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sbeelis

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  1. Das Problem ist, dass PQs keine archivierten Caches enthalten. Wird ein Cache also archiviert, den Du früher mal mit einer PQ in die Datenbank geladen hast, so erfährst Du nie aus einer PQ, dass dieser Cache archiviert wurde. Man kann das höchstens daran erkennen, dass dieser Cache schon länger nicht mehr aktualisiert wurde. Es gibt verschieden Makros, die das feststellen, das dann explizit mit einem Cache-Refresh/Status-Check prüfen und ihn - falls er wirklich archiviert ist - aus der DB löschen. Ich nehme mal an, dass das Housekeeping Makro dies tut (ich nutze ein anderes, dass genau das macht). So kannst Du mit ca. 35 PQs pro Woche immer alle aktiven Caches der Schweiz in GSAK halten wobei du maximal 1 Woche alte Daten hast.
  2. Ja. Statt 6'000 full + 10'000 light requests gibt es neu 16'000 full + 10'000 light requests. Reicht dann halt trotzdem nicht für alle 34k Caches der Schweiz an einem Tag ein Update zu machen.
  3. Das PlacedPQ Macro gibt Dir die gewünschten Datums-Bereiche aus. Es geht davon aus, dass Du in Deiner Datenbank alle Caches hast, die Du aktuell halten willst. Die Anpassung der PQs musst Du nach wie vor von Hand machen, aber wenigstens musst Du mit den Daten nicht mehr spielen gehen.
  4. Das ist mit dem "alten API" so. Beim "neuen API", welches bereits unterstützt wird und ab Mai 2019 das alte definitiv ablösen wird, kostet die Statusprüfung ebenfalls einen Zugriff. Dann gewinnst Du nichts mehr, kein Refresh zu machen.
  5. In Maienfeld gibt es einen Trail mit einigen Biltema-Caches
  6. Die Umwandlung zwischen "Code" und "ID" habe ich z.B. schon in GSAK Macros verwendet (GSAK bietet eine eigene Funktion für diese Konversion an), weil der Zugriff auf das Geocaching.com API je nach Methode mal das eine Format benötigt oder zurückliefert und mal das andere, bzw. GSAK intern das eine oder andere verwendet. Ausserhalb dieser Anwendung sehe ich grad auch nicht, wozu man das braucht :-)
  7. Wenn Du auf jemandes Profil-Seite bist, gibt es einen Link "See the Forum Posts for This User". Wenn Du mit der Maus über diesem Link schwebst, wird unten in der Fusszeile die URL angezeigt (oder sonst -> Rechtsklick -> "Copy link location"). In dieser URL ist die User/Profil-Nummer in numerischer Form enthalten. Es gibt übrigens eine Formel um zwischen den IDs und den Codes umzurechnen (Geocaching.com braucht dieses System nicht nur bei den Profilen (PRxxxxx) sondern auch bei den Caches (GCxxxxx) und den Logs (GLxxxxx)): https://www.geocachingtoolbox.com/index.php?lang=en&page=gcCodeIdConversion Geht man auf Dein Profil (habe ich mit "Find another player" gemacht) und dort den Link anschaue, erhält man 16098900. Gibt man diese Zahl auf der oben verlinkten Tool-Seite ein und wäht "ID to GC-Code", ergibt das "GCHW619", nun ersetzt Du GC durch PR -> PRHW619 -> http://coord.info/PRHW619 und man landet wieder auf Deinem Profil.
  8. Kann man das Hochladen der Logs auch ausschalten, so dass die Funde nach wie vor in die geocache_visit.txt Datei geschrieben wird, damit ich die Logs zu Hause mit GSAK machen könnte?
  9. Für mich ist klar, was der Nachfolger meines Montana 600 wird: Das Montana 610. Es hat den gleichen Formfaktor, welcher sich bei mir super bewährt hat (mir sind die Oregons zu klein), bietet aber die wichtigsten Neuerungen (GLONASS, unbeschränkte Caches).
  10. In den letzten 2 Jahren habe ich immer die Roaming Option von Salt genutzt (in Europa auf allen Netzten nutzbar, 9.95 für die ersten 300MB, 19.95 für 1GB). Damit habe ich in folgenden Ländern gute Erfahrungen gemacht: Deutschland, Österreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Estland, Italien. In Schweden habe ich vor ca. 4 Jahren am Flughafen eine SIM gegen Voweisen meiner ID gekriegt, Registrierung war nicht nötig, Freischaltung auch nicht. Vor ca. 6 Jahren war ich zuletzt in Deutschland mit einer Congstar SIM unterwegs. Beim Kauf war keine ID nötig, bei der Registrierung (per Telefon oder Webform, ich hab's mit zweiterem gemacht) musste damals eine Deutsche Adresse angegeben werden und da wurde offenbar recht strikt geprüft, ob die Plausibel ist. Mein Name an der Adresse eines Freundes in München wurde nicht akzeptiert. Erst als ich meinen Vor- und Nachnamen als 1. + 2. Vornamen mit dem Nachnamen meines Freundes benutzt habe, hat die Registrierung geklappt (habe den Freund natürlich vorher um sein Einverständnis gefragt). Die Freischaltung nach der Registrierung dauerte nur wenige Sekunden. Wie es aktuell ist, weiss ich nicht.
  11. Der Autor lignumaqua hat gesagt, dass er es portieren wird, sobald die "nativen" Kartenfunktionen von GSAK fertig migriert sind (er unterstützt Clyde dabei stark). Ein genaues Datum gibt es nicht, aber ich denke, dass das im Lauf des Oktobers realistisch ist.
  12. Hoi zäme Wie viele von Euch sicher mitgekriegt haben, muss bei GSAK viel angepasst werden, seit Google ihre Bedingungen für die Verwendung von Google Maps verschlechtert haben. Das ganze Mapping in GSAK wird deshalb von Google Maps auf Leaflet/OSM umgestellt. Viele der alten Makros, welche Map-Funktionen angeboten haben, gibt es nun in einer Leaflet Variante. Hier eine kurze Übersicht, was bisher migriert wurde: GsakMapTypesLeaflet (ersetzt GSAKMapTypes) HTML_MapNearestLeaflet (ersetzt HTML_GoogleMapsNearestV3) HTML_PinboardMapLeaflet (ersetzt HTML_PinboardMap) Noch nicht abgelöst (aber geplant): Google_Map_V3 Das erste Makro der Liste (GsakMapTypesLeaflet ist insofern für uns besonders spannend, als es dasjenige ist, welches die SwissTopo in den Splitscreen bringt). DIese war mit einer der letzten Updates als "Proof-of-Concept" als Standardtyp kurzzeitig verfügbar, wird nun, wo das Makro portiert ist, dort aber wieder ausgebaut).
  13. "Grabbed it" bedeutet, dass Du den TB nicht aus einem Cache entnommen hast ("Retrieved it") sondern direkt von einem anderen Cacher. Das heisst, dass dieser Cacher entweder zu lange gebraucht hat, um den TB als abgelegt ("Dropped it") zu loggen, nachdem er ihn effektiv abgelegt hat, oder aber, dass Du zu wenig geduldig warst, und ihn von ihm "gegrabbed" hast, bevor er die Chance hatte, den TB abzulegen. Der TB ist nun in Deinem "Inventar", das heisst, dass er - wenn Du Caches loggst - nun unterhalb des Log-Feldes erscheinen sollte, damit Du ihn in einem Cache ablegen kannst ("Drop").
  14. Es gibt meines Wissens keine Pläne Wheriogs durch AR_Caches zu ersetzen. Vielmehr macht geocaching.com hier einfach einen Versuch, um zu schauen, ob das Thema AR etwas ist, was einem Bedürfnis entsprechen würde. Viele der bisher publizierten AR_ Caches sind "locationless" (quasi das pendant zu den Play-Anywhere Wherigos), aber im Prinzip könnte man damit natürlich auch ortsgebundene Dinge tun, bei denen die AR App das Kamerabild nutzt, um "overlays" mit Informationen ins Bild einzublenden, was mit Wheriog nicht geht. Aber im Prinzip hast Du natürlich recht, dass es dabei auch um eine "computergestützte Geschichte" geht, die erzählt wird. Bei Wherigo ist der Trigger der Eintritt in die "Zone" bei den AR_ Caches ist es die Aufnahme eines bestimmten Bildes, welche die Geschichte weiterbringen.
  15. Du hast ja bereits viele gute Antworten erhalten. Von mir noch ein kleiner Tipp, der dir jetzt nichts mehr bringt, da schon zu spät, aber evtl. hilft es anderen, die diesen Beitrag lesen: Gleich zu Beginn einen ganzen Trail auszulegen ist ein ehrgeiziges Unterfangen. Evtl. hätte es sich gelohnt, einen einzelnen Cache zu verstecken und dort Erfahrungen zu sammeln, bevor Du Dich an eine ganze Serie wagst. Bei einem einzelnen "Newbie" Cache ist oft auch die Toleranz grösser, wenn die Koordinaten vielleicht nicht so prickelnd sind. Wenn aber jemand eine ganze Serie angeht und bei jedem Cache mit schlechten Koordinaten kämpft, ist der Frust sicher auch auf Seite der Suchenden grösser als bei bloss einem Cache. Evtl. werden da die Logs dann auch etwas weniger gutmütig verfasst :-) Wenn Du daran bist dir eine dickere Haut zuzulegen und hierher kommst, um Ratschläge zu holen, bist Du auf jeden Fall auf gutem Weg .
  16. Hallo Yanall Manijaja hat es auf den Punkt gebracht. Hier noch etwas ausführlicher. Rote Kreise werden angezeigt für: Tradis sichtbare physikalische Wegpunkte aller nicht-Tradis Nicht angezeigt werden: Finalkoordinaten aller nicht-Tradis unsichtbare physikalische Wegpunkte aller nicht Tradis Kurz zusammengefasst: im roten Kreis hast Du zu 100% ein Abstandsproblem ausserhalb des roten Kreises kannst kannst Du es probieren, definitiven Bescheid kriegst Du vom Reviewer Um die Chances des zweiten Falls zu verbessern kannst Du alle nicht-Tradis im Umfeld von ca. 3km suchen, damit Du die nicht angezeigten Punkte erfährst (theoretisch kann es auch Konflikte mit Caches geben, die weiter als 3km entfernt sind, aber das ist wohl die Ausnahme). Bei komplizierten Projekten (die z.B. viel Installationsaufwand oder Investitionen mit sich bringen), kannst Du auch ein "Koordinaten Check" Listing einreichen, damit wir Reviewer Dir sagen können, ob der Ort noch frei ist oder nicht, allerdings machen wir das wirklich nur in begründeten Fällen (als wir das "einfach so" gemacht haben, gab es schlicht zu viele Anfragen). Der Grund, dass nicht alle Punkte angezeigt werden ist, damit nicht mit dem Erstellen eines Dummy-Listings die Finalkoordinaten anderer Caches gesucht werden können.
  17. Herzliche Gratulation Euch beiden! Nun warten wir natürlich gespannt auf das Hochzeitsapéro-Event für die Forumsmeute ;-)
  18. Der PQ code bei Geocaching.com ist relativ alt und wird offenbar nicht mehr gross gepflegt. Deshalb enthalten die PQs auch deutlich weniger Daten als jene des Live API. Es fehlen unter anderem: die Favoritenpunkte des Caches die Cache Notiz die Links zu Bildern des Caches die korrigierten Koordinaten und deshalb werden die wohl auch nicht berücksichtigt, beim erstellen der PQ nach geographischem Gebiet
  19. Abgesehen davon, dass dies total "off topic" ist und deshalb wohl im falschen Subforum gelandet ist, wüsste ich nicht, wie man das auf dem iPhone machen kann. Meines wissens zeigt Whatsapp immer das Bild an, welches der entsprechende Benutzer gewählt hat.
  20. Ja, das war mir bekannt. Ausserdem geht es auch mit Bluetooth. Ich kenne aber kein Setting um nachdem ich den Flugmodus angeschaltet habe, gezielt das GPS wieder zu aktivieren, weshalb ich annahm, dass man dieses - im Gegensatz zu WLAN und BT - eben nicht aktivieren kann, ausser man disabled den Flugmodus wieder. Deshalb auch meine Frage...
  21. Wie Znuk schrieb: Das Garmin Plugin funktioniert schon seit einigen Browser Udpates nicht mehr (neue Sicherheitskonzepte bei den Browsern). Die neu Lösung erfordert Garmin Express und sollte - meines theoretischen Wissens - eigentlich funktionieren. Versuch mal das Garmin Communicator Plugin zu deinstallieren und Garmin Express zu installieren.
  22. Ich war bisher immer der Meinung, im Flugmodus würde nicht nur GSM, WLAN und Bluetooth, sondern auch der GPS Empfänger abgeschaltet. Liege ich hier grundsätzlich falsch? Oder hängt das vom Ökosystem (iPhone vs. Android) oder sogar vom Hersteller (bei Android) ab?
  23. Hallo Yanall Ich habe die ersten 9 Monate exklusiv mit einem iPhone 4 gecacht. Das ging an sich prächtig, mit ein paar Ausnahmen: im Wald hatte ich Probleme mit extrem springendem Signal die Batterie hielt maximal 3 Stunden, eher weniger, wenn ich intensiv am cachen war Ich kaufte dann irgendwann ein Garmin Etrex Vista HC occasion, stieg dann aber recht bald auf ein Garmin Montana 600 um, mit welchem ich heute noch Cache. Das iPhone nehme ich nur noch ganz selten zur Hand, z.B. wenn ich prüfen will, ob es noch neuere Logs gibt, als jene, die auf dem Garmin abgefüllt sind; wenn ich Spoiler Bilder anschauen will oder wenn ich unvorhergesehen zum Cachen komme und das Garmin nicht dabei habe. Die für mich wichtigsten Vorteile: Die Batterie des Montana hält einen ganzen Tag durch (8-10 Stunden) Das Ding ist unzerstörbar, ist mir schon ins Wasser und auf Steine gefallen Ich schätze das grosse Display Bei Sonnenlicht viel besser lesbar als mein Smartphone Läuft ohne Datenempfang (abgelegene Gebiete oder Ausland) Ideal mit meinem GSAK-zentrierten Workflow integrierbar Nachteile sehe ich eigentlich keine (bzw. es gibt sie schon, sie tun mir aber nicht weh): vor ich Cachen gehe, muss ich das Ding mit aktuellen Daten befüllen Das mache ich mit GSAK fast zu 95% automatisiert und kostet mich deshalb 4-5 Klicks und 2-3 Minuten Wartezeit bis die Daten drauf sind will ich auch Spoilerbilder drauf haben, ist etwas mehr Vorbereitungszeit nötig die Daten auf dem GPS sind nur so aktuell, wie die Daten in meiner GSAK Datenbank keine Daten für Gegenden, für die Du nichts geladen hast Ironischerweise habe ich keinen merklichen Unterschied in der Qualität des GPS Signals im Wald zwischen dem Garmin und dem iPhone feststellen können :-) Es wird oft gesagt, dass ein dediziertes GPS eine genauere Position liefert als ein Smartphone. Das stimmt heutzutage eigentlich kaum noch. Im Gegenteil, viele Smartphones sind nach dem Einschalten schneller in der Positionsbestimmung (weil sie im Unterschied zum GPS für eine schnellere Näherung auch auf GSM und WLAN Netze zugreifen können). Fazit: ich würde nie mehr mit dem Smartphone als primärem Gerät cachen wollen und mache das viel lieber mit meinem Montana ich kenn aber ganz viele Leute, die jahrelang mit dem GPS am Cachen waren und nun seit längerem nur noch mit dem Smartphone unterwegs sind Wenn ihr also nur Gelegenheitscacher seid und bisher mit dem Smartphone zufrieden wart, denke ich kaum, dass sich ein Umstieg auf ein dediziertes GPS nötig ist.
  24. Seit der Überarbeitung der Seite im Rahmen des GDPR (die EU Datenschutznorm) gibt es nun ein OptOut. Aktiviert man dies, wird der Username beim Herunterladen der Logs über das API nicht mehr mitgeliefert; die Profildaten, welche über das API abgerufen werden können sind dann auch stark eingeschränkt. Das schützt die eigene Privatsphäre, macht aber unter Umständen den Kollegen das leben schwer (die Funktion: "gib mir Caches, die mein Freund XYZ noch nicht gefunden hat" geht dann zum Beispiel auch nicht mehr oder "gib mir alle Logs, welche XYZ geschrieben hat"). Wie sich das auf die Webseite auswirkt, weiss ich nicht.
  25. Good news, ich habe eine rasche Antwort erhalten, offenbar wurde der Occitanien-Fix nur teilweise ausgerollt. Das haben sie nun korrigiert und soweit ich das getestet habe, sieht es wieder gut aus. Werde nun mal noch eine Woche meine PQs laufen lassen und dann schauen, wie es aussieht. 22 statt 450 ist doch auf jeden Fall schon mal eine Verbesserung :-)
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