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RCH65

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  1. Das gab's ja auf dem Oregon auch - aber halt erst wenn man auch der Karte ein Objekt anklickte. Hier kommt es halt schon 'im voraus', um anzuzeigen, was unter dem Cursor liegt. Habe auch noch nicht rausgefunden, wie man zu einer 'nackten' Karte ohne irgendwelche Infoboxen kommt.
  2. Funktioniert auch wieder tipptopp auf dem GPSMAP 66
  3. Habe den Upload nach dem ersten Online-Irrläufer subito ausgeschaltet. Alle Funde (also auch der bereits hochgeladene) waren - wie gewohnt - in der geocache_visit.txt Datei drin. Habe dann auch zu Hause 'ganz normal' geloggt.
  4. Nach zwei Tagen intensivem 'Setup' und 'Trockenübungen' heute also der erste Live-Einsatz... ... und sogleich auch das passende Einsatzgebiet: Wald, dichtes Blätterwerk, lausiges Wetter, grosse schwere Regentropfen, die auf das Display klatschen. Hätte dem Oregon zwar auch nichts ausgemacht - aber das Handy lasse ich dann lieber mal in der Jackentasche. Der Positionsanzeiger ist tatsächlich weniger hektisch als beim Oregon... und wow... das bekannte 'Überschiessen' (wenn wir uns in zügigem Laufschritt dem Cache nähern) bleibt tatsächlich aus. Auch im Unterholz führt uns das Navi *direkt* zum Nullpunkt - und nicht in einer enger werdenden Spirale. Schon mal seeehr gut. Hatten dabei jeweils GPS+GALILEO aktiviert. Nach dem Oregon-Touchscreen macht uns der 'Nippel' zum Auswählen der Objekte noch etwas Mühe. Gerade in Wäldern mit vielen Wegen, wo man sich mal einen Übersicht verschaffen will, ging's mit dem Touchscreen ruck-zuck in alle Richtungen, was hier dann doch einiges länger dauert. Da müssen wir wohl noch etwas an der Feinmotorik arbeiten... Insofern müssen aber viele eingeübte Bewegungsabläufe neu einstudiert werden: Wir sind zu einem Cache unterwegs, navigieren auf der Karte, möchten unterwegs aber schnell die Cachebeschreibung nachlesen. Oregon: "Exit" -> "Geocaching" oder ich klicke auf der Karte einfach nochmals den Cache an. GPSMAP: Hier führt der Weg über die PAGE Taste. Da mussten wir noch etwas an der (konfigurierbaren) Reihenfolge arbeiten, denn weniger ist hier MEHR! Die neue Reihenfolge ist nun "Karte" -> "Geocaching" -> "Wegpunkt Manager" -> "Hauptmenu". Damit geht's von der Karte mit PAGE (vorwärts) in den aktiven Cache und mit QUIT (rückwärts) wieder zurück. Die restlichen Funktionen kann man immer noch über das Hauptmenu erreichen Nach dem ersten Found stellten wir fest, dass das (leere) Log bereits nach geocaching.com hochgeladen worden war. Damit haben wir eigentlich gerechnet - hätte aber gedacht, dass ein 'Draft' erzeugt wird - und nicht gleich ein definitives Found-Log. So kann diese Funktion natürlich nicht verwendet werden. Ich schreibe ja nicht ernsthaft ein Log auf dem Navi - aber sehr wohl Hinweise wie 'Log nass', um mich beim Loggen daran erinnern zu können. Habe bislang nicht herausgefunden wie/ob sich das ändern lässt. Und hey... kein einziger Absturz in der ganzen Zeit. Das war (damals) beim Oregon definitiv anders. Gerade wenn man als Neuling scheinbar sinnlos vor-zurück-oben-unten-zurück drückt. Zwischenfazit nach einem regnerischen Tag: Ausgezeichnetes, robustes Gerät (habe auf dem Heimweg noch ein Reh damit erschlagen) Sehr schneller Systemstart Genügend interner Speicher - ich konnte die alte SD-Karte doch tatsächlich im Oregon drin lassen. Livefunktionen für Download (Caches, PQs) sind tipptopp, diejenigen für den Upload (Logs) aktuell irrelevant (kein Draft Log) Man muss sich wirklich genügend Zeit nehmen, das Gerät der eigenen 'Arbeitsweise' anzupassen (bzw zu konfigurieren). Je nachdem, ob ich zu Caches oder Waypoints, via Karte oder Kompass unterwegs bin, sieht hier die Konfiguration anders aus. Jeder Tastendruck zählt! Da verzeiht ein Touchscreen natürlich sehr viel mehr, da ich dort jeden Menupunkt mit einem Klick anwählen kann - egal wie 'schlampig' die Reihenfolge eingerichtet wurde. So, das war's für den Moment. Mehr folgt nach ein paar längeren Touren... PS: Nein, ich habe kein Reh erschlagen. "No Animals Were Harmed"
  5. Post vom 21.10.18: "Groundspeak has requested all Friends functionality be removed due to GDPR reasons. Geooh is not designed for horizontal views. Please contact support@geooh.com for better communication on issues or requests. Geooh has been removed from the European market until better solutions can be figured out." Scheint in Europa aktuell nicht verfügbar zu sein. Hat exakt mit derselben Problematik ("Friends Functionality") zu tun...
  6. Das ist absolut korrekt... Wühle mich seit gestern Abend durch eine (gefühlte) Million Einstellungen. War total verblüfft, als plötzlich WhatsApp Nachrichten auf dem Navi erschienen sind. Nicht dass ich darauf gewartet hätte... aber die Kopplung mit dem Mobiltelefon ist doch vielversprechend. Habe übrigens erst beim Gang ins Bad (durch die 'No GPS signal' Meldung) bemerkt, dass ich im Wohnzimmer auf dem Sofa durchgehend GPS-Empfang hatte. Oha... Herzlichen Dank @Paravan für die prompte Lieferung.
  7. Dann ist beim Oregon 750 (im wesentlichen) noch alles wie beim 650: Das leidige 'Überziehen' und das unabsichtliche Verstellen von Datenfeldern kommen mir doch ziemlich bekannt vor. Die Entscheidung ist somit gefallen. Habe soeben ein GPSMAP 66s bei @Paravan bestellt.
  8. Sind momentan (auch) ziemlich hin- und hergerissen... beziehungsweise 'ratlos'... Unser Oregon 6xx hat inzwischen schon schon zwei (oder sogar drei?) Handy-Generationen überlebt und sieht entsprechend lädiert aus. Das Display hat seit ein paar Monaten ein paar wirklich tiefe Kratzer (war wohl beim 'No Light' von NorScot) und habe letzte Woche gesehen, dass die Gummitasten schon erste Löcher durch Überbeanspruchung aufweisen. Nun ja... wir haben es ja auch nicht geschont... ;-) Nun stellt sich die Frage: - Logischer Nachfolger Oregon 7xx ? Ist die Firmware inzwischen schon so weit, dass ich das Ding nicht schon am ersten Tag durch den Wald ballern muss? - Oder eben doch 'the real thing' GPSMap 66? Oder werde ich den Touchscreen bitterlich vermissen? Die Videos sind da doch ziemlich vage... ist es nicht mühsam, einen Cache (Waypoint, Bushaltestelle, Parkplatz...) auf der Map mit den *Cursortasten* zu markieren? Auf der anderen Seite.. .macht halt schon einen ziemlich stabilen Eindruck. Fragen über Fragen... um Input wird gebeten... ;-)
  9. Ich habe jeweils eine zweite SIM von Qynamic drin und lasse im Ausland dann die Daten über die 2. Karte laufen: https://www.brack.ch/qynamic-sim-karte-q-sim-1-705917 Die erstmalige Aktivierung der SIM dauerte eine Minute (via App). Über die App kann die SIM-Karte bei Bedarf schnell nachgeladen werden. Aktuell 250 MB für CHF 4.50 / 1 GB für 15.00 Nachteil: Das gekaufte Guthaben läuft nach 30 Tagen ab (im Starterpaket: nach 90 Tagen) Nachtrag: Die Preise gelten für die Zone 'Global' : https://www.qynamic.com/zones/#tab-id-2 Die teurere Zone 'Global+' braucht man nur für Kanada, Südamerika und Teile des asiatischen Raums.
  10. Mehr zum Thema...
  11. Laut Groundspeak wird es keine 'negativen' Bewertungen geben: Why aren’t there downvotes? At Geocaching HQ we want to encourage the sharing of fun, helpful, and inspiring logs. Downvoting logs can discourage the writing of logs all together. By introducing upvotes, logs whose authors shared their caching experience will have the opportunity to rise to the top when sorted, while logs that leave something to be desired will filter down.
  12. Da wir planen, im September von Kopenhagen via Malmö, Göteborg nach Oslo zu fahren, bin ich (logischerweise!) dabei, die aktuelle Cachesituation abzuklären. Auf den norwegischen Caches bin ich da - völlig überraschend - über eine neue Funktion gestolpert, mit der man Logs als 'Great Story' oder 'helpful' markieren kann. https://www.geocaching.com/geocache/GC3B3BB_just-another-barcode Groundspeak goes 'Social Media'... ? Habe mal einen (wirklich hilfreichen) Beitrag als 'helpful' markiert, habe aber noch nicht gesehen, welche Auswirkungen das hat (abgesehen davon, dass der Zähler im Log um 1 erhöht wird).
  13. Im Chrome Browser unter Android kann man mit dem Kontextmenu rechts oben jeweils die 'Desktopseite' anfordern, wenn die Website eine spezielle Darstellung für mobile Geräte zur Verfügung stellt - man diese aber nicht haben möchte (da beispielsweise Daten unterdrückt werden). Siehe zB hier: https://www.techbout.com/request-desktop-version-website-android-phone-17720/ Unter iOS dürfte es wohl dies hier sein: http://www.idownloadblog.com/2015/09/16/how-to-request-desktop-site-safari-ios-9/ In diesem Fall gibt sich der Browser des Mobiltelefons als 'normaler' Desktop-Browser aus und zeigt die 'originale' Seite an. Natürlich mit den zu erwartenden Nachteilen einer (zu) kleinen Schrift und/oder Scrollbars auf beiden Seiten.
  14. Im Abschnitt "Latest Activity" das Dropdown von "Yours" nach "Community" wechseln (war zu Beginn wohl sogar der Default).
  15. Weil Du dann keine 2 Powerbanks mitschleppen musst...? Aber das mit 'kein PC' ist natürlich ein Argument. Das Offline-GPS muss zwangsläufig vorgängig am PC mit Daten versorgt werden... ...was aber natürlich wieder hinfällig ist, wenn Du mit dem Mobiltelefon ebenfalls offline cachen willst. Dann braucht es auch dort wieder Vorbereitungszeit.
  16. Was spricht dagegen (wie Sechsfüssler ja bereits geschrieben hat), das GPX mit 'Speichern unter...' auf dem Navi zu speichern (-> \garmin\gpx\) ? Solange sich das Gerät mit einem Laufwerksbuchstaben am System anmeldet, gibt es ja nichts einfacheres.
  17. Nun ja... ein Garmin Oregon kostet etwa die Hälfte eines iPhone 7. Wenn man aber 'sowieso' schon ein iPhone 7 hat bzw haben will - dann kann man damit natürlich auch Cachen gehen.
  18. Meine ganz persönlichen Gründe, weshalb wir eigentlich immer mit einem Garmin unterwegs sind: Akkus können ausgewechselt werden (wir haben immer ein paar geladene Sets im Rucksack). Spritzwasserfest (bin am Samstag damit im Vierwaldstättersee rumgelaufen und kam beim Abstützen auf einem Felsen auch mal kurz unter Wasser). Robust. Ich lege das Ding beim Rechnen oder Loggen auf Felsen, im Schnee oder auf dem nassen Waldboden ab. Sieht inzwischen zwar schon langsam etwas 'mitgenommen' aus; würde ich mit meinem Handy doch eher nicht machen. Bedienung bei Regen. Kriege manchmal die Krise, wenn ich bei Regen auf dem Handy etwas online nachschauen will (Ältere Logs, Spoiler) und jeder Regentropfen als 'Touch' interpretiert wird. Unser Garmin ist da einigermassen unempfindlich. Hängt natürlich vom Handy ab - und 'irgendwo' könnte man das auch dort einstellen aber dann nervt es wieder im Alltag beim Schreiben von Messages. Das Display kann - mindestens im Vergleich zu *meinem* Handy - bei Sonnenschein sehr viel besser gelesen werden. Wenn es denn sein muss, drehe ich auf dem GPS die Helligkeit auf Maximum... ich habe ja Ersatzakkus... ;-) Was hingegen schade ist, dass Garmin öfters bei der Firmware 'schlampt'. Da gibt's seit Jahren dieselben (kleinen aber nervenden) Bugs, die nicht gefixt werden. Das kenne ich von Apps so natürlich nicht, da man sich halt sonst einfach eine andere installiert.
  19. Ich denke, es wurde schon immer 'gemogelt' - hängt wohl jeweils davon ab, wie sehr sich Einzelne 'im Wettbewerb' mit anderen sehen. Wer sich die '100-Tage-in-Folge-Challenge' erschwindelt hat, indem er das Log vom Sonntag mal grosszügig auf Montag verschoben hat, weiss ja selbst, dass er beschissen hat - denn *eigentlich* hat er ja jetzt nicht mehr 100-Tage-in-Folge. Sein ganz persönliches Problem. Soll er mit seinem neu gewonnen 'Badge' glücklich werden. Wer den Mystery nicht selbst löste und es als unpassend empfand, das im Log zu erwähnen, kommt spätestens dann ins Schleudern, wenn er von einem anderen Cacher nach einem Hint gefragt wird (Asche auf mein Haupt, falls ich da mal absichtlich schlampig gewesen sein sollte). Und wer seine Verwandtschaft bittet, während den Ferien auf den Bahamas doch kurz noch das Logbuch von GCxxxxxx zu signieren, sagt sich vielleicht, dass dies ein 'Familienaccount' ist und somit alles in bester Ordnung. Das sind alles Dinge, die mich *wirklich* kalt lassen (zumindest rede ich mir das wieder einmal ein), da sie mich nicht aktiv behindern. Weitaus nervender finde ich da Found-Logs obwohl der Cache offenbar weg ist; typischerweise bei PowerTrails anzutreffen (da wird locker-flockig durchgeloggt und der Owner erfährt nie, dass da eine Dose bei #27 fehlt) oder bei langen anstrengenden Multis; da haben manche offenbar 'das moralische Recht' den Cache zu loggen - ohne mit einem Wort zu erwähnen, dass drei Zwischenstationen sowie das Finale fehlen. Da kann ich mich dann schon mal mächtig über ein offensichtlich erfundenes Log aufregen, wo der gewonnene Punkt wichtiger war, als den Owner über die Situation zu informieren (sollen die Nachfolger doch in dieselbe Falle tappen). Aber da frage ich mich dann halt manchmal schon nach der Motivation für solches Tun. Einfach nur wegen der 'Statistik' und somit der insgeheim erhofften 'Anerkennung' befreundeter Cacher (die ja genau wissen, dass Du den nicht gelöst hast und auch nicht auf den Bahamas warst)... oder 'weil das ja alle so machen'... oder 'weil ich mir das verdient habe'... oder... ? Keine Ahnung.
  20. Oha... da ist doch tatsächlich eine neue Einstellung auf dem Profil. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird dadurch aber nur das Auslesen des Profils via API verhindert; in den Logs eines Caches dürfte aber deswegen keine Anonymisierung stattfinden ("Please note that even if you opt-out, your logs (including log photos) for geocaches and trackables will continue to be viewable in the context of the log history for a particular geocache or trackable.") Bei einem bestimmten Cache müsste ich also durchaus noch sehen können, dass XY gestern da war - aber ich kann nicht mehr nachschauen, was XY das letzte Wochenende so gemacht hat...
  21. Dann hast Du im Navi eventuell eine Selektion aktiviert (nur bestimmte Cachetypen, nur bestimmte Grössen/Terrains etc). Um abzuklären, ob das Problem *vor* oder *nach* der GPX-Erzeugung liegt, kannst Du ja einfach mal mit einem Editor in das GPX reinschauen und eine fehlende GC-Nummer suchen. Wenn der GC Code darin fehlt, solltest Du das PQ nochmals anschauen - andernfalls musst Du im Navi suchen.
  22. Der WorldView-3 Satellit von DigitalGlobe operiert beispielsweise in einer Höhe von 617km. Da erscheint ein Flugzeug, welches in lächerlichen 10km Höhe fliegt, natürlich 'knapp über dem Boden'...
  23. Dazu erstellt Du unter geocaching.com -> "Build pocket queries" eine Abfrage (Query) für das gewünschte Zielgebiet. Hier wird der Prozess ziemlich anschaulich erklärt: https://youtu.be/Bi9ix2IBt1Y Bei der Selektion empfiehlt es sich, jeweils... I haven't found I don't own Are not on my ignore list Is Enabled ... anzukreuzen, damit nur Caches ausgewählt werden, die Du noch nicht gefunden hast und auch aktuell verfügbar sind (und Deine eigenen, sowie 'ignorierte' Caches weggelassen werden). Als Belohnung erhältst Du eine ZIP-Datei mit zwei darin enthaltenen GPX Dateien. Die grössere der beiden Dateien enthält die Geocaches. Diese kopierst Du in das \garmin\gpx\ Verzeichnis auf Deinem Gerät. Die kleinere der beiden Dateien enthält zusätzliche Wegpunkte der obigen Geocaches (Parkplätze, bekannte Wegpunkte bei Multis, sonstige 'Referenzpunkte'). Ich persönlich übermittle die kleinere Datei in der Regel nicht ans Navi, da die Wegpunkte (im Gegensatz zu den Caches) nicht aus dem Navi verschwinden, wenn die Datei wieder gelöscht (oder der Cache geloggt) wird, womit sich mit der Zeit eine grosse Menge von (veralteten) Wegpunkten ansammelt, welche dann 'en bloc' wieder rausgekippt werden müssen. Ist aber schlussendlich Geschmacksache. Für den heimischen Compi gibt's natürlich eine Reihe von 'Management Programmen' (und es wird nur eine Frage von wenigen Stunden sein, bis hier der erste 'GSAK' erwähnt), mit denen man die Selektion der Caches noch viel detaillierter auswählen kann - aber der Weg 'Pocket Query' -> 'ZIP' -> 'GPX' -> 'Navi' ist der direkte Weg.
  24. Ahhhaaaaa..... ;-) Und ich hatte mich noch gewundert, weshalb die Caches auf der Map "manchmal" wieder mitten im Wasser landen (obwohl die Koordinaten immer noch korrigiert sind): Die *geloggten* Caches werden wieder bei den Ankerkoordinaten eingeblendet. Hätte man mir auch früher mal sagen können... Abgesehen davon ist das ebenfalls meine bevorzugte Arbeitsweise: Auf jeden Fall die korrigierten Koordinaten oben eintragen (der neue interne Checker macht das ja automatisch) und im Kommentarfeld den Lösungsweg notieren. Falls es komplizierter wird, steht dort bei mir eventuell auch nur ein Link zu einem DOCX, PDF, JPG etc mit dem ausführlichen Lösungsweg. Mit den korrigierten Koordinaten ändert übrigens das blaue Icon auf der Map, sodass man gelöste Caches erkennt (da haben sie in Seattle gefühlte 147 Jahre daran gebastelt) - zudem kann man auch danach suchen (...has corrected coordinates...). So viel ich weiss, sind die korrigierten Koordinaten aber noch kein Selektionskriterium im Pocket Query (dauert nochmals 147 Jahre). Eventuelle Hinweise eines Checkers kopiere ich übrigens auch ins Bemerkungsfeld, damit ich sie unterwegs (bei Bedarf) abrufen kann, ohne erneut den Checker bemühen zu müssen.
  25. Ja, super... wir wollten eigentlich demnächst das inzwischen arg zerschundene 6xx durch ein 7xx ersetzen - unter anderem mit der höchst naiven Hoffnung, dass auch ein paar nie geflickte Bugs (Unmotiviertes Umstellen der Datenfelder auf der Map, Absturz bei mehrfachem Überschreiben der Cache-Koordinaten, USB Probleme) im Nachfolger behoben worden sind. Nachdem das 6xx damals gefühlte siebenundvierzig Firmware-Updates erhielt, bis es halbwegs stabil lief, scheint das 7xx nun aktuell in derselben Entwicklungsphase zu sein. Hmmm... beim 6xx wissen wir wenigstens inzwischen *wo* die Bugs sind... ​ Irgendwie haben es viele Hardware-Hersteller nicht so mit der Software...
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