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Attila_G

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Alle Inhalte von Attila_G

  1. Attila_G

    Gelöschte Logs

    Auf dem Server bleiben sie ganz sicher, aber ob die Reviewer diese noch sehen, weiss ich nicht... -- Attila
  2. @Mausebiber: Wir können es uns eben leisten Nein, natürlich hängt es von der Anzahl Teilnehmer ab. 150-200 Teilnehmer ist aber bei uns schon ein richtig grosser Event. Ich glaube der Schnitt liegt eher zwischen 30-60 will attends. Und eine Waldhüte (ich meine jetzt nicht ein gedeckter Platz) kostet wohl mind. 150.- aufwärts. -- Attila
  3. Smartphone und Kugelschreiber - Alles andere liegt im Auto griffbereit. -- Attila
  4. Hab keine Ahnung, ob es so überhaupt geht. Aber probier doch mal die Batterien rauszunehmen und es dann an den PC anzuschliessen. Oder evt. mal die Batterien wechseln? Oder ein Hardreset durchführen? -> https://goo.gl/JODLUz -- Attila
  5. Ich denke, dass man als Organisator selber unterscheiden und entsprechend kommunizieren muss, wie man den Event finanziert. A) Keine Ankündigung, kein Kässeli, alles selber zahlen. Kässeli sichtbar(!) aufstellen und die restlichen Unkosten gegebenenfalls selber berappen. (*) C) Getränke mit einem Unkostenbeitrag anschreiben (1.-/Becher) oder sowas. D) Explizit darauf hinweisen, dass z.B. die Waldhausmiete kosten verursacht und man doch einen Betrag-X pro Person daran spenden soll. C) Man organisiert den Event z.B. mit Fondue- oder Spaghetti-Essen und verlangt dafür bei der Anmeldung einen fixen Betrag. Ich habe schon verschiedene Varianten organisiert und wenn man richtig kommuniziert, dann sollte es kein Defizit geben. Allerdings sollte ein GC-Event auch nicht auf Gewinn ausgerichtet sein, denn das würde eher schlecht ankommen. Als tommiB und ich vor 5 Jahren den 10Year-Event organisiert haben, wurden alle überschüssigen Einnahmen einer Kinderorganisation gespendet (ca. 1200.-) und auch im Vorfeld so deklariert. Eine Antwort auf die Finanzierungsfrage ist so vielseitig wie der Event selber. -- Attila * Oftmals ist das Kässeli wirklich irgendwo zwischen Kuchen und Getränkeflaschen platziert und geht völlig unter! Darum ist es wirklich wichtig, dass man es auch entsprechend gut kennzeichnet und aufstellt.
  6. Die Kreativität des Caches hat doch nichts mit dem Cachetypen zu tun! Oder ist die Kreativität gemeint, einen Cache falsch zu deklarieren? -- Attila
  7. Attila_G

    Toleranz

    Es geht doch gar nicht um Toleranz oder nicht. Beim Tradi ist klar definiert, dass da wo die Listing-Koords sind, auch die Dose sein muss. Ich sehe da eigentlich 0% Spielraum. Stell Dir doch den umgekehrten Fall vor: Jeder definiert seinen Toleranzbereich ein wenig anders und schon wird aus einem Tradi ein Multi, aus einem Multi ein Tradi und aus einem Mystery ein... was auch immer. Egal! Es geht ja auch um Mindestabstände. Wie gibst Du beim Tradi eine zweite Stage an? Oder wenn jemand einen Cache in der Nähe auslegen will. Da muss man doch davon ausgehen dürfen, dass die 161m Abstand von den Listingkoords aus gelten. -- Attila PS: Ich hatte übrigens vor vielen Jahren das gleiche Problem. Dachte damals auch, dass der Cache als Tradi durchgehen würde, wenn die Dose nur 4m neben den Listingkoords ist. Jung und unerfahren. Ja nu. Es wurde dann halt auch ein Mini-Multi. ;-)
  8. Auch von mir ein herzliches Dankeschön an Karin & Dominik für die vielen investierten Stunden! Der König ist tod - es lebe der König! In diesem Sinne einen lieben Grüss ins schöne Bündnerland an loslachen.ch! -- Attila PS: Wieder mal eine Regelung von Groundspeak, über die man nur kopfschütteln kann!
  9. Attila_G

    Toleranz

    Schliesse mich da sbeelis an. Im Titel halt als Stichwort "Mini-Multi" reinsetzen, dann weiss man gleich, dass es eine schnelle Sache ist. -- Attila
  10. Attila_G

    Grüsel Cache

    Ist doch ganz einfach: Links liegen lassen und weiter. Solche Caches braucht man wirklich nicht. Aber mal ganz ehrlich: Die anderen Caches von diesem Owner sind auch nicht wirklich der Brüller! Da erwartet man besser nicht zu viel. Wenn ich mir so die Logs anschaue, dann schreiben ja die meisten Leute ziemlich klar, dass es ein Sch...sscache ist. Da kann man nur hoffen, dass es beim Owner auch ankommt. Dass sich Leute für den Cache bedanken, ist wohl ein Standardsatz. -- Attila
  11. Guggst du hier: http://www.cachewiki.ch/wiki/doku.php?id=als_basic_member_einen_premium_cache_loggen oder hier: http://www.cachewiki.de/wiki/PM_Caches_als_BM_loggen -- Attila
  12. Attila_G

    Size matters...

    Ich zitiere hier nur den Reviewer-Blog von Tafari ( Offenbar ist sich aber Groundspeak selber nicht einig. Einmal liest man das, dann wieder etwas ganz anderes. In den Guidelines habe ich die Grösse "not chosen" nicht mal gefunden. Na ja... komische Firma... -- Attila
  13. Attila_G

    Size matters...

    STOP! Nicht Dinge durcheinander bringen. "Not chosen" ist keine Grössenangabe, sondern ausschliesslich für Caches ohne physischen Behälter zu verwenden (Events, Earth, Virtual, Webcam). Du meinst die Grösse "other". -- Attila
  14. Ich habe mir im ersten Moment auch die gleichen Gedanken gemacht wie The_Raven. Allerdings glaube ich, dass die Ladefunktion aus zwei Gründen über diesen Schalter "geschützt" ist. Hauptsächlich sicher damit man eben keine normalen Batterien auflädt und als Nebeneffekt, damit Garmin ihre eigenen Battery-Packs verkaufen kann. Da das Battery-Pack von Garmin auch nur aus zwei normalen NiMH Akkus besteht, wird es bestimmt kein Problem sein, wenn man andere NiMH Akkus damit lädt. Wie gut die Ladekontrolle der Elektonik im GPS ist (Endabschaltung, Schutzfunktion etc), sei mal dahingestellt. Für unterwegs und kurzfristige Ladevorgänge sehe ich da weniger ein Problem. Ansonsten würde ich die Akkus dann eher doch in einem guten Lader aufladen. -- Attila
  15. Attila_G

    Size matters...

    Sommerloch hin oder her. Die Frage ist doch eher, wie wirkt man einem Trend entgegen, den man nicht mag. Ich sehe da zwei, bzw. drei Ansätze: 1.) Die Reviewer stellen einen kleinen Leitfaden zusammen, wann ein Cache wirklich die Grösse "?" erhalten darf und fragen bei solchen unbekannten Cachegrössen nochmals beim Owner nach, ob es wirklich korrekt ist. 2.) Die Cacher melden dem Owner, dass seine Grössenangabe unpassend ist. 3.) Die Cacher schreiben gleich Klartext ins Log, dass der Cache eher die Grösse Micro, Small, ... verdient hätte. Und weil es so schön ist verweise ich gerne nochmals auf diesen Blog hin: http://www.reviewer.at/wp/faq/42-cachegroesse-angeben -- Attila
  16. Ich hatte gestern die gleiche Meldung aber mit Geosphere auf dem iPhone. Musste mich da in der App bei gc.com abmelden, wieder neu einloggen und den Zugriff bestätigen. Danach funktionierte es wieder. -- Attila
  17. Die DNS Server lösen aber das Routing Problem nicht. Allerdings muss ich sagen, dass ich seit gestern auch keine Probleme mehr habe (auch Cablecom Kunde). -- Attila
  18. Ist das nur bei mir so oder ist geocaching.com teilweise extrem langsam? Bei mir ist es schon seit einiger Zeit so, dass ich EWIG! warten muss, bis die GC Seite geladen ist. Oft kommt der braune Hintergrund und dann nix mehr. Das passiert mir auf verschiedenen Geräten und verschiedenen Browsern. Im Moment ist es sogar so, dass ich gar nicht mehr drauf komme... -- Attila
  19. Attila_G

    Logzeit iPhone

    Ich benutze Geosphere auf dem iPhone und habe noch nie ein Problem mit der Zeit gesehen. Habe aber um ehrlich zu sein auch noch nie bewusst darauf geachtet, da die Zeit ja sowieso nicht im Log erscheint. -- Attila
  20. Ja, auch schon gehört. Du hättest doch bei deinen bestehenden Limmatlinie Caches noch zwei Bonuszahlen hinzufügen können...?! -- Attila
  21. BKA?
  22. Hallo Ultima Latet Man hört den Frust aus deinem Text. Es ist allerdings schwierig etwas konkret zu deinem Problem zu sagen, wenn man nur so einen Teil davon kennt. Ich kann aber aus eigener direkter und auch indirekter Erfahrung von Freunden bestätigen, dass es immer wieder Dinge gibt, die einen schon ziemlich ärgern können. (Aus indirekter Erfahrung, kann ich von einem Beispiel berichten, bei dem sich wohl jeder nur an den Kopf greift und fragt, was da den Reviewer wohl geritten hat..?). Grundsätzlich sollte man aber beide Seiten sehen, um es richtig beurteilen zu können. Aus der eigenen Sicht hat meistens der andere Schuld am Problem... Es entsteht dann auch rasch mal der Eindruck, dass der Reviewer etwas gegen einen persönlich hätte. Dass nicht jeder Reviewer, jede Situation gleich beurteilt, liegt einfach im persönlichen Spielraum. Das ist ja auch nur normal. Selbst der gleiche Reviewer beurteilt nicht alles immer gleich. Früher wurden bestimmt Dinge noch weniger kritisch angeschaut, weil die Cachemenge insgesamt kleiner war. Auch das ist eine normale Entwicklung. Einen Widerspruch sehe ich auch in deinem Text. Einerseits sprichst du davon, dass eine Guideline kein klar definiertes Gesetz ist. Also hat eine Guideline einen Interpretationsspielraum. Gleichzeitig bemängelst du aber, dass die Reviewer nicht alles gleich beurteilen. Gleich beurteilen können sie aber eine Situation nur, wenn sie Grenzen klar ziehen (spricht die Guideline straff einhalten) und dann ist eben weniger Spielraum für die Interpretation da. Schlussendlich ist halt immer eine gewisse Komplexität vorhanden und auch eine menschliche Komponente, welche mitreinspielt. Wenn ein Reviewer mit neuen Caches überschwemmt wird und von 50 Listings 45 beanstanden muss, dann ist er vermutlich nervlich auch anders belastet, als wenn er 10 Listings nur kontrollieren und durchwinken kann. Ich möchte hier weder die eine noch andere Partei angreifen oder in Schutz nehmen. Auch wenn man selber betroffen ist, sollte man ab und zu einen Schritt zurück machen und das Problem in Ruhe betrachten. Mit einem freundlichen Ton kommt man sicher einfacher zu einer konstruktiven Lösung, als wenn man gereizt antwortet. Und gelegentlich muss man auch einen Entscheid einfach akzeptieren! Dass es mir nicht anders geht, möchte ich hier als Beispiel anfügen: Ich organisiere jeden Monat den Rabenstamm-Event. Immer am letzten Freitag im Monat. Dummerweise hatte ich letzte Woche soviel Arbeit, dass ich vergessen habe, das Listing innerhalb der 14 Tage-Frist einzureichen. Genau gesagt, habe ich es einen halben Tag zu spät gemacht. Der Reviewer hat das Listing dann halt abgelehnt mit der korrekten Begründung, dass ich zu spät sei. Ich soll einen neuen Termin wählen und das Listing wieder einreichen. Scheisse! Den letzten Freitag gibt nur einmal im Monat! Natürlich hat es mich geärgert und natürlich habe ich zuerst gedacht, dass es jetzt doch wirklich Möglich gewesen wäre für den Reviewer, das Listing ausnahmsweise trotzdem aufzuschalten. Ich habe dann mein Problem nochmals geschildert und prompt kam halt wieder eine Absage. Wenn ich das nun anderen Cacherfreunden erzähle, bin ich sicher, dass die allermeisten sagen würden, dass der Reviewer "Schuld" ist, weil er so unflexibel war. In Wirklichkeit muss ich aber mich selber an der Nase nehmen. ICH habe ja den Termin verpasst. Hätte der Reviewer den Event doch eröffnet hätte, wäre es aus deiner Sicht Willkür gewesen, weil es beim nächsten Cacher dann nicht mehr gegangen wäre. Würde ich jetzt aus dieser ärgerlichen Erfahrung heraus alle meine Caches archivieren oder keine Events mehr organisieren, dann wäre das nur eine Kurzschlusshandlung. Was bringt das? Groundspeak und dem Reviewer ist das völlig egal. Die bemerken das gar nicht. Allerdings würde ich vielen zukünftigen Besuchern die Chance nehmen an lässigen Events teilzunehmen oder tolle Caches zu machen. Darum mein Tipp: Etwas Gras über die Sache wachsen lassen, einen Tee trinken und schon wird der Ärger kleiner. -- Attila
  23. Sooo schreibt man einen perfekten Marketingtext, wenn man mit der eigenen Plattform einen absoluten Schiffbruch erlitten hat!
  24. Mausebiber, so dünn ist das Eis dann auch wieder nicht. In der Schweiz haben wir ja etwas dickere Gletscher als bei euch Nein, im Ernst: Wir reden vermutlich von einer normalen, in die Jahre gekommene Tupperdose mit einem kleinen Logbüchlein. Materialwert keine Fr. 10.-. Selbst wenn jemand eine aktive Dose entsorgen und der Owner eine Strafanzeige stellen würde, so würde diese wegen des geringen Wertes schon gar nicht angenommen. Defacto würde also nichts passieren, ausser dass der Owner sauer wäre auf den Entsorger. -- Attila
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