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Geocaching in den Medien


charles.vane

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Ich finde den Bericht eigentlich ganz gut, hat mir gefallen. Nur eben das mit den Coachern habe ich nicht verstanden, vielleicht ein kleiner Scherz aus dem Nachbarkanton?

Da ja, auf jeden Fall nannten Sie die Cacher nicht die "pickte"...

 

Gruss, Thomas

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Leider steht nicht, unter welchem Namen Peter Solenthaler in der Geocaching-Welt unterwegs ist.

Beim "Hammertobel - hammermaessig" steht folgendes Log:

 

"Dieses Jahr war ich sicher der häufigste Besucher des Hammertobels! Im tiefen Winter hatte ich alle Zwischenpunkte gesammlet, die Endkords berechnet und bin dann ins Tobel gestiegen. Je mehr ich mich aber dem Wasserfall näherte, desto gefrorener war der Boden und am Ende war es eine Eisbahn; nix mit Suchen. Beim zweiten Versuch stieg ich nur mit GPS und ohne Spoilerfotos ins Hammertobel und bei einer Genauigkeit von 40 m habe ich leider nichts gefunden. Heute nun mein 3. Anlauf, zusammen mit einem Journalisten, welcher einen Artikel übers Geocaching schreiben wird, war ich erfolgreich."

 

http://www.geocaching.com/seek/cache_detai...=y&decrypt=

 

Gruss

 

douglasflyer

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Der Bericht ist recht gut. Als Owner der beiden, im Bericht erwähnten, Caches werde ich natürlich raschmöglichst alle Logs im Internet nachführen. Leider wusste ich das nicht und bin darum etwas in Verzug :unsure:

 

Aufgepasst, die Route führt sehr nahe an der Schlangengrube vorbei, bitte nicht hineinfallen.

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Hmm... irgend etwas machen Enrice und ich falsch: auch wir haben etwa 1400 Caches gefunden und auch wir haben, grob gesagt, etwa 1,5 Caches pro Tag gefunden.

 

Nur: wir brauchten dafür fast 3 Jahre.

 

Ich muss schon sagen: die Ostschweizer sind schon schnell. Oder anders gesagt: man merkt halt schon, dass ich gebürtiger Berner bin... :D;):D

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Hmm... irgend etwas machen Enrice und ich falsch: auch wir haben etwa 1400 Caches gefunden und auch wir haben, grob gesagt, etwa 1,5 Caches pro Tag gefunden.

 

Nur: wir brauchten dafür fast 3 Jahre.

 

Ich muss schon sagen: die Ostschweizer sind schon schnell. Oder anders gesagt: man merkt halt schon, dass ich gebürtiger Berner bin... :D;):D

Vielleicht hat in der Ostschweiz das Jahr auch einfach mehr als 365 Tage! :unsure:

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  • 2 Wochen später...

Komisch, wird hier swissgeocaching.com vor Geocacher.ch erwähnt! :angry:

Diese Website scheint mir eher auf der Kommerziellen Schiene gelegen, welche die meisten echten Geocacher nicht befürworten und daher nicht für unser Hobby steht! :angry:

 

Diese Redakteure oder der Journalist hat sich leider wieder einmal mehr eher schlecht als recht informiert!

 

Naja, viele Links! Gut oder schlecht?

 

Von einem Medien schaffenden erwarte ich mehr als nur das Kopieren von Texten oder Link's einiger Webseiten!

 

Immerhin, nicht das böse "Wild verscheucher" Image!

 

Ansonsten auch einige wenige gute Erläuterungen.

 

Ja, für Newbies e.v.t.l. etwas Informel! Unser Forum bietet mehr Infos für neue Geocacher. :rolleyes:

 

Für Geocacher, die schon einige "Schätze" gehoben haben eher langweilig und Fruchtlos!

 

Fazit: Ich gebe nicht auf, hoffe das sich unsere Medien ernsthafter und tiefgründiger mit dem Thema Geocaching befassen und unser Hobby nicht nur als Lückenfüller im Winterloch in Ihrem "Blättli" erwähnen!

 

 

Auf gutes und verletzungsfreies Loggen im neuen Jahr!

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Komisch, wird hier swissgeocaching.com vor Geocacher.ch erwähnt! :angry:

Diese Website scheint mir eher auf der Kommerziellen Schiene gelegen, welche die meisten echten Geocacher nicht befürworten und daher nicht für unser Hobby steht! :angry:

 

 

Fazit: Ich gebe nicht auf, hoffe das sich unsere Medien ernsthafter und tiefgründiger mit dem Thema Geocaching befassen und unser Hobby nicht nur als Lückenfüller im Winterloch in Ihrem "Blättli" erwähnen!

 

Und ich hoffe, dass sie endlich gar nichts mehr darüber schreiben.

 

Grüessli aus der Schlangengrube

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  • 2 Monate später...

Ich war auch ein solcher. :o

Ist aber schon sehr lange her und man wird ja mit dem Alter etwas gescheiter.... B)

 

Es grüsst de HP vo Oute, der in den Siebziger MotoCross fuhr!

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wusste gar nicht das gc in england seinen ursprung hatte <_<

das war eine pfeiffe eines reporters :P

den vielen berichten die man liest, sind die jäger egoisten, "unsere" wälder gehören allen!

gruess

berner

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Im Grossen und Ganzen aber sind die Jäger gegenüber den Schatzsuchern machtlos
... jööö, ich muss gleich weinen ... keine Lobby, von der Politik vergessen, von allen im Stich gelassen. Die armen Jäger einfach schutzlos diesen Goliaths von Geocachern ausgeliefert, die, kaum ist die Sonne untergegangen, über ihre Wälder herfallen und allen Tieren den Garaus machen. Der Geocacher, das rachsüchtige Wesen, das mutwillig Hochsitzli zerstört, wenn der Waidmann nicht tut wie er soll. - Ein treffendes Bild. Sehr differenziert. Hier hat der Tagi mal sehr mutig den mächtigen Geocachern eins ans Bein gepinkelt. Chapeau. Bearbeitet von wunnibald
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Diesen Artikel im Tages-Anzeiger vom 16. März 2009 (Seite 49) habe ich auch gelesen. Die Journalistin Sarah Sidler hat jedoch denkbar schlecht recherchiert:

 

- Die Route diese Nachtcaches führt nicht vom Dälliker Bartlibrunnen nach Geroldswil

- Wie 'Berner' richtig geschrieben hat, begann dieses 'Spiel' nicht in England

 

Jeder Logik entbehrt der folgende Satz in diesem Artikel:

- Es sind nicht die Schatzsucher, die die Jäger stören, sondern die Nacht-Caches.

--> Aha, die Geocacher stören nicht... dann wohl die Reflektoren und die Cachebox? :-)

 

Der absolute Hammer in diesem Artikel sind jedoch die folgenden zwei Aussagen des Jägers Jörg Feldmann:

- Alle nachtaktiven Wildtiere werden durch die nächtlichen Geocacher aufgescheucht.

- Bei einer nächtlichen Wildschweinjagd Ende Februar sind wir wieder auf Geocacher gestossen.

Mhh, wenn ich dies richtig verstehe, werden die Wildtiere durch Geocacher in der Nacht aufgescheucht, denn neben denn Schrittgeräuschen sprechen sie ja vermutlich noch miteinander, sofern es sich nicht um einen einzelnen Cacher handelt. Da leiden die Tiere sicher sehr... Und wie mag es bei einer 'nächtlichen Wildschweinjagd' zu und her gehen? Bestimmt sind die Jäger sehr leise und sprechen auch nicht miteinander. Dabei wird doch wohl nicht etwa geschossen, oder? So ein Knall (oder gar mehrere Schüsse?) würde ja die armen Wildtiere wirklich über grosse Distanzen hinweg aufscheuchen!

Nein, nein: Die vorbildlichen Jäger erlegen die Tiere natürlich mit einem ganz leisen Schnitt mit dem Messer durch die Kehlen der Tiere - ist doch klar!

 

Es ist schon erstaunlich, wie verzerrt manche Leute die Realität wahrnehmen!

 

Liebi Grüess an alle (Nacht-) Cacher, PicoKnirps

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Nehmen wir einmal an, das tatsächlich das eine oder andere Tier an Erschöpfung stirbt, weil es durch Cacher aufgeschreckt wurde. Wo ist jetzt nüchtern betrachtet das Problem? Die Tiere werden zur Kontrolle des Bestandes gemäss den Jägern bejagt. Die anderweitig zu Tode gekommenen müssen einfach nicht mehr geschossen werden. Und wenn's vor lauter Cachern keine überzählige Wildtiere mehr gibt, können sich die Jäger ja gegenseitig...

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;) Hilfe, wir Käscher kriegen Konkurrenz! ;)

 

Wie ich heute in der AZ lese, findet am 04. April 2009 in Erlinsbach die 40. Schweizer Nacht-OL-Meisterschaft statt.

Da werden zwischen 20.15 und 23.15 ca. 500 Läuferinnen und Läufer mit Karte, Kompass und Stirnlampe bewaffnet die Wälder stürmen.

 

Bei einem solchen Aufgebot darf getrost angenommen werden, dass sich infolge Erschreckens, der Wildbestand schlagartig gegen "0" reduzieren und auf Jahre hinaus nicht mehr erholen wird.

 

Wofür wir Käscher Monate brauchen (500 Leute nächtens im Wald), das erledigen die OL-Läufer effizient und konzentriert in einer halben Nacht!

 

Darum

 

- habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nachts im Wald unterwegs bin

- rege ich mich nicht über Biker auf

- ists mir egal, wenn Jäger mit dem Auto in den Wald fahren

- hinterlasse ich möglichst wenig Spuren

- hänge ich meine Tätigkeit nicht an die grosse Glocke

- lasse ich mich nicht durch Medienberichte in Bockshorn jagen

- habe ich trotzdem Spass an meinem Hobby

- etc.

 

Grüsse von terra647

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Dazu muss man nun aber schon noch sagen,

dass solche OL-Veranstaltungen bewilligungspflichtig sind

und hohen Auflagen betreffs des Lauf-Geländes gemacht werden.

 

Auf Ol-Karten siehst Du die gesperrten Gebiete, wie Jungwuchs, Dickicht etc.

Zudem ist natürlich die gesamte Veranstaltung mit den Waldbehörden (Forstamt, Jagdaufsicht) etc. abgesprochen.

 

Da machen wir Geocache-Owner es uns schon einfacher.

Wir spazieren in den Wald und suchen uns tolle Verstecke und die Sache ist geritzt.

 

Es grüsst de HP vo Oute.

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