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Faszination Powertrail


finkenmann

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Ja was versteht man eigendlich unter einem PT? Das habe ich auch überlegt als ich mein Post schon abgeschickt hatte.

Hier gibt es den "alten Schyn", eine super tolle Wanderung mit 12 Caches plus Bonus, auf dem Weg auch noch 3 oder 4 Caches für die HC Cacher, ist das auch schon ein PT?

Also jene in den USA kenne ich nicht, und wenn ich vor Ort wäre würde ich wohl nicht einen einzigen loggen, als Kind der Berge ist für mich cachen in Zürich schon eine Herausforderung ;-)

 

Braucht ein PT eine Mindestanzahl an Caches um ein PT zu sein?

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Nachdem im Thread nun einige Cache Serien erwähnt wurden, die nicht einfach nur 08-15 Power Trails sind, habe ich diese mal zusammengetragen und in eine Bookmark Liste eingefügt. So können die Leute, die es wundernimmt ja mal schauen, ob das was ist für sie oder nicht.

 

Vermutlich nicht grad, was finkenmann beabsichtigt hat :P aber die Liste repräsentiert wohl nicht schlecht, die Bandbreite an "Power Trails" bzw. Cache Serien.

Bearbeitet von sbeelis
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Ich als Cacheranfänger und glänzend durch jahrelange Sportabstinenz, habe auch am Wochenende einen PT gemacht.

Klar, war es lustig, dass sich meine Funde an einem Tag fast verdoppelt haben, aber ich bin auch stolz wie Bolle, dass ich die Wanderung so gut geschafft habe.

Dazu kommt noch, dass ich mich noch nicht so gut auskenne und gar nicht weiß, welche die schönsten Caches sind. Das erfährt man, wenn man sich mit einer coolen Truppe zum PT trifft und die das dann erzählen :-)

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Also die Serie "Alter Schyn" kann ich sehr empfehlen. Für jeden etwas dabei und die Aussicht ins Domleschg ist genial.

Aber ob dieser schon als PT gilt kann ich nicht sagen. Ich würde sagen jedem das seine. Die einen mögen PT und die anderen nicht. Also einfach Leben und Leben lassen.

Wenn man nicht will muss man ja keinen PT machen. PT sind super im Rudel.

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"Jeden Lappi sis Chappi". Es ist doch genial an unserem Hobby, dass für jeden etwas dabei ist. Bei uns ist es tagesabhängig, ob wir Lust auf einen ausgedehnten anspruchsvollen Multi haben oder ob wir einfach ein paar Dosen sammeln möchten. Letztendlich zählt das gemeinsame Erlebnis. Der alte Schyn scheint mir ein gutes Beispiel zu sein, dass auch Caches mit 10+ Dosen ein Super Erlebnis sein können. Es gibt aber sicher auch Serien, die nicht so hochstehend sind. Das ist aber wieder Geschmackssache eines jeden einzelnen Cachers. Live and let live...

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rigicache spricht mir fast aus dem Herzen. Jeder so wie er will. Genau diese Abwechslung liebe ich auch an diesem Hobby. Je nach Lust und Laune kann ich 'nen Powertrail absolvieren (jaja, habe selber schon 2 absolviert) oder, wenn ich mal wieder im Zug sitze, warum nicht versuchen, Mystery-Rätsel zu lösen und genauso gerne mache ich auch wieder mal einen Multi.

 

Vor kurzem durfte ich auch noch den NBS-Spezialcache Keller(T)raum absolvieren (inzwischen leider archiviert). Dieser war mit einer rund 30km langen Wanderung verbunden und im "Mystery-Carnet" zu Beginn des Caches gab es einen ganz interessanten Satz, nämlich dass man nicht behaupten solle, man sei zu diesem Cache gezwungen worden. Das gleiche gilt aus meiner Sicht auch für Powertrails, keiner soll behaupten, er sei dazu gezwungen geworden, diesen zu absolvieren.

Bearbeitet von koebilee
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Hier noch ein Link zum Thema 'jeder wie er will'. Meiner Meinung nach übrigens ein wenn nicht dummer, so mindestens sehr unbedachter Spruch.

 

 

Das Geocachin-Forever-Projekt hat es in Deutschland ganz alleine geschafft, dass in mehreren Gemeinden ein offizielles komplettes GeocachingVERBOT beschlossen wurde. Bekanntlich ist uns Deutschland bezüglich Geocaching immer ein paar Monate voraus......

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Wir haben bisher noch keinen PT absolviert, haben aber einige auf unserer To-Do-Liste.

Aber wie hier schon geschrieben wurde, muss da einfach Zeit und Lust zusammenpassen und bisher hat es sich halt noch nicht ergeben.

Was uns daran reizt? Schwer zu sagen... EInerseits sicher die vielen Statistikpunkte, die man in kurzer Zeit sammeln kann. Andererseits einfach mal die Erfahrung. Die lange Wanderung...

 

Wir haben schon einige Multis absolviert und dabei sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Es waren einige super schöne Multis dabei, für die sich auch längere Wanderungen gelohnt haben!

Es waren aber auch schon Multis dabei, die nicht so toll waren, weil entweder die Rätsel nicht gelöst werden konnten, das Final nicht gefunden werden konnte, da eine Station nicht gefunden wurde oder die Rätsel einfach doof waren...

 

Also würde ich die Multis nicht prinzipiell den PTs vorziehen, da auch die qualitativ sehr unterschiedlich sind!

 

Vorhin hat jemand geschrieben, dass er am Ende eines langen Multis besonders stolz ist, wenn er das Final loggt. Ich bin am Ende eines langen Powertrails ebenso stolz (denk ich, hab es ja noch nicht ausprobiert ;-)) und zwar einfach, weil ich die lange Wanderung geschafft habe und (hoffentlich) viele oder sogar alle Dosen gefunden hab.

 

Ich finde einfach, die Abwechslung machts.

 

Belle

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wir mögen PT's weil:

- wir damit schöne bergwanderugnen machen können

- den start und das ziel kennen ( im gegensatz zu multi's )

- durchs suchen der böxle, abwechslung beim spazieri bekommen

- wir die route planen können, aufwand, zeit, höhenmeter, etc.

 

fazit: wir mögen PT's ( aber ned alle ) oder so

 

sol long das kü (hier ohne T5) team

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Ein Punkt, der bisher noch nicht angesprochen wurde: Oft sind "normale" Multis in meinen Augen einfach - etwas provokativ gesagt - langweilig. Wenn ich irgendwo wandern gehe, dann freue ich mich sicher eher über ein paar (schön gemachte) Dosen am Weg als über 26 Stationen, bei denen ich Wegweiser, Treppenstufen, Äste oder Gitterstangen zählen muss, irgendwo stecken bleibe oder am Ende vor einer Rechnung mit 52 Variabeln sitze und nicht weiss, welche denn nun falsch ist. Gerade bei relativ einfachen Multis ist uns das immer mal wieder passiert.

Auch wenn ich noch keinen Powertrail absolviert habe: ich würde vielleicht auf dem PT Dosen 15 und 22 auslassen, wenn die Orte mir nicht gefallen oder ich nicht fündig werde und die anderen Büchsen als zusätzliche Wander-Motivation sehen. Bei einem Multi könnte ich dann an Station 9 etwa 20 Minuten rätseln, um den nächsten Punkt zu finden oder ich würde (wenn keine Zwischenpdosen versteckt sind) auf dem Weg x-mal etwas zählen um mich dann am Ende zu fragen, wo ich nun falsch lag - irgendwie weniger spannend und sicher keine extra Motivation. Aber ich bin wie gesagt auch absolut kein Fan der 1/1er 10-Stationen "zähle x und y"-Multis :-)

 

Wie bereits gesagt: Die Abwechslung machts und wenn andere ihren Spass an PTs haben, kann einem das doch egal sein (ausser man blickt selber ständig auf die Statistik, wird aber nicht müde zu betonen, wie egal diese einem doch ist ;-) ).

Bearbeitet von Ebiszka
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Das Geocachin-Forever-Projekt hat es in Deutschland ganz alleine geschafft, dass in mehreren Gemeinden ein offizielles komplettes GeocachingVERBOT beschlossen wurde. Bekanntlich ist uns Deutschland bezüglich Geocaching immer ein paar Monate voraus......

 

Ja, so ist es mit den Pressemeldungen. Wer's glaubt ist selber schuld... Was kann den ein Gemeinderat genau verbieten? Höchstens das Auslegen von Caches auf Gemeindeboden. Mehr nicht. Auch wenn es in der Presse voll dramatisch tönt, solange ein Cache auf Privatgrund liegt, kann niemand verbieten diesen zu suchen.

 

-- Attila

 

PS: Da jeder seine eigene Interpretation von "jeder wie er will" hat, ist eine Diskussion darüber so sinnlos, wie ein Velo für einen Fisch.

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Danke für diesen interessanten Thread. Ich mag Tradis gern, und deshalb auch PT's. Warum? Ich bin beim Cachen oft mit Kindern unterwegs. Wenn ich eine Tour plane, muss ich schauen, dass es kindergerecht ist. Also keine zu krassen Distanzen, es muss auch absehbar sein. Bei einem PT weiss man, wo er durchführt und wo er fertig ist, man kann das Terrain gut abschätzen. Zudem lieben die Kids es, die Dosen zu suchen. Das ist aus meiner Sicht ja eigentlich die Essenz des Cachens: die Dose am Nullpunkt suchen. Wenn man sie beim PT nicht findet, dann geht man einfach zur nächsten Dose. Kinder haben nicht so viel Geduld. Wenn man bei einem Multi ständig Treppengeländer zählen und Jahreszahlen notieren muss, finden sie das langweilig (ich übrigens auch). Schlimm wird es dann, wenn man falsch gezählt hat, und nochmals zurück muss. Dann wollen die Kids nicht mehr, es droht der Abbruch der Tour. Das Erfolgs- und Spasserlebnis ist aus meiner Erfahrung am grössten, wenn sie das GPS selber in die Hand nehmen dürfen und dann eine Dose finden. So kann eine schöne Tour mit vielen Logs zur Zufriedenheit aller Beteiligter absolviert werden. Wenn es dann noch eine schöne Beiz auf dem Weg hat, umso besser, dann kann man auch das leibliche Wohl berücksichtigen, ohne alles mitschleppen zu müssen (Glace, Bier, etc.). Und wenn man eine gewisse Strecke mit dem Auto unterwegs ist (z.B. weil man in der Umgebung schon alles leergecached hat), dann hat man lieber ein Ziel, wo viele Caches liegen. Das ist eher einen Ausflug wert als ein Multi mit nicht absehbarem Verlauf und ev. gemuggelten Zwischenposten. Zudem suche ich lieber eine Dose im Gelände, als auf dem Internet herumzugoogeln um eine Lösung zu finden. Leider musste ich schon oft unterwegs mit dem iPhone googeln, weil sich eine Berechnung als falsch herausstellte. Und wenn dann der Empfang nicht so gut ist, nervt das extrem. In der Schweiz gibt es viele Gegenden, die mit Caches fast überfüllt sind. Aber wenn man Caches in Gegenden verlegt, die noch kaum andere Caches haben, verirrt sich nur sehr selten jemand dahin, 10 Logs pro Jahr sind die Folge. Bei einem PT könnte ich mir vorstellen, dass eher ein Ausflug in diese Gegend geplant wird. Gruss, Mkuya

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Betreffend der Aussage "jeder wie er will" und dem "Geocaching Forever"-Projekt.

 

Bei "jeder wie er will" wollte ich andeuten, jeder soll diejenigen Dosen suchen gehen, die er will (PT, Multi,...) und nicht dass jeder einfach Dosen verlegen soll/kann wie er will. Im Fall Geocaching Forever lagen beim Veröffentlichen keine Bewilligungen vor, also sollte man sich im Nachhinein nicht wundern, wenn dies zu Problemen führt.

 

Und betreffend schwierigen Multis bei denen man irgendwo stecken bleibt. Stimmt, das gibt es. Wenn aber bei einem Multi in der Schwierigkeit 3 und mehr Sterne angegeben werden, muss ich auch darauf gefasst sein, dass es unterwegs halt nicht immer einfach sein wird. Wenn ich Cachen gehe (egal ob Multi oder Tradi auf der Tagesliste stehen) sag ich mir immer, hauptsache ich bin draussen und kann die Natur geniessen, wenn am Ende noch eine Büchse gefunden wird, toll; wenn ich vorher scheitere, was soll's, ist schlussendlich nur ein Statistikpunkt, den eigentlich keinen Mensch auf der Welt interessiert.

 

Vielleicht katapultiere ich mich hier ins Abseits, aber ich würde auch Cachen gehen, wenn es keine Statistiken mit Anzahl Funden etc. geben würde.

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Wenn ich die letzten paar Posts anschaue, dann denke ich, es drängt sich die Frage der Definition auf, was denn ein PowerTrail ist, und was eine Cache-Serie...?!

 

Wenn jemand entlang einem (Wander-)Weg ein paar Caches auslegt, meinetwegen durchnummeriert, ist das dann automatisch schon ein PowerTrail? Jedenfalls habe ich die Serien z.Bsp. von Eltitas nie als PT verstanden...

 

Ich meine, ein PT müsste eigentlich "Power" für die Statistik bedeuten, und das fängt für meinen Geschmack ab 30 - 50 Stück an. In den USA würde man diese Zahl wohl wesentlich höher setzen.

Siehe auch Cachewiki: http://www.cachewiki...wiki/PowerTrail

 

Übrigens:

Im Geoclub wird auch über dieses Thema grad diskutiert: http://www.geoclub.d...php?f=9&t=63678

 

Hihi, Riepichiep, also, für meine Gratwander-Trails brauchts schon etwas Power ;-))) Aber als Powertrails sind sie wohl wirklich nicht zu verstehen.... eine Dose auf jeweils ca. 10 Kilometer Wanderung - ein extremer Powertrail ;-)))) na gut, bei den meisten Gratwanderungen kommt zwar schon noch so ab und zu mal ein Tradi am Wegesrand vorbei ;-))))

Bearbeitet von Eltitas
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Spannender Thread!

 

Powertrails habe ich bisher erst einen gemacht, die Februar-Serie an der Töss. Die Route war schön, wir absolvierten sie zu Fuss. Schwierig für uns war, dass die "Dosen" alle so hoch oben platziert waren, dass wir als "Kleine" sie nicht direkt erreichen konnten - also musste fast 29x eins meiner Kinder auf meine Schultern klettern (oder direkt den Baum hoch zur Trucke, wo dies möglich war). Immer fehlten so ca. 15 cm, dass es "direkt" gegangen wäre. Fazit: Die ersten so ca. 8x fanden wir es lustig. Aber nachher wars immer die selbe Prozedur und gegen Ende war ich nur noch froh, dass wirs jetzt dann bald geschafft haben. Warum wir es durchgezogen haben? Hier kommt dann eben der Ehrgeiz dazu. Die Statistik ist mir persönlich nicht sehr wichtig. Ein wenig ja schon, irgendwie... Aber wenn mir die Statistik wirklich wichtig wäre, dann würde ich bestimmt nicht soviel Zeit in lange Multis etc investieren. Ich persönlich finde am liebsten einfach "jeden" Cache, egal ob schön oder weniger schön.... Für mich hat das eben auch seinen Reiz, zu versuchen, jeden Cache in der Gegend wo ich grad bin zu finden... Klar, es gibt einige T5 Caches, die lass ich dann weg, weil ich das Material nicht dabei habe.

 

Ich mache beides gerne (lange Multis mit wenig Dosen / viele Einzelcaches) - meist entscheiden die äusseren Einflüsse, wie genau ein Cachertag aussieht:

 

- bin ich allein unterwegs, bei gutem Wetter in den Bergen, dann mach ich eine Skitour (mit oder ohne Cache), oder lege im Sommer eine Gratwanderung aus.

 

- ist das Wetter zu schlecht, oder habe ich die Kinder mit dabei, dann gehe ich "normal" cachen. Viele Einzelcaches haben den Vorteil, dass man jederzeit aufhören kann. Auf einer langen Wanderung ist der Ausstieg/Abbruch da meist komplizierter.

 

Wenn ich jetzt mal meine letzten 4 Cacherjahre "Revue" passieren lasse - was kommt mir da ganz spontan in den Sinn? Es sind einzelne herausragende Multis (ja, z.B. der Kellertraum - 22 Stunden wandern (ca. 40 Kilometer) für einen einzigen Smilie... aber es war unglaublich spannend! http://www.geocachin...d8-359216d32292 ), aber auch einzelne Nachtcaches waren geniale Highlights (z.B. in Süddeutschland Hänsel, Gretel, Hexe (ein NC auf einer Burgruine, mit super abwechslungsreichen einzelnen Stages)http://www.geocachin...8f-092ce3d4ca21 , oder aber auch speziell schöne Wanderungen wie z.B. Laghi e Laghetti San Gottardo http://www.geocachin...24-f05a119b544a. Was ich auch nie vergessen werde, ist z.B. der "Weg der Schweiz" 35 Kilometer wandern für eine einzige Dose. DA war ich dann extrem stolz, als ich den finalen Griff tat... http://www.geocachin...02-d986af17f2df . Ja, der Weg der Schweiz, das war für mich DER Powertrail schlichthin ;-)))) Noch nie habe ich an einem einzigen Tag soviel Power fürs Wandern verbraucht wie dort. Ohne Multi rund rum hätte ich den Weg der Schweiz nicht absolviert, weil ich zu wenig Ehrgeiz für die teilweise längeren "unspektakulären" Passagen verspürt hätte... Der Geocaching Abenteuerpfad , der war derart toll, dass ich ihn gleich zweimal innerhalb zweier Jahre in voller Länge absolviert habe.... http://www.geocachin...b3-7ff882324884

 

Es gibt aber auch Tradis, an die ich sehr lange zurückdenken werde, z.B. Ostegg-Hütte http://www.geocachin...35-c78fa4b8b4c9 und viele andere.

 

Grundsätzlich gilt für mich aber auch: "Jeder wie er will"!!!

Bearbeitet von Eltitas
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Da hat sich dieser Thread doch mal wieder gelohnt. Ich sehe es gibt auch Argumente für Powertrails und wie es scheint, gibt es auch nett gemachte Trails die sich nicht nur wegen der Tour lohnen.

 

Koebilee spricht mir aus dem Herzen. Es gehört beim Geocachen einfach dazu, dass mal was nicht gefunden wird, dass man unterwegs bei 3 oder mehr Sternen gerne mal hängen bleibt ist einfach Fact. Der Weg ist das Ziel und das ist auch bei mir nach wie vor Antrieb und Motivation der Cacherei.

 

Aus all den vielen Antworten scheine ich aber doch eine klare Tendenz herauszulesen, dass genau das Finden und Loggen für viele Cacher wohl sehr wichtig ist und Powertrails auch sehr genau planbar sind. Man weiss wohin die Route geht, man kann auch mal ein Döschen nicht finden und kommt weiter und hat Abends viele viele Punkte mehr auf dem Konto;-)

 

Tja, der Grund, dass mich die PTs immer noch nicht überzeugen, liegt genau darin, dass für mich nicht alle Runden planbar sein müssen, dass ich es mag auch mal irgendwo hingeführt zu werden wo ich nicht weiss, wo die Runde hingeht. Natürlich fuxt mich ein DNF genauso und oft fällt es mir schwer, mich von einer Aufgabe zu lösen und weiter zu gehen, aber eben, thats Geocaching.

Die Diskussion hier konnte mich nicht wirklich umstimmen. Ich bin immer noch der Meinung, dass ich aus den PTs lieber Multis machen würde und mir meine ganz persönlichen PowerTrails zusammenbastle. Aaaaber... ich habe auch gelernt, dass es wirklich hübsche PT's gibt die sich zu besuchen lohnt, also werd ich mir das mal anschauen. Wie und wo und was und wieviel ich dann logge, ob ich mein 60 Sekunden Spiel dort wieder aufleben lasse oder nicht, das entscheide ich dann vor Ort ;-)

 

Auf jeden Fall herzlichen Dank für die nette Diskussion, die verschiedenen Meinungen und auch die vielen Hinweise auf spannende Runden.

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Die Diskussion hier konnte mich nicht wirklich umstimmen.
Aaaaber... ich habe auch gelernt, dass ...

 

Das ist doch auch mal etwas: Das jemand am Ende einer Diskussion hinsteht und sagt: "Ihr habt mich nicht überzeugt, aber ich sehe Eure Haltung hat auch eine gewisse Berechtigung". Ich finde, diese positive Grundhaltung hätte einigen Diskussionen, die hier im Forum in den letzten Monaten abgegangen sind gut getan.

 

Von dem her Merci finkenmann, dass Du zu einem kontroversen Thema die Diskussion mit einem wohlüberlegten und wohlwollend "gwundrigen" Post ins Rollen gebracht hast und zum Schluss ein ebenso positives Schlusswort setzt! So macht Diskutieren Freude!

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Tja... c'est lo ton qui fait la musique. Danke für Blumen.

 

Das Problem hier ist oft, dass sich viele Leute sofort angegriffen fühlen, wenn man eine These aufstellt oder einfach nur anderer Meinung ist. Wenn ich schreibe, dass ich Powertrails nicht wirklich lässig finde, heisst das noch lange nicht, dass ich alle Fans dieser Cacheart als doof oder einfallslos abstemple, nur weil sie was supi finden, was ich nicht so wirklich nachvollziehen kann. Und fühlt sich dann jemand angegriffen, wird erst mal zurückgeschossen und die Welle wiegelt sich wunderbar auf. Schade, aber über dieses Gezicke wurde ja auch schon diskutiert ;-)

 

Aber es scheint sich ja wieder etwas beruhigt zu haben. Gut so. Nächstes Thema ;-)

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In der ganzen Harmonie muss man doch fast widersprechen :-)

Koebilee spricht mir aus dem Herzen. Es gehört beim Geocachen einfach dazu, dass mal was nicht gefunden wird, dass man unterwegs bei 3 oder mehr Sternen gerne mal hängen bleibt ist einfach Fact. Der Weg ist das Ziel und das ist auch bei mir nach wie vor Antrieb und Motivation der Cacherei.
Das war aber nicht mein Punkt. Was mich an vielen einfachen Multis stört ist die Tatsache, dass sie 1 Sternchen haben, ich dann eigentlich nicht damit rechne daran zu scheitern, die Stationen meist eher simpel sind (Wie erwähntes Zählen von Treppenstufen). Sehr oft klappt es dann mit dem Zählen irgendwie doch nicht oder an 3 von 20 Stationen kann man das Resultat interpretieren - dann bleibt man entweder unterwegs oder am Ende stecken und dabei war das doch angeblich noch nicht mal eine Herausforderung. Da halten sich Spannung/Spass und Frustration irgendwie für mich nicht im Gleichgewicht und deswegen meide ich -sicher etwas über"eifrig" - meist die "Standard"-Multis. Dass es hunderte von tollen 1/1er Multis und viele herausragende schwierige Multis gibt bezweifle ich gar nicht. Nur tendenziell machen einfache Multis mir einfach deutlich weniger Spass als andere. Wenn nun das weniger Spass haben, genau wie das Scheitern ansich, zu Multis dazugehören soll, dann ist das eben einfach nichts was ich extrem suche :-) Dann wahrscheinlich lieber 10 Powertrails als 10 1/1-Treppenstufen-52-Stationen-Multis.
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Ja, das Problem mit den Multies kenne ich... Hab auch das Talent manchmal die einfachsten Sachen nicht zu erkennen und wenn man dann die Owner fragt wo das Problem ist, kriegt man Antworten wie "das ist doch einfach" . Manchmal frage ich mich, ob ich denn zu doof oder zu klug für die Interpretationen bin...

 

Zurück zum PT Thema. Ich hab mal kurz eine Statistik aufgestellt. Ich hab bisher 11 Mal an einem Tag mehr als 10 Caches gefunden.

 

02.06.2012 34 Velo Powertrail Februar

25.05.2012 25 Velo Regensdorf - Spreitenbach

07.04.2012 20 Fuss Mega Event Schwerte

24.03.2012 11 Velo Basel

13.11.2011 14 Fuss Rigi PT

03.08.2011 11 Velo Basel

12.06.2011 14 Fuss Berlin

28.05.2011 19 Velo Mega Event Rapperswil

10.04.2011 13 Velo Raum Solothurn

11.05.2010 13 Auto Raum Seeland

05.04.2010 13 Auto Raum Olten

 

Das heisst ich habe dabei folgende Verkehrsmittel verwendet:

 

2 * Auto (passiert mir wohl nicht mehr, hab keins mehr)

6 * Velo

3 * Fuss

 

Die Touren haben mir allesamt sehr Spass gemacht, ob das jetzt ein Powertrail oder nicht gewesen ist, war mir eigentlich egal. Das Ziel an den beiden Autoböxletagen waren statistikcaches (Riepichieps Phase 1) und an den anderen Bewegen und dabei Cachen. ich wusste an keinem der Tage wieviele ich holen werde, irgendwann hatte ich einfach genug.

 

Multies habe ich bisher trotz der Bedenken auch schon einige geholt, welche auch sehr Spass gemacht haben.

 

Schlusswort für mich zum Thema: Jedem das seine, was ihm Spass macht.

 

Zu Geocaching 4 Ever sag ich nur : Hochmut kommt vor dem Fall. Wer die Grenze dermassen überbordet muss sich nicht wundern, wenn alles Hops geht. Schade für den Aufwand...

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