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sbeelis

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  1. Bevor Du ein downgrade versuchst würde ich das Ding mal an den PC anschliessen, alle GPX Dateien aus dem /Garmin/GPX Verzeichnis löschen, das Gerät neu starten und evtl. einen "Hard Reset" machen (das solltes Du mit Googlen suchen, oder evtl. meldet sich in diesem Thread noch jemand, der grad auswendig weiss, wie's geht). Danach wieder eine GPX Datei aufs GPS, neu starten und nochmals ausprobieren.
  2. Wie Jackeroo sagt, dazu ist das Forum da. Ausserdem ist das GSAK Forum eine unermessliche Quelle an Wissen und Hilfe. Wenn man Englisch kann sowieso, es gibt aber auch ein Unterforum, in dem man seine Fragen auf Deutsch stellen kann. http://gsak.net/board/index.php?showforum=32
  3. Doofe Frage: Hast Du schon mal auf das quadratische Icon (am linken Rand der Karte) getippt? Das sollte dann rund werden, erneutes Tippen macht es wieder quadratisch etc. Quadratisch bedeutet: Karte immer eingenordet, rund bedeutet: Karte in Blickrichtung ausgerichtet. Auf den Kompass sollte das allerdings keinen Einfluss haben.
  4. Das Problem ist, dass Groundspeak die Information zu den korrigierten Koordinaten in den PQ nicht markiert, das heisst, es werden dort einfach die korrigierten statt den Originalkoordinaten geliefert. GSAK hat somit gar keine Chance, zu erkennen, dass diese korrigiert sind. Wenn Du die Daten hingegen über das API lädst, so werden sowohl Original- als auch korrigierte Koordinaten geliefert und entsprechend markiert. GSAK wird in diesem Fall (falls Du's nicht schon mit einer PQ zerschossen hast :-) beide Koords importieren und das entsprechende "korrigiert" Flag setzen. Mein Fazit daraus ist, dass ich auf geocaching.com gar keine Koordinaten korrigieren, mein "Master" für alles ist GSAK, das heisst, ich korrigiere dort die Koordianten von gelösten Mysteries und Multis, somit werden mir sowohl mit der PQ wie auch mit dem Live API immer nur Originalkoords von groundspeak geliefert. Da ich kaum noch mit dem iPhone Cache und auch die Karte auf geocaching.com fast nie mehr brauche kann ich mit dieser Lösung ohne bemerkbare Einschränkungen leben. Als GPS benutze ich mein von GSAK befülltes Montana (inkl. der aus GSAK gelieferten korrigierten Koordinaten) und für die Kartenansicht verwende ich GSAK mit dem Google Map V3 Makro (inklusive der in GSAK korrigierten Koordinaten). Ich weiss nicht, ob meine Lösung auch deine Lösung ist, aber ich hoffe, Dir wenigstens erklärt zu haben, wieso es diese Diskrepanz gibt, die Du beobachtet hast.
  5. Wenn man böse wäre, könnte man etwas von der Schwierigkeit im hohen Alter noch neue Sachen zu lernen sagen Da ich aber auch altersmilde bin, mache ich Dir das gleiche Angebot wie Jackeroo: Wenn Du den Weg nach Bern in Kauf nimmst, können wir gern mal zusammensitzen und das anschauen (per PN wird er Dir sicher auch den Preis für eine solche Instruktion nennen können )
  6. Das ganze variert noch ein wenig, wie Du das konfiguriert hast (siehe dazu unten mehr). Grundsätzlich läuft es so, dass Du auf dem Oregon die Logs machst (Found, DNF, NM) und diese in die geocache_visited.txt Datei geschrieben werden. Wenn Du nun in GSAK unter dem Menu "geocaching.com access->Publish logs" aufrufst, öffnet sich (wenn keine ausstehenden Logs vorhanden sind) ein leeres Fenster mit einem Button "Fetch". Klickst Du dort drauf, erscheint ein Kontextmenu, in dem Du "From GPSr" auswählen kannst. Nun wir die geocache_visited.txt Datei vom Oregon gelesen und entweder gelöscht oder in den GSAK Folder verschoben (je nach Konfiguration, siehe unten). Nun solltest Du statt des Buttons die Liste mit Deinen Funden (und DNFS :-) sehen. Solange Du diese nicht veröffentlichst (publish all/selected) oder wieder löschst, werden diese nun wenn Du "geocaching.com access->Publish logs" aufrufst angezeigt. Das "Fetch" Menu ist immer noch zugänglich, allerdings nicht mehr über den Button, sondern über einen Rechtsklick in die Liste, das sollte dann wieder das Menu öffnen. So kannst Du im Prinzip die geocache_visited.txt Datei von mehreren Cache-Tagen einlesen, auch wenn Du noch nicht Zeit hattest alles zu loggen. Je nach Konfiguration (siehe unten) werden die Caches, welche Du auf dem Oregon mit "Found" geloggt hast entweder direkt beim Import oder aber erst nach der Veröffentlichung in der DB als "gefunden" markiert. Du solltest in der Liste sehen, was für einen Log Du auf dem Oregon geschrieben hast (Found, DNF, NM) sowie Zeit und Datum. Mit den Buttons links kannst Du die Reihenfolge z.B. auch noch anpassen. Durch Doppelklick auf einen Cache kannst Du nun die Field Note, die Du evtl. auf dem Oregon geschrieben hast sehen und Deinen Online Log schreiben. Die Buttons "Trackables" und "Images" verwendest Du fürs Anhängen von Bildern sowie das ablegen/entdecken/mitnehmen von TBs. Wenn Du den Log geschrieben hast, kannst Du mit den Pfeiltasten zum nächsten Cache gehen (oder aber Du klickst auf OK und öffnest den nächsten Cache aus der Liste; kommt aufs gleiche raus). Wenn Du alle Logs geschrieben hast klickst Du auf OK, um zurück zur Liste zu gelangen und verwendest dann "Publish all" um die Logs an geocaching.com zu senden. Nun sind die Caches auf der Webseite auch geloggt. Die Konfiguration versteckt sich im zweiten Reiter der "Publish Logs" ansicht. Hier kannst Du das verhalten bezüglich geocache_visited.txt definieren (löschen oder backup anlegen; ich empfehle Backup anlegen), wann ein Fund markiert wird (beim Import oder beim Publish; ich empfehle Publish), ob Du alle Logs in der Liste sehen willst oder nur unveröffentlichte (ich empfehle zweiteres) und sonst noch ein paar Dinge. Falls Du die geocache_visited.txt Datei für diesen bestimmten Tag nirgends mehr finden kannst ist es auch möglich zuerst einen Filter für bestimmte Caches zu setzen und dann beim Fetch "From Filter" zu wählen. Oder wenn es nur wenige Caches sind rechtsklickst Du auf den Cache und wählst im Kontextmenu "Add to publish logs", allerdings musst Du in beiden Fällen dann den Logtyp und das Funddatum noch manuell setzen. Ich hoffe, dass Dir das vorerst mal weitergeholfen hat.
  7. So, nachdem ich heute zum zweiten mal mit der Version 5.40 unterwegs war (und diesmal etwas ausgedehnter als beim ersten mal) habe ich nun doch einen Fehler gefunden, den ich mit der vorderen Version so nie gesehen hatte: -> Suche -> Geocache -> Auswählen -> Los -> Navigieren "Zu Fuss" bis ich ein paar dutzend Meter dran bin -> Suche -> Routenaktivität andern -> Luftlinie Nun wird zwar die Luftlinie zum Cache angezeigt, der Cursor bleibt aber hartnäckig auf dem Weg und zeigt in die Richtung, die dem Weg folgt, auch wenn ich unterdessen z.T. 90° vom Weg weg laufe. Gerät ausschalten und wieder einschalten behebt das Problem. Von Anfang an "Luftlinie" statt "Zu Fuss" geht auch, dann tritt das Problem nicht auf. Hat des jemand anders auch beobachtet? Ich werd mich noch ein wenig achten, ob ich das noch besser eingrenzen kann.
  8. Hast Du konkret mit der Version 5.40 neue alte Probleme? Oder war das einfach ein generelles Misstrauensvotum? Bei mir läuft seit 4.90 eigentlich jede Version, die ich ausprobiert habe (aktuell 5.40) ohne nennenswerte Probleme.
  9. Ich habe dieses Gerät nicht, kann Dir also nicht spezifisch damit helfen. Ich gehe von folgenden Annahmen aus: 1) Du hast mit dem TomTom Makro aus GSAK die *.OV2 und *.BMP Dateien erzeugt 2) Wenn Du dein TomTom Gerät an den PC anschliesst, siehst Du dieses als externes Laufwerk Was ich auf dem iPhone gemacht habe, war auf diesem externen Laufwerk alle Verzeichnisse anzuschauen, bis ich dasjenige fand, in dem auch *.OV2 Dateien lagen, dort habe ich sowohl die OV2 als auch die BMP Dateien des Makros hineinkopiert. Danach musst Du vermutlich das Gerät neu starten. Mit der iPhone App hat das so wunderbar geklappt. ACHTUNG: Ich kenne dieses Gerät wie gesagt nicht, ich kann somit nicht ausschliessen, dass Du es mit obiger Anleitung ins Nirvana schickst. DU FOLGST MEINEN SCHRITTEN ALSO AUF EIGENE VERANTWORTUNG, ICH ÜBERNEHME KEINE VERANTWORTUNG, WENN DAS DING NACHHER NICHT MEHR LÄUFT.
  10. Für kalte Finger habe ich auch keine Lösung :-) Um die SD Karte aus dem Monti rauszunehmen würde ich dieses sowieso ausschalten, ich glaube ausserdem nicht, dass das Monti neue GPX Files im laufenden Betrieb erkennt, also brauchst Du sowieso einen Neustart. Und wenn das Monti ausgeschaltet ist, kannst Du vermutlich die Nichtdarstellung der Topo verkraften. Ich persönlich würde übrigens, wenn ich GPX Dateien auf die SD Karte schreiben würde dies nicht auf der Original Topo SD tun, sondern auf einer Kopie (habe das sogar so gemacht, ohne dass ich GPX Dateien auf die SD Karte spiele; meine Original Topo SD ist zu Hause gut versorgt, unterwegs arbeite ich immer mit der Kopie). Wenn Du mit der V3-Kopie-SD arbeitest kannst Du die GPX Files drauf lassen, dann entfällt dieser Schritt. Hm, wie oft bist Du im Feld und merkst, dass Du unbedingt einen Cache suchen willst, der nicht auf Deinem Monti ist? Das passiert mir äusserst selten. Bevor ich Cachen gehe plane ich meistens meinen Trip zu Hause, d.h. ich spiele die Caches des ganzen Zielkantons (oder Kantone) aufs Monti, da habe ich dann alle "fundbereiten" Caches drauf (sprich alles, ausser den ungelösten Rätseln). Bei mir gibt es eigentlich nur zwei Gründe, dass ich einen Cache suchen will, der nicht auf meinem Monti ist: Er wurde erst während dem ich am Cachen bin veröffentlicht oder ich bin mit jemanden unterwegs, der einen Mystery gelöst hat, der bei mir noch ungelöst ist. Im ersten Fall mache ich es meistens so, dass ich auf dem iPhone die Geocaching App starte, mir dort die Koordinaten anschaue und auf dem Monti als Wegpunkt erfasse. Im zweiten Fall laufe ich mit der anderen Person mit, die ja den Cache auf dem GPS hat und lege mir einen Wegpunkt mit den Finalkoordinaten an, damit ich diese am Abend ins GSAK rübernehmen kann. Ich denke, mit ein bisschen mehr Planung kannst Du Deinen "Problemfall" vermutlich auf ganz wenige male reduzieren. Schon komisch, dass es hier im Thread diverse Leute gibt, bei denen es funktioniert das Garmin GPS im Massenspeichermodus an ihr Android Gerät anzuschliessen, es bei Dir aber nicht geht (kenne mich allerdings in der Android-Welt zu wenig aus, um zu wissen, ob die GPS Hersteller für jedes Android Phone einen eigenen Treiber schreiben müssen, oder ob es einen generischen Android Treiber für Garmin Geräte gibt. Im ersten Fall kann ich nachvollziehen, dass Garmin besseres zu tun hat, als dutzende (wenn nicht hunderte) Treiber zu schreiben, zu testen und pflegen zu müssen. Im zweiten Fall, verstehe ich nicht, wieso tifig, smurfy und maraz das schaffen und es bei Dir nicht klappt... Sobald Du das Geräte im Massenspeichermodus ans Android-Gerät bringst, entfällt nämlich die ganze Kartenfummelei: (1) Monti ans Galaxy, wird als externer Massenspeicher erkannt (wie eine SD Karte) (2) im Browser GPX File herunterladen und aufs Monti schreiben (3) Schritt (2) für jeden Cache wiederholen (4) Monti abhängen und neu starten Diese Einschränkung behindert dich so sehr, dass Du deswegen auf ein Gerät einer anderen Firma umsteigen willst? Wenn ich schaue, wie viel ärger Leute in den GSAK Foren mit GPS von anderen Herstellern beim Befüllen dieser GPS haben (was bei mir der Hauptanwendungsfall ist), dann muss ich sagen würde ich trotz des Bananenstatus neuer Garmin-GPSes jederzeit wieder auf ein (nicht brandneues) Garmin GPS setzen. Ich habe an meinem Monti wirklich nur sehr kleine Sachen auszusetzen. Hui, Schlitlen ist aber seeeehr gefährlich! Andererseits passt ein T5-Sport ja zu Dir :-D
  11. Gerne. Beachte: (1) Das ganze kommt mit ein paar Stolpersteinen: Das TomTom Makro erzeugt 22x22 Pixel BMP Icons, die iPhone App braucht aber 44x44 Pixel PNG Icons. Ich habe die alle mal umgewandelt und ein Makro geschrieben, welches diese austauscht, ich lasse das einfach nach dem TomTom Makro laufen. (2) Es ist leider nicht möglich mit iTunes die OV2 Dateien der TomTom App unterzujubeln. Ich verwende dazu DiskAid. iPhone muss mit iTunes auf dem PC verbunden sein, dann DiskAid starten, damit hast Du nun direkten Zugriff ins iPhone Dateisystem. TomTom Western Europe suchen OV2 und PNG Dateien ins richtige Verzeichnis kopieren. Bei Bedarf kann ich das Makro aus (1) mal auf die GSAK Seite hochladen und (2) etwas detaillierter beschreiben, lass es mich wissen, falls Du weiter Hilfe brauchst.
  12. Hab kein Android Gerät, kann also gut sein, dass allen, die eins haben klar ist, dass das nicht geht, aber: Wieso wählst Du statt "an mein GPS schicken" (was den Communicator braucht) nicht einfach "GPX File", speicherst dieses dann auf der Memory Karte, welche Du nachher ins Monti steckst? Oder kann man aus dem Android Browser nicht auf eine SD Karte schreiben?
  13. Da bin ich nur bedingt einverstanden. In Ermangelung eines eigenen Autos habe ich kein Standalone Auto-Navi, aber für meine ab-und-zu Mobility-Fahrten habe ich mir die TomTom App fürs iPhone gekauft. Mit einem GSAK Makro kann ich OV2 Dateien erzeugen, die ich dann ins TomTom Verzeichnis auf dem iPhone lade. Mit diesen zeigt mir die TomTom App bei der Routenwahl und während der Navigation alle Caches als POI an, so sehe ich immer, woran ich grad vorbeifahre. Ich habe das noch nie auf einem Standalone-TomTom getestet, aber ich gehe davon aus, dass das darauf auch funktionieren würde (wenigstens auf den Modellen, die man an den Compi anschliessen kann und welche OV2 Dateien lesen können).
  14. Hehe. Ich bin mir zwar immer noch nicht sicher, ob das Satire ist (dann ist sie verdammt gut) oder ob das ernst gemeint war. Ich denke ich entscheide mich für Satire und labe mich noch ein weilchen an folgendem Satz:
  15. Habe mir das Ding mal runtergeladen und ein wenig gespielt. Hier ein paar unstrukturierte Eindrücke nach einer halben Stunde spielen: Import meiner GSAK Datenbank mit allen Caches der Schweiz (22'000 Caches, 1'6450'000 Logs) hat ca. 20 Minuten gedauert und hat zwar die Caches importiert, beim Logimport hat er am Schluss eine nichtssagende Fehlermeldung gebracht. Danach war die App so langsam, dass nach jedem Mausklick ca. 15 Sekunden vergingen bis der "Wait Cursor" erschien, danach dauerte es nochmals 30 Sekdunden bis auf die Aktion reagiert wurde (z.B. vom Auswählen eines neuen Caches in der Liste bis dessen Daten angezeigt wurden: ca 45 Sekunden Wartezeit). Der Versuch die Liste nach einem anderen Kriterium zu sortieren liess das Programm einfrieren, so dass ich es nach ca 5 Minuten abgeschossen habe --> alleine aufgrund dieses Tests ist es für mich schon klar unbrauchbar ich wollte trotzdem noch ein wenig weiterspielen, habe deshalb nach dem Neustart meine GSAK Fund-DB importiert (1300 Caches, ca 100'000 Logs), das dauerte ca. 2 Minuten und alle Daten waren danach vorhanden. die Listenansicht sieht etwas anders aus als bei GSAK, da kann man sich aber sicher daran gewöhnen, einige Felder habe ich nicht verstanden (z.B. Unterschied zwischen "Selected" und "Flagged" oder zwischen "Cust.Coords" und "Add.Coords"), das liesse sich mit etwas Zeit aber sicher rausfinden. die GSAK User Notes haben beim Import ihre Formatierung verloren, offenbar interpretiert es diese zwingend als HTML, auch wenn diese als Plaintext erfasst wurden. ich habe noch keinen Weg gefunden die "Long" und "Short Description" eines Caches zu bearbeiten (was für mich z.B. zwingend ist bei meinen eigenen Caches) dass es nicht wie in GSAK einen Splitscreen Bereich für alle Information gibt sondern für jede Informationsart ein eigenes Unterfenster ist etwas gewöhnungsbedürftig, sicher flexibler, aber auch aufwändiger in der Platzierung, wenn man die Bildschirmaufteilung kurzfristig verändern will Filtern der Caches braucht zwei Schritte (Show Selected only und dann Menu->Search->Quick select), etwas umständlich, ausserdem langsamer als GSAK viele Bedienelemente sind mit nur einem Buchstaben beschriftet, haben aber nicht mal einen Tooltip, der erklärt, was sie tun der auf der Webseite offensiv angepriesene grafische Query Builder ist zwar nett, aber auch nicht sehr intuitiv zu bedienen das Live API konnte ich noch nicht testen, da ich *hüstel* im Büro *hüstel* keinen Zugriff auf die Seite habe, auf der ich mich authentizieren müsste Die grosse (einzige?) Schwäche von GSAK ist meiner Meinung nach die relativ hohe Einstiegshürde, bis man das komplexe Programm im Griff hat. Hier haben andere Programme eine Chance. Auf den ersten Blick habe ich jedoch nicht das Gefühl, dass die Einstiegshürde bei GAPP viel kleiner ist. Ausserdem kommt die unerträglich langsame Geschwindigkeit (und Instabilität) bei einer für GSAK Verhältnisse nur durchschnittlich grossen Datenbank (in den GSAK Foren gibt es Leute, die berichten von DBs mit > 180'000 Caches). Nach einer Stunde spielen überzeugt mich das Ding nicht, was aber nicht heissen muss, dass da noch viel Potential vorhanden ist, wenn die Geschwindigkeit und Stabilität bei grösseren DBs verbessert wird. Es gibt durchaus ein paar Ideen, die mir gut gefallen (z.B. die Möglichkeit Dateien mit einzelnen Caches zu verknüpfen).
  16. sbeelis

    Geosphere 3

    Das Problem ist, dass in einer PQ direkt von Groundspeak keine Bild-Informationen gespeichert sind. Wenn Du deren PQ direkt in Geosphere lädst, musst Du zwingend alle Caches darin noch einmal "refreshen" bevor du die bilder laden kannst. Ich weiss nicht, ob Geosphere das für alle Caches aufs mal machen kann oder nur pro Cache.
  17. sbeelis

    Geosphere 3

    Ich verwende Geosphere nicht, bin also nicht der Experte, aber wenn es gleich läuft wie in GSAK, so werden hier auch "Listing-Bilder" behandelt, also z.B. ein Bild für ein Rätsel-Cache, oder die Geochecker-Banner, die auf bestimmten Listingseiten aufgeführt werden etc... und nicht die Bilder aus den Logs (da wären es wohl deutlich mehr bei).
  18. Nur so nebenbei: Nie direkt das GSAK Datenbankverzeihnis auf Dropbox anlegen, das garantiert früher oder später Ärger.
  19. iMessage, WhatsApp, SMS in absteigender Häufigkeit, Viber und Skype hätt ich auch, brauch ich aber nie.
  20. Hast Du da auch schon mal den Haken bei "Keep me signed in" gesetzt? Das wirkt wunder :-) Und ja, ich weiss, dass das nur klappt, wenn man Cookies zulässt, und dass das je nachdem ein Privacy- oder Sicherheitsloch sein kann, aber auch dafür gibt es Tools, um die pro Seite zu erlauben oder zu sperren :-)
  21. In erster Linie geht es darum, dass meiner länger ist als deiner, öhm, wollte sagen ein wenig zu Bluffen Alle schreien immer nach ausführlichen Logs, um die Wertschätzung gegenüber Ownern von tollen Caches zu zeigen. Solche Notes gehören für mich in eine ähnliche Kategorie. Ich habe das auch schon gemacht, wenn ich ein knochenhartes Rätsel gelöst habe, das mir viel Spass bereitet hat, ich aber nicht wusste wann, oder ob überhaupt, ich den Cache besuchen konnte. So schreibe ich eine Note, als Dankeschön an den Owner für das tolle Rätsel. Dass ich damit auch noch ein wenig mein Ego streicheln kann und dem einen oder anderen FTF Jäger den Schweiss auf die Stirn treibe, weil er das Rätsel immer noch nicht gelöst hat tut natürlich auch nicht weh . Was ich nicht tun würde, ist eine solche Note zu schreiben, wenn ich weiss, dass ich den Cache in den nächsten Tagen besuchen werde. In so einem Fall würde ich warten, bis ich ihn gefunden habe und dann einen schönen Fundlog schreiben.
  22. Nein, das stört mich übrigens auch nicht (das kam durch andere Leute in den Thread rein). Mir ging es mehr drum, dass wer den halb vollen Logstreifen als voll gemeldet hat und ich mich deswegen etwas gewundert hatte... Wenn einer keinen Bock hat alles auszurollen und sich deshalb auf einen bereits benutzten Platz zwängt, kein Problem. Ich staunte einfach, dass jemand, der - aus was für immer für Gründen - den Streifen nicht ganz aufrollt schreibt, dass er voll sei, im Wissen, dass er das ja gar nicht wissen kann :-) Och Mist, nun wollte ich grad schreiben: "Ich weiss, dass alle denken...". Liegt jetzt wohl nicht mehr drin
  23. Tja, Männer haften für ihre Tanten ;-)
  24. Ein paar mögliche Gründe: man hat mit Caches eines bestimmten Owners schlechte Erfahrung gemacht, und will diese gar nicht mehr sehen man will keine T5er Klettercaches machen, und will diese gar nicht mehr sehen man ist an einem Rätsel kläglich gescheitert und will nicht mehr ständig an dieses Scheitern erinnert werden :-) man will keine Nano's suchen und deshalb nicht mehr sehen man will keine Caches bei Spielplätzen und auf Autobahnraststätten suchen und deshalb nicht mehr sehen ... Ich denke Du siehst worauf ich hinaus will ;-)
  25. Das heisst, dass aus deiner Sicht jeder Nano Freiwild für jegliches Verhalten ist und sich ein Owner eines Nanos für diesen Cache alles gefallen lassen muss? Da werden wir uns wohl einfach darauf einigen müssen, dass wir uns nicht einig sind. Ja, das ist so. Und falls es Dich beruhigt habe ich seit langem keinen Nano mehr versteckt und plane auch nicht das zu tun. Von meinen Caches sind 2 Nanos. Rückblickend würde ich bei einem der beiden heute versuchen eine grössere Dose zu verstecken, beim anderen jedoch (und um den geht es bei meinem Anfangspost) würde ich auch heute wieder einen Nano platzieren. Ich bin mit Dir einverstanden, dass nicht jeder Cache in der berner Innenstadt wirklich nötig ist. Fakt ist, dass es zwischen Bahnhof und Bärengraben sehr schwierig ist noch einen Platz zu finden, der geeignet ist für ein Versteck und der die Distanzregel erfüllt. Ich habe das gemerkt, als ich den Spitalgassen Monopoly-Cache platzieren wollte. Frienisberger ging es mit seinem Bundesplatz-Monopoly-Cache gleich; er hatte die Option einen seiner alten Caches zu archivieren und den so frei gewordenen Platz zu reyceln, da ich diese Option nicht hatte, habe ich meinen ca. 1km ausserhalb der Stadt platziert. Ich hatte damit kein Problem (und somit kamen mir auch keine Tränen), aber obwohl ich im Listing explizit darauf hinweise und eine Variante aufzeige, wie man mit dem ÖV dorthin kommt gibt es eine ganze Menge Cacher denen im Log die Tränen kamen, dass der Final "soooo weit" ausserhalb der Stadt liegt. Ich wollte mit meiner Bemerkung keineswegs auf die Tränendrüse drücken, ich finde die Idee von Mausebieber explizit eine sehr gute Lösung, ich wollte bloss darauf hinweisen, dass diese nicht überall gleich einfach umzusetzen ist. Im urbanen Umfeld ist einfach nicht immer möglich eine schön grosse Dose zu setzen (auch wenn ich das die tollste Lösung fände). Es gibt ja immer wieder mal die Liste der drei Kriterien, die ein guter Cache zu erfüllen hat: toller Ort tolle Geschichte tolle Dose Nun mag es Leute geben für die ein Cache nur gut ist, wenn er alle drei Bedingungen erfüllt, für andere mag es reichen, wenn eine davon erfüllt ist. Ich habe auch keine Lust einen Cache zu suchen, der keine der Bedingungen erfüllt (und solche gibt es auch in Bern, das moniere ich jeweils auch in meinen Logs), aber ich würde nicht pauschal einfach mal alle Nanos verurteilen. Aber Du hättest auch mit den Owner dieser Nanos kein Mitleid, egal was mit den Caches passiert? Hihi, wie ich im anderen Thread gesehen habe, scheint Dir das schwerer zu fallen, als Du dachtest. Jetzt verstehe ich auch die Frage
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