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Da es sich um einen D5 Cache handelt, kannst Du davon ausgehen, dass es "nicht bloss die Formel" ist. Ich habe mir das Listing kurz angeschaut, aber keine Ahnung, wie ich den angehen würde. Gut Möglich, dass Du da etwas in Deinen Mathe/Physikbüchern graben musst, evtl. ist der Einstein-Hinweis aber auch nur eine Finte. Ich empfehle Dir, dich nicht zu sehr in diesen Cache zu verbeissen, denn an D5er beisst man sich oft die Zähne aus (ausser man ist ein Genie oder hat Glück und die richtige Eingebung) :-) Wenn Du es nicht lassen kannst, empfehle ich Dir statt hier (oder anderswo) in einem Forum nach einem Lösungsansatz zu fragen, Dich direkt beim Owner zu melden, ihm aufzuzeigen, was Du bereits alles probiert hast und freundlich nach einem Hinweis zu fragen. Oft geben Owner von schwierigen Rätseln gern einen Schubser, um einen in die richtige Richtung zu weisen, viele sehen es aber nicht so gern, wenn man diese Hinweise anderswo holt (und wieder anderen macht das auch nichts aus).
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Beschädigter Cache - wie reagieren
sbeelis antwortete auf stapolino's Thema in Geocaching in der Schweiz
Ich finde, dass Du alles richtig gemacht hast. Da zwischen Deinen beiden Besuchen beim Cache so wenig Zeit vergangen ist, ist gemäss Deiner Beschreibung ja klar, dass die beiden die "Täter" waren. Die Frage ist höchstens, in welchem Ton dein Mail gehalten war (ich kann gut nachvollziehen, dass du wohl recht sauer warst), das hast Du nicht erwähnt (hässig vorwurfsvoll oder höflich enttäuscht :-) je nachdem hat das noch einen Einfluss auf die Reaktion der angeschriebenen. Ich finde es aber auf jeden Fall richtig, dass Du die beiden kontaktiert hast. Wenn sie nun sauer sind, ist das ja ihr Problem, nicht deines. Ich hoffe, dass Du den Schaden mit vertretbarem Aufwand beheben kannst, damit sich noch viele vernünftige Cacher daran freuen können. -
Polygon-Koordinaten mit Firefox in GSAK übernehmen
sbeelis antwortete auf marmotte407's Thema in GSAK
Hm, dann weiss ich auch nicht weiter. Ich empfehle Dir im GSAK Forum nachzufragen, dort wohnen die wahren Experten. Es gibt dort auch ein deutsches Unterforum. Am besten verlinkst Du auf die von mir gepostete Loesung und beschreibst, was bei dir fehlt, und wie man das loesen kann. -
Polygon-Koordinaten mit Firefox in GSAK übernehmen
sbeelis antwortete auf marmotte407's Thema in GSAK
Das sollte GSAK eigentlich bei der Installation tun. -
Überarbeitete Event-Richtlinien
sbeelis antwortete auf K und D's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Merci für die Klärung. Auch wenn ich die tollen "Anwanderungen" zum Berner Event nicht als Schikane sondern als Bereicherung empfungen habe (um die brennenden Reifen und Handstände aufzugreifen), so kann ich die neue Regel mit Deiner Erklärung nachvollziehen und ich bin sicher, dass das OK des Berner Events eine Lösung finden wird, auch weiterhin die tollen Vor-Event-Multis anbieten zu können. Danke für die Erkläuterung! -
Polygon-Koordinaten mit Firefox in GSAK übernehmen
sbeelis antwortete auf marmotte407's Thema in GSAK
Du hast diese Frage ja schon im GSAK Forum gestellt, wo Du auch eine Antwort erhalten hast, welche auf diese Lösung verwiesen hat. Hast Du das ausprobiert? Hat es geholfen? Falls nein, weiss ich auch nicht woran es liegen könnte. -
Überarbeitete Event-Richtlinien
sbeelis antwortete auf K und D's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Dieser Punkt ist mir auch aufgefallen. Bei den Berner Events gibt es jeweils zuerst einen Multi, den man ab den Listingkoordinaten absolvieren muss, damit man zur Event-Location kommt. So etwas würde gemäss der zitierten Stelle, so wie ich sie verstehe, in Zukunft nicht mehr gehen, was ich sehr Schade fände. Oder gibt es hier einen gewissen Spielraum? Kann jemand aus dem Reviewer-Team das klären? -
Verstehe ich Dich richtig, dass dies nicht eine Aktion ist, die man selber auslösen kann, sondern die einem von iOS "aufs Auge gedrückt" wird, wenn dieses das Gefühl hat eine Kalibration sei nötig? Oder lässt sich diese Kalibration auch von Hand starten? Ich habe das in >3 Jahren mit meinem iPhone 4 (noch auf iOS5) nie gesehen. Allerdings verwende ich den eingebauten Kompass auch nie, wenn schon nur den in der Geocaching App, und auch den sehr selten.
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@Znuk: auch wenn ich weiss, dass Dein Post im iPhone/iPad Unterforum steht geht es mir wie Vedrfölnir: Mir ist nicht klar, was Du seit iOS7 auf dem iPhone kalibrieren musst (bzw. kannst). Kompass? GPS? Touchscreen? Sonstwas? Ich habe bei meinem iPhone noch nie etwas von den erwähnten Dingen kalibrieren müssen und wüsste auch nicht wie man das macht. Drum würde mich eine etwas ausführlichere Beschreibung auch interessieren.
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Archivierungen durch den Owner sind in den meisten Fällen eher fix, leider.
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Ich musste mit Wehmut feststellen, dass die beiden P-26 Caches heute offenbar archiviert wurden. Ich hatte das Vergnügen den "Auftrag" letztes Jahr in einem tollen Team machen zu dürfen und gern hätten wir auch noch den "Anschlag" in Angriff genommen, nun wird wohl nichts daraus. Sniff!
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Ist bei mir mit Firefox auch so, egal ob Greasemonkey aktiv ist oder nicht. Kratzt mich aber nicht, da die Karte in GSAK wie immer problemlos funktioniert ;-)
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Danke Dir Kuertu für das Bonus-Game und die Statistik!
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Liegt's am OREGON oder an GSAK?
sbeelis antwortete auf Friedlis's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Toll, dass Du Dein Problem lösen konntest. Da ich selber kein Oregon habe, kann ich das Problem selbst nicht analysieren, aber ich wäre erstaunt, wenn es ein grundsätzliches GSAK/GarminExport Problem wäre, denn dann hätten sich im GSAK Forum sicher schon zahllose Leute mit dem gleichen Problem gemeldet... -
Da ich mein Monti immer ab GSAK und nicht direkt mit Pocket Queries befülle kann ich Dir leider auch nicht helfen. Via GSAK hatte ich ein vergleichbares Problem auf jeden Fall noch nie.
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Ich war schon bei -11° auf einem Nachtcache. Das iPhone 4 hatte ich in der Innentasche meiner Winterjacke direkt auf dem Körper getragen. Ich nahm es punktuell für Fotos, Taschenrechner, SMS, Telefonieren und Internet-Recherchen hervor, nach gebrauch ging es zurück an die Wärme. Nach ca. 2.5h war die Akkuladung noch bei 60%, Probleme hatte ich keine. Mein Begleiter hatte ein iPhone 4s, welches er in der Hosentasche unter der langen Jacke trug, wo es wohl ähnlich warm war. Sein Ding schaltete sich in dieser Zeit mehrmals mit der Meldung "Akku leer" aus, nur um sich 15 Minuten später wieder starten lassen zu können und noch gut 60% Ladung anzuzeigen. Ich weiss nicht, ob ich Glück und er Pech hatte, oder ob das 4s und die 5er einfach empfindlicher sind...
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#43 Die Anstosskappe schützt beim Geocachen – der Geo Salus auch
sbeelis antwortete auf Paravan's Thema in Der Schweizer Geocaching Podcast
Hoi Paravan Danke für die neuste Ausgabe des Podcasts, ich bin gerade dran mich durchzuhören. Etwas das mir auffiel ist, dass die Musikeinspielungen und der Textbeitrag nach dem Dosenfischen-Schnippsel in Stereo abgespielt wird, aber die Textbeiträge bis zum Dosenfischen-Ausschnitt konnte ich nur auf dem linken Kanal hören. Ich weiss nicht, ob Dir das schon jemand zurückgemeldet hat oder nicht, deshalb erwähne ich es hier mal. Nicht tragisch, aber vielleicht bist Du ja froh drum, das zu erfahren (falls Du es nicht schon weisst). -
Ja, mit dem Annehmen der der Nutzungsbestimmungen von Geocaching.com akzeptieren wir, dass in erster Instanz die Reviewer und in zweiter und letzter Instanz Groundspeak entscheiden, welche Caches regelkonform sind oder nicht. Als Teil davon akzeptieren wir die Tatsache, dass Groundspeak explizit sagt, dass wir nicht auf der Publikation eines Listings bestehen können, bloss weil unserer Meinung nach ein anderes Listing vergleichbar ist und publiziert wurde. Die Tatsache, dass wir nicht alle Überlegungen kennen, die sich die Reviewer machen, wenn sie abwägen, ob gewisse Teile eines Caches Regelkonform sind oder nicht, heisst nicht, dass sie willkürlich entscheiden, sondern nur, dass wir diese Entscheide nicht in allen Fällen nachvollziehen können. Nun gibt es zwei Varianten wie wir mit dieser Tatsache umgehen können: wir können das zur Kenntnis nehmen, bei Bedarf (sprich wenn unser Listing nicht publiziert wurde) die gewünschten (und in meiner Erfahrung meist nicht dramatischen) Anpassungen machen und uns danach drüber freuen, dass das Listing nach der Anpassung publiziert wird wir können uns Aufregen, den Reviewern und Groundspeak Willkür unterstellen und (mit sehr geringen bis keinen Erfolgsaussichten) versuchen Präzedenzfälle zu zitieren um zu begründen, wieso ein Reviewer falsch entschieden hat Ich für meinen Teil weiss, welche der beiden Varianten mir die Freude am Spiel erhält.
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Die Podcacher hatten in ihrem Podcast auch schon mal ein Interview mit Groundspeak als die Geotours neu waren. Ohne Gewähr auf 100% Richtigkeit meine ich mich zu erinnern, dass dies - wie andere schon erwähnten - gedacht ist, um in Zusammenarbeit zwischen Groundspeak und einer regionalen Organisation (meist wohl aus dem Tourismus) Caches auszulegen, welche als Zielpublikum Touristen haben. Geotour Caches dürfen, müssen aber nicht, eine kommerzielle Komponente haben. Soweit ich das verstanden habe, sind das normale Caches, die von allen gesucht und geloggt werden können, die aber nicht von allen ausgelegt werden dürfen. Es scheinen keine bestehenden Caches verwendet zu werden. Übrigens gibt es auch ein Geotour Attribut. @Paravan: Ich fände ein Beitrag im Podcast zu diesem Thema sehr spannend.
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Hast Du den Post von K & D gesehen? Da erklären sie, wieso das eine geht und das andere nicht.
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Ich denke, hier werden wir uns nicht finden, denn ich finde, dass Geocaching und Mysteries in sehr vielen Fällen sehr gut zusammenpassen. Du sagst, dass Geocaching nichts mit Rätseln zu tun hat. Genau gleich kann man argumentieren, dass Geocaching nichts mit Baumklettern zu tun. Und nichts mit Lost Places. Und nichts mit Kanufahren... Ich finde es eben gerade so toll, dass sich Geocaching mit ganz vielen anderen Hobbies kombinieren lässt. Die Kletternden können Geocaching und Baum/Bergklettern kombinieren. Die Rätselnden können Rätsel und Geocaching kombinieren. Die Kanuten können Kanufahren und Geocaching kombinieren. Die Touristen können Städtereisen mit Geocaching kombinieren. Die, welche von Lost Places fasziniert sind können Lost Places mit Geocaching kombinieren. Nicht alle Spielarten sagen mir gleich stark zu, ich suche mir die raus, die mir gefallen (bzw. zu denen mein Zeitbudget, meine Ausrüstung und meine Fitness passt :-) und lasse die anderen Spielarten denen, die daran Spass haben. Ich glaube hier unterscheiden sich unsere Einschätzungen so grundsätzlich dass wir uns wohl kaum gegenseitig überzeugen werden. Ich empfinde das auch heute noch so. Ich habe auf vielen Reisen dank Geocaching Orte gesehen, die ich sonst als "normaler" Tourist nie besucht hätte. Ich habe sogar in meiner eigenen Stadt, dank Geocaches (gerade auch dank Mysteries) Ecken entdecken dürfen, die ich in über 10 Jahren noch nie gesehen habe. Wie ich schon in meinem Altjahrspost ausgeführt habe, scheint mir, dass Du zwei Themen vermischt, die nichts miteinander zu tun haben: Einerseits deine Abneigung gegen Mysteries und andererseits die Tatsache, dass sich das Hobby Geocaching in 12 Jahren vom Geheimtipp zum Massensport gewandelt hat. Ich glaube nicht, dass das eine mit dem anderen zu tun hat. Weil mir genau diese Verbindung spass macht. Das darfst Du gern. Aber ich sage dazu halt auch "das sehe ich anders". Es ist meine Überzeugung, dass Mysteries nichts mit dem (meiner Überzeugung nach auch nicht stattfindenden) Niedergang zu tun haben. Ausserdem muss ich ehrlich gesagt auch sagen, dass ich etwas Mühe habe, dir deine Abneigung gegen Mysteries abzunehmen. Wenn Du diese so schlecht findest, wieso hast Du denn über 2500 davon gelöst und gesucht? Das passt für mich irgendwie nicht recht zusammen... Ist es dazu nicht reichlich spät :-) Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass ich weiss, was eine weitere Vertiefung noch bringen soll. Du scheinst nun zum wiederholten male die gleichen Argumente zu präsentieren, dass Du findest, dass Geocaching und Mysteries nicht zusammenpassen, aber auf die Tatsache, dass mehrere Leute deklarieren, dass ihnen genau diese Kombination sehr viel Spass macht gehst Du konsequent nicht ein. Ich glaube nicht, dass wir in dieser Diskussion noch weiterkommen. Trotzdem, auch wenn wir uns nicht finden, habe ich den fairen Austausch geschätzt, vielleicht können wir uns ja in Zukunft zu einem anderen Thema wieder hart aber fair treffen
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Das ist mir klar, und das habe ich Dir auch nicht unterstellt. Hier laufen zwei oder drei Diskussionen parallel, die zwar zusammenhängen (wegen dem Auslöser) aber thematisch meiner Meinung nach nicht viel miteinander zu tun haben. Ich will mich nicht an allen beteiligen. Soweit ich das überblicke, gibt es folgende Stränge: ein Cacher musste seinen Cache schliessen, weil der Cache beim Reviewer "gemeldet" wurde, heisse Diskussion, wer "gepetzt" hat --> hier will ich mich nicht beteiligen jemand hat - da er fand im sei Willkür widerfahren - dokumentieren wollen, dass die Regeln (oder nicht alle Regeln) gleich oder gleich Streng ausgelegt werden und dazu eine Liste als Diskussionsgrundlage einem Reviewer zugesandt (ohne die Absicht zu petzen, allenfalls ein wenig naiv zu glauben, der Reviewer würde die Liste nur zur Diskussion nutzen, und nicht aktiv werden) --> Diskussion, ob dies zielführend ist ("Ich habe nicht, er hat auch"-Argument) --> hier habe ich bloss gesagt, dass ich nicht glaube, dass dies zielführend ist, ohne Dich oder jemand anderen anzugreifen (ich war nicht einer von denen, der diesen Akt mit einem mit mehr oder minder schönen Begriffen kommentiert hat) die Diskussion, wie es zur Archivierung deines Jubi-Caches für DiMaSh kam --> hier kann und will ich wie gesagt nicht Stellung beziehen, denke aber, dass diese Diskussion hier nicht weiterführt die Diskussion, wie das Kriterium "kommerziell" ausgewertet wird --> diese Diskussion finde ich spannend und habe mich daran beteiligt, in erster Linie, weil Du und andere im Rahmen der Diskussion die Monopoly-Serie, an der ich beteiligt war, angeführt haben Nein. Genau hier unterscheiden sich unsere Meinungen. Willkür hat für mich eine Komponente der Mutwilligkeit (das z.B. eine Regel für jemanden bewusst und mit Absicht anders angewandt wird). Ich glaube vielmehr, dass das Regelwerk durchaus nachhaltig ist, aber halt nicht so präzise, dass in allen Situationen immer alles klar und eindeutig ist und es deshalb graubereiche gibt. Ich bin überzeugt, dass die Reviewer nach bestem Wissen und Gewissen versuchen die von den Ownern eingereichten Caches zu bewerten. Dabei wird der eine Reviewer eine Situation im Graubereich unter Umständen leicht anders beurteilen als ein anderer Reviewer, oder sogar der gleiche Reviewer eine Situation je nachdem sogar anders beurteilen (unbewusst, aufgrund seiner Stimmungslage, oder bewusst aufgrund von geänderten Rahmenbedingungen etc). Das lässt sich kaum vermeiden. Natürlich, das ist nicht ideal. Aber ich sehe das nicht als willkür. Natürlich ist es das Recht von jedem, das anders zu beurteilen und ich kann mich an eine Ähnliche Diskussion erinnern, in der jemand anders genau so gegen die in seinen Augen herrschende Willkür argumentiert hat (ohne Gewähr, ich glaube das war msporti). Ich sah das damals nicht als Willkür und sehe das heute nicht als Willkür. Vielleicht wäre das anders, wenn ich alle Details kennen würde, aber aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen in der schweizer Cacherszene stehe ich zu meiner Einschätzung. Analogie: Sogar in der juristischen Welt, wo die Regeln ja noch viel präziser und genauer (und für mich als Laien total unverständlich) festgehalten sind, gibt es immer wieder mal Gerichtsentscheide, bei denen Beobachter - sowohl solche mit und ohne Fachkenntnissen - erstaunt sind, wieso nicht gleich entschieden wurde (Paravan hat ein Beispiel erwähnt, es gibt viele andere), ohne dass moniert würde, in unserem Rechtssystem herrsche Willkür. Danke gleichfalls.
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Ja. Dort wo die Regeln eindeutig sind urteilen sie danach. Dort wo die Regeln Spielraum offen lassen sind sie ausserdem die (zweit)letzte Deutungsinstanz, die im Rahmen des Spielraums entscheiden. Das festlegen/ausnutzen dieses Spielraums ist es, was beim Thema "kommerziell" offenbar nicht immer einfach und für aussenstehende auch nicht immer nachvollziehbar ist. Ich denke, dass hier der Post von D & K - wenigstens für mich - doch einiges an Klärung gebracht hat. Wieso denkst Du, dass die Monopoly-Serie nicht erlaubt sein soll? Ich vermute, weil sie gemäss Deiner Interpretation der Guidelines den "Kommerz"-Aspekt verletzen. Wir waren bei der Planung der Serie auch unsicher, wie das aussieht, weshalb wir nachgefragt haben. Die Reviewer haben uns dann das ok gegeben, folglich ist die Serie gemäss Guidelines erlaubt. Wir kannten damals die Kriterien nicht, welche zu unseren Gunsten sprachen, gemäss dem Post von K & D scheinen wir vom "Popkultur" Bonus profitiert zu haben. Ich denke, dass diese Analogie hinkt. Erstens ist der Hersteller Deines Autos nicht die Instanz, die irgendetwas zu Höchstgeschwindigkeiten sagen darf. Genausowenig wie Hasbro etwas dazu sagen kann, ob die Monopoly-Cache Serie konform mit den Groundspeak-Regeln ist. Ich hatte Hasbro aufgeführt, da Du die Frage nach Klagen seitens der Rechteinhaber in den Raum gestellt hast. Diese Thema war uns ebenfalls bewusst, und wir wollten - genau wie in Bezug auf ide Groundspeak-Regeln - rechtzeitig abklären, ob unsere Verwendung von Namen, Logo und Grafik aus Sicht der Rechteinhaber ok ist oder nicht. Auch die Analogie mit dem Dorfpolizisten hinkt. Dieser hat nicht die Kompetenz die gesetzlich klar festgelegte Höchstgeschwindigkeit in eigener Kompetenz zu verändern. Ich denke, wenn wir die Analogie weiterziehen wollen, wären die Reviewer wohl eine Mischung aus Polizist und erster gerichtlicher Instanz. Der Polizisten-Teil des Reviewerjobs ist die Kontrolle und Durchsetzung der Regeln. Der Richter-Teil des Jobs ist es, unklarheiten in den Regeln anzuschauen, zu beurteilen und deren Auslegung vorzunehmen. Aber auch diese Analogie hinkt, denn das Groundspeak-Regelwerk lässt sich nicht mit dem Gesetzbuch vergleichen. Die Groundspeak-Regeln sind viel weniger präzise, dafür lesbar und für Laien verständlich, dafür eben manchmal halt auch nicht 100% eindeutig. Wie gesagt, ich kann nachvollziehen, dass ihr frustriert seid, über den geschlossenen Jubi-Cache. Ich kann auch nachvollziehen, dass ihr besonders frustriert seid, da ihr das Gefühl habt, von Riepichiep und Groundspeak unfair behandelt worden zu sein. Ich kann das nicht beurteilen. Ich kann auch nachvollziehen, dass Riepichiep diese Geschichte hier nicht öffentlich diskutieren will, denn das würde nichts bringen. Worauf ich mit meiner Teilnahme in diesem Thread hinaus will, ist dass wir mit der Nutzung von geocaching.com uns Einverstanden haben die Groundspeak Regeln zu akzeptieren und dass diese zwangsläufig einen gewissen Graubereich haben. Mit der Annahme der Regeln haben wir uns auch einverstanden erklärt, den Reviewern die Entscheidungshoheit über diesen Graubereich zu überlassen, weshalb eine Diskussion über Sinn oder unsinn dieser Auslegung wenig bringen wird. Ich bin D & K dankbar, dass sie diesen Graubereich ein wenig ausgeleuchtet habe und würde anregen, dass diese Ausführung, wie der Aspekt "kommerziell" bewertet wird auf die schweiz-spezfische Seite des Reviewer-Wikis aufgenommen wird. Ich bin aber sicher, dass es trotz dieser Ausführungen von D & K auch in Zukunft entscheide geben wird, die gewisse Owner nicht nachvollziehen können, möchte aber einfach dazu aufrufen, auch solche entscheide zu akzeptieren, da ich wirklich finde, dass es sich nicht lohnt, sich deswegen zu ärgern.
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Mich nicht, denn ich glaube nicht, dass es irgend jemanden weiterbringt. Ich kann den Frust von 5Bären und DiMaSh sehr gut verstehen, denn offenbar haben sich beide sehr viel Mühe gegeben einen tollen Cache zu gestalten. Andererseits kennen wir als Aussenstehende die Details der "Fehde" nicht, und egal, wer diese Details nun hier breittreten würde (5Bäre, DiMaSh, Riepichiep), ich glaube nicht, dass es die Diskussion konstruktiv voranbringen würde. Wie Paravan schreibt: Erste Entscheidungsinstanz bei Regelauslegungsfragen sind die Reviewer, zweite und letzte Instanz ist Groundspeak. Dass man als unterlegene Partei - vor allem wenn man den Eindruck hat, man sei zu unrecht unterlegen - frustriert ist, kann ich sehr gut verstehen. Dass man vielleicht mit besagten Instanzen auch nicht mehr das beste Verhältnis haben wird ist zwar Schade, aber ebenfalls nachvollziehbar. 5Bären kenne ich nicht, DiMaSh und Riepichiep hingegen kenne ich beide (allerdings nicht wahnsinnig gut). Sollten diese drei Parteien ihre Sicht hier darlegen, kann ich nicht objektiv Prüfen, welche dieser Aussagen nun korrekt sind, gelogen sind, oder als wahr angeschaut aber aufgrund von Missverständnissen falsch verstanden wurden (ohne irgend jemandem von den dreien auch nur eines dieser drei Dinge unterstellen zu wollen). Ich kann nur auf meine persönlichen Erfahrungen mit den beiden Parteien zurückgreifen und habe bisher mit beiden ausschliesslich positive Erfahrungen gemacht. Ich kann - und will - in diesem Streit nicht Stellung beziehen, deshalb wäre mein Vorschlag an 5Bären und DiMaSh, diese Kröte - wenn auch unwillig - zu schlucken und vorwärts zu blicken (was beide gemäss ihren Aussagen offenbar auch vorhaben).
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Nun habe auch ich gern mitgemacht (per Word-Formular und Mail wärs mit zu viel Aufwand gewesen). Wie andere schon erwähnten, liesse sich der Fragebogen sicher noch besser gestalten, aber ich hoffe, dass Dir meine Antwort trotzdem weiterhilft.
