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sbeelis

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  1. Habe übrigens erfreut festgestellt, dass als Zückerli für die Owner, welche sofort umstellen jeder 5. Cache gratis ist (Betrag wird von gc.com übernommen), das gilt aber nur die Owner, welche all ihre Caches heute beareiten. Coole Sache!
  2. Ich vermute eher, dass die mails von geocaching.com bei eurem nail provider als spam klassiert werden. Könnt ihr das irgendwie überprüfen lassen?
  3. Ich löse das mit FinePrint (www.fineprint.com), einem Druckertreiber, der sich vor den normalen Drucker hängt. Damit kriege ich immer eine Vorschau jedes Drucks, kann mehrere Aufträge zu einem Druck zusammenfassen, 2-auf-1, 4-auf-1 oder 8-auf-1 drucken, einzelne Seiten löschen (das ist das was ich beim Drucken von Listings mache) usw. Die Trial-Version läuft unbeschränkt, ist aber auf eine gewisse Seitenzahl pro Auftrag limitiert (10 oder 12, glaube ich) und druckt einen Fusstext auf jede Seite, wenn es nicht registriert ist. Somit kannst Du das Ding gratis testen.
  4. Cool, die scheinen sich von der Berner Topo inspiriert zu haben, welche letztes Jahr so etwas zum 100er Jubi machte.
  5. Hihi, so einen habe ich auch: http://www.geocaching.com/track/details.aspx?guid=3f347205-bafc-4623-8a76-70bdbf012318
  6. Oder aber das TomTom export Macro nutzen, das bietet noch etwas detailliertere Konfigurationsmöglichkeiten. Ich brauche das mit der TomTom App auf meinem iPhone und bin sehr zufrieden damit.
  7. Um noch etwas zu erläutern, was Mos_CH antönt: GSAK kann bei Groundspeak (plus/minus) nach nichts anderen Suchen, als Du es übers Webinterface auch kannst. Um die volle Macht von GSAK zu nutzen, musst Du dessen Datenbank zuerst mit einem möglichst vollständigen Stand von Caches ab Groundspeak befüllen. Das kannst Du entweder über PQs machen (meine Lösung, so habe ich eine Datenbank aller Caches der Schweiz in der jeder Cache mindestens einmal pro Woche aktualisiert wird) oder über eine Online-Anfrage. Wenn Du dann alle Caches in der Datenbank hast, kannst Du nach Lust und Laune filtern. So ist es zum Beispiel möglich nach allen Caches zu suchen, die entweder "Feuerwehr" oder "Militär" im Titel oder der Beschreibung haben.
  8. Der Begriff Rennmodus "fair" kommt von TB-race.com im Gegensatz zum Rennmodus "klassisch". Es werden dort meines Wissens beide Modi angeboten, der Rennleiter hat die Wahl, was er auswählen will. Beim letztjährigen Rennen war das im Detail vor Rennbeginn erklärt worden, so dass man - falls man wollte - seinen TB entsprechend beschriften konnte. Wenn man's im Voraus nicht weiss oder einen TB nimmt, der schon auf Reise ist, geht das natürlich nicht.
  9. Das hat mit dem Rennmodus "fair" zu tun: Es zählt pro Cacher nur der erste "Hop", den er mit deinem TB macht. Macht er am ersten Tag mehr als einen Hop, so zählt der längste. Danach werden keine weiteren Hops des gleichen Cachers berücksichtigt. Das dient dazu, dass nicht ein einziger Cacher den gleichen TB kreuz und quer durch alle Caches discovered, sondern, dass der TB auch abgelegt wird. Dein TB wird seit dem 17.2 von "bestvue" immer nur gedippt, aber nie abgelegt. Evtl. kannst Du ihm ja ein Mail schicken, mit der Bitte den TB abzulegen, damit auch andere die Chance haben ihn für dich zu bewegen und Distanz zu sammeln.
  10. Ich finde auch, dass man sich in der Sache nicht immer einig sein muss. Man kann auch heftig aber höflich streiten :-)
  11. Nicht der beste Artikel übers geocaching, aber auch bei weitem nicht der schlechteste :-) Besonders gefallen hat mir diese Bildunterschrift: Bei steilen Hängen sollten Sie unbedingt die Kinder vorausschicken - vielleicht lohnt sich die Plackerei ja gar nicht
  12. Geotagging bei Photos bedeutet, dass die Kamera bei der Aufnahme (so sie denn einen GPS-Empfänger hat) die Koordinaten am Aufnahmepunkte ins JPG File mit reinschreibt. Alternativ ist es auch möglich diese Daten mit einem Tool (z.B. Geosetter) aufgrund eines mit einem GPS-Gerät mitgeschnittenen Tracks in die Bilder zu schreiben.
  13. Falls Du die Zeile "Verwarnungsstatus" meinst, die sehen alle bei ihren eigenen Posts. Das heisst nicht, dass Du Verwarnungen hast, das ist bloss ein Link, der Dir zeitgt, ob und falls ja welche Verwarnungen Du hast. Klick da mal drauf. Bei mir kommt dann:
  14. http://www.geocaching.com/adopt/
  15. Auch ich finde Kurzlogs nicht toll. Das gibt mir trotzdem nicht das Recht diese zu löschen.
  16. Früher war es mal so, dass eine PQ maximal 500 Einträge haben konnte, da hast Du die Datei immer per Mail gekriegt. Seit das Maximum auf 1000 Einträge erhöht wurde, gibt's mal ein Mail mit, mal eines ohne Attachment, je nachdem wie viele Caches drin sind. Allerdings wurde das Limit vor mindestens 1.5 Jahren (evtl. länger) auf 1000 erhöht.
  17. Keine Ahnung. Ich habe von Samstag bis Dienstag je einen Cache pro Tag geloggt und dann nachdem ich diesen Thread gesehen habe meine Souvenirs angeschaut. Keine Ahnung, ob ich es wegen eines Fundes an einem dieser Tage erhalten habe, oder schon länger hatte und es erst jetzt merkte.
  18. @uschoen Ich glaube das Problem ist, dass es viele unerfahrene Cache Owner gibt, die Caches auf einem Privatgrundstück verstecken, ohne das mit dem Grundstückeigner zu besprechen. Das kann zu - berechtigten - Konflikten führen, wenn der Eigentrümer dann Cacher auf seinem Grundstück erwischt. Ich sehe das deshalb so: Als Cache Owner schreibe ich in solchen Fällen explizit ins Listing, dass der Cache auf einem Privatgrundstück liegt und dass das Einverständnis des Besitzers vorhanden ist und setze auch das entsprechende Attribut. So ist der Fall für alle Cacher klar: Sie wissen, dass sie suchen dürfen. Es steht ihnen nun immer noch frei, nicht suchen zu wollen weil sie das in bestimmten Gegenden nicht gerne tun. Komme ich zu einem Cache-Standort, der offensichtlich Privateigentum ist und im Listing nicht klar ersichtlich ist, ob der Eigentümer informiert ist, habe ich auch schon eine entsprechende Bemerkung in meinem Log gemacht, als Anregung für den Owner, den Sachverhalt im Listing klarzustellen (oder aber den Cache zu archivieren).
  19. Interessant, wenn ich das Souvenir heute anklicke kommt bloss eine Fehlermeldung: "There is no souvenir in the database that matches your request.", gestern Abend erschien da aber Information über die Schweiz und der Name des Künstlers/der Künstlerin ("E. Hillary"). Bei den anderen Souvenirs klappt es noch. Ich nehme an, dass wird wieder gefixed.
  20. sbeelis

    Ver. 8.2.1.122

    Wie schon gesagt, hier einen dicken Hals zu machen bringt (ausser dem Ablassen des Frustes :-) nicht viel. Meldet das im GSAK Forum, damit Clyde die Probleme lösen kann.
  21. sbeelis

    Ver. 8.2.1.122

    @Stedali: Es scheint auch anderen so zu gehen, es ist noch nicht klar wieso. Wenn Du das auf englisch machen kannst, beschreib doch die Umstände und Fehlermeldung Deines Caches im entsprechenden Thread im GSAK Forum (http://gsak.net/board/index.php?showtopic=24446&view=findpost&p=182980). Falls Du das lieber auf Deutsch machst, gibt es auch ein deutschsprachiges Unteforum (http://gsak.net/board/index.php?showforum=32).
  22. Hallo ihr zwei alten Hasen, willkommen im Forum. Soweit ich weiss ist der einzige legitime und von Groundspeak akzeptierte Grund, einen Log zu löschen, wenn man online geloggt hat ohne im Logbuch zu stehen. Ansonsten sehe ich höchstens noch den Fall, dass man als Owner einen Log löscht, wenn dieser ein "Spoiler-Log" ist, ganz klar aber mit der Prämisse, dass der Log wieder gemacht werden darf, einfach in "harmloserer Form". Ob man den Log direkt löscht oder erst nach längerem Kontakt mit dem betroffenen Schreiber ist vermutlich eine Frage, die einerseits vom Stil, vom Log und vom Cache abhängt. Einen Log zu löschen, weil man diesen zu kritisch empfindet oder aus "Rache", weil einem ein bestimmter Cacher auf den Schlips getreten ist, liegt ganz sicher nicht drin, schon gar nicht ein Massenlöschen. In solchen Fällen kann man sich ja auch an Groundspeak wenden (ich glaube die Adresse lautet appeals@geocaching.com, bin aber nicht ganz sicher, das findet man sicher auf deren Webseite) mit guten Chancen seine Logs wiederhergestellt zu kriegen. Als Owner würde ich einen mir unliebigen Log höflich anmahnen mit Bitte um Anpassung und Begründung warum. Als betroffener in oben geschilderter Situation würde ich - so man sich nicht im direkten Kontakt einig wird - an Groundspeak wenden und in Zukunft Caches dieses Owners auf die Ignoreliste setzen. Ach übrigens: Ein Spoilerbild aus einem Log zu löschen ohne vorher (und nicht parallel dazu) den Dialog zu suchen, würde ich nicht mehr machen ;-) Grüsse aus Bern
  23. Das weiss zur Zeit wohl nur Groundspeak. Hier sind dann die GSAK Nutzer im Vorteil: PQ von gc.com in GSAK rein, GGZ Datei raus...
  24. sbeelis

    Ver. 8.2.1.122

    Bei mir lief auch alles problemlos, allerdings nutze ich GSAK auf englisch.
  25. Wherigo wird laut Featureliste nicht unterstützt.
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