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sbeelis

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  1. Ich glaub ich verzweifle jetzt dann :-( Sie haben die 450 von mir gemeldeten aktiven Caches korrigiert. Davon sind nun 434 in Ordnung. Dafür haben 16 davon nun statt Appenzell Innerrhoden wieder Occitanie drin Und 22 andere passen nun auch wieder nicht... Habe erneut reklamiert, ich geb nicht auf, aber es wird wohl noch eine Weile dauern, bis alles passt. Ihr hört wieder von mir (und wenn ihr nichts mehr hört habe ich mich ins Irrenhaus einliefern lassen :-)
  2. sbeelis

    challenge checker

    Der Grund wieso ich project-gc empfohlen hatte war, weil die dort erstellten Statistiken sehr sehr nahe an den GASK FSG Statistiken angelehnt sind (ursprünglich waren sie fast eine 1:1 Kopie). Da es in FSG möglich ist die 100er in die Meilensteine einzuschliessen dachte ich, dass das bei project-gc auch gehen würde (was aber laut Znuk nicht der Fall ist), dann hätte aatak nebst den offiziellen Milestones von geocaching.com einfach noch die 150 100er durchschauen können, was manuell ja gut möglich ist. Die Variante dort einen Checker schreiben zu lassen wäre dann die Luxus-Varianten gewesen, die dafür aber auch allen anderen hilft, welche diese Challenge machen wollen. Und ich sehe nicht ein, wieso es nicht möglich sein sollte, so einen Checker zu schreiben. Damit die Challenge Checker funktionieren, müssen sie sowieso auf alle Funde eines Cachers Zugriff haben. Diese dann zu sortieren und jeden 100. Fund zusätzlich zu den offiziellen Milestones auszuwerten ist technisch auf jeden Fall möglich. Ob es jemand machen will ist dann natürlich eine andere Frage :-)
  3. sbeelis

    challenge checker

    Ich habe keine Ahnung, aber ich bin sicher, dass es dort eine Anleitung gibt. Ich persönlich hätte das Problem mit GSAK gelöst, da Du aber explizit erwähnt hast, dass es keine Option ist, habe ich halt versucht alternativen aufzuzeigen. Ich selbst nutze project-gc nicht (oder nur für ganz wenige Dinge) und kann Dir dort deshalb leider nicht weiterhelfen.
  4. sbeelis

    challenge checker

    Du kannst versuchen bei Projekt-GC deine Statistik erstellen zu lassen. Diese sind recht nah an der GSAK FindStatGen Statistik angelehnt und dort werden die Meilensteine in 50er oder 100er Schritten angezeigt. Dann kriegst Du in Deinem Fall eine Liste mit gut 150 Caches und musst halt schauen, ob Du damit 7 Type hinkriegst (mit den offiziellen GC Milestones deckst Du ja schon mal 4 Typen ab: Tradi, Multi, Mystery und Earthcache). Wenn das nicht klappt kannst Du ja mal im project-gc Forum fragen, ob jemand Lust hat, einen solchen Checker zu schreiben.
  5. Für alle jene, die mit GSAK arbeiten, gibt es nun ein Makro, welches mit der Umstellung der Daten (vor allem bei Caches mit in GSAK korrigierten Koordinaten) hilft. Schweiz_Kantone
  6. Kurzes Update: Unterdessen ist meine GSAK DB der ganzen Schweiz komplett upgedated. Ich habe eine Prüfung der Caches gemacht, bei welchen die Geocaching.com Kantone von den GSAK Kantonen abweichen. Das waren 529 von 34692 aktiven Caches. Die 529 Caches habe ich alle auf der Karte angeschaut. Bei 79 waren die gc.com Daten besser als die GSAK Daten. Von den anderen 450 Caches habe ich eine Liste an Geocaching.com mit bitte um Korrektur geschickt, ich hoffe, dass die das "im Batch" lösen können, so das wir nicht 450 Caches manuell korrigieren müssen. ACHTUNG: Ich habe bei meiner Prüfung die Listingkoordinaten betrachtet. Falls also jemand von Euch seine Caches manuell korrigiert hat und dort nicht den "Listing-Kanton" gewählt hat (ich meine, das hätte jemand entweder hier oder auf Facebook erwähnt), kann es sein, dass er das wegen mir noch ein drites Mal korrigieren muss :-) Ich hoffe, im Lauf der Woche die gleiche Prüfung noch für die archivierten Caches zu machen, dort sind es 355 von 21331 Caches... Ich poste meine Erkenntnisse dann wieder hier. Und ich poste ebenfalls ein Update, wenn ich vom HQ den Bescheid habe, dass sie meine Korrekturen angewendet haben.
  7. Sorry, hatte mich getäuscht, "FakeLogs" ist ein privates Makro von mir, das ich für Labcaches verwende. Das Makro, welches ich meinte ist CreateLog. Logs bearbeiten in GSAK geht "out of the box" sicher nicht, das weiss ich. Evtl. gibt es ein Makro, das dies erlaubt, das kenne ich aber nich.
  8. Du kannst in GSAK mit rechtsklick auf einen Cache und "Edit" (oder auf Deutsch: "Bearbeiten") eigentlich alle Daten (GC-Code, Name, Beschreibungen) anpassen. Du musst einfach aufpassen, dass Du diese Caches danach nicht mehr mit korrekten Daten aktualisierst. Oder Du setzt im Bearbeiten-Dialog gleich noch den Haken bei "Sperren/Lock", damit sind Deine Änderungen sicher. Bestehende Logs kannst Du nicht editieren, aber löschen. Wenn Du Fake Logs anlegen willst, such im Master Macro Index der GSAK Seite mal nach "Fake", dafür sollte es ein Macro geben. Und dann hoffe ich natürlich, dass sie auf dem Cache den FTF macht, nicht das Du noch jemand anderen Heiraten musst :-)
  9. sbeelis

    Fieldnotes aus gc.com

    Mit dem aktuellen (alten) API geht das nicht. Soweit ich gesehen habe, wird dies mit dem neuen API möglich sein, allerdings scheint GSAK das zur Zeit noch nicht zu unterstützen (Clyde versucht zuerst mal die alte Funktionalität mit dem neuen API abzudecken). Ich denke, dass dies in Zukunft dann schon kommen wird, aber aktuell wirst Du davon wohl noch nicht profitieren können.
  10. Das GSAK Zeugs ist in erster Linie für den Eigenbedarf :-) Da kostet es mich nicht mehr viel, das auch noch zu teilen. Aber trotzdem merci für die Blumen und gern geschehen!
  11. Unterdessen habe ich auch einiges im Bereich GSAK aktualisiert: Das Gemeinden_Schweiz Makro arbeitet nun als Quelle für die Kantone sowohl mit dem State (Daten von Geocaching.com) oder dem County (Daten aus den GSAK Polygonen) Feldern: https://gsak.net/board/index.php?showtopic=23749&view=findpost&p=250892 Es gibt eine neue "unshaded" Karte der Schweizer Kantone: http://gsak.net/board/index.php?showtopic=8241&view=findpost&p=250937 Es gibt eine neue "shaded" Karte der Schweizer Kantone: http://gsak.net/board/index.php?showtopic=8241&view=findpost&p=250938$ Beachtet, dass diese Karten nur funktionieren, wenn ihr alle alten Grossregionen aus der Datenbank mit den Kantonen ersetzt habt. Das bedingt folgende Schritte: Update aller Caches der Schweiz in Eurer Datenbank, entweder durch aktuelle Pocket Queries oder via API (Refresh) Manuelles Anpassen des "State" Feldes bei Caches mit (in GSAK) korrigierten Koordinaten
  12. Mein Vorschlag. Schick ein Mail an geocaching.com und bitte sie, das für Dich zu korrigieren, da Du es selbst nicht kannst. Oder bitte den Reviewer Deines Vertrauens, das zu tun. Solange das nicht hunderte sind, geht das sicher. Einfach GC-Code und korrekten Kanton melden...
  13. Ja, wie ich in meinem Post schrieb und Du auch selbst herausgefunden hast: Die muss man erneut anschauen. Das hat damit zu tun, da Geocaching.com keine Möglichkeit hat zu sehen, ob ein Kantonseintrag manuell angepasst wurde, ich nehme an, dass sie einfach für die ganze Schweiz die Kantone neu gesetzt haben. Hoffentlich sollten Korrekturen nur noch im Grenzgebiet von Kantonen nötig sein.
  14. Ich habe soeben eine Antwort von Groundspeak erhalten: sie haben offenbar einen Fehler in ihrer "Kantonsfindung" gefunden, diesen korrigiert und das alles nochmals laufen lassen ich habe meine Stichprobe in GSAK (850 DIskrepanzen) neu heruntergeladen, danach gab es nur noch 160 Diskrepanzen, diese liegen alle auf oder sehr nahe an einer Grenze --> hier muss nach wie vor manuell korrigiert werden, aber immerhin ist es nicht mehr eklatant falsch falls ihr im Grenzgebiet bereits manuelle Korrekturen gemacht habt, lohnt es sich zu prüfen, ob diese wieder Rückgängig gemacht wurden und evtl. wiederholt werden müssen Somit sollte die Geschichte nun einigermassen stabilisiert sein. Ich werde bei Gelegenheit mal schauen, wie es bei den archivierten Caches aussieht. Je nach Anzahl kann ich evtl. eine Liste an Groundspeak schicken mit Wunsch nach Korrektur, oder aber ihr als Owner macht das direkt selbst.
  15. Och, ich schreibe - auch als Cacher - durchaus kritische Logs, wenn ich etwas komisch/schlecht finde, hätte auch erwähnt, dass ich den Abstandskonflikt bemerkt habe und ungewöhnlich finde. Um bei Deinem Beispiel zu bleiben, Caches in Trockenmauern publizieren wir in der Schweiz nicht, weil die Mauern tendenziell zu viel Schaden nehmen dabei. Würde ich einen Cache in einer Trockenmauer finden, würde ich einen Needs Archive Log schreiben, egal ob in der Schweiz oder im Ausland. Ich wollte nicht zu einer "sollen doch die Anderen schauen" Haltung aufrufen. Mein Punkt war mehr, dass es aus Spielersicht Dinge gibt, die ich "stehen lassen würde", und Abstandskonflikte gehören hier dazu. Andere Dinge würde ich als Spieler durchaus als Anlass zu einem NA-Log oder einem Kontakt mit Owner oder Reviewer sehen, so z.B. Caches abseits der Wege im Naturschutzgebiet Caches in Trockenmauern Situationen bei denen man sich oder jemand anderen gefährdet Situationen bei denen man das Hobby potentiell in Verruf bringt
  16. Wie es genau zu dieser Situation kommen konnte, weiss ich nicht, eigentlich sollte so etwas nicht passieren. Was man in so einem Fall macht kommt drauf an, in welcher Rolle man so etwas antrifft. Wenn ich als Reviewer so etwas in meinem Gebiet sehe, würde ich das mit meinen Reviewerkollegen diskutieren, um herauszufinden, wie das passieren konnte, um es in Zukunft zu verhindern. Wir würden dann auch diskutieren, ob wir vom Owner eine Korrektur verlangen oder nicht. Ob wir das fordern, hängt einerseits vom Alter des Caches ab (wie lange existiert der Konflikt schon ohne zu stören) und wie es zum Zustand kam. War es ein Flüchtigkeitsfehler von uns? War es ein technisches Problem bei Groundspeak? Hat der Owner aktiv beschissen? Wenn ich das als Cacher sehe (bzw. sah bevor ich Reviewer wurde), würde ich mit grosser Wahrscheinlichkeit nichts unternehmen, solange es mich oder jemand anderen nicht stört (das jemand etwas tun konnte, was ich nach Regeln nicht darf hat mich nie genug gestört, um deswegen irgendwo zu petzen) Wenn ich das als Reviewer in einem anderen Gebiet sehe, verhalte ich mich - zumindest in einem solchen Fall - gleich wie als Cacher Deshalb mein Rat: entweder ignorieren oder diskret den örtlichen Reviewer anschreiben Je nachdem, wie sehr dich die Situation stört.
  17. Du hast ja den anderen Thread offenbar schon gefunden . Occitanie ist übrigens in Südfrankreich, die sollen anders als das kleine Dorf im Norden ganz friedfertig sein ;-)
  18. Merci allen Owner, die das manuell korrigieren. Ich habe gestern die ersten 5600 von ca 32'000 Caches in meiner GSAK Datenbank aktualisiert, dabei knapp 500 Fehlzuweisungen gefunden. Ich habe diese an Groundspeak gemeldet, sie werden das morgen anschauen (heute haben sie Fourth of July und deshalb frei). Ich denke, wenn ich den Rest meiner DB aktualisiere, werde ich noch weitere finden, auch diese werde ich dann wieder melden. Dort wo Groundspeak keine Korrektur machen wird/kann und der Owner es selbst nicht tut (z.B. weil nicht mehr im Spiel), kann ich mir vorstellen, dass wir Reviewer das evtl. machen, wenn es nicht hunderte sind, ich werde das mal mit meinen Kollegen anschauen. Bei den archivierten weiss ich auch nicht, wie wir es am besten machen, wenn ihr selbst solche habt, meldet es doch per Mail an Groundspeak, dann können sie die Suppe auslöffeln :-) Und herzliche Gratulation allen, die wegen den Appenzeller Caches in Okzitanien nun ein Frankreich-Souvenir erhalten haben :-)
  19. Seit ich ein Geocacher bin, habe ich mich immer gewundert, wieso geocaching.com in der Schweiz mit so komischen Pseudo-Regionen für das "State" Feld arbeitet, statt mit den Kantonen. Vor einiger Zeit habe ich dann erfahren, dass diese Regionen offenbar auf Vorschlag einer der ersten Reviewer entstanden sind. Mich haben sie immer gestört. Falls es Euch auch so ging, schaut Euch mal ein paar beliebige Cache-Listings in der Schweiz an und ihr werdet Euch freuen :-) Falls Ihr Cache-Owner seid, lohnt es sich evtl. kurz zu prüfen, ob der Algorithmus Euren Cache in den richtigen Kanton gelegt hat und falls das nicht der Fall ist, manuell eine Korrektur vorzunehmen.
  20. Bisher wurden keine AR Caches bei uns eingereicht. Wer Lust hat damit zu experimentieren, darf das gerne tun und die Caches einreichen zum Review :-) Was ich so aus der Diskussion mitgekriegt habe ist folgendes: Metaverse läuft auf iOS viel stabiler als auf Android HP Reveal scheint mächtiger aber auch deutlich komplexer zu sein (bietet mehr ortsgebundene Features an als Metaverse) Bin gespannt, was alles entsteht!
  21. Das kann passieren und es freut mich, dass der gröbste Frust soweit verflogen ist, dass Du die Hilfsangebote erkennst. Ich hoffe, dass sie dir weiterhelfen und du als zukünftiger Owner auch an der anderen Seite des Spiels deinen Spass findest! Lass Dich nicht ermutigen, mit der Hilfe, die dir die Community bietet, bin ich sicher, dass Du das hinkriegst!
  22. Ich habe nicht das Gefühl, dass hier jemand einen auf Trump macht. Diverse Leute haben Versucht auf Deine Kritikpunkte einzugehen, Die aufzuzeigen, wieso die Situation so ist, wie sie ist oder Dir Möglichkeiten aufgelistet, wie aus deinem Frust doch noch eine lehrreiche und hoffentlich freudvolle Cache-Ownerschaft entstehen kann. Du hast sämtliche Punkte weggewischt und als nicht zutreffend abgetan. Mir ging es da schon ein paar Posts früher als Attila_G so, dass ich dachte "na, wenn er keine Diskussion führen will, dann kann ich meine Zeit besser nutzen". In der Schweiz und Liechtenstein gibt es Caches von 5736 verschiedenen Cache-Ownern, ich glaube, dass die wenigsten davon sich als "siebensiechen" einstufen. Im Schnitt brauchen ca. 40% der neuen Caches mindestens eine "Ehrenrunde", weil wir Reviewer etwas zu beanstanden haben (es gibt auch noch andere Punkte als die Abstandsregel). Ab und zu wird ein Owner hässig deswegen, einige geben auch auf, aber die allermeisten nutzen die Chance daraus zu lernen, nehmen unser Feedback auf und reichen das angepasste Listing erneut ein, so dass es (unter Umständen sogar nach weiteren "Runden") dann publiziert werden kann. Was auf Interessierte, die erste Caches legen wollen zukommt, ist eine Gruppe von Reviewern, die versuchen Owner dabei zu unterstützen ihre Caches regelkonform zu publizieren. Ausserdem erwartet sie eine Community, die gern bereit ist mit Rat und Tat zu Hilfe zu stehen (z.B. hier im Forum, über das Göttiprojekt oder im direkten Gespräch an Events). Diese Unterstützung anzunehmen, bleibt jedem potentiellen Owner selbst überlassen. Du hast Dich offenbar entschieden, das nicht zu tun, das ist dein gutes Recht. Genauso ist es Dein gutes Recht, hier über Groundspeak zu schimpfen (was viele von uns hier auch schon ausgiebig gemacht haben, inklusive Attila_G und ich). Allerdings wirst Du - genau wie die anderen auch - zu hören kriegen, dass das Schimpfen hier allenfalls psychohygienisch gut tut (Dampf ablassen), dass es aber nichts bewirken wird, weil Groundspeak hier nicht mitliest, also Deine Kritik gar nicht aufnehmen kann.
  23. Hallo Montbit Ich verstehe, dass Du frustriert bist, nachdem Du so viel Arbeit investiert hast. Dass Dir auf der Karte aber nicht alle Abstandskonflikte angezeigt werden, hat nichts damit zu tun, dass die Software unzureichend umgesetzt ist. Diese Karte zeigt Dir die Abstandskonflikte zu allen Tradis an. Hingegen werden die Finalstandorte von Mystery und Multi-Caches sowie deren physischen Wegpunkten absichtlich nicht angezeigt, denn das wäre ja aus Sicht dieser Caches ein totaler Spoiler. Das bringt das Risiko mit sich, dass man Abstandskonflikte erhält, wenn man einen neuen Cache in einem Gebiet verstecken will, in dem man noch nicht alle Multis oder Mysteries gelöst hat. Dieses Risiko kannst Du auf unterschiedliche Weisen minimieren: finde alle Multis und Mysteries im Umfeld deiner ausgewählten Standorte. Die Finaldose von Mysteries muss innerhalb von 3.2km (2 Meilen) der Listingkoordinaten liegen, das gibt Dir einen guten Anhaltspunkt, welche Caches Du in Betracht ziehen musst. finde heraus, welche Caches betroffen sind und frage deren Owner an, ob sie in der Nähe Wegpunkte ihrer Caches haben bei sehr aufwändigen Installationen kannst Du die Reviewer um einen Koordinatencheck bitten, indem Du das leere Listing mit dem Titel ***Koordinatencheck*** einreichst und in der Reviewer Note erklärst, wieso Du diesen machen lassen möchtest (z.B. sehr aufwändig, oder grosse Investitionen), da die Reviewer diesen Service aus Aufwandgründen nicht für jeden Cache anbieten Bei der Option 1 und 2 hast Du eine gute, aber keine 100% Sicherheit, da Multis beliebig weitläufig sein dürfen und bei Mysteries zwar die Distanz zum Final bekannt ist, dazwischenliegende Wegpunkte theoretisch aber beliebig weit weg sein dürfen. Im Allgemeinen passt das aber recht gut. Eventuell überlegst Du Dir es nochmals, wenn der erste Frust verflogen ist. Wenn Deine Caches nicht wahnsinnig komliziert gebaut waren, kannst Du sie ja eventuell verschieben und es nochmals versuchen. Verbuche das Erlebnis wie einen DNF bei der Suche: Frustrierend zwar, aber nichts was man mit einem zweiten Versuch nicht korrigieren kann. Das von mkuya erwähnte Göttiprojekt (hier im Forum zu finden) ist übrigens für Neu-Verstecker eine gute Sache, da kriegst Du Unterstützung von erfahrenen Cachern, die Dir Dinge, wie ich sie oben Beschrieben habe (und andere Hilfestellungen) anbieten können.
  24. Hm, dann hat das vermutlich damit zu tun, dass ich im Browser bei den Sprachen "Englisch" mit höhrer Priorität als "Deutsch" eingetragen habe, ich fürchte deshalb nicht nur das schräge Datumsformat sondern auch die am/pm Zeiten bei der Eingabe...
  25. @Attila_G Nach Deinem Hinweis auf den Eventkalender wollte ich gleich einen Eintrag erstellen. Dabei habe ich ein paar Dinge bemerkt, die ihr ja vielleicht anpassen könnt. per Default wird die Option "ganztägiger Termin" ausgewählt. Gerade bei Geocaching Events ist das ja typischerweise nicht der Fall, könnte man das evtl. per default nicht angewählt lassen? wenn man dort den Haken wegnimmt, so erscheinen Felder für Beginn und Ende, aber beim Ende ist die Option "There is no end time" ausgewählt. Bei Geocaching Events gibt es ja typischerweise auch eine Endzeit (zumindest im Listing), auch hier wäre meiner Meinung nach "off" der bessere Default-Wert wenn man die beiden Haken weggenommen hat, kann man die Anfangs- und Endzeit erfassen, muss dies jedoch in der 12h Notation (am/pm) machen. Das Resultat darunter wird dann aber interessanterweise im 24h Format ausgegeben :-) --> könnte man das alles auf 24h umstellen?
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