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In der Umfrage gibt es eine Lücke zwischen "nie" und "1x pro Saison" z.B. "seltener als 1x pro Saison aber mehr als 0", habe halt 1x pro Saison gewählt. Als Kinde hatte ich 1-2 mal einen Zeckenbiss, soweit ich weiss keine Komplikationen. Während der RS war ich in einem FSME Gebiet, da war es eine beliebte Strategie bei irgendeinem kleinen Pünktchen sich zu fragen "ob das wohl eine Zecke war", weil man dann sofort nach Thun auf die Krankenstation zur Abklärung geschickt wurde, wo natürlich raus kam, "nein, das ist nichts". Ich hatte in der ganzen Zeit aber nie einen Zeckenbiss (aber zwei simulierte freie Nachmittage :-) Später habe ich dann mal bei einem Fest in einer Waldhütte einen Biss gehabt, den ich erst am nächsten Tag entdeckte. Wegen Rötung um den Einstich hat mir der Arzt Antibiotika verschrieben, Komplikationen gab es keine. Das war vor mehr als 15 Jahren. Seither hatte ich nie mehr einen Zeckenbiss (Houz alänge), auch beim Cachen in Wald und Wiese nicht. Seit ich jedoch Cache studiere ich daran herum, ob sich eine FSME Impfung nicht lohnen würde, da in der Region Bern-Thun das Risiko dafür ja z.T. vorhanden ist. Falls also jemand Erfahrung damit hat, freue ich mich über Feedback. Ich wünsche Euch allen eine zeckenarme Saison!
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Gratis Topo Karte für Deutschland
sbeelis antwortete auf KAPPIS's Thema in Software, digitale Karten
Wow, das sieht sehr schick aus. Wenn Du das Ding fertig hast, wäre ich durchaus auch interessiert, kannst Du dann hier einen Link posten? Der Screenshot sieht nach Schweiz aus, im Text erwähnst Du topo de. Wird die Karte beides abdecken, oder redest Du von zwei verschiedenen Karten? -
Welches GPS würdet Ihr mir empfehlen?
sbeelis antwortete auf TiRohn's Thema in Garmin allgemein & übrige Geräte
Zur GPS Empfehlung kann ich nicht beitragen, da mein Vista HCx nicht prächtig läuft :-) Aber ich kann Dir was zu GSAK erzählen. Das ist ein Windows-Tool (auf dem Mac läuft es im Prinzip mit Parallels auch, aber dort gibt es mit iCaching offenbar eine Variante, die von diversen Leuten hier geschätzt wird), das es Dir erlaubt einen eigenen, offline Satz von Cache Daten zu halten. Im Prinzip lädst Du die Groundspeak Daten via PocketQuery oder mit einer Direktanfrage (ähnlich wie beim Smartphone) nach GSAK. Dort hast Du dann sehr mächtige Filtermöglichkeiten und kannst von dort die Caches, die Du für eine Tour brauchst je nach Bedarf zusammenstellen und aufs GPS laden. Eines der Features, das mir an GSAK besonders gefällt ist, dass man gelöste Mysteries als "korrigierte Koordinaten" speichern kann und dann auch nach solch korrigierten Caches suchen kann, um z.B. nur Tradis und gelöste Mysteries aufs Gerät zu laden (das ist etwas, was man auf geocaching.com nicht kann). Ausserdem kann man mit GSAK noch vieles mehr (wie zum Beispiel ausgeklügelte Statistiken erzeugen etc.), aber für mich steht im Kern die Pflege der Caches (eigene gelegte, gefundene, gelöste, zu suchende, etc). Das Tool ist extrem mächtig (die eierlegende Wollmilchsau) aber entsprechend Komplex. Es braucht einen gewissen Aufwand um sich einzuarbeiten, aber wenn Du zum Beispiel die exzellente Anleitung von TommiB als Grundlage nimmst, kriegst Du das Wichtigste auf leicht verständliche Weise erklärt. Ausserdem kannst Du hier im Forum Fragen stellen oder auf die extrem kompetente und äusserst freundliche und hilfsbereite Community bei gsak.net in englisch und deutsch zählen. Ich will keinem GSAK aufschwatzen (jeder so wie es ihm am besten geht), aber ich bin von dem Tool begeistert. Schau Dir doch mal die Anleitung von TommiB an, das sollte Dir nochmals aufzeigen, was das Ding alles kann und wenn Du noch weitere Fragen hast, einfach fragen! -
7 x 5 Pocket Queries, alles voll, was nun? zweiter account?
sbeelis antwortete auf Cache_Me If You Can's Thema in Geotalk
Kennst Du das PlacedPQ.gsk macro? Das gibt Dir aufgrund der Caches in Deiner PQ die Datums-Ranges an optimiert für "fast 1000er" PQs. Da ja immer mal wieder ein paar archiviert werden hilft Dir das gäbig die PQs zu optimieren, evtl. kannst Du so mal wieder auf eine Verzichten... -
7 x 5 Pocket Queries, alles voll, was nun? zweiter account?
sbeelis antwortete auf Cache_Me If You Can's Thema in Geotalk
So viel ich weiss unterstützt GSAK bis zu 5 Accounts. Allerdings frage ich mich, ob sich ein zweiter Premium Account nur dafür lohnt. Ich decke auch mit 17 PQs einfach die Schweiz ab. Ansonsten kannst Du mit GSAK pro Tag noch zusätzlich bis zu 6000 Caches über das API aktualisieren, evtl. Hilft Dir das noch weiter... (z.B. für die sechs ältesten PQs, die dann frei würden). -
Stimme ist abgegeben und ich drück die Daumen!
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Das hatte ich auch erwartet, war aber recht positiv überrascht. Eigentlich konnten alle immer grad so viel Englisch wie es brauchte :-) Dort wo sie keines können hatten sie oft englische Menus oder plastifizierte Speisen im Schaufenster. Da ging's dann auch mit draufzeigen und anhand der Finger mitteilen, wie viele davon wir wollten. Beim Bezahlen tat dann der Taschenrechner seine Dienste. War - wider Erwarten - überhaupt kein Problem.
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Wir waren über Ostern mit der ganzen Familien für drei Wochen in Japan, wo wir Freunde besucht haben und gereist sind. Natürlich wollten wir bei der Gelegenheit auch den einen oder anderen Cache suchen. Da wir aber nicht in erster Linie Geocaching-Ferien machen wollten, war unser Ziel jeden Tag einen Cache zu finden, sollten es mehr werden, wäre das ein Bonus. Nach den Berichten über Caches in anderen asiatischen Ländern (Thailand, Philipinen) erwartete ich keine sehr hohe Cache-Qualität. Über unsere Erfahrungen wollen wir hier kurz berichten. Vorbereitungen Wir sind bekennende iPhone Cacher, haben als Zweitgerät aber auch ein eTrex Vista. Vorbereitend ging es darum, OSM Karten für das eTrex zu finden und eine vernünftige Cache Auswahl für iPhone und eTrex zu finden. Ich schaute mir verschiedene OSM Karten für Japan an und entschied mich nach einer kurzen visuellen Prüfung der verfügbaren Details für die, welche in Tokyo die meisten Details (Gebäude und Strassen) enthielt. Unsere Reiseroute war im Prinzip klar (Tokyo, Hiroshima, Kyoto, Osaka, Nara, Oshima; evtl. Nikko, Hakone). Unsere Unterkünfte (Freunde bzw. Hotels) waren auch im voraus bekannt. Als Teil der Reisevorbereitungen haben wir auch ganz grob abgesteckt, welche Sehenswürdigkeiten wir in jedem Ort allenfalls besuchen wollten. Für all diese Orte suchte ich mir über Google Maps die Koordinaten heraus. Um die Menge der Caches nicht unnötig gross werden zu lassen, erstellte ich in GSAK eine leere Japan Datenbank und holte mir dann über das Live API für jede Koordinate die Tradis, Virtuals und Earth Caches mit D/T von 1/1 bis 3/3 im Umkreis von 1km in diese Datenbank (Multis und Mysteries liessen wir aus Zeitgründen bewusst weg). Zusätzlich holte ich mir alle Earth Caches und Virtuals in Japan in die DB. Das ergab eine DB mit grob 650 Caches. Dies exportierte ich mit dem passenden GSAK Makro als POI File und lud dieses aufs eTrex (da das eTrex Vista nur 200 Waypoints unterstützt). Allerdings wollten wir auch in Japan nach Möglichkeit mit dem iPhone cachen, da dies einfach komfortabler ist. Ich erstellte auf gc.com für jede Stadt und für alle Caches je eine Bookmark Liste. Mit GSAK war es dann einfach über das API die Caches der jeweiligen Stadt (bzw. der ganzen DB) mit wenigen klicks in die entsprechenden Bookmark Liste zu exportieren. Aus diesen erzeugte ich dann je eine PocketQuery, welche ich danach aufs iPhone lud und die OSM Karten für den Offline Betrieb speicherte. Diese Vorbereitungen nahmen ca. 4 Stunden in Anspruch (heraussuchen der Sehenswürdigkeiten und Unterkünfte und deren Koordinaten, Befüllen der DB, Export auf GPS und iPhone), liessen sich aber gut in die normalen Reisevorbereitungen integrieren (was wollen wir sehen, wo werden wir wohnen). Cachen in Japan Das Cachen mit dem iPhone hat überall prächtig funktioniert, wir mussten nie aufs GPS ausweichen. Die offline OSM Maps waren eigentlich überall von recht guter Qualität (auch wenn sie nicht ganz so viele Details hatten wie in der Schweiz). Wir loggten die Caches auf dem iPhone (inkl. Logtext, Bildern, Trackable Drops/Visits) und speicherten diese auf dem iPhone, um sie dann am Abend über WLAN nach GC.com hochzuladen. Ein Problem dabei war, dass Groundspeak es immer noch nicht schafft iPhone logs korrekt dem lokalen Datum des iPhones zuzuordnen sondern die Funde mit dem Datum in Seattle zur Logzeit (im Fall von Japan ein Zeitunterschied von > 12 Stunden) loggt, wir mussten also einen grossen Teil unserer Funde nachträglich auf der Webseite noch um einen Tag korrigieren (was man nicht alles für die Statistik tut :-) Unsere Vorbereitungen zeigten sich im Grossen und Ganzen als ausreichend, für die meisten Orte, die wir besuchten hatten wir die Caches der näheren Umgebung dabei. In Tokyo waren wir vereinzelt an "ungeplanten" Orten unterwegs, einmal hiess das einfach, dass wir dort keine Caches suchen konnten, sonst habe ich am Vorabend übers WLAN kurz geschaut, was in den Gegenden so rumliegt und diese manuell auf dem iPhone noch für die offline Suche gespeichert. Caches in Japan Zu meiner grossen und angenehmen Überraschung war die Qualität der Caches in Japan deutlich besser als erwartet. Obwohl wir uns zu einem grossen Teil in urbanem Umfeld bewegten fanden wir in der ganzen Zeit nur einen einzigen Nano und keine einzige Filmdose. Anstelle der Filmdosen gibt es in Japan zwei andere Micro-Klassiker: Den Pet-Deckel und die Visitenkartendose. Davon fanden wir einige, beides sind Behälter, die wir so zuvor noch nicht gesehen hatten. Beide werden magnetisch befestigt und typischerweise mit passender Farbe bemalt, damit sie am "Träger-Objekt" nicht auffallen. (Ich werde in den nächsten Tagen noch Fotos dieser Behälter hochladen, muss die aber noch aus der Masse an Bildern raussuchen). Daneben gab es aber auch erstaunlich viele Small und sogar die eine oder andere Regular Dosen. Mit wenigen Ausnahmen waren diese Dosen alle an "sehenswerten" Orten versteckt, entweder weil in der Nähe eine touristische Sehenswürdigkeit war, es landschaftlich schön war oder weil der Ort aus einem anderen Grund interessant war. Obwohl wir nur Caches in Gegenden suchten, die wir sowieso besucht hätten, fanden wir einige spezielle Details, die uns sonst entgangen wären. Die Cache Listings waren ausnahmslos zweisprachig (Englisch und Japanisch), obwohl die Qualität des Englisch ab und zu mehr unterhaltsam als informativ war (aber trotzdem noch immer viel besser als mein Japanisch :-) Nebst den Tradis gibt es in Japan recht viele Virtuals und es hat uns Spass gemacht diese zu besuchen, die meisten davon waren ebenfalls an sehenswerten Orten. Einige unserer Highlights GC1VPPG: The geodetic datum origin of Japan Quasi das 600'000/200'000 von Japan :-) Der Anmarsch ist schwieriger als das Finden der Dose, weil man zwar auf vielen Strassen nahe dran aber nicht hin kommt. GC38J50: Asakusa Kaminarimon Eine wunderschön gemachte Schublade, die genau in eine Lücke passt an einem sehr schönen Tor (welches zum Senso-ji Tempel gehört) an extrem vermuggelter Lage. Es ist recht schnell klar, wo der Cache wohl sein sollte, aber einen Moment zu finden, wo keiner davor steht ist tricky! GC35HCN: Symbol of Miyajima Unser erster Pet-Deckel, der gut getarnt völlig offen platziert ist mit toller Aussicht auf das im Wasser stehende Tempeltor von Itsukshima neben der total amüsanten Tribüne, auf der sich Reisegruppen im Akkord fotografieren lassen GCYWJ8: Itsukshima (Miyajima) Island Cache 3 Eine frech versteckte Dose in der Nähe einer wunderschönen fünfstöckigen Pagode GC1H4CF: C59 in Hiroshima Eine tricky Dose welche an einer super tollen, alten Dampflok versteckt ist, die nicht nur beeindrucken zu sehen ist, sondern auch super war für die Kids zum Spielen GC1ZEDK: Hiroshima Castle 2 Eine unspektakuläre Dose an spektakulärem Ort am Fuss des Schlosses von Hiroshima GC20FQP: KYOTO 19th CENTURY HALL Eine ebenso spektakuläre Dampflok wie die C59 in Hiroshima ist die D51 in Kyoto. Allerdings hatten wir hier zu wenig Zeit um so lange zu suchen wie in Hiroshima, so dass wir diesen als DNF loggen mussten. Trotzdem können wir den nur empfehlen. GC1QNX8: Red Shoes Unser einziger Nano in Japan. Erwähnenswert deshalb weil wir während unserer Zeit in Tokyo jeden Tag zweimal an dieser Statue vorbeigegangen sind und sie ohne den Cache wohl gar nicht zur Kenntnis genommen hätten. GC13XB7: Tokyo Tower Ein Small, der recht gut sichtbar aber farblich gut getarnt halb unter einem Stein liegt. Wir waren skeptisch, da er in letzter Zeit sehr viele DNFs hatte. Als wir dort ankamen war bereits ein deutscher Cacher dort, der eine halbe Stunde erfolglos gesucht hatte. Wir fanden den Cache dann überraschend schnell. Ein Cache der gleichzeitig so schwer und eigentlich einfach ist haben wir noch selten gesehen. GC1XCH4: Azabu Hikawa Shrine Ein unscheinbarer Schrein in der Nähe unserer Freunde, den wir sonst sicher nicht besucht hätten GCRPF7: Aqua O Eine Regular Dose in der Nähe des Aquariums von Osaka. Platziert an einem enormen Stahltor, das Teil der Tsunami-Schutzmauer am Hafen von Osaka ist. Dieses Tor und die Mauer zu sehen war beeindrucken und wäre uns ohne den Cache wohl entgangen. GCA91A: Kasuga-Taisha GCA920: Todai-ji GCA922: Kofuku-ji Drei virtuals in Nara, die bei drei Unesco Weltkulturerbe-Stätten platziert sind, wovon wir zwei eventuell ohne die Caches verpasst hätten. Ein ganz spezieller Cache, für den es uns leider nicht gereicht hat ist "GC2GVZ6: Great Outcrop of Stratum in Izu Oshima". Dies ist ein Earth Cache, der im Oktober 2010 publiziert wurde und noch immer auf den ersten Fund wartet. Es ist der einzige Cache auf der Insel Oshima, ca. 120km südlich von Tokyo. Wir haben diese Insel besucht, da eine Freundin meiner Frau hier wohnt. Da wir das als Tagesausflug gemacht haben und die Anfahrt mit dem Schiff ab Tokyo zwei mal 1.5 Stunden dauerte hat die Zeit nicht gereicht, bis ans andere Ende der Insel zu fahren. Irgendwie ironisch, 9600km von zu Hause weg zu sein und dann die letzten 8.5km nicht zu schaffen für einen Earth Cache FTF. Der wäre also immer noch zu holen :-) Ebenfalls lustig ist, dass ich nach einer knappen Woche eine Nachricht von Waggeldaggel bekam, er hätte einen meiner Logs in einem Cache gesehen, den er gefunden hat. In der letzten Woche vor unserer Rückkehr haben wir dann auch noch einen seiner Logs gesehen. Die Welt ist eben auch unter Cachern klein. Total haben wir während unseren 19 Tagen in Japan 40 Caches gefunden und 6 DNFs sowie 2 Notes geloggt. Unser Ziel jeden Tag mindestens einen Cache zu finden haben wir an einem Tag nicht geschafft (da gab es 3 DNFs und eine Note). Abgesehen davon, dass uns Japan sehr gut gefallen hat, können wir es auch als Cacher-Destination wärmstens weiterempfehlen.
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Listings mit HTML schreiben. Womit? Tool gesucht.
sbeelis antwortete auf Friedlis's Thema in Einsteiger-Tipps und Fragen
Ich bin da purist und traue keinem HTML Editor, der HTML Code erzeugt. Sowohl für meine Webseite wie auch für meine Cache Listings schreibe ich den HTML Code selber mit dem Texteditor meiner Wahl. SelfHTML, das Hinni&Simo empfehlen ist in der Tat die Seite für Fragen zu handgestricktem HTML. Bezüglich des Kommentars von Kobra, kein HTML zu verwenden bin ich insofern einverstanden, dass Du keine flashige bunte Seiten gestalten solltest. Ich verwende HTML ausschliesslich dazu Textblöcke zu gruppieren, Zwischentitel hervorzuheben und - falls nötig - etwas tabellarisch darzustellen. -
Schau mal ins GSAK Forum unter gsak.net/board, dort wurde dieses Problem achon mehrfach diskutiert und gelöst.
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Mit so einem poppeligem iPhone tool namens IPB :-( (null)
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Auch ich nutze dazu GSAK und zwar mit Zufriedenheit. Trotzdem ein Wort der Warnung: wegen groundspeaks halbherzigem Versuch die korrigierten Koordinaten umzusetzen, rate ich davon ab, diese zusammen mit GSAK zu verwenden und mache das exklsiv in GSAK. (null)
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Mir ging's wie Berner. Als ÖV- und Velo-Cacher sind mir Autos generell und dick gepanzerte Benzinsüffel im speziellen ein gräuel. :-( (null)
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Ich habe auf meinem GPS für die Schweiz keine Topo und bin bisher mit der OSM sehr gut gefahren. In Berlin hat sich die ebenso bewährt, ob sie für Japan was taugt werden wir ab nächster Woche testen, aber erste "Sichtungen" scheinen vielversprechend.
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Hehe, der hat Humor! Und dass im Land des unbegrenzten Bleifusses einer einen Fussgänger-Powertrail legt finde ich gleich noch doppelt sympatisch. Falls Du die Serie angehst wünsche ich Dir viel Spass und schau, dass Du keine bleibenden Krankheitsbilder aufliest. Immer gut die Hände waschen!
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Hm, ich las das als "Geocache sucht Beratung" und dachte, das sollte wohl eher "Geocacher sucht Beratung" heissen, aber eigentlich suchen wir ja Dosen, keine Beratung. Erst als ich auf die Seite kam hab ich den Witz geschnallt. Ich bin wohl noch im "denial" Stadium und will meine Sucht nicht wahrhaben :-)
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Ich frage mich, ob die korrekte TB Travel Distanz das Hauptargument für obige Regel ist. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es darum geht, dass bei einem Multi mit guten Gründen grosse Distanzen überwunden werden können (wie z.B. bei München Venedig) und das in so einem Fall aus dem Listing klar hervorgeht. Bei einem Mystery ist es ja aber oft gerade so, dass man das Rätsel lösen muss, um die Finalkoordinaten zu erfahren. Ich denke, mit der 3km Regel erlaubt das den Cachern zu entscheiden, ob ein Mystery Final im Grossen und Ganzen in ihrer Nähe landen wird und es sich überhaupt lohnt, das Rätsel anzugehen. Es würde wohl die meisten Leute irritieren, wenn sie wochenlang an einem D5er Mystery knobeln nur um dann herauszufinden, dass der FInal in Usbekistan liegt, obwohl der Cache in der Provence gelistet war :-) Deshalb macht diese Regel - auch wenn sie auf den ersten Blick eher verwirrend scheint - eben doch sinn. Und bevor jemand mir das unter die Nase reibt: Ja klar, ich kann auch einen Multi gestalten, bei dem die Finalkoordinaten erst nach der letzten Station berechnet werden können und der 1782km von Station 1 weg liegt, aber es geht ja wohl eher darum die "typischen" Fälle abzudecken, nicht die pathologischen. Evtl. können uns die Reviewer ja etwas dazu sagen, wie ein Multi beurteilt würde bei dem alle 8 Stationen in der Stadt München liegen, der Final aber in Venedig. Ich vermute, dass ein solcher Cache - im Gegensatz zum weiter oben genannten realen Beispiel - wahrscheinlich nicht publiziert würde... Edit: Crosspost mit Karin und Dominik, die meinen Gedanken viel besser formuliert haben :-)
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Irgendwie sehen die Dinger in meiner Erinnerung weniger wohnlich aus :-) (null)
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Ich finde es nicht so eigenartig, dass das bei Multis nicht gilt. Schliesslich gibt es durchaus Multis, die weite Wege beinhalten.
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Ich meine mich auch zu erinnern, dass beim Loggen von Trackables irgendwo im Ablauf die Möglichkeit besteht "Koordinaten zum Log hinzuzufügen". Bringe es aber beileibe nicht hin, das zu reproduzieren, evtl. kommt das nur beim Found Log, werde mich beim nächsten mal drauf achten.
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Aber bitte zweimal täglich polieren!
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Nix da, Renn-TBs der Mitbwerber im D5/T5 Cache am Nordpol zu versenken ist unsportlich
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Neues Unterforum "Geocaching in der Ferne"
sbeelis antwortete auf Attila_G's Thema in Geocaching in der Ferne
Wir starten am Sonntag für drei Wochen nach Japan und ich bin daran mich ein wenig vorzubereiten. Nach unserer Rückkehr werden wir sicher berichten, welche Caches uns besonders gut gefallen haben. Ist auf jeden Fall eine super Idee mit dem Unterforum, merci. -
Anbetracht der Lage, dass mein Coin noch unbewegt in seinem Start-Cache liegt, sind Deine Chancen wenigstens mich zu schlagen sicher noch intakt :-)
