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Ich weiss nicht, ob das Oregon in der Lage ist so viele Caches/Wegpunkte in einer GPX Datei zu laden. Speziell dafür wurde das neue GGZ Format eingeführt. Ich weiss nicht, ob iCaching dieses Format unterstützt oder nicht, aber ich bin sicher es gibt hier Leute, welche mit iCaching ihr Oregon mit einer grossen Zahl von Caches befüllen, die Dir hoffentlich weiterhelfen können.
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Leider habe auch ich bisher keine Möglichkeit gefunden bei "Nächster Abschnitt" Wegpunkte oder POIs anzuwählen. Es bleibt Dir wohl nichts anderes als die Eingabe der Koordinaten, oder aber das Setzen des Wegpunktes/POI für ein Stage als neues Ziel, allerdings funktioniert das nicht so gut mit dem Geocaching Modus, der trotzdem nur die Distanz zum nächsten/ausgewählten Cache anzeigt.
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GSAK kann aufs Oregon entweder GPX oder GGZ Dateien übertragen, wobei letzteres im Wesentlichen einfach eine gezippte gpx Datei ist. Wie viele Caches hast Du denn versucht zu exportieren? Eine andere Möglichkeit ist diie Distanzbeschränkung auf dem Oregon: Wie weit weg sind denn die exportierten Caches?
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So, frisch zurück aus den Ferien und nun kann ich unseren Senf auch noch dazugeben. Bei uns ist es so, dass die Kids nicht mehr immer mit der gleichen Begeisterung mitkommen, wie zu beginn. Für sie gibt es zwei Faktoren, die den Spass ausmachen: Wenn sie den Cache finden und das Tauschen. Wir haben zu Hause eine Sammlung von Tauschgegenständen, die wir mitnehmen können (leider aber ab und zu vergessen). Die grossen Dramen sind (in absteigender Reihenfolge): wenn eine gute bestückte Dose gefunden wird, wir aber keine Tauschgegenstände dabeihaben wir eine grosse Dose finden und Tauschgegenstände dabeihaben, aber nix zum Tauschen drin ist wir eine Dose finden, die zu klein ist zum Tauschen Zwei Situationen die wir gut kennen ist der erste Fall (nix zum Tauschen dabei) oder aber wir haben etwas zum Tauschen dabei, aber nichts gleichwertiges. In diesen beiden Fällen den Kindern zu erklären, dass wir halt nicht tauschen können, ist nicht immer einfach und führt ab und zu zu Tränen und/oder Trotzanfällen. Hier konsequent zu bleiben ist - wie in anderen Erziehungsfragen auch - nicht immer einfach. Ich kann mir gut vorstellen, dass es Eltern gibt, die hier dem Frieden zu liebe auch mal "downtraden" oder sogar etwas entnehmen ohne zu tauschen. Ein anderer Punkt, der nicht immer einfach ist, ist die Bewertung, was "gleichwertig" ist. Für unsere Kinder hat der "Unterhaltungswert" eines Tauschgegenstandes oft keinerlei Relation zum "Sachwert" und was für sie ein "trade up" wäre, ist faktisch ein "trade down" (oder umgekehrt). Obwohl ich selbst die diversen Migrosmania und McDonalds Dinger saudoof finde, sehen das unsere Kids total anders. Oft finden sie in einem Cache, in dem ich nur Müll sehe als wahre Schatzkiste an und können sich diebisch an irgend einem Mist freuen, den ich bloss entsorgt hätte. Mein Fazit: Wenn ich neue Caches auslege, die gross genug sind für Tauschgegenstände, bestücke ich diese auch. Allerdings achte ich darauf, dass die Initialgegenstände nicht zu wertvoll sind, nicht weil es mich reut, sondern weil ich aus eigener Erfahrung weiss, dass es einfacher ist kleinere, billige Dinge zu tauschen, als etwas wertvolles, schlicht weil man selten einen 5+ CHF Gegenstand mit dabei hat. auch wenn es anstrengend ist, schauen wir, dass unsere Kinder nur fair tauschen ich habe mich damit abgefunden, dass der Wert einer Cache-Bestückung mit der Zeit abnimmt, genauso wie halt TBs und Coins oft einfach verschwinden. Das ist Schade aber fakt. Wir können unseren Teil tun, dies zu verlangsamen, aber lösen lässt sich dieses Problem kaum.
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Ich bin nicht Reviewer, aber damals schrieb Swissgeocache: Mit dem Göttiprojekt versuchen wir ja nicht die Leute zu einem bestimmten Verhalten zu beinflussen, sondern eine freiwillige Dienstleistung anzubieten. Ich denke deshalb mal, dass man diese beiden Sachen durchaus anders bewerten kann/wird. (Ein Banner im Stil von "Lege keinen neuen Cache ohne Götti" hätte wohl schlechtere Chancen :-)
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Auch beides erledigt: Stage-Typ gewählt und Götti-Banner eingefügt.
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GC-Nick: sbeelis Vorname: Urs Homebase: Bern Einsatz-Region: Bern Erreichbar via: geocaching (at) ursbeeli (dot) ch Sprachen: Deutsch, Englisch Ich helfe gerne: beratend bei Fragen zum Legen neuer Caches Vorstellung / Besonderes: Ich bin in erster Linie mit dem Velo und dem ÖV in und rund um die Stadt Bern unterwegs, helfe aber gerne egal woher du bist. In und um die Stadt Bern bin ich auch für Beta-Tests verfügbar. Ich habe selber ca. 15 Caches ausgelegt/Events organisiert und rund 1700 Caches gefunden.
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Liebe Admins Herzlichen Dank für die tolle Umsetzung des Götti-Projekts! Ich finde, ihr habt das wirklich gut umgesetzt. Merci und liebe Grüsse /urs
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Das war mir schon klar. Ich wollte eher drauf hinaus, dass ich denn Mehrwert dieser Idee nicht sehe. Stand heute: Coin Forum: 19 Posts seit Anfang Jahr, davon 6 die im weitesten sinn mit "Coin-Verkäufen" zu tun hatten (5 Vorstellungen und 1 Ankündigung überarbeiteter Webseiten) und ich finde diese 5-6 Posts sind genau am richtigen Ort Ausrüstung/Bekleidungsforum: 9 Posts seit Anfang Jahr, davon 0 von Leuten, die einen Shop betreiben (der letzte von Paravan über die Virb ist aus 2013 Der Sockenpost wurde im bereits existierenden Unterforum "Suche & Biete" gepostet, ist das nicht speziell genug gekennzeichnet?
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Dieser Wunsch wurde in den Groundspeak Foren schon seit längerem immer wieder aufgebracht. Vor einiger Zeit kam - soweit ich mich recht erinnern kann - mal eine Antwort im Stil von "ist uns bewusst, wir sind dran, nach und nach weitere Souvenirs zu designen, brauchen aber Zeit". Einige Monate später gab es dann einen ersten Schub mit neuen Souvenirs (wie z.B. das für die Schweiz), die dann auch rückwirkend erteilt wurden. Ich weiss nicht, ob Groundspeak an einem weiteren Block arbeitet, oder ob das wieder vorbei ist. Ehrlich gesagt ist es mir lieber, sie investieren ihre Zeit in dringendere/wichtigere Themen, wie z.B. Erweiterungen des Live APIs. Die Idee mit dem Wettbewerb gefällt mir. Wenn Du (oder andere) etwas erreichen wollen, wären aber wohl die Groundspeak Foren der bessere Ort für Kritik und Vorschläge, als dies hier zu tun :-)
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Spannend. Soweit ich den Überblick haben waren fast alle Antworten auf Deinen Post der Meinung, dass der Level an kommerziellen Angeboten total akzeptabel sei und die entsprechenden bestehenden Unterforen angemessene Orte für solche Posts. Wie Claudiahans erwähnt gibt es bereits Unterthemen zu genau den Themen, für die ab und zu Werbung im diskreten Rahmen gemacht wird, nämlich Coins und Ausrüstung. Ich sehe nicht ein, was ein zusätzliches Unterforum bringen würde, ausser Verwirrung (z.B. darf ein Coin-Designer dann nur noch dort etwas posten oder auch noch im bisherigen Forum?)...
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Auch wenn ich kein Coin-Sammler bin, finde ich es spannend zu sehen, was die Schweizer Coin-Bauer so kreieren. Und wenn ich das Echo auf deren Posts sehe, so scheint eine grosse Anzahl der Forenmitglieder sogar eine tolle Dienstleistung zu finden. Ich empfinde diese Ankündigungen der Leute, die Coins entwerfen, aber auch wenn etwas neues in den Shops von Paravan oder Otrade verfügbar wird eher als Dienstleistung denn als Werbung und finde die Häufigkeit unproblematisch. Um so mehr, als all diese Leute nicht einfach bloss auf Gewinn aus sind, sondern unsere Community immer wieder unterstützen (sei es mit Fronarbeit, mit Spenden oder tollen Produkten).
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Vor allem ging es mir auch darum einen alten (2003) cache erhalten zu helfen, was so natürlich nicht geht... Wenigstens nicht mit dem gleichen placed date.
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Danke für deine traurige Rückmeldung.
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Wir waren letzte Woche in der Nähe des Rheinfalls unterwegs. Unter anderem ist mir dort der Cache "GCEEE9 Rheinfall Cache" aufgefallen, der in unserer Platzierungsmonatsmatrix noch einen offenen Monat abdeckte. Leider wurde dieser vor einiger Zeit vom Reviewer deaktiviert, da der Cache in schlechtem Zustand war und der Owner nicht reagierte (seit September 2013 nicht mehr bei Geocaching.com eingeloggt). Da ich dies rechtzeitig gesehen hatte, nahm ich eine neue Dose und ein neues Logbuch mit, so dass ich bei meinem Besuch die alte, defekte Dose und das schimmlige Logbuch gegen das Ersatzmaterial austauschen konnte. Danach habe ich die Reviewer angeschrieben, um sie zu bitten den Cache wieder zu aktivieren. Leider ist dies nicht möglich, das kann nur der Owner des Caches. Ich habe versucht den Owner Pizza per PN auf geocaching.com anzuschreiben aber bisher keine Reaktion erhalten. Nun wollte ich fragen, ob jemand aus der Region Schaffhausen diesen Owner kennt, und weiss, wie man ihn erreichen könnte? Ich bin für alle Tips dankbar, ich fände es Schade, wenn dieser alte Cache archiviert würde, bloss weil der Owner nicht reagiert. Danke für Eure Hilfe.
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Ich denke, dass das Problem darin liegt, dass viele Owner eben nicht reagieren, bzw. es grad auch bei älteren Caches oft so ist, dass die Owner vielleicht gar nicht mehr aktiv sind, ihre Caches aber nie abgeräumt haben. In so einem Fall wird also nach den DNFs nichts passieren, also bleibt fast nur die Möglichkeit der Reviewer den Cache zu disablen. Auch erzeugt der Disabled Status ja bei einem "lahmen" Owner etwas druck, aktiv zu werden. Ein pro-aktiver Owner wird vermutlich nach 2-3 DNFs von selbst aktiv werden und eine Note posten, so dass die Reviewer dann nicht reagieren müssen. Man könnte allenfalls diskutieren, nach wie vielen DNFs die Reviewer einschreiten sollen, so dass noch aktive Owner genug Zeit haben selbst zu reagieren, aber der Grundsatz, dass die Reviewer aktiv werden, finde ich an sich ok.
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Zusätzlich zum Einwand von Riepichiep sollte man auch folgendes bedenken: Die vier Reviewer(-Teams) müssen die ganze Schweiz abdecken. Nebst allen neuen Publikationen heisst dies, für grob 24'000 Caches jene herausfiltern, welche mehrere DNFs hintereinander ohne Funde gehabt haben, ohne dass der Owner reagiert hat oder solche, die schon längere Zeit disabled sind. Ich kann mir vorstellen, dass da jeden Tag mehrere dutzend Caches zusammenkommen. Nun hat der Reviewer zwei Optionen: (a ) (1) er disabled den Cache bzw. (2) er postet die Reviewer Note bezüglich drohender Archivierung, falls der Cache nicht enabled wird (b ) er liest für jeden dieser Caches noch die letzten 10 Logs, um sicher zu sein, wie die Situation im Detail aussieht Ich habe vollstes verständnis dafür, dass aus Zeitgründen wohl häufig die Option (a) zur Anwendung gelangt. Dies ist meiner Meinung nach auch nicht tragisch, da der Owner in so einem Fall mit recht wenig Aufwand und erst noch zusätzlichem Nutzen folgendes tun kann: (1) den Cache wieder enabled und einen Maintenance Log schreiben, in welchem er klarstellt, dass der Cache noch vor Ort ist, aber halt schwierig zu finden. Damit reagiert er nicht nur auf die Reviewer-Aktion sondern gibt auch den nächsten Suchenden eine wichtige Information (2.1) eine Reviewer-Note schreibt, in welcher erklärt wird wann der Cache wieder geöffnet wird (2.2) den Cache instand stellt und diesen wieder enabled Falls der Reviewer seine Aktion also zu unrecht ausgeführt hat, kostet es den Owner ein paar wenige Klicks, um die Situation klarzustellen und als Abfallprodukt den Cachern nützliche Informationen zu geben. Liebe Reviewer, danke für Eure Arbeit, ich finde man kann das pauschale Abarbeiten solcher Fälle gut akzeptieren, wenn es Euch eine Erleichterung bringt.
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Ich habe so eine Idee auch mal gehabt. Die damalige Antwort der Reviewer (korrigiert mich bitte, falls ich mich falsch erinnere) war, dass es nicht möglich ist "Stages of a Multicache" mehrere Caches zu mischen, dass es aber sehr wohl möglich ist Stages eines Caches in unterschiedlichen Ländern und/oder Kontinenten zu haben, wenn man den Reviewern plausibel aufzeigen kann, dass für deren Wartung gesorgt ist. Der Final sollte dann - wenigstens bei einem Mystery - wieder in der Nähe der Listingskoordinaten sein, bei einem Multi ist man da etwas flexibler. Auch ist es nicht erlaubt, einen Cache auszulegen, der nur in Kombination mit anderen Caches machbar ist, aber es ist ok einen auszulegen, der nur mit Hilfe eines anderen Cachers (oder mit einer Reise) gelöst werden kann.
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Das ist eine erzieherische Massnahme, um die Leute zu animieren zeitnah zu loggen ;-)
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Favopunkte noch zeitgemäss? Rebirth of GC-Vote!
sbeelis antwortete auf finkenmann's Thema in Geotalk
Ich finde das Favoritensystem gar nicht so schlecht, da es mich als Cacher zwingt wirklich zu überlegen, ob ich nun einen Cache in meine Top-10% aufnehmen will. Ich bin mir bewusst, dass dies für Genusscacher gewisse Probleme verursachen kann. Das eine Problem, wieso sich GC Vote wohl nicht wirklich durchsetzen wird, ist dass es nicht in geocaching.com eingebunden ist und somit immer eine Nischenlösung für die wenigen informierten bleiben wird. Klar, man kann es mit GreaseMonkey in die Webseite einbinden, das wissen erstens nicht alle bzw es nutzen nicht alle einen Browser der das kann oder dann wollen es schlicht auch nicht alle. Man kann das - mit etwas komfortverlust - sogar in GSAK einbinden, aber auch das wird nur eine Minderheit der GSAK Nutzer, welche wieder eine Minderheit der Cacher sind tun. Auf den mobilen Plattformen ist das Tool gar nicht verfügbar und aufs GPS kriegt man diese Information wieder nur mit Handständen (sprich z.B. via GSAK). Abgesehen davon habe ich nach einem kurzen Versuch die Einbindung wieder ausgeschaltet. Was brigt mir der Score von 1-5, wenn ich schlussendlich nicht beurteilen kann, was die einzelnen Zahlen nun bedeuten. Klar, 2 ist besser als 1 etc, aber wie weiss ich, was für den einen eine 2 ist und beim anderen vielleicht eine 3 gegeben hätte. So habe ich am Schluss einen Score, der mir nicht viel mehr sagt als "gefällt den Leuten eher" oder "gefällt den Leuten eher nicht". Genau diese Information kriege ich aber mit den Favoritenpunkte genauso, unterm Strich habe ich mit GC Vote also keinen klaren Mehrwert... Das einzige, was ich mit GC Vote tun kann, das mit den Favoritenpunkten nicht geht ist den Ownern zum Ausdruck zu bringen, dass mir der Cache *nicht* gefallen hat. - Cache gefällt mir = Favopunkt = GC Vote Note 5 - Cache gefällt mir nicht = kein Favo = GC Vote Note 1 - Caceh ist 0815 = kein Favo = GC Vote Note 3 Das mache ich aber lieber im Log, denn da kann ich das noch begründen. -
Ich exponiere mich hier jetzt mal, aber ich finde Konzept 0 geht für mich total in Ordnung. Ich habe das auch in der Vergangenheit schon öfters mal erwähnt, ich mag nicht in das "Früher war alles Besser" einstimmen (was vielleicht auch dran liegt, dass ich "erst" seit 4 Jahren cache und deshalb "Früher" gar nicht kenne :-). Natürlich freue ich mich sehr über sehr gute Caches (und würdige diese auch mit Favoritenpunkten und wohlwollenden logs), je nach Situation freut sich mein Sammlertrieb aber auch am 0815 Tradi irgendwo in der Stadt. Ich finde, dass mir das heutige System im Grossen und Ganzen die Mittel gibt gute Caches gezielt zu finden (man höre auch Paravan's aktuellen Podcast), so dass ich je nach aktuellem Bedürfnis Caches hoher Qualität oder Massenware auswählen kann. Natürlich gibt es ab und zu auch Caches, die ich angehe in der Erwartung einen 0815 Cache zu finden, die dann aber so unter jedem Hund sind, dass ich finde, dieser sei nun wirklich nicht nötig. Hier stimme ich aber Mausebiber zu, in so einem Fall tut es ein höflicher, deutlicher kritischer Log oder im Extremfall ein SBA. Grundsatz: Ich glaube es ist illusorisch Massnahmen zu diskutieren, welche nur für die Schweiz gelten, da diese nur dann greifen könnten, wenn Groundspeak sie durchsetzt, folglich müssen sie universell gültig und anwendbar sein. Vorbehalt: Wie andere schon geschrieben haben, habe ich auch den Eindruck, dass Groundspeak in erster Linie daran interessiert sind viele Caches und viele Cacher zu haben, ich bezweifle deshalb, dass eine "Qualität statt Quantität" Initiative dort auf viel Echo stossen wird. Konzept 1a führt meiner Meinung nicht zum Ziel. Ich hatte, bevor ich meinen ersten Cache ausgelegt habe auch ca. 50 Funde. Mein erster versteckter Cache war inspiriert von einem anderen Cache, den ich gefunden hatte und den ich genial fand. Erst aufgrund der Logs, die ich erhielt, merkte ich, dass viele anderen diesen nicht genial, sondern bestenfalls 0815 im schlimmsten Fall sogar widerlich fanden. Ob ich den gleichen Fehler mit 100 Funden nicht auch gemacht habe wage ich zu bezweifeln. Handkehrum gibt es immer wieder Cacher, die nicht besonders viele Funde haben, deren Caches aber so phantastisch sind, dass sie Kultstatus haben (ich sage nur SvD)! Je nachdem wo jemand zu cachen beginnt heisst eine Mindestzahl an Caches auch einfach, dass er eine mindestzahl 0815 Caches gefunden hat und so lernt, solche zu verstecken. Ich denke Neuverstecker müssen von verstecktem Cache zu verstecktem Cachce dazulernen, es sind noch wenige Meister vom Himmel gefallen und ich glaube die Lehren zieht man aus dem Verstecken, nicht aus dem Finden. Hier gilt das gleiche wie bei 1a: Es gibt Leute mit sehr wenigen Funden, welche geniale Caches verstecken. Möchten wir auf diese verzichten? Wie garantiert die Fähigkeit 30 Stutz abzudrücken eine bessere Qualität? Hat theoretisch Potential, ich erachte es aber als praktisch nicht umsetzbar. Wer hält die Kurse? Wer definiert den Kursinhalt? Wie wird kontrolliert, dass der Kurs besucht wurde? Diese Idee wäre vermutlich praktikabel, würde aber Bedingen, dass Groundspeak dies umsetzt und durchsetzt. Die Frage ist, was müsste in so einem Kurs behandelt werden? Meiner Meinung nach könnten/sollten nur "technische" Kriterien Teil davon sein: Platzieren vor dem Publizieren; Wie messe ich gute Koordinaten aus? Wie halte ich die Guidelines ein? etc. Ich glaube nicht, dass es einen weltweiten Konsens geben würde, was als "hochstehender" Cache gilt, um diese Werte dann in einem Kurs zu lehren. Ausserdem stellt sich für mich die Frage, wie nachhaltig e-Learning Kurse sind, ich bin da aus eigener Erfahrung eher skeptisch. Grundsätzlich finde ich das die beste Idee, da ein solcher Götti die regionalen Vorlieben hoffentlich kennt und vermitteln kann. Die Frage ist aber auch hier: Wie werden die "obligatorischen" Göttis gefunden? Gibt es dafür genug Freiwillige? Gerade in Gebieten mit kleiner Cache-Dichte ein Problem, evtl. sogar bei uns. Von dem her finde ich, dass man versuchen könnte die Idee eines freiwilligen Götti-Systems zu propagieren, ein obligatorisches System erachte ich eher als Problematisch. Ganz klar nein. Owner leisten einen Dienst an der Community, wieso sollen diese dafür noch bezahlen müssen? Das würde mich nicht stören, aber ich Frage mich, ob dies einen Einfluss haben würde? Owner die tolle Caches machen, tun dies vermutlich weil es ihnen Spass macht. Ob Leute, welche 0815 Caches verstecken, sich durch einem Rabatt von solchen Caches abhalten lassen werden? Ich zweifle daran. Ein ganz klares Nein! Favoritenpunkte können ausschliesslich von Premium Members und nur für 10% der Caches vergeben werden. Wollen wir wirklich grob 90% der Caches nach einem Jahr archivieren lassen? Mich als Cacheowner würde das auf jeden Fall total demotivieren. Vielleicht habe ich ja einen durchaus guten (besser als 0815) aber halt nicht Top-Cache gelegt. Ausserdem wäre das trivial zu unterlaufen, ich lasse einfach einen Kumpel meinem Cache einen Favo-Punkt geben, schon ist auch der schlechte gerettet. Die Frage ist auch, ob das wirklich zu besseren Caches führen würde (was auch immer der Konsens für "besser" sein könnte...). Wenn ein Cache wirklich so schlecht ist, dass er archiviert werden müsste, wird der Ort, wo er liegt ja offenbar nicht besuchenswert sein. Ob ein besseres Versteck einen solchen Ort automatisch aufwerten würde? Ich zweifle daran. Fazit: Dieses Thema kommt alle Jahre mal wieder hoch. Es werden immer die "schlechten" Caches moniert, aber das greift meiner Meinung nach zu kurz. Ich finde, es gibt mindestens drei Kategorien: "Top-Caches", "Durchschnittsware", "Schlechte Caches". Ich finde es ungerechtfertigt die "Durchschnittsware" automatisch zu den "Schlechten Caches" zu rechnen. Bloss weil es Genusscacher gibt, welche *nur* Top-Caches suchen, heisst es ja noch lange nicht, dass es nicht auch ganz viele Leute gibt, die viel Freude an den Durchschnittscaches haben (schaut Euch nur mal all die Leute an, die mehrere Tausend Funde auf dem Konto haben, da sind sicher ganz viele Durchschnittscaches darunter). Es ist wie bei der Powertrail-Diskussion, der Mystery-Diskussion, der Xyz-Diskussion: Es gibt unterschiedliche Vorlieben für unterschiedliche Arten Caches. Es gibt den Genusscacher, den Statistikcacher, den T5-Cacher und sogar Mischformen (ich zähle mich hier dazu). Dass die einen den anderen vorschreiben wollen, was für Caches sie suchen oder verstecken dürfen finde ich absurd. Konzept-sbeelis: Was "schlechte" Caches angeht finde ich, dass die einzige Lösung ist, dies in Logs oder per Mail dem Owner mitzuteilen, im Extremfall zum SBA zu greifen. Was "Anfängerfehler" bei Erstversteckern angeht, so denke ich, dass sich diese mit keiner der obigen Methode (ausser dem freiwilligen Götti) zu 100% vermeiden lassen, finde dies aber auch nicht tragisch. Das richtige Mittel für solche Fälle ist in meinen Augen ein freundliches Mail an die neuen Owner, in dem ihnen aufgezeigt wird, was sie besser machen könnten und ihnen anbietet, sie als Götti zu unterstützen, falls sie das Angebot nutzen wollen.
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7 Souvenirs of August - Wettbewerb
sbeelis antwortete auf Attila_G's Thema in Travelbugs, Geocoins & Co.
7SofA erfüllt So, nachdem ich schon am 4. August die ersten 5 Typen erledigt hatte, brauchte es nun heute ein selbst organisiertes Event, um alle sieben einzusacken :-) -
Wobei leider nicht alle GPS Geräte der Mitbewerber ohne weiteres mit den OSM Karten befüllt werden können. Wie dies konkret beim Medion Gerät aussieht weiss ich nicht.
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Achte darauf, dass Du im "Load GPX" Dialog folgende Einträge hast: County: YB State: SB Elevation: M Die Konfiguration dann unter einem Namen speichern und immer beim Laden von Daten auswählen. Das stellt sicher, dass beim Laden von neuen GPX Dateien (egal ob aus PQ, GPX File oder übers API) leere Felder "Bundesland", "Landkreis" und "Höhe" befüllt werden.
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Unterschiedliche Cache Log-Zeit
sbeelis antwortete auf VespaFreak's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Keine Ahnung, da ich Geosphere nicht nutze, aber wenn der Programmierer das halbwegs vernünftig gelöst (im Gegensatz zu Groundspeak) sollte das keine Probleme geben. Das Problem ist nämlich nicht durch das API bedingt (GSAK kann über das API nämlich auch korrekt loggen), sondern durch die Art und Weise wie die Groundspeak App das API nutzt.
