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sbeelis

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  1. Da verhält sich ein Owner vorbildlich... ... und wird dann von der Organisation daran gehindert, die doch immer wieder darauf pocht, dass man für jeden Cache eine Bewilligung haben muss. Wenn man nun eine Bewilligung unter der Auflage einer Winterruhe erhält (was im oben zitierten Fall zugegebenermassen nicht der Fall zu sein scheint), wird einem die Winterruhe verboten. Da muss ich also auch sehr den Kopf schütteln.Kann einer der schweizer Reviewer uns etwas zu den Hintergründen dieses "Winterruheverbots" sagen? Oder wisst ihr auch nicht mehr?
  2. sbeelis

    "ich habe gefunden"

    Oder er hat "gefunden und mitgenommen" ;-)
  3. Spannende Geschichte. Allerdings muss ich schon auch sagen, dass - unabhängig davon, dass Groundspeak nach wie vor schlecht mit offener Kritik umgeht - auch der Ton in den Mails, welcher Dr. Cool im Mailverkehr mit dem Reviewer anschlägt meiner Meinung nach von Anfang an schon recht säuerlich ist. Wäre ich reviewer, weiss ich nicht, wie viel Lust ich hätte, mich für jemanden einzusetzen, der so mit mir mailt. Und dass man privaten Mailverkehr nicht ohne weiteres öffentlich machen darf, sollte unterdessen eigentlich auch bekannt sein. Ich verstehe zwar, dass er das Bedürfnis dazu hatte, aber rechtlich ist und bleibt das trotzdem heikel. Ich finde aber auch, dass Groundspeak hier überreagiert hat (Sperrung des Accounts) und wie auch schon früher (bei der Challenge Geschichte) konstruktives und auch kritisches Feedback besser aufnehmen könnte.
  4. Merci!
  5. Super hat alles geklappt
  6. Obwohl es einige Caches gibt, bei denen das so läuft, und obwohl ich das eigentlich eine recht elegante Variante finde, meine ich mich zu erinnern, dass in einem der diversen Updates zu den Guidelines irgendwann mal eine Regel eingeführt worden war, dass Autoresponder nicht zulässig sind. Find jetzt aber auf Anhieb die entsprechende Stelle nicht mehr....
  7. Das Custom icon muss glaub ich in den Makro Ordner, von da wirds - wenn vorhanden - dann in den temp Ordner kopiert.
  8. Ich verwende für den Export das GarminExport Macro. Dort hast Du die Möglichkeit zwei Custom-Overlays zu verwenden, um Rosinen hervorzuheben. Ich mache das so, dass ich im User3 Feld ein "X" eintrage und dann im GarminExport Macro den SQL Ausdruck "user3 like '%X%'" verwende. Wenn Du das noch etwas besser illustriert haben willst, habe ich das in der Präsentation, welche ich am Mega in Frauenfeld gehalten habe beschrieben (ca. Folie 21).
  9. Dachte ich auch nicht, aber laut http://www.whois.com/whois/geochecker.com hat zumindest die Domain durchaus etwas mit groundspeak zu tun: Registrant Name: Groundspeak Administrator Registrant Organization: Groundspeak Registrant Street: PMB 321 24 Roy St Registrant City: Seattle Registrant State/Province: WA Registrant Postal Code: 98109 4018 Registrant Country: US Registrant Phone: +1.2064051945 Registrant Phone Ext: Registrant Fax: Registrant Fax Ext: Registrant Email: email@groundspeak.com Registry Admin ID: Admin Name: Groundspeak Administrator
  10. Respektvoll mag sein, aber auch ungewohnt. Aber kein Ding, ich war bloss überrascht :-) Das ist erfreulich, allerdings hast Du meine Frage nicht beantwortet :-) Werden die Koordinaten in der Datenbank so abgelegt, dass sie - falls ein Hacker an die DB gelänge - ausgelesen werden könnten? Oder speicherst Du diese verschlüsselt/gehashed?
  11. Das API von geocaching.com liegt/lag heute Flach, da nützt alles nix. Auch mit der offiziellen App oder GSAK ging nichts. Guckst du status.geocaching.com
  12. @Attila Merci fürs Erklären!
  13. Was meinst Du damit? Haben die anderen Checker, die es gibt den "Segen von Groundspeak" und der neue nicht? Oder was meinst Du mit "anerkannt"? Die sind ja eigentlich völlig losgelöst von geocaching.com....
  14. Danke für Deinen Einsatz für diesen neuen Checker, die beschriebenen Features tönen sehr interessant. Was mich etwas irritiert hat, ist dass man in den FAQs grundsätzlich gesiezt wird. Überall sonst beim Geocaching duzen wir uns doch Und was mich wundernehme würde zum Thema "Wie sicher sind meine Koordinaten", was in den FAQs nicht erwähnt wird: Wie werden diese gespeichert? Ich vermute mal (ganz ohne Belege oder Hintergrundsinformationen), dass beim Geochecker Hack nicht einfach Brute-Force durchprobiert wurde, sondern dass eine Sicherheitslücke genutzt wurde, um an die darunterliegende Datenbank zu kommen. Wie werden denn bei Deinem Checker dies Koords gespeichert? Im Klartext? Verschlüsselt? Gehashed? Für den Check würde eine gehashte Ablage ja reichen, für das Bearbeiten durch den Owner geht das aber wohl nicht...
  15. sbeelis

    Pi Day

    Ich finde es jetzt nicht so wahnsinnig absurd, dass eine amerikanische Firma einen Gag basierend auf dem amerikanischen Datum basiert... Ob man den Gag nun lustig findet oder nicht, ist jedem selbst überlassen, aber ich finde das nun nicht so an den Haaren herbeigezogen, bei ihnen ist das nun halt wirklich recht offensichtlich.
  16. Genauso interpretiere ich dieses Attribut auch. Allerdings stellt sich für mich trotzdem die Frage, wie "freigiebig" ich dieses bei meinen Caches vergeben will. Denn wenn man das konsequent zu Ende denkt, müsste man es wohl fast bei jedem Cache setzen, denn: - bei Urbanen Caches besteht die Gefahr dass Leute die Nachts mit der Taschenlampe umherstöbern als Einbrecher wahrgenommen werden und Anwohner aufschrecken/verängstigen bzw. unnötige Polizeieinsätze auslösen können - bei Caches im Wald störe ich potentiell Jäger und/oder Tier Heisst dies, dass man bei Caches, welche nicht explizit nach Absprache als Nachtcaches bewilligt wurden, aufs Suchen in der Nacht verzichten muss? Ich finde es deshalb viel einfacher das "positiv" Attribut zu setzen, denn hier ist es klar, dass der Cache nur im Dunkeln klappt weil: - ein Reaktivlicht verbaut ist, welches den Hell/Dunkel-Unterschied braucht - eine UV Stage involviert ist, bei welcher mit einer UV Lampe am Tag zu wenig sichtbar ist - eine Leuchterlistrecke verbaut ist, welche am Tag nicht funktioniert Das Negativattribute zu setzen finde ich schwieriger. Nichtsdestotrotz finde ich es gut, wenn sich jeder dazu mal Gedanken macht. Ein bewusstes nicht setzen des Negativattributs kann ja genauso ein Gewinn sein wie das bewusste Setzen.
  17. Merci für Dein Feedback. Heutzutage haben ja vermutlich fast alle Cacher ein Smartphone dabei und können sich so, wenn ihnen die Online-Reihenfolge wichtig ist, diese ja mit dieser Methode sicherstellen. Ich hatte meine - zumindest für Dich nicht zutreffende - Annahme aufgrund meiner Erfahrung getroffen, dass die Logs der ersten paar Finder oft nicht in der "korrekten" Reihenfolge stehen. Daraus schloss ich, dass dies offenbar nicht allen gleich wichtig ist. Da ich sowieso sehr selten zu den ersten Findern eines Caches gehöre ist das Risiko, dass ich hier "quer liegen" würde sowieso recht klein :-) Das finde ich eine sehr sympatische Einstellung! Bravo.
  18. Ich sehe überhaupt kein Problem, wenn beim Online Log die Reihenfolge nicht eingehalten wird. In den jeweiligen Logs steht ja dann meist "FTF", "STF", etc... da spielt die Reihenfolge doch überhaupt keine Rolle mehr. Aber da ich eh kein FTF Jäger bin, fehlt mir da vielleicht der direkte Bezug dazu ;-) Die online geschriebene Note "FTF, Log folgt" dient vermutlich auch nicht unbedingt dazu sich den Platz zu sichern sondern ist wohl eher eine Kombination aus sanftem Blöff und Nachricht an alle anderen, dass es sich nicht mehr lohnt zu pressieren...
  19. Ok, das Problem ist behoben (siehe hier). Damit die Swiss Topo Karten wieder laufen ist ein Update des Javascripts nötig. Am einfachsten geht das wie folgt: Das GsakMapTypes Macro installieren oder updaten Das GsakMapTypes Macro ausführen, sicherstellen dass "Topo CH" ausgewählt ist Macro fertig laufen lassen, das sollte nun das JavaScript aktualisieren GSAK neu starten Danach sollte alles wieder gehen. Eine Bitte: Die gratis Lizenz der Landestopo ist limitiert auf 25 Megapixel pro Jahr. Diese Datenmenge gilt für alle GSAK Benutzer zusammen. Das heisst, wenn wir diese Kartendarstellung zu exzessiv nutzen ist die Dantemenge im Null Komma Nix aufgebraucht und dann ist essig mit Topo CH im GSAK :-( Bitte verwendet diese Ansicht also nicht als Standardansicht sondern nur punktuell.
  20. Und bereits ein erstes Update: Vorausgesetzt, dass alles in die Lizenz passt, gehe ich davon aus, dass wir demnächst wieder eine funktionierende Version haben werden.
  21. Ich hab mal im GSAK Forum nachgefragt, mal sehen, was dabei rauskommt.
  22. Der Haken wird wohl sein, dass Google so an noch mehr Daten rankommt. Die Daten sind die neue Währung im Netz für alles, was es gratis gibt...
  23. sbeelis

    GSAK mit Monterra

    Wenn Du sagst, "die Datei ist im Gerät" nehme ich an, dass Du damit meinst, dass der Export erfolgreich durchläuft und danach eine Blabla.gpx Datei auf dem Monterra unter Garmin\GPX liegt? Ein paar Punkte, die zu beachten sind: - auf neueren Geräten (mindestens den neuen Oregon, weiss nicht, ob auch auf dem Monterra) werden nur Caches bis zu einem gewissen Radius (weiss nicht mehr genau wie viel, irgendwo im Bereich ~150km) angezeigt. Hast Du in dieser Datenbank Caches, welche nahe zur aktuellen GPS Position liegen? Oder sind die alle weit Weg? Prüfe evtl. mal über die Namenssuche, ob Du die Caches findest, das geht manchmal auch für weiter entfernte Caches. - hast Du bevor Du den Export gestartet hast, bereits eine GPX Datei mit gleichem Namen gehabt? Falls ja, versuche folgende Schritte: 1) alte GPX Datei löschen 2) Verbindung zum Monterra trennen 3) Monterra bzw. Garmin App neu starten 4) nun Daten exportieren Dies ist ein Bug, der auf fast allen Garmin-Geräten auftritt, und den sie einfach nicht gefixed kriegen. Seit ich nach obigen Schritten verfahre, habe ich auf dem Montana nie mehr ein Problem gehabt. Keine Ahnung, ob der Bug auch auf dem Monterra auftritt.
  24. Ich möchte meinen weiter oben gemachten Kommentar präzisieren: Meine "Verharmlosung" betraf allein die Aufregung über die Publikation von Mystery Koordinaten und die daraus resultierenden Archivierungen. Solche Listen gab es ja früher auch schon (wenn auch nicht so umfangreich) und auch wenn ich das durchaus auch als unsportlich anschaue, war es bisher nicht - und auch jetzt nicht - für mich ein Grund Mystery Caches zu archivieren. Fakt ist: Wenn die Koordinaten mal gespoilert sind, lassen sich diese nicht mehr unspoilern, auch wenn man sich noch so aufregt. Wenn jemand diese dann missbrauchen will finde ich das zwar bedenklich aber es ist mir nicht den hohen Blutdruck wert. Ich bin bezüglich der Methode, wie diesmal die Koordinaten beschafft wurden, nämlich dem Hacking einer Seite zu 100% mit Riepichiep einverstanden und es war nie meine Absicht den Eindruck zu erwecken, dieses Vorgehen verharmlosen oder beschönigen zu wollen.
  25. Ich kann die Empörung ein Stück weit nachvollziehen, da ich das Vorgehen dieser Spoiler-Betreiber als höchst unfair anschaue. Handkehrum geht es mir wie TanteFix. Wer bescheissen will soll bescheissen, er bescheisst sich nur selbst. Die Befriedigung ein Rätsel selbst gelöst zu haben habe ich genau so wie die Befriedigung einen Cache selbst gefunden zu haben, nur wenn ich es selbst gemacht habe. Wenn jemand seine Statistikpunkte ohne das Lösung und Finden zusammenbescheissen will, tut mir dies nicht weh. Das einzige Argument, wo jemand wirklich einen Schaden geltend machen kann, ist in Fällen, wo der Owner - wie im weiter oben zitierten Artikel - eine Bewilligung erhalten hat aufgrund einer tief angenommenen Besuchsfrequenz, die nun allenfalls viel höher ausfallen wird. Bevor ich aber deswegen schon im Voraus alle Caches archiviert hätte, bezweifle ich. Ich hätte da eher mal zugewartet, um zu sehen, ob der Ansturm so wahnsinnig gross wird, wie befürchtet. Ich denke, auch diese Suppe wird viel weniger heiss gegessen als sie gekocht wird. Ich werde auch weiterhin liebend gern selber Rätseln und ich werde mich auch weiterhin nicht drum scheren, ob die Leute meine Rätselcaches selber lösen oder sich mit fremden Federn schmücken. Aufregen behalt ich mir für die wirklich wichtigen Dinge im Leben auf :-) In dem Sinn:
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