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Alle Inhalte von sbeelis
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Der Klassiker neu mit WLAN/Bluetooth: Garmin Oregon 700/750
sbeelis antwortete auf Paravan's Thema in Garmin Oregon
Da tust Du Garmin unrecht. Sie haben die Unterstützung zur Anzeige von Bildern bei Caches vor einigen Jahren eingeführt. Das Funktioniert bei mir prächtig. Nun ist es leider so, dass die Bilder nicht in den GPX Daten mitgeliefert werden, sondern irgendwie anders in der richtigen Form aufs Gerät gelangen müssen. Das kann man z.B. mit GSAK und dem passenden Makro (ich weiss, Du willst kein GSAK) machen, ich glaube es gibt aber auch SpoilerSynch (das ich nur dem Namen nach kenne), das dies macht. Ob es noch weitere Tools gibt, die dies können, weiss ich nicht. Ich weiss nicht genau, was Du Dir von Garmin in diesem Bereich noch erwartest... Wenn die Bilder korrekt auf das GPS befüllt wurden, werden sie korrekt angezeigt. Mir scheint eher, dass Deine Unzufriedenheit eher daher kommt, dass es keinen einfachen Weg gibt, die Bilder zu Caches zusammen mit den PQs einfach in einer für Garmin verständlichen Form von Geocaching.com herunterzuladen. Da kann Garmin nun aber wirklich nichts dafür. Und ja, ich finde durchaus, dass es ganz viele Dinge gibt, für die man Garmin kritisieren kann, aber das mit den Bildern gehört nicht dazu... -
Listings-Bilder, GC-Code, Titel, erste Logs
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Das Montana ist meiner Meinung nach immer noch das beste GPS von Garmin (das Display der Oregons ist mir einfach zu klein). Allerdings dünkt mich der Preis eher etwas hoch für ein Occasionsgerät, angesichts der Tatsache, dass man das 610er (der Nachfolger des 600er) für 519.- und das 680er (der Nachfolger des 650er) für 556.- kaufen kann. Auch ist nicht klar, ob bei dem Gerät eine "Topo Swiss" dabei ist (falls ja, wäre der Preis wieder sehr ok :-)
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Und wenn Du dann doch noch mit einem Reviewer Kontakt aufnehmen willst: Guckst Du hier: https://wiki.groundspeak.com/display/GEO/Switzerland, im Kasten oben rechts sind die schweizer Reviewer aufgeführt (es fehlt noch der Neuzugang aus Liechtstein: hoepsillenium).
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Probleme beim öffnen von Cache
sbeelis antwortete auf Find-it-old's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Groundspeak hatte was geändert, was unter Windows 10 und IE11 dazu führte, dass es Probleme gab. Das betraf unter anderem auch etliche GSAK nutzer (dort habe ich von der Problematik erfahren). Das haben Clyde und Lignumaqua an GS gemeldet (wie viele andere auch) und GS versprach, das wieder zu flicken. Letzte Nacht gab es im GSAK Forum den Bescheid, dass die Änderung von GS rückgängig gemacht wurde und alles wieder ok ist. Ich hatte bei meinem ersten Post nicht realisiert, dass dies das gleiche Problem ist und mit GreaseMonkey wohl in die falsche Richtung spekuliert :-) -
Probleme beim öffnen von Cache
sbeelis antwortete auf Find-it-old's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Dann vermute ich, dass Groundspeak etwas an ihren Webseiten geändert haben, das eines der Greasemonkey-Scripte aus dem Tritt bringt. Hast Du schon versucht Greasemonkey zu deaktivieren, um zu prüfen, ob das Problem dann nicht mehr auftritt? -
Probleme beim öffnen von Cache
sbeelis antwortete auf Find-it-old's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Verwendest Du irgendwelche Greasemonkey Scripte? -
Es gibt Leute, die nehmen Geocaching offensichtlich nicht ernst genug! Drüberstehen? Pffft!
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Gratuliere den Gewinnern und merci dem OK fürs Organisieren!
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Der Klassiker neu mit WLAN/Bluetooth: Garmin Oregon 700/750
sbeelis antwortete auf Paravan's Thema in Garmin Oregon
Das tönt sehr spannend. Hast Du persönliche Erfahrung mit dem Ding? Gibt es in der Schweiz eine Bezugsquelle dafür? -
Sorry, ich hatte diesen Beitrag nicht gesehen, als ich meinen Post erstellte. Hier noch der direkte Link drauf, damit ihr nicht suchen müsst: http://www.swissgeocacheforum.ch/forum/topic/12742-gsak-und-google-maps/
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Vor ein paar Tagen hat Google an seinem Maps-API eine Änderung gemacht, dass man dazu neu zwingend einen "API Key" braucht, damit kann man in Zukunft 25'000 Karten pro Tag herunterladen. Das führte dazu, dass man in GSAK (und auch mit den gängigen Makros) keine Karten mehr sehen konnte. Für GSAK gibt es nun ein Update, welches neu einen gemeinsamen Key verwendet, so dass die Karten wieder funktionieren. Da aber die GSAK Nutzerbasis sehr gross ist, scheint die Wahrscheinlichkeit gross, dass alle zusammen die 25'000er Limite locker ausreizen werden. Wer sicher gehen will, immer Zugriff auf die Karten zu haben, für den lohnt es sich einen eigenen (gratis) Google API Key zu erstellen und in GSAK zu installieren. Wie das geht ist (in Englisch) in diesem GSAK Forumspost beschrieben:
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Beiträge und Thementitel editieren
sbeelis antwortete auf Mystic-G's Thema in Lob, Kritik und Anregungen zum Forum
Ich sehe folgenden Use Case: Poster A postet etwas kontroverses Poster B antwortet gereizt darauf Die Situation eskaliert (ob nur zwischen den beiden oder ob noch weitere Poster involviert sind ist egal) Poster A modifiziert nun seinen Eintrag, so dass er nun plötzlich ganz harmlos aussieht. Für jemand, der nun den Thread neu liest sieht der Post von Poster B unter Umständen völlig unverhältnismässig aus. Danke der Edit-Sperre lassen sich solche Fälle vermeiden (und ja, ich habe solche Konversationen in Netz-Foren, wenn auch nicht hier, durchaus schon erlebt). Zumindest im GSAK Forum ist es gleich (auch wenn dort die Sperr-Zeit etwas höher ist als 30 Minuten). -
Schlussendlich wird Groundspeak entscheiden, wie sie diese Regel auslegen wollen. Und ich gehe auch davon aus, dass sie in Einzelfällen, wie dem obigen kaum aktiv werden (ausser man würde ihre Nase drin reiben). Trotzdem war der Hinweis von Paravan meiner Meinung nach korrekt und wohl auch hilfreich gemeint, so nach dem Motto "ich denke nicht, dass dies ein Problem ist, aber wusstes Du, dass..".
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Wer hat welche und wieviele von meinen Caches besucht?
sbeelis antwortete auf mrsWyss's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Wenn Du GSAK verwendest gibt es ein Makro namens "WHA", welches eine detaillierte Liste ausgibt, wer welche deiner Caches gefunden/nicht gefunden hat. Dazu brauchst Du eine Datenbank all deiner Caches mit allen Logs die für diese Caches geloggt wurden. -
2.D.iii. Use our services, including GPX files, for any purpose other than your personal use without our written permission. Eine PQ ist ein gezipptes GPX File. Dieses File jemand anderem zur Verfügung zu stellen ist nicht mehr "personal use". Aber mal davon abgesehen meine ich auch, in einer älteren Version der TOU sei das Teilen von Cache-Daten expliziter verboten gewesen.
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Es scheint so, wie wenn meine erste Antwort irgendwo verloren gegangen ist. Ich bin zur Zeit wohl zuwenig unterwegs, um als Betatester zu taugen, vor allem auch, da ich all meine Funde und TBs aus GSAK logge. Deshalb gleich auch eine Anregung: Es wäre cool, wenn man die Lister der gescannten Tracking-Codes auch exportieren könnte (z.B. per Mail). So könnte ich dann mit der App die Codes scannen und am Abend per Mail an meinen Compi schicken, wo ich die TBs dann mit GSAK loggen kann. Aber das Projekt tönt jetzt schon cool, gratuliere Deinem Sohn von mir!
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Verglichen mit dem Mist, den ich anderen Publikationen schon gelesen habe fand ich den Artikel sehr fundiert, ja. Mal abgesehen davon, dass es ein Detail ist, ob laut Artikel nun Filmdosen, Petlinge oder Tupperdosen genannt werden, nähme mich es wunder, wieso Du findest, dass ein Owner, welcher eine Filmdose statt eines Petlings im Wald versteckt ökologisch desinteressiert ist? Worauf basierst Du dieses Urteil? Frag mal meine Kids. Die finden ganz andere Sachen spannend, wertvoll und begeisternd als ich und tauschen Ü-Ei-Spielzeug genauso mit Gusto wie sie das mit den Migros-Nanos gemacht hatten. Das schwierigste am "Trade up, trade equal or don't trade" ist für mich immer, mit den Kids übereinzukommen, wie man den "Wert" eines Tauschgegenstandes definiert. Für meine Kids ist es der "subjektive Wert", während dem ich darauf achte, dass sie auch bezüglich monetärem Wert fair tauschen. Leider stehen die beiden Werte oft in krassem Gegensatz :-)
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Ich kann Dir auch nicht genau sagen, was das Problem war. Ein Grund könnte effektiv gewesen sein, dass GSAK versuchte zu viele nahe Caches auf die Karte zu bringen. Du kannst diese Anzahl konfigurieren, indem Du als Splitscreen Format "Map Nearest V3" auswählst, dann SHIFT drückst (und gedrückt hältst) und einen anderen Cache anwählst. Danach sollte ein Fenster erscheinen, in dem Du die Anzahl Caches einstellen kannst, die auf der Karte angezeigt werden sollen. Falls diese Anzahl gross ist, kann es *sehr* lange dauern, bis etwas gezeichnet wird. (Auf meiner alten Kiste bei 50 zum Beispiel fast 45 Sekunden).
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Ich würde grundsätzlich das Splitscreen Format mal auf "Full Details" stellen. Das "Map Nearest" Format zeichnet eine Karte aller "n" Caches der Datenbank inkl. den 160m Kreisen. Je nach Konfiguration von "N" kann das sehr lange dauern. "Full Details" zeigt einfach die Karte des aktuellen Caches, die Logs, die Cache Beschreibung etc an. Dann siehst Du sicher mal, ob der Rest angezeigt wird.Wenn dann die Karte immer noch nicht angezeigt wird, musst Du evtl. die Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers anpassen, da GSAK - ganz egal, was Dein Standardbrowser ist - immer den Internet Explorer verwendet um den Split Screen anzuzeigen.
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Einer meiner All-Time-Favourites: GC2Y7RV Touristic-Sport: Hackesche Höfe Zwar keine spezielle Dose, aber mit Abstand die dreisteste Tarnung, die ich bisher gesehen habe ;-)
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Suche Caches zum übernehmen in der Region Längenberg BE
sbeelis antwortete auf tschim's Thema in Geocaching in der Schweiz
Nun, wenn es an dem Ort schon viele Caches gibt, welche von ihren Ownern noch gepflegt werden, gibt es ja auch keinen Grund, diese zu adoptieren, oder? Ausserdem hilft es (sowohl im Forum wie auch in Cache-Listings), wenn man versucht die deutsche Grammatik und Rechtschreibung halbwegs aufrecht zu halten. Das hilft einem zuverstehen, was Du sagen willst. Ich musste Deinen Schlangensatz oben drei mal lesen, bis ich halbwegs erahnen konnte, was Du sagen willst... -
Suche Caches zum übernehmen in der Region Längenberg BE
sbeelis antwortete auf tschim's Thema in Geocaching in der Schweiz
Gibt es einen bestimmten Grund, dass Du bestehende Caches suchst, um diese zu übernehmen, statt einfach eigene auszulegen? -
Meine Amerika-Reisen fanden leider alle statt, bevor es Geocaching gab, da kann ich Dir keine Tipps geben. Das einzige, was mir aufgefallen ist, dass ich an der Reiseplanung überdenken würde ist folgendes: So wie es scheint wollt ihr in Yosemite nur eine Nacht verbringen. Das ist meiner Meinung nach ein Fehler. Falls ihr gern wandert, solltet ihr unbedingt ins Auge fassen auf den "Half Dome" zu steigen (geht falls Schwindelfrei ohne Kletterausrüstung), die Aussicht von dort ist absolut spektakulär, für mich eines der Highlights meiner Amerikareisen, obwohl es weniger "aussergewöhnlich" war als all die anderen Nationalparks. Die zusätzliche Nacht in Yosemite könntet ihr dann kompensieren, indem ihr nur 1 Nacht in Vegas verbringt, ich find die Stadt so abartig pervers, dass ich die sogar auslassen würde (kann aber verstehen, dass jemand, der zum ersten mal dort ist, sie zumindest mal sehen will). Ganz so "nah" ist Seattle dann doch nicht, wie RogSil das erscheinen lässt, Das ist natürlich auch eine Frage der Vorlieben :-) Auf jeden Fall wünsche ich Euch viel Spass!
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Wir haben offenbar eine andere Definition von einwandfrei Aber im Ernst: Du hast ja geschrieben, dass Du die Probleme "nur" dann hast, wenn nicht fertig synchronisiert ist. Weil MySql (welches von GSAK verwendet wird) sehr häufig auf die DB schreibt (jedes mal wenn Du in GSAK etwas änderst, das gespeichert werden muss) kann es da mit dem Dropbox-Prozess der das dann synchronisiert potentiell sehr übel ausgehen. Es ist auch im GSAK Forum so, dass die meisten Leute schreiben "aber bei mir geht's", aber ab und zu kommt dann doch wer, der sich die Finger verbrannt hat. Das unschöne ist dann halt, dass unter Umständen dann die ganze DB im Eimer ist. Mir sind meine GSAK Daten zu wichtig, als diese riskieren zu wollen. Vor allem, weil es mit dem "Backup-to/from-Dropbox" Makro eine Alternative gibt, die vollständig supported und risikofrei, wenn auch minim weniger bequem ist.
