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Mausebiber

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  1. Wir waren 3 Tage in Frauenfeld und hatte genau den gegenteiligen Eindruck. Alles lief in sehr geregelten Bahnen, ich habe keinen Massenansturm an den Döschen erlebt, die Altstadt war nicht übervölkert von "komischen " Typen, immer wieder hat man Kolleginnen und Kollegen getroffen und hat ein Schwätzchen gehalten, alles ganz normal. Gerade Frauenfeld empfand ich als äußerst angenehm und habe das in sehr guter Erinnerung. In München beim Giga waren wir gerade mal eine Stunde weil ich das total äzend fand und super enttäuscht war. Aber "In 80 Tagen ..." hat uns mehr als entschädigt Aber zum Thema: Ich habe nicht den Eindruck dass hier jemand sehr traurig ist, vielmehr neugierig zu erfahren warum und weshalb disabled. Aber wenn man die disableden Listings öffnet kann man nachlesen weshalb. Zustimmung, deshalb reisen wir schon am Mittwoch an. Aber nicht jeder hat so viel Zeit, manche sind eben auf das Wochenende angewiesen und da kann es schon mal zu "Ballungen" kommen Ist aber nicht tragisch, jeder der am Wochenende dort cachen geht kennt das und nimmt das eben in kauf. Also, vielleicht sehen wir uns in Mainz, wäre schon schön Viele Grüße Mausebiber
  2. Den ersten Kurs hast du doch schon hinter dir
  3. Ein kleiner Tipp für cache die weiter weg sind: In Mapsource oder Basecamp erstelle einen Track von einem Cache zum nächsten, es recht schon wenn du nur einen Minitrack von 2 Cache erstellst. Diesen Track abspeichern in den Ordner garmin/gpx. Wenn du nun die entfernten Cache ansehen willst, dann unter <Zieleingabe - Tracks - Trackname> gehen und du siehst alle Cache um den Track. Mit den + und - Tasten kannst du hinein- heraus zoomen. Gruß, MB
  4. Schon mal GC little helper ausprobiert?
  5. Noch ein Hinweis, nach dem Giga werden die Mystery "Cachen auf dem 50. Breitengrad" archiviert, also jetzt oder nie. MB
  6. Erst mal besten Dank für deine Hilfe. OK, wie hätte das denn ausgesehen, wenn ich dir nicht gesagt hätte, dass der Cache in Mainz liegt? Ich hatte anstatt "Mainz", "Germany" und "Deutschland" eingegeben, aber das war wohl nichts.Auch der Radius auf Maximum brachte nichts. Es muss doch irgendwie möglich sein, einfach einen Cache nur nach dem Namen zu suchen.
  7. ... und wenn du den Code nicht mehr hast, kann man auch den Owner anschreiben, steht oben links auf der Seite auf der der TB gelistet ist.
  8. Nur mal so... Ich dachte, gib der neuen Suchfunktion noch eine Chance und suchte den Cache "Cache Owner Challenge - Mystery" in Mainz. Ganz egal wie und was ich eingetragen habe in die Suchfunktion, immer war das Ergebnis das gleiche: Oh no, a DNF! We couldn't find any geocaches that matched your search. Ich kann es kaum glauben, dass ich damit einfach nicht klar komme. Gruß, MB Nachtrag: Mit der geocachingadmin.com Suche war das genau ein klick nach dem Namen, fertig.
  9. Wenn ich wollte, könnte ich mir doch bei Web.de oder sonst irgend wo eine Emal Adresse holen die total anonym ist Datenschutz, hmmm, in Zufunft liest Groundspeak jedes Wort mit was über die Message Funktion gesendet wird, wo bleibt denn da der Datenschutz? Wir helfen mit, eine neue Datensammel-Krake zu etablieren. Mal sehen wie lange es dauert, bis wir personalisierte Werbeangebote über Taschenlampen und Coins erhalten? MB
  10. Aber auch hier hätte ich die Möglichkeit, wenn ich wollte, das abzustellen. Meine Meinung dazu ist ganz einfach, wer es gerne hätte darf und kann es nutzen, wer es nicht will sollte die Möglichkeit haben es auszuschalten. Damit ist jedem gedient. Bei mir in der Umgebung kennen mich bestimmt 50 andere Cacher mit Namen und wissen wo ich wohne. Wenn die mit mir in Verbindung treten wollen dann über Email die ich in aller Regel am Abend beantworte. Telefon nur in Ausnahmefällen als TJ, ansonsten blocke ich das ab, Whatsapp habe ich deinstalliert nachdem es 10 mal am Tage geklingelt hat. Ich habe einfach keine Lust dauernd und immer für jeden erreichbar zu sein und womöglich 10 verschiedene System abzufragen ob jemand was von mir will. Stimmt, aber warum muss ich mich damit beschäftigen und mir unter Umständen noch komische Fragen "weshalb und warum" anhören, wenn ich das einfach abstellen kann. Bin mir nicht sicher ob das noch geht, aber früher konntest du genau sehen, was deine "Freunde" gerade machen. Da stand z.B. "last time online" vor 4 Minuten. Das geht doch wirklich niemanden etwas an, was ich eben gerade mache. MB
  11. GC Little Helper laufen lassen und denjenigen als VIP eintragen, dann hast du alles was du brauchst. Bevor ich das abstellte hatte ich Freundschaftsanfragen von Cachern die ich nicht einmal kannte, heute noch habe ich 33 "Pending Requests". Wenn ich einen neuen Freund hinzu fügen will dann schalte ich das schnell ein und hinterher wieder aus. Wenn irgend jemand sehen will, wie viele Cache ich gemacht habe, oder wann ich wo war, dann muss er sich schon die Mühe machen, das einzeln über mein Profil nach zu sehen. Ich bin schon gläsern genug, ich muss meine Aktivitäten nicht jedem Frei Haus unter die Nase binden. Daraus resultiert: Doch, mich stört das sehr. Gruß, MB
  12. Zu mindestens die Benachrichtigung kann man abschalten: https://www.geocaching.com/account/settings/emailpreferences Einfach beim Message-Center den Haken entfernen. Gruß, MB
  13. Bereits erledigt und zwar mit recht deutlichen Worten.
  14. Ich komme mir mal wieder vor wie eine Stopfgans, egal ob ich will oder nicht bekomme ich das in den Hals gedrückt.
  15. Das sind 3Km links und rechts der Route.
  16. Hilfe, ich will das nicht! Ich bekomme die Antworten auf meine EarthCache Fragen immer häufiger über diese Messages Funktion und habe keine Möglichkeit, ganz normal via Email zu antworten. Auch Anfragen oder Hilfestellungen zu Cache kommen darüber. Gibt es irgendwo ein versteckter Knopf um diese Funktion bei mir einfach abzuschalten, mich nervt das total. Beste Grüße, MB
  17. Mausebiber

    Challenge

    Also, da kann ich ganz locker mithalten: Zwischen 1.1.1960 und dem 31.12.2005, das sind 16801 Tage nicht einen Fund, mal abgesehen von den Osterhasen die zu Ostern im Garten versteckt waren.
  18. Mausebiber

    Challenge

    Um der Sache gerecht zu werden hier eine Challenge die in meinen Augen richtig gut ist: http://coord.info/GC585P0 Als kleine Einschränkung muss gesagt werden, eine Challenge für Cacher die in der Nähe zuhause sind, aber das trifft in der Regel auf alle Cache zu. Gruß, MB
  19. Mausebiber

    Challenge

    Ich meine, jeder sollte in der Lage sein, in einer angemessenen Zeit (angemessen = 1 Jahr) eine Challenge erfüllen zu können. Wenn ich aber so was sehe, http://coord.info/GC5P8NW dann kann ich nur den Kopf schütteln. Für mich kein Problem, für jemanden der gelegntlich mal cachen geht unerreichbar, und davon gibt es 12 Stück. Genau so blöd ist folgende Challenge: Man muss mindestens in seiner Statistik D2 T2 haben, also nicht darunter. Toll, das schafft eine neuer Cacher bereits nach einem Fund. So könnte ich noch beliebig weiter machen, nur ganz wenige Challanges sind wirklich darauf angelegt, jemanden in eine bestimmte Richtung zu motivieren. Schade für die wenigen guten Challenges, aber die Mehrzahl ist einfach grottenschlecht und niesenschatten hat vollkommen recht, "Schaut mal was für ein toller Hecht ich bin" braucht kein Mensch. Insofern begrüße ich diese Denkpause. MB
  20. Mausebiber

    Challenge

    Bitte etwas Geduld, die verschwinden schon, einer nach dem anderen. Lange geht das nicht nehr gut.
  21. Dass es auch anders geht sieht man hier. Es wurde einfach verstanden, dass der Wald ein wichtiger Bestandteil darstellt, zur Entspannung und Erholung der Menschen: http://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-Wiesenbacher-Gemeinderat-beschliesst-Im-Wald-geht-die-Erholung-vor-_arid,89361.html
  22. Nein, ich bin kein Experte was Wald und Feld angeht, aber ich will gerne mal ein Beispiel anführen, wie von den Naturschützern, Heger und Pfleger gerne argumentiert wird: In meiner Nähe gibt es einen stillgelegten Steinbruch der zum kletteren genutzt wird, in dem auch etliche Routen und ein kurzer Steig fest verbaut sind. Nach etlichen Jahren wurde nun festgestellt, dass sich im Steinbruch eine ganz außergewöhnlich Fauna und Flora angesiedelt hatte, ich kenne mich nicht so aus, muss aber wirklich was ganz tolles und seltenes sein. Nun wird versucht, den Steinbruch für Besucher zu sperren um diese einmalige Natur zu schützen. Was soll man von sowas halten? Diese außergewöhnliche Fauna und Flora hat sich ganz prima, parallell zu den Freizeitaktivitäten der Kletterer entwickelt, ganz ohne das Zutun von Naturschützern. Genau das gleiche Beispiel gibt es in Rheinlandpfalz, im Dahner Felsenland, einem Kletterfelsen der seit vielen Jahren zum klettern genutzt wird. Da will man nun den Zugang verbieten. Ich denke, so schlimm wie wir immer hingestellt werden sind wir nicht, und auch die Flurschäden werden meiner Meinung nach vollkommen übertrieben. Vielmehr ist es so, zumindest bei uns, dass vom allem Jäger denken, der Wald gehört ihnen und Besucher sollen doch gefälligst den Wald nur von 9:00 - 17:00 Uhr betreten und nur auf dafür vorgesehenen Wegen. Viele der grünen Zunft vergessen, dass sie nur Pächter sind von einem kleinen Teilbereich der aktivitäten im Wald und dass ausschließlich der Eigentümer bestimmt, wie sein Wald genutzt wird. Ich verstehe die Fustration von Riepichiep sehr gut, sehr lange war alles in Ordnung und nun kommt da ein neuer Mann der meint alles ändern zu müssen. So wie sich das anhört, ist da ganz wenig Verständnis für die Belange anderer Waldbenutzer vorhanden, leider. Viele Grüße und gute Nerven Mausebiber
  23. ... und was ist mit dem Döschen auf der ISS?
  24. http://www.ksmichel.de/?p=1063 Bis zu dem Bereich "Geocaching" hinunter scrollen. Weitere Grenzen: - 12.000 Geocaches - 4000 Wegpunkte - 200 Routen - 200 gespeicherte Tracks Gruß, MB
  25. Ich verstehe das so, dass ein Gebiet (von offizieller Seite) für alle Besucher gesperrt wurde, z.B. wegen Lawinengefahr, aber eben nicht, dass der Owner von sich aus eine Wintersperre auf sein Döschen legt. Ich denke, das ist wohl der entscheidende Unterschied. Im Falle des Westweges z.B. waren alle Döschen vom Owner in den Winterschlaf geschickt worden, der Weg selbst aber war den ganzen Winter über offen. Viele Grüße, MB
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