur ein Punkt zutrifft und dieser ist "ein spezielles Rätsel", dann ist es für mich kein guter Cache mehr, dann muss schon noch ein zweiter (outdoor) Punkt her. Beste Grüße, MB off Topic: habe gesehen, dass du mit einem Stand auf dem Swiss-Mega bist, kann man dich da treffen? Wäre doch nett, mal ein paar Namen auch Gesichter zuzuordnen.
  23. Mausebiber

    Billig

    Was ist denn ein "guter" Cache? Hat da nicht jeder andere Vorstellungen?
  24. Mausebiber

    Billig

    Log Length, words:Total words: 1,036,721, Average: 69, (Total characters: 6,538,513) Longest: GC1627M 526, Shortest: GC3YQGE 1 Der "Shortest" war mal ein normaler Log den ich gelöscht habe. Durchschnitt: 69 Und was sagt das jetzt aus? In dem Link von Paravan steht genau das was ich schon seit Jahren Predige: Es geht um die Location: you’re telling geocachers about an adventure they could experience. Maybe your journey involved seeing the first leaves of spring, looking out from a mountain top or meeting other geocachers on the trail. Your logs help other geocachers decide if the geocache looks fun and exciting enough for them to find.
  25. Mausebiber

    Billig

    Da kann ich dir zustimmen, was glaubst du wie viele es gibt, die loggen jede Menge Cache ohne auch nur in der Nähe gewesen zu sein. Ein Cacher am Döschen und es werden 4 verschiedene Nick-Namen ins Logbuch eingetragen, mit eigenen Augen schon gesehen. Im Online-Log kann dann natürlich nur ein copy&past stehen. Das sind die Exzesse die es eben gibt und mit denen wir klarkommen müssen, oder, wenn wir das nicht können, müssen wir unsere Cache eben archivieren, und schon haben wir Ruhe. Wenn Hibu und Enrice deine Einstellung "Aber schlussendlich bescheisst sich jeder selbst" zu Herzen nehmen könnten, wäre so ein Logeintrag auch nicht mehr so schlimm. Einfach mal locker darüber stehen ...
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