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sbeelis

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  1. Das würde mich auch interessieren, denn mein Forstnerbohrer ist auch nur lang genug für einen halben Petling (was beim letzten Cache reichte, da ich von zwei Seiten her bohren konnte) und es schon praktisch wäre man könnte eine volle Länge bohren.
  2. Ich kenne das Datum Zanderij und den Sphäroiden International nicht und kann deshalb nicht abschätzen, was diese für einen Einfluss haben. Fürs Geocaching empfehle ich Dir auf jeden Fall mit folgenden Einstellungen zu arbeiten (wenn Du nicht grad mit Swissgrid unterwegs bist): 1) Format: hddd° mm.mmm' 2) Datum: WGS84 3) Sphäroid: WGS84 Dann sollte das eigentlich gut klappen mit der Suche. Und noch eine persönliche Bitte: Dies hier ist ein technische Forum, bei dem es um Geocaching geht. Ich glaube Dir gern, dass Du es gut meinst, wenn Du mir und anderen gottes reichen Segen wünschst, aber ich finde, dass dies hier fehl am Platz ist. Genauso wie ich hier meine Weltanschauung nicht unter die Leute bringe, fände ich es angenehmer, wenn Du dies auch nicht tun würdest. Die lieben Grüsse reichen völig aus :-)
  3. Es sollte eigentlich keine Roll spielen, wann Du den Log schreibst, so lange Du als "Logdatum" den Tag des Events ausgewählt hast.
  4. Wie Paravan schon geschrieben hat, ist das "alles ist scheisse" grad ein wenig pauschal, um es für andere nachvollziehbar zu machen. Ich kann sehr wohl nachvollziehen, dass Du diese Zusatzfunktionen *nicht brauchst*. Was mich zum Kopfkratzen bewegt hat war, dass ich es schwer nachvollziehbar fand, was dich denn genau *daran gestört* hat und vor allem so sehr gestört hat, dass es keine Lösung war, die Zusatzfunktion einfach nicht zu nutzen. Aber da Dein Problem nun offenbar gelöst ist, ist ja alles wieder in Ordnung. Als Hinweis noch für die Zukunft: Im HQ in Seattle gibt es in der Abteilung, die auf Kundenanfragen reagieren mindestens eine Person, die deutscher Muttersprache ist, Du kannst also Deine Anliegen, wenn Englisch keine Option ist, durchaus auch auf deutsch einsenden.
  5. *sich grad am Kopf kratzt* :blink:
  6. Meine Antwort als Owner: Wenn Du vom betreffenden Cacher nichts mehr hörst, würde ich den Log auf Deinem Cache löschen und die Owner der anderen Caches anschreiben, ich kann mir gut vorstellen, dass die Dir dabei helfen (sooo kompliziert ist die Sache ja nun nicht, uns konntest Du sie ja auch erklären )Meine Antwort als Reviewer: Entgegen des Rats von Jack Dalton bringt es nichts, wenn Du Dich an einen Reviewer wendest, in solchen Fällen sind wir nicht zuständig. Wenn schon wendest Du Dich besser direkt an Groundspeak.
  7. Merci für die Rückmeldung. Bei den "Disable" und "Reviewer Logs" steht an sich drin, dass mit einer "Note" reagiert werden soll. Bei den "Archive" Logs, nach welchen eine Kommunikation über Notes nicht mehr funktioniert, steht explizit, dass man sich bei Rückfragen an einen der aktiven Reviewer wenden soll. Ich werde einbringen, dass wir dies in alle Logs mit aufnehmen.
  8. Du kannst im "vollwertigen Editor" unter dem EIngabefeld mit "Browse" eine lokale Datei auswählen und dann hochladen und danach im Post einfügen
  9. Danke fürs Mitdenken und die Rückfrage. Ich glaube, im Moment gibt es da nichts. So etwas würde erst funktionieren, wenn sich *alle* dran halten und das wird wohl schwierig. Am meisten helft ihr uns, wenn ihr auf die Disable Logs und Reviewer Notes reagiert, denn einerseits prüft das Makro auf Eure Reaktionen (in erster Linie Log-Typ) und andererseits sehen wir dann beim manuellen Schritt sofort, was der Stand ist, was die Entscheidung "Aktion nötig/keine Aktion nötig" vereinfacht.
  10. Soweit ich das gesehen habe, wurde diese Write Note *vor* dem Disable und der Mahnung geschrieben. Hier hätte der Owner 2x die Chance gehabt zu reagieren und die Note noch einmal zu schreiben, spätestens nach der Mahnung. Von dem her ist das einzige, was in diesem Fall suboptimal lief, die Tatsache, dass der Owner auf zwei Logs von Clean-Air nicht reagier hat. Solche Fälle wird es immer geben und hier ist es auch für die Reviewer schwer abzuschätzen was die beste Reaktion ist. Wird immer noch gebaut? Ist fertig gebaut, aber der Owner lässt es schleifen? Je nachdem, wie alt die letzte Note ist, wird dann hier evtl. zu Ungunsten des Caches entschieden. Als Fazit: Wer als Owner auf Clean-Air Logs zeitnah mit einer eigenen Note reagiert und in Fällen wo es länger geht auch mal eine neue Note schreibt, die den aktuellen Stand beschreibt steht auf der sicheren Seite.
  11. Hoi zäme Clean-Air und ich haben gestern einen ersten Testrun des GSAK Makros gemacht. Ich möchte dazu kurz ein wenig Informationen geben: das Makro hat grundsätzlich noch funktioniert, hat aber noch schwächen, die ich nun angehen werde, in einem Monat können wir dann wieder einen Testrun machen das Makro reduziert die Zeit für das monatliche "reapen" von ca. 4-6h auf 1-2h, bedeutet für Clean-Air also eine extreme Vereinfachung, es bleibt aber immer noch ein beträchtlicher Aufwand. Das Makro macht eine Vorselektion der Caches, die angeschaut werden müssen, aber man muss diese Vorauswahl dann immer noch manuell durchgehen und entscheiden, welche Caches disabled/angemahnt/archiviert werden müssen. Das waren gestern Abend z.B. rund 750 Caches. Da kann es - bei aller Konzentration - schon mal passieren, dass man bei einigen Caches etwas übersieht und in die falsche Richtung entscheidet (sowohl zu Gunsten als auch zu Ungunsten des Owners) Antefix hat Clean-Air die Liste von Jack Dalton weitergeleitet. Von diesen Caches hat das Makro rund die Hälfte ins Archiv geschickt, die andere Hälfte nicht (wobei es von dieser Hälfte wieder rund die Hälfte zu recht geschont hat und die andere Hälfte fälschlicherweise nicht archiviert wurde --> Verbesserungsbedarf erkannt, sollte nächsten Monat klappen) Das Makro hat bei einigen Caches, die in Winterruhe sind, trotzdem gemahnt, da waren vor allem Clean-Air und ich schuld, da hatten wir wohl einige Notes übersehen. --> Ist ja aber nicht tragisch, die Owner können einfach nochmals eine Note machen, dass Winterruhe ist, somit sollten sie in einem Monat vor der Archivierung sicher sein --> Auch hier haben wir eine Idee, wie wir das Makro noch verbessern können, so dass wir Winterruhe Caches besser managen können Das Makro hat einige Caches doppelt angemahnt, das lag an einem Absturz, sollte in Zukunft nicht mehr passieren Ganz Grundsätzlich möchten wir Euch bitten zu bedenken, dass diese Arbeit aufwändig, undankbar und auch fehleranfällig ist. Wird hier "falsch" entschieden hilft es sicher am meisten, wenn ihr mit dem Reviewer Kontakt aufnimmt, der den Cache ursprünglich freigeschaltet hat (Clean-Air kommuniziert grundsätzlich nicht): wird ein Cache zu unrecht disabled, kann der Owner ihn jederzeit wieder enabled wird ein Cache zu unrecht angemahnt, kann der Owner eine Note schreiben, das sollte ihn vor der Archivierung schützen wird ein Cache zu unrecht archiviert, kann er wieder unarchiviert werden (ABER: unarchiviert wird nur, wenn Makro und/oder Reviewer einen Fehler gemacht haben. Oft passiert es, dass Owner auf die Mahnung per Reviewer Note nicht reagieren und dann nach der Archivierung plötzlich Energie an den Tag legen. In solchen Fällen ist es dann aber in der Regel zu spät, hier unarchivieren wir nicht mehr). wird ein Cache *nicht* archiviert, von dem ihr erwartet hättet, dass dies nötig wäre, könnt ihr jederzeit einen Needs Archive Log schreiben. Allerdings wird (ausser in ganz krassen Fällen) nicht sofort archiviert sondern zuerst Disabled (falls nicht schon passiert) und dann nach 2 Monaten gemahnt und dann nach einem weiteren Monat archiviert. Wenn also ein aktiver aber verwahrloster Cache per NA angemahnt wird, kann es durchaus 3 Monate dauern, bis er effektiv ins Archiv wandert, da alle Owner das recht haben, dass man ihnen gleich viel Zeit lässt. Habt ihr das Gefühl, dass ein NA Log mit Wartezeit nicht ausreicht, könnt ihr auch den Reviewer Eures Vertrauens per Mail anschreiben. Danke allen, die Verständnis dafür haben, dass unser gesteriger Testrun noch nicht perfekt funktioniert hat.
  12. Statt (oder zusätzlich zu) einem Mail wäre in einem solchen Fall vermutlich eine "Reviewer Note" der bessere Weg. Diese werden nämlich beim Aufräumen von Caches berücksichtigt.
  13. Hast Du evtl. die Sicherheitsrichtlinien für "vetrauenswürdige Seiten" im Internet Explorer / in den Windows Settings angepasst?
  14. Hoi Dave Erstens mal Merci fürs Verlinken der Diskussion hierher, da hätte ich auch drauf kommen können :-) Es gibt ja im Länder-Wiki eine Seite für die Schweiz, wo "Spezialfälle" dokumentiert werden: https://wiki.groundspeak.com/display/GEO/Switzerland. Wir haben am Reviewertreffen entschieden, dort solche Dinge wie z.B. die Event-Geschichte zu veröffentlichen, so dass Owner sich dort informieren können. Neu sind dort Events, GPS-Gebrauch und Bewilligungen aufgeführt. Die Naturschutzgebiete sind dort schon länger erwähnt. Grundsätzlich ist es so, dass bei Caches im Naturschutzgebiet sichergestellt sein muss, dass die Wege nicht verlassen werden müssen/dürfen und dies auch *deutlich* im *Listingstext* erwähnt wird. Zusätzlich regen wir jeweils an, einen deutlichen Hint zum Versteck bzw. ein Spoilerbild hinzuzufügen. Evtl. ergab sich aus diesen beiden Teilen eine gewisse Verwirrung, so dass jemand meinte, der "Weg nicht verlassen" Text müsse in den Hint. (Wäre sicher auch nicht verkehrt, da viele das Listing ja nicht lesen und der Hint eher gesehen wird). Im Übrigen ist es uns ein Anliegen, dass wir möglichst "mit einer Stimme" sprechen und eben alle die gleichen Auflagen machen. Allerdings sind wir erstens auch Menschen (und machen somit ab und zu Fehler) und zweitens sind die Grenzen je nachdem auch nicht so klar, dass es mal vorkommen kann, dass zwei Reviewer trotzdem was minim anders beurteilen. Ich hoffe, meine Antwort beantwortet Deine Frage, sonst darfst Du gern noch nachhaken. @Alle: und wir sind Teil der Community, wir versuchen auf den üblichen Kanälen unsere Finger am Puls zu haben, wenn ihr also Fragen habt, meldet Euch bei uns, gern geben wir Auskunft oder nehmen - wie das Beispiel der Events zeigt - Rückmeldungen von Euch gern auf, um sie bei unseren Beurteilungen so weit möglich zu berücksichtigen.
  15. Typischerweise wird dies ca. 1x monatlich gemacht. Ist aber eine Heidenarbeit! Ich bin im Moment mit Clean-Air daran dies mit einem GSAK Macro zu unterstützen, danach wird er mit harter Hand und gewohnter Regelmässigkeit wieder mit dem eisernen Besen kehren ;-) Wer also seine vernachlässigten Caches noch vor dem Archiv retten will hat jetzt die Chance, das noch zu tun...
  16. Wir Reviewer sind übrigens über diese Entwicklung begeistert, hat Facebook doch versprochen unseren Lohn zu verdoppeln!
  17. Das wäre eine besondere Herausforderung, da es dort gar keine Caches gibt :-)
  18. Meine Erfahrung hat auch gezeigt, dass die OSM Karten im urbanen Raum mindestens ebenbürtig mit der SwissTopo ist. Im Gebirge ist das evtl. anders (kann ich zuwenig beurteilen).
  19. Diese solltest Du doch eigentlich in der Liste deiner "owned" caches sehen, auch wenn sie archiviert sind. Oder ist das bei nicht-publizierten, archivierten Listings anders?
  20. Ich finde es auch extrem Schade, dass die Classic App abgestellt wird. Ich habe, als die neue App rauskam, diese mal ein wenig ausprobiert. Leider läuft sie auf meinem (doch nicht sooo alten) iPhone 5s so langsam, dass sie quasi unbrauchbar ist. Ich konnte gut damit leben, dass die Classic App nicht mehr weiterentwickelt wurde, hatte die doch alles was ich brauche. Ausserdem bin ich meist mit dem Garmin unterwegs und brauche das Smartphone höchstens mal für aktuellste Logs oder Satellitenkarten. Jetzt wo die alte App abgestellt wird, bin ich am evaluieren anderer Apps. Looking4Cache und Cachly hatte ich bereits aus "Gwunder" mal heruntergeladen aber nie wirklich gebraucht. So wie es aussieht wird wohl Cachly mein Ersatz werden. Wie Groundspeak das Preismodell der neuen App festgelegt hat kann man diskutieren und gut oder schlecht finden. Auf der einen Seite spart man sich die Initialkosten von 10.- für die App, auf der anderen Seite braucht man halt die Premium Mitgliedschaft. Andererseits haben wohl viele (oder gar die meisten?) "ernsthaften" Cacher sowieso schon eine Premiummitgliedschaft, die kriegen so ohne Mehrkosten eine App geschenkt :-) Es kommt halt immer ein wenig auf den Standpunkt an. Und ja, Groundspeak ist eine Firma, die Geld verdienen will mit den Dienstleistungen, die sie zur Verfügung stellen, das ist so.Und dass sie die alte App abschalten hat durchaus finanzielle Gründe, allerdings nicht weil sie die Leute zur neuen App und somit zur Premiummitgliedschaft zwingen wollen, sondern weil es halt einfach Geld kostet in der Software-Entwicklung mehrere Versionen einer Applikation zu unterstützen (und ja, auch wenn sie die alte App nicht mehr weiterentwickeln, müssen sie bei jeder serverseitigen Änderung immer drauf achten, dass nicht nur die neue App sondern auch die alte damit noch sauber laufen). Dieses Geld wollen sie offenbar anders einsetzen (entweder für andere/neue Features oder für den Gewinn ;-)
  21. Ja, beim Geocaching-Forum solltest Du Dich mit den gleichen Daten wie auf geocaching.com einloggen können.
  22. Ich habe mit Hilfe von whiterussian_ch die Gemeinde-Polygone und die Kartendaten auf den aktuellen Stand gebracht, diese enthalten nun alle Gemeinde Fusionen mit dem Stand per 1.1.2017. Schweiz_Gemeinden (V2.12) FindStatGenMapSwitzerlandGemeinden.zip (Gemeindekarten V10) Wichtig: Wenn ihr V2.11 oder älter des Schweiz_Gemeinden Makros verwendet habt, müsst ihr alle Gemeindenamen aus user2 (oder wo immer sonst ihr die hingenerieren liesst) entfernen (am einfachsten mit Database-->Global Replace), damit die alten, ungültigen Gemeindenamen entfernt werden. Danach das Makro starten und für alle Kantone laufen lassen. Oder aber ihr wählt im Makro "Alle Kantone" und deselektiert die Option nur leere Felder zu befüllen. Bekannte Fehler: Es ist nach wie vor so, dass Karten, auf denen ihr keine Funde habt, zum Teil "komisch" ausgefüllt werden (die Grenzen werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt). Ich weiss noch nicht woran das liegt und wie ich es beheben kann. Mein Vorschlag: Einfach nur Karten anzeigen, auf denen ihr in mindestens einer Gemeinde einen Fund habt. Die Polygone für die Kantonsgrenzen und die Gemeindegrenzen sind nicht 100% Deckungsgleich. Im Grenzgebiet kann es deshalb vorkommen, dass ein Cache in einer Gemeinde eines Kantons liegt (z.B. Schwarzenburg, Bern) aber im Kantonsfeld den Nachbarskanton eingetragen hat (z.B. Fribourg). Dies lässt sich leider nicht mit vernünftigem Aufwand verhindern. Bei Fragen und Problemen bitte ich Euch, diese im entsprechenden Thread des GSAK Forums zu stellen, nicht hier. Viel Spass mit dem Makro und den Karten.
  23. Es gibt - zumindest - einen rein technischen Grund für die Bestimmungen bezüglich AuthToken. Das Problem ist, dass sobald der "Application Key", welcher for das AuthToken benötigt wird öffentlich wird, sich jede x-beliebige Applikation als die Applikation mit diesem nun öffentlichen Application Key ausgeben kann. Dies ist bei Open Source Projekten natürlich zwangsläufig unvermeidlich. Ohne auf eine eindeutige Identifikation einer API-Partner-Applikation zu verzichten, sehe ich technische nicht, wie sie Open Source Projekte berücksichtigen können. Ich habe keine Ahnung, ob sich effektiv Open Source Projekte bei Groundspeak gemeldet haben, um abzuklären, ob sich nicht doch eine Lösung finden liesse oder nicht. Gut möglich, dass sich Projekte gemeldet haben und Groundspeak entschieden hat, dass sie auf die eindeutige Identifikation nicht verzichten wollen. Gut möglich, dass sich sogar die c:geo Entwickler gemeldet haben und Groundspeak keine Lust hatte, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die bewusst auf Scraping und TOU Verletzungen gesetzt haben. Gut möglich, dass sich Leute gemeldet haben und Groundspeak lieber nur mit dem juristisch schutzlosen Einzeltäter geschäften will. Genauso gut aber auch möglich, dass sich nach dem Lesen der API Bestimmungen gar kein Open Source Projekt gemeldet hat. Ich weiss es schlicht nicht. Deine Schlussfolgerung, dass sie er nur mit "juristisch schutzlosen" Einzeltätern zu tun haben wollen ist allerdings eine Vermutung/Unterstellung, die wir weder belegen noch widerlegen können. Allerdings gibt es durchaus auch andere Gründe für einen solchen Entscheid, für die man Groundspeak nicht gerade maximale Boshaftigkeit unterstellen muss ;-) Und hier noch ein paar Disclaimer: ich bin - trotz dieses Posts - durchaus ein Fan von Open Source Software (sowohl als Nutzer wie auch als Programmierer), akzeptiere aber auch, dass sich Firmen gegen dieses Modell entscheiden können ich bin ein genau so grosser Fan des API, GSAK hat an Mächtigkeit um Faktoren zugelegt, seit in der Version 8 die API Unterstützung hinzugekommen ist ich finde die "neue, offizielle App" absolut unbrauchbar und fände es super, wenn es tolle Alternativen gäbe, mit den durch das jetzige API verfügbaren Funktionen liesse sich durchaus eine solche App schreiben. Ich weiss nicht welche Funktionen Du durch die API-Beschränkungen als eingeschränkt siehst mein Versuch hier auch den Blickwinkel von Groundspeak aufzuzeigen hat nichts damit zu tun, dass ich das als Reviewer tun müsste :-) Ich habe auch in der Vergangenheit schon versucht beide Seiten einer Story aufzuzeigen, wenn meiner Meinung nach zu einseitig "Groundspeak Bashing" betrieben wurde... Im Übrigen finde ich kontroverse Diskussionen, welche höflich und sachlich geführt werden eine äusserst tolle Sache und freue mich, das hier noch weiter betreiben zu können ;-)
  24. Der Nachteil von c:geo auf der anderen Seite ist dafür, dass sie "Scraping" der Geocaching Webseiten betreiben, etwas was in den TOU, die wir alle akzeptiert haben explizit untersagt ist. Somit laufen alle c:geo-Nutzer die Gefahr, dass ihr Konto gesperrt werden kann, falls Groundspeak mal entscheidet gegen die c:geo Nutzer vorzugehen. Ich will damit nicht c:geo schlecht machen (als iPhone User kenne ich es nur dem Namen nach). Worauf ich hinaus will, ist dass jeder "Architektur-Entscheid" immer Vor- und Nachteile hat.
  25. Laut Aussage von Groundspeak sollte bis zu dem Zeitpunkt zumindest die Unterstützung für das Schreiben von Field Notes auch in der neuen App implementiert werden. Unabhängig davon bin auch ich enttäuscht, denn die neue App läuft auf meinem iPhone so krückenlangsam, dass ich sie als unbrauchbar empfinde. Da ich seit einiger Zeit in erster Linie Garmin-Cacher bin, schmerzt mich das nicht wahnsinnig, aber ich fand es trotzdem praktisch punktuell schnell auf dem iPhone die Satellitenkarte beiziehen zu können oder die aktuellsten Logs prüfen zu können. Mal schauen, wie sich das weiterentwickelt.
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